After Work Jazz

Mo., 12. November 2018
19:00

Count Spacey, Preisträger 2018 bei „Jugend Jazzt“ mit Darius Blair (tenor sax), Joshua Lutz (keys), Niko Huber (guitar), Jan Iser (drums), Jan Portisch (bass)

Der Schwerpunkt unserer Montags-Reihe im Club Voltaire liegt auf jungen, neuen Bands und Projekten aus der Jazzszene Frankfurt/Rhein-Main. Seit Sommer steht diese Reihe unter dem Motto After Work Jazz, denn den Beginn ist auf 19 Uhr vorverlegt.

Termine: Jeweils am 2. Montag im Monat
(Februar–Juni, September–Dezember)

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Club Voltaire | Mo.,2018.11,12 | 19 Uhr | Eintritt frei

Klaus Heidenreich Quartett

Do., 15. November 2018
20:00

Posaune als Hauptinstrument: das gibt es nur im Jazz – logisch, dass Klaus Heidenreich ein Jazz-Musiker geworden ist. Und ein angesehener zudem. Trotz der vielen renommierten Kollegen hat er sich etabliert und wurde so 2008 sogar Nachfolger von Nils Landgren in der NDR Bigband. Seine Lehrer waren u. a. Nils Wogram und Peter Herbolzheimer, eins seiner großen Vorbilder heißt Albert  Mangelsdorff. Seit 2012 unterrichtet er zudem an der Musikhochschule Hannover.

Sein Quartett setzt sich zusammen aus gestandenen Vertretern der jungen deutschen Jazz-Szene. Die Musiker haben in den letzten Jahren republikweit für viel Aufsehen gesorgt, so dass ihre Namen längst keine Geheimtipps mehr sind. Sie sind mehrfache Preisträger (z.B. WDR-Jazzpreis, Echo Jazz, Horst und Gretl Will-Stipendium 2018) und lehren an den Musikhochschulen Köln, Essen, Mainz und Hannover.

Das Klaus Heidenreich Quartett fühlt sich zuhause in einem Modern Jazz, der die Jazz-Tradition nicht verleugnet und über einen breiten musikalischen Background verfügt. Nach dem Debütalbum „Travel Notes“ erschien 2013 „Man on Wire“ und 2015 „Perceptions“, gemeinsam mit der NDR Bigband.

Klaus Heidenreich (tb), Sebastian Sternal (p), Robert Landfermann (b), Jonas Burgwinkel (dr)

klausheidenreich.com<

Die Fabrik | Do., 15.11.2018 | 20 Uhr | 20,– /15.– € JIF

3. Fabrik Jazz Festival

15. November 2018 19:30bis17. November 2018 19:30

Zum dritten Mal veranstaltet Die Fabrik ihr mehrtägiges Jazzfestival im Kulturwerk. An drei Abenden wird es zeitgenössischen Jazz mit unterschiedlichsten stilistischen Strömungen zu hören und zu sehen geben, davon an zwei Abenden mit zwei Gruppen, so dass ein vielseitiger und abwechslungsreicher Jazzgenuss auch für (noch) nicht so Jazz-affine Ohren garantiert werden kann. Mit SH4IKH 9 ist es in diesem Jahr sogar gelungen, die Preisträger des Frankfurter Jazzstipendiums 2018 auf die Bühne in Sachsenhausen zu holen. Ein Kollektiv, das eine originelle Mischung aus kammermusikalischem Jazz und elektroavantgardistischer Musik präsentiert.

Do., 15.11.2018
20 Uhr: Klaus Heidenreich Quartett (siehe Folgeseite)

Fr., 16.11.2018
19.30 Uhr: Ludwig Hornung Trio
Ludwig Hornung (p), Johannes Felscher (b), Bernd Oeszevim (dr)

21.30 Uhr: Peter Gall Quintett (Foto)
Wanja Slavin (sax), Reinier Baas (g), Rainer Boehm (p),
Matthias Pichler (b), Peter Gall (dr)
Tickets: 30,– /25,– € JIF

Sa., 17.11.2018
19.30 Uhr: SH4IKH 9
Maximilian Shaikh-Yousef (sax, fl), Victor Fox (sax), Pascal
Klewer (tp), Stephan Geiger (tp), Enrique Heil (tb), Lukas Roos
(g), Lukas Moriz (p), Bastian Weinig (b), Leopold Ebert (dr)

21.30 Uhr: Daniel Guggenheim Quartett
Daniel Guggenheim (sax), Sebastian Sternal (p),
Dietmar Fuhr (b), Silvio Morger (dr)
Tickets: 35,– /30,– € JIF

 

fabrik ffm programm

Festivalticket (alle 3 Abende): Vvk & Ak 70,– € /55,– €Festivalticket (alle 3 Abende): Vvk & Ak 70,– € / 55,– € JIF

Savas Bayrak Trio

Sa., 3. November 2018
20:00

Es gibt eine Änderung für FMW inConcert #3: das Konzert des Trios mit Michael Flügel, Thomas Cremer und Thomas Heidepriem muss leider wegen Krankheit entfallen. Es spielt stattdessen das Savas Bayrak Trio.

