Frankfurter Jazzstipendium

(bis 2014: Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt am Main)

Die Stadt Frankfurt am Main vergibt nun schon im 28. Jahr das Frankfurter Jazzstipendium (bis 2014: Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt). Es ist mit 10.000 € dotiert und wird jährlich im Januar neu ausgeschrieben. Bewerben können sich Musikerinnen und Musiker aus Frankfurt und naher Umgebung, die sich erkennbar den verschiedenen stilistischen Formen des Jazz, einschließlich experimenteller Richtungen, zuordnen lassen. Eine dreiköpfige, unabhängige Jury entscheidet im Blindfold Verfahren über die Vergabe.

  • Bewerben können sich Musikerinnen und Musiker aus Frankfurt und Umgebung, die sich erkennbar den verschiedenen stilistischen Formen des Jazz, einschließlich experimenteller Richtungen, zuordnen lassen.
  • Das Arbeitsstipendium Jazz kann für jegliche künstlerische Weiterentwicklung auf diesem Gebiet beantragt werden, wie beispielsweise die Teilnahme an einem Workshop oder Meisterkurs.
  • Es gibt keine Altersbegrenzung.
  • Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen bewerben. Bewerberinnen und Bewerber sollen in der Lage sein, ein Programm von mindestens 30 Minuten live vor Publikum präsentieren zu können.
  • Voraussetzung für eine Bewerbung sind eine musikalische Ausbildung oder Qualifikationen mit Schwerpunkt Jazz und der Nachweis einer entsprechenden Praxis. Dazu muss ein ausgefüllter Bewerbungsbogen und ein Tonträger, MC oder CD mit maximal drei Musikstücken vorgelegt werden.
  • Eine unabhängige Jury entscheidet aus den eingesandten Beiträgen über die Vergabe des Arbeitsstipendium Jazz. Jury und Veranstalter können unentgeltliches Vorspielen verlangen. Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Nicht bewerben können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturdezernates der Stadt Frankfurt, Jury-Mitglieder und nahe Verwandte beider Gruppen.

Die Verleihung des Stipendiums ist eine Verandstaltung des Kulturamtes der Stadt Frankfurt am Main, wird von der JIF organisiert und findet alljährlich im Mai in der Romanfabrik statt und .

Bewerbungsunterlagen können in der Bewerbungsfrist (Januar/Februar; genauen Termin bitte erfragen!) beim Kulturamt Frankfurt am Main, Brückenstraße 3-7, 60594 Frankfurt am Main, eingereicht werden. Mehr Informationen gibt es dort bei Irmgard Tennagels unter der Telefonnummer (069) 2123-8424, im Internet unter www.kultur-frankfurt.de/portal/de/Kulturdezernat oder per E-Mail unter arbeitsstipendium.jazz (ät) stadt-frankfurt (Punkt) de

[28] 2018: Maximilian Shaikh-Yousef (sax)

[27] 2017: Max Clouth (g)

[26] 2016: The Where Me?! – Fabian Dudek (sax), Rafael Krohn (g), David Helm (b, Jan Philipp (dr)

[25] 2015: The J-Sound Project – Jason Schneider (tp, comp), Yuriy Sych (p), Ivan Habernal (b), Uli Schiffelholz (dr), feat. Michael Schreiner (sax)

[24] 2014: electrolyte – Yuriy Sych (p, comp), Alberto Menendez (sax), Bastian Ruppert (g), Martin Standke (dr)

[23] 2013: Peter Klohmann (sax, comp)

[22] 2012: Valentín Garvie (tp)

[21] 2011: Uli Schiffelholz (dr)

[20] 2010: Dennis Sekretarev (tp, comp)

[19] 2009: Modern Jazz Quintet – Natalya Karmazin (p), Daniel Guggenheim (sax), Evgeny Ring (sax), Chris Rücker (b), Martin Standke (dr)

[18] 2008: Contrast Quartet – Yuriy Sych (p, comp), Martin Standke (dr), Tim Roth (b), Benjamin Steil (sax)

[17] 2007: Yelena Jurayeva (p)  † 08.11.2013

[16] 2006: Ulf Kleiner (p)

[15] 2005: Tobias Backhaus (dr)

[14] 2004: Frank Spaniol (sax)

[13] 2003: Martin Lejeune (g, comp)

[12] 2002: Kontrabass-Duo „Bassics“ – Susanne Peusquens und Michael Bornhak

[11] 2001: Ulli Jünemann-Morten Ginnerup European Jazz Project

[10] 2000:Sebastian Merk (dr)

[9] 1999: Joachim Lösch (tp), Vitold Rek (b), Russ Spiegel (g)

[7+8] 1998 und 1997: siehe 1999

[6] 1996: Burkard Kunkel (bcl)

[5] 1995: Heinz-Peter Hofmann (b)

[4] 1994: Manfred Bründl (b)

[3] 1993: Christopher Dell (vib)

[2] 1992: Stefan Lottermann (tb)

[1] 1991: Corinna Danzer (sax)

Ansprechpartner:
Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main
Irmgard Tennagels, Tel. (069) 212-38424
Brückenstr. 3–7, 60594 Frankfurt am Main
arbeitsstipendium.jazz@stadt-frankfurt.de

 

One Reply to “Frankfurter Jazzstipendium”

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.