Max Clouth Clan feat. Varijashree Venugopal

Do., 2. August 2018
19:30

„Kamaloka“ heißt das neue Album von Max Clouth und seinem Clan. Es nimmt uns mit auf einen Roadtrip, gibt uns die Musik für einen gedanklichen Episodenfilm, gedreht auf der Strecke zwischen Deutschland und Indien.

„Kamaloka“, ein Begriff aus dem Sanskrit, stammt aus der altindischen Kultur, heißt wörtlich übersetzt etwa „Ort der Begierde“ und er steht dafür, sich an diesem Ort vom Materiellen zu lösen. Warum sollten wir uns in nur einer Welt bewegen, wenn wir in so vielen zuhause sein können? Die Welt als Zuhause, die Welt in uns, in stetigem Fluss.

Die permanente Neuorientierung der Musik Clouths zieht in Klangwelten hinein, die von hier nach dort reichen. Aber wo ist hier? Frankfurt? Und wo ist dort? Mumbai? Indische Rockklänge auf Frankfurter Jazzbasis – zahlreiche Musikstile finden sich im Jazz des Max Clouth Clan wieder. In seiner Vielfältigkeit gibt der Clan jedem Song einen Seelenanteil eines bekannten Musikstils und haucht ihm neues Leben ein. Und was bleibt? Das Bewusstsein, welch wilden Melodienfluss das Leben beschreibt. Wenn wir als Zuhörer mit dem Clan im Fluss innehalten und verweilen, dann nur hier: in der Neugier auf das Neue, das durch uns fließen will.

Max Clouth (g), Andrey Shabashev (p, key), Markus Wach (b), Martin Standke (dr), special guest: Varijashree Venugopal (voc)

www.maxclouth.com

www.varijashree.com

Palmengarten | Do., 2.8.2018 | 19.30 Uhr | 12,–/6,– €/frei (JIF)

 

Reut Regev’s R*Time

Do., 26. Juli 2018
19:30

Im exotischen Niemandsland zwischen Avant-Jazz, Blues-Rock, Funk, Reggae und Dub entfalten sich mit treibender Intensität die Songs von Reut Regevs Band R*Time. Eine ruhelose Ästhetik, kaleidoskopartige Strudel mit psychedelischer Intensität lassen einen imaginären Soundtrack zwischen Film Noir und Roadmovie entstehen.

Reut Regev wuchs in Israel auf, lernte Klavier, wechselte später zur Posaune. 1998 zog sie nach New York, wo sie nach ersten Engagements in der jiddischen Musikszene schnell in die Avantgardeszene wechselte. Sie spielte mit Anthony Braxton und Butch Morris, stand aber auch mit Frank Londons Klezmer Brass Allstars, den Rock-Rebellen von Firewater und Hazmat Modine auf der Bühne. Ihr scharfer, kantiger Ton zeichnet die Schnittlinie zwischen Jazz Avantgarde, Alternative Rock, Funk und Klezmer.

R*time ist ihre Band mit Ehemann und Drummer Igal Foni. Mit Jean-Paul Bourelly hat sie einen berühmten Freefunk-Veteranen in der Band, dessen gitarristische „Street Credibility“ auch im Berliner Lebensmittelpunkt unverstellt geblieben ist.

„Regev vereint die Ausdruckskraft der Avantgarde und die technische Präzision des Bop mit der Weitsichtigkeit einer Musikerin auf der Höhe ihrer Zeit…“ Troy Collins, All About Jazz

Reut Regev (tb), Jean-Paul Bourelly (g, voc), Mark Peterson (b), Igal Foni (dr)

www.reutregev.com

Palmengarten | Do., 26.7.2018 | 19.30 Uhr | 12,–/6,– €/frei (JIF)

 

European Blue Note Quartet feat. Izabella Effenberg

Do., 12. Juli 2018
19:30

Wie kein anderer zeitgenössischer Jazzmusiker spielt der große polnische Pianist Vladyslav „Adzik“ Sendecki den Jazz vom Blues zur postmodernen Improvisation, findet den Weg zurück zu klassischen Formen und überwindet damit die künstliche Grenze zwischen klassischer Musik und Jazz. Wie kein anderer zeitgenössischer Jazzmusiker spielt der große polnische Pianist Vladyslav „Adzik“ Sendecki den Jazz vom Blues zur postmodernen Improvisation, findet den Weg zurück zu klassischen Formen und überwindet damit die künstliche Grenze zwischen klassischer Musik und Jazz.

Er erweist sich als ein Meister der Emotion, der Virtuosität, der ergreifenden Harmonien und der packenden Rhythmik. Das Quartett entstand zum Jubiläum des Clubs Blue Note in Poznan (Polen). Das Konzert wurde auf einem Live-Album verewigt und enthusiastisch aufgenommen.

Izabella Effenberg ist hier Gast von Sendeckis europäischem Quartett. Sie ist eine der wenigen Jazz-Vibrafonistinnen in Europa und die erste aus Polen; mit der Array Mbira spielt sie ein weiteres, seltenes Instrument. Sie schafft Stimmungen und Sounds mit musikalischen Miniaturen als Grundlagen ihrer Improvisation, lässt ihre musikalischen Wurzeln in Jazz, europäischer Klassik und zeitgenössischer Musik klar erkennen und verfügt über einen einzigartigen Sound.

Andrzej Olejniczak (sax), Vladyslav Sendecki (p, rhodes, electronics), Robert Landfermann (b), Mark Mondesir (dr), special guest: Izabella Effenberg (vib, array mbira)

vladyslavsendecki.de

izabellaeffenberg.com

Palmengarten | Do., 12.7.2018 | 19.30 Uhr | 12,–/6,– €/frei (JIF)

 

Ensemble Modern & Fossile3 feat. Lotte Anker

Do., 5. Juli 2018
19:30

Das Ensemble Modern, 1980 gegründet und seit 1985 in Frankfurt am Main beheimatet, ist eines der weltweit führenden Ensembles für Neue Musik. Derzeit vereint es 18 Solisten aus neun Ländern. Das Ensemble ist bekannt für seine einzigartige Arbeits- und Organisationsweise ohne künstlerischen Leiter und die unverwechselbare programmatische Bandbreite, die Musiktheater, Tanz- und Videoprojekte, Kammermusik, Ensemble- und Orchesterkonzerte umfasst. Regelmäßig tritt es in etwa 100 Konzerten weltweit bei renommierten Festivals und an herausragenden Spielstätten auf und erarbeitet etwa 70 Werke neu, davon 20 Uraufführungen.

Dieses Konzert bewegt sich an der Schnittstelle von Neuer Musik und experimentellem, zeitgenössischem Jazz, es verbindet Musiker des weltweit renommierten Ensemble Modern, das Trio Fossile3 und die Saxofonistin Lotte Anker. Gemeinsam suchen die Musiker vor dem Hintergrund ihrer individuellen musikalischen Erfahrungen nach neuen Wegen zwischen improvisierter und notierter Musik.

Der Bassist und Komponist Sebastian Gramss, Bassklarinettist Rudi Mahall (SWR-Jazzpreis 2011) und der niederländische Schlagzeuger Etienne Nillesen spielen seit Jahren in verschiedenen Formationen zusammen. Bei Fossile3 nehmen sie sich der altehrwürdigen Jazztradition an und transportieren sie ins Hier und Jetzt.

Nach dem Studium in Stuttgart, Amsterdam und Köln arbeitete Sebastian Gramss in den vergangenen Dekaden mit Klang-Rebellen wie Fred Frith und Elliot Sharp sowie Freejazz-Pionier Peter Brötzmann, schrieb Musik für Pina Bausch, Hans Kresnik. Sein außergewöhnlichstes Projekt ist sicher das aus 50 Bassisten bestehende Orchester „Bassmasse“. Als Kontrabassist wurde er 2013 mit dem Echo Jazz ausgezeichnet.

Als Gast ist die dänische Saxofonistin und Komponistin Lotte Anker mit von der Partie, u.a. bekannt durch ihre langjährige Zusammenarbeit mit Marilyn Mazur sowie ihr Trio mit Craig Taborn und Gerald Cleaver. Sie ist etabliert in der europäischen und amerikanischen Avantgarde- und Free-Jazz-Szene sowie der improvisierten und der Neuen Musik. Sie lehrt am Musikkonservatorium in Kopenhagen.

Gefördert von :

Ensemble Modern: Jaan Bossier (cl), Johannes Schwarz (bassoon), Valentin Garvie (tp),  Sava Stoianov (tp), Jagdish Mistry (v), Eva Böcker (violoncello)

Fossile3: Rudi Mahall (bcl), Sebastian Gramss (b), Etienne Nillesen (dr)

Gast: guest: Lotte Anker (s)

www.ensemble-modern.com,
www.sebastiangramss.de ,
www.lotteanker.com

Palmengarten | Do., 5.7.2018 | 19.30 Uhr | 12,–/6,– €/frei (JIF)

 

Quartetto Trionfale

Do., 21. Juni 2018
19:30

Günter „Baby“ Sommer ist ein Gigant im deutschen Jazz. Mit seiner deutsch-italienischen Band Quartetto Trionfale debütierte er bereits vor 35 Jahren im Rahmen der Jazzwerkstatt Peitz – einem Spreewaldstädtchen, das zu DDR-Zeiten auch international als Mekka für zeitgenössischen Jazz galt. Seitdem dabei sind Gianluigi Trovesi und Manfred Schoof, dessen Trompetenton immer noch klar und kraftvoll jeden Raum füllt.

Schoofs Vorliebe für fiebrige Linien und seine außergewöhnlichen improvisatorischen und gestalterischen Kräfte bilden zusammen mit dem wunderbar auf Klarinette und Saxofon fabulierenden Gianluigi Trovesi eine „Frontline“ mit beinahe magischer Sensibilität im Zusammenspiel. Fließend sind die Übergänge zwischen unisono gespielten Linien, instrumentalen Dialogen und improvisatorischen Ausbrüchen in einer wohldurchdachten Musik.

Der italienische Bassist Antonio Borghini ist weit mehr als ein zuverlässiger Begleiter, der seine Aufgaben im Feld der Melodiker souverän erfüllt und mit wohlklingendem Bogenspiel die emotionale Kraft der getragenen Stücke unterstützt. Da ist kein gewöhnliches Zupfen und Streichen – es grummelt, zwitschert, schnattert, klöpfelt und blubbert – und es fügt sich etwas Großes nahtlos in den Gesamtsound der Band.

 

Gianlugi Trovesi (as, acl), Manfred Schoof (tp), Antonio Borghini (b), Günter Sommer (dr, perc)

www.babysommer.com

Palmengarten | Do., 21.6.2018 | 19.30 Uhr | 12,–/6,– /frei (JIF)

Christof Lauer Trio

Do., 31. August 2017
19:30

Christof Lauer gehört ohne Zweifel zu Frankfurts Vorzeigemusikern: Vielfach geehrt und ausgezeichnet und längst international hoch angesehen. Seit Ende der siebziger Jahre ist er Solist im Jazzensemble des Hessischen Rundfunks, er nahm 1994 Charlie Marianos Platz im United Jazz and Rock Ensemble ein und gehörte ab 1996 zum Albert Mangelsdorff Quintett. Er ist eines der Markenzeichen der Jazzstadt Frankfurt – und zugleich seit vielen Jahren Mitglied und Solist in der NDR Big Band. Er leim ständigen Wechsel zwischen Hamburg und Frankfurt und ist außerdem mit seinen zahlreichen Bandprojekten ein umtriebiger Weltenbummler, der längst europaweit agiert. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Jazzpreis des SWR (1986), dem Hessischen Jazzpreis (2005) und dem Echo Jazz (2015). So viel Intensität wie Christof Lauer können nur ganz wenige Musiker bieten. Er wurde in seiner musikalischen Entwicklung vom Free Jazz und der Musik von John Coltrane beeinflusst, für den er im Palmengarten eine Hommage vorbereitet hat. In seinem Trio kann sich der Einzelne in der Bandbreite der Stücke frei entfalten, dank der Flexibilität und aufmerksamen Virtuosität der Mitmusiker.
Foto: Sascha Rheker