Neben Bayrak’s Eigenkompositionen werden die drei Musiker eine Auswahl von Standards und Monk-Kompositionen spielen. Improvisatorische Freiheit und rhythmische Interaktion ermöglichen dabei ein gemeinsames Surfen auf derselben Welle.

Der Konzertabend beginnt mit einem kurzen Set eines Ensembles des FMW-Jazzstudiengangs. Die Grundidee der Konzertreihe wird so zum Ausdruck gebracht: Jazzbegegnungen zwischen alten Weggefährten der FMW, aktuellen FMW-lern sowie dem interessierten Publikum.

Gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. In Zusammenarbeit mit FMW Frankfurter Musikwerkstatt.

Savas Bayrak (sax), Rüdiger Weckbacher (b), Bodo Neumann-Gutzeit (dr)

FMW | Sa., 3.11.2018 | 20 Uhr | Einlass 19:30 Uhr | 15.,–/12.,– € JIF

Reservierung: info@fmw.de; 06109-376663

Bastian Stein Trio

Fr., 30. November 2018
20:00

Nach seinem hochgelobten Debutalbum „Diegesis“ legt der Trompeter Bastian Stein mit „Viktor“ seine neue CD vor, in völlig neuer Besetzung und ohne Pianisten. Das Trio fasziniert mit atemberaubender Intensität und einem völlig neuen Klanggewand. Die Töne des Solisten stehen nicht in Bezug zu einem Harmonieinstrument; er kann dadurch harmonisch offener, variabler und mehrdeutiger improvisieren.

at Kyberg Studio

Bastian Stein wurde in Heidelberg geboren und studierte Trompete in Wien und in Amsterdam. Im Rahmen des Hans-Koller-Preises erhielt er 2005 das New York Stipendium. Nach seinem Umzug nach Köln gründete er zunächst die Bastian Stein Group und spielte u.a. in den Bigbands von WDR, hr, NDR und SWR. Seit 2016 unterrichtet er an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart.

Phil Donkin ist einer der wichtigsten europäischen Bassisten seiner Generation. Nach dem Studium an der renommierten Guildhall School in London spielte er u.a. mit Kenny Wheeler, Julian Argüelles, Chris Speed, John Abercrombie, Marc Copland und Kurt Rosenwinkel. Nach einigen Jahren in New York lebt er nun wieder in Europa.

James Maddren ist einer der begehrtesten jungen Jazz-Drummer Großbritanniens und spielt z.B. mit Gwilym Simcock, Kit Downes und „The Printmakers“.

Bastian Stein (tp), Phil Donkin (b), James Maddren (dr)

www.bastianstein.de

Club Voltaire | Fr., 30.11.2018 | 20 Uhr | 12,–/ 9,– € JIF

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Playground 4

Do., 22. November 2018
20:00

Diese neue Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Das Besondere ist das rhythmisch-dynamische Spiel der Musikerinnen und die farbigen, melodiösen Kompositionen.

Sie ergänzen sich aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik mit Tendenz zu dunkleren Schattierungen, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen sowie sperrige Grooves.

Stephanie Wagner zählte 2010 zu den Preisträgern im Wettbewerb der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz in Rheinland-Pfalz. 2011 erhielt sie den Jazzpreis der Stadt Worms. Stephanie Wagner ist Musikerin, Komponistin, Pädagogin, Workshop-Dozentin und Tontechnikerin.

Esther Bächlin widmet sich neben dem Contemporary Jazz auch eigenen spartenübergreifenden Improvisations-Projekten. Die Wiener Bassistin Gina Schwarz ist auf Frankfurter Jazzbühnen nicht unbekannt. Kürzlich brachte sie ihr vielbeachtetes Album „Jazzista“ heraus und spielte eine Tournee mit dem großen Schlagzeuger Jim Black. Ingrid Oberkanins, Multi-Perkussionistin aus Wien und Trägerin des Hans Koller Jazzpreises, legt ihren Fokus auf Jazz und Worldmusic. Seit 2004 unterrichtet sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

In Zusammenarbeit mit dem Frauen Musik Büro Frankfurt. Playground wird unterstützt durch die Fondation Suisa.

Stephanie Wagner (fl), Esther Bächlin (p, voc), Gina Schwarz (b), Ingrid Oberkanins (perc)

WWW.PLAYGROUNDJAZZ.COM

Romanfabrik | 22.11.2018 | 20 Uhr | 15,–/12,– €

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Oliver Leicht, Jan Schreiner

Fr., 9. November 2018
20:00

Oliver Leicht und Jan Schreiner musizieren seit vielen Jahren in verschiedensten Besetzungen miteinander – allerdings bislang ausschließlich in größeren Bands mit acht oder mehr Musikern. Umso spannender verspricht das Programm zu werden, das beide Musiker eigens für das Konzert in der Gethsemane-Kirche erarbeiten. Radikale Reduktion steht auf dem Programm: Auf der Basis von Kompositionen beider Instrumentalisten wird es viel Raