Composers‘ Orchestra Berlin @FMW in Concert #7

Composers' Orchestra Berlin, Frankfurter Musikwerkstatt, 20. Juni 2019
Do., 20. Juni 2019
20:00bis22:30

Unter der Leitung der mehrfach ausgezeichneten und international bekannten Komponistin Hazel Leach (United Women’s Orchestra, Seattle Women’s Jazz Orchestra, Artist in Residence Berklee) haben sich 2010 in Berlin fünfzehn Musiker zum Composers‘ Orchestra Berlin (COB) zusammengefunden: ein großes Ensemble hochkarätiger, kreativer und spielfreudiger Berliner Musiker, die gemeinsam ihre Kompositionen erarbeiten und aufführen.

Die Besetzung ist mit vier Streichern, je drei Holz- und Blechbläsern plus Rhythmusgruppe ebenso flexibel und überraschend wie die musikalischen Einflüsse und Hintergründe, die von Jazz und Neuer Musik über Neoklassik, Pop und Folklore bis hin zur Weltmusik reichen. Traditionelle Jazzimprovisation, ausgefeilte Orchestrierung, experimentelle Formen oder schräge Tanzmusik – das COB schreckt vor nichts zurück, denn der Komponist ist immer mit dabei und kann seine Vision zum Klingen bringen: „Free Range Music“ nennt Hazel Leach das mit feinem britischen Humor, denn „free range“ bedeutet soviel wie Freilandhaltung, jener Raum, der allen glücklichen Tieren auf dem Hof zugestanden werden sollte.

In den acht Jahren seines Bestehens hat sich das COB mit monatlichen Auftritten in der Berliner Szene einen Namen gemacht und bringt nun nach seiner Debut-CD und einer Hörbuchproduktion des rbb sein drittes Album heraus. Und auch die Berliner Regierung ist aufmerksam geworden: Inzwischen schaut das Orchester mit einer Ensemble-Förderung des Senats in die Zukunft.

Frankfurter Musikwerkstatt | Do., 20. Juni, 20.00 Uhr | Einlass 19.30 Uhr | Eintritt 19 €/ 15 € (erm., auch JIF-Mitglieder)
Reservierung: Tel. (06109) 376663 oder info@fmw.de | www.fmw.de
Edisonstr. 8 | 60388 Frankfurt am Main | U4/U7 Hst. „Hessencenter“

Eine Veranstaltung der FMW Frankfurter Musikwerkstatt in Kooperation mit der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. und mit Melodiva Club Concerts sowie mit Unterstützung der Berliner Kulturverwaltung