Christof Lauer (sax), Ingmar Heller (b), Gene Calderazzo (dr)
WWW.CHRISTOFLAUER.COM

Donnerstag, 31.8.2017 | 19.30 Uhr | 12,–/6,– €/frei (JIF)
Palmengarten Frankfurt – Open Air Konzert

Karten können nur direkt an der Kasse des Palmengartens in der Siesmayerstraße erworben werden.
Die Konzerte finden bei jedem Wetter im Freien statt; bei Unwetter zum Schutz der Gäste und Künstler ggf. Absage, auch während des Konzertes möglich (der Veranstalter Palmengarten entscheidet dann über eine Erstattung des Eintrittspreises).

 (Änderungen vorbehalten)

Enders Room

Do., 17. August 2017
19:30

Science-Fiction-Romantik, elektronische Musik und analoge Klangästhetik – Enders Room ist seit Jahren so etwas wie ein privates Klanguniversum des Saxofonisten Johannes Enders, ein musikalisches Laboratorium. Hier beschreitet er stilistische Pfade, die sich weit aus der Ästhetik herkömmlicher Jazzmusik heraus bewegen und diese hypnotische elektronische Musik ermöglichen. Mitunter veredelt Enders seine im eigenen Studio gebauten und programmierten Stücke auch als Improvisator. Jeder Sound, jeder Beat und jedes kleinste Detail trägt zu jener originellen musikalischen Sprache bei, die unverwechselbar Enders Room ausmacht. Am ehesten könnte man diese Musik als eine Melange aus den Einflüssen bezeichnen, die in den letzten 43 Jahren durch das Gehirn des Masterminds Johannes Enders geflossen sind, von Post-Bop bis Elektronik. Johannes Enders zählt zu den besten und wohl auch experimentierfreudigsten Jazzern seines Fachs. Der Tenorsaxofonist aus Weilheim, der in München, Graz und New York studierte, ist ein umtriebiger kreativer Geist voller Überraschungen. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem SWR-Jazzpreis, dem Neuen Deutschen Jazzpreis und dem Echo Jazz.

Johannes Enders (sax), Bastian Stein (tp),
Karl Ivar Refseth (vib), Andy Kurz Wolfgang Zwiauer (b),
Gregor Hilbe (dr, electronics)
WWW.ENDERS-ROOM.DE

Donnerstag, 17.8.2017 | 19.30 Uhr | 12,–/6,– €/frei (JIF)
Palmengarten Frankfurt – Open Air Konzert

Karten können nur direkt an der Kasse des Palmengartens in der Siesmayerstraße erworben werden.
Die Konzerte finden bei jedem Wetter im Freien statt; bei Unwetter zum Schutz der Gäste und Künstler ggf. Absage, auch während des Konzertes möglich (der Veranstalter Palmengarten entscheidet dann über eine Erstattung des Eintrittspreises).

 (Änderungen vorbehalten)

Philip Catherine Quartet

Do., 3. August 2017
19:30

Der Gitarrist Philip Catherine steht seit den sechziger Jahren an der Spitze der europäischen Jazzszene und arbeitete mit Chet Baker, Stéphane Grappelli, Charlie Mingus und Dexter Gordon. Seine Kompositionen und sein Sound sind  einflussreich – heute inspiriert seine Musik viele Künstler der neuen Generation.

Philip Catherine spielte in den prestigeträchtigsten Konzertsälen, von den Berliner Philharmonikern bis zur Carnegiehalle, vom Concertgebouw in Amsterdam bis zur Olympia und Salle Pleyel in Paris und dem Palais des Beaux-Arts von Brüssel.

Über das Soloalbum „Guitars Two“ schrieb das Magazin Guitarist Acoustic: „einfach eine der schönsten CDs dieses Jahres“.
Die CD „Concert in CapBreton“  ist eine magische Live-Aufnahme mit einem All-Star-Line-Up mit Enrico Pieranunzi, Hein Van de Geyn und Joe LaBarbera.

Philip Catherine feierte im Oktober 2012 seinen 70. Geburtstag mit einem unvergesslichen Jubiläumskonzert im Brüsseler Palais des Beaux-Arts und einer neuen CD. „Coté Jardin“ verzaubert sowohl Jazz-Fans als auch klassische Musikliebhaber.

Zur Premiere von Philip Catherines „String-Projekt“ schrieb R. Garszczyński in JazzPress: „Dies ist einer der besten Jazz-Aufnahmen mit Saiten aller Zeiten.“ Im Mai 2016 erhielt Philip den ECHO JAZZ AWARD 2016 ‚Best International Guitarist‘ in Hamburg / Deutschland mit diesem Album.

Philip Catherine ist unermüdlich auf der Suche nach Erneuerung und Perfektion. Mit seinen Gruppen entfaltet er seine breite Palette von unwiderstehlichem, groovigen Rock-Sound bis zu breiten lyrischen Phrasen.

Philip Catherine (g), Bert van den Brink (p), Bart de Nolf (b),  Hans van Oosterhout (dr)

philipcatherine.com

In Zusammenarbeit mit der Musikmesse Frankfurt

Frankfurter Hof (Frankfurt) | Fr., 13.4.2018 | 20 Uhr |

 

Adam Pierończyk Quartet

Do., 20. Juli 2017
19:30

Adam Pierończyk ist der hervorragende Musiker der polnischen Saxofonschule, ein Künstler, der sich niemandem mehr beweisen muss. Seine Musik ist virtuos, durchdacht, raffiniert, aber dabei nicht berechnend oder kühl. Seine Improvisationen sind tief und emotional. Sein Quartett vereint mit Grzegorz Nagórski, Henning Sieverts und John Schröder Musiker, die für den kosmopolitischen, modernen europäischen Jazz stehen. Das Quartett tritt in der Tradition deutsch-polnischer Jazzkonzerte auf, die Werner Wunderlich vor 60 Jahren mit der ersten, von der Deutschen Jazz Föderation geförderten Konzerttournee westdeutscher Jazzmusiker in Polen begründete. Darauf folgten viele Tourneen polnischer Jazzmusiker in Deutschland und auch Auftritte bei der Konzertreihe „Jazz im Palmengarten“, deren kreativer Impulsgeber und organisatorischer Leiter Wunderlich 44 Jahre lang war. Die Konzerte waren lebendige Beispiele für den kulturellen Austausch, der den politischen Prozess der Aussöhnung zwischen Westdeutschland und Polen vorzubereiten half.

Adam Pierończyk (sax), Grzegorz Nagórski (tb),
Henning Sieverts (b, cello), John Schröder (dr)
WWW.ADAMPIERONCZYK.COM

Donnerstag, 20.7.2017 | 19.30 Uhr | 12,–/6,– €/frei (JIF)
Palmengarten Frankfurt – Open Air Konzert

Karten können nur direkt an der Kasse des Palmengartens in der Siesmayerstraße erworben werden.
Die Konzerte finden bei jedem Wetter im Freien statt; bei Unwetter zum Schutz der Gäste und Künstler ggf. Absage, auch während des Konzertes möglich (der Veranstalter Palmengarten entscheidet dann über eine Erstattung des Eintrittspreises).

 (Änderungen vorbehalten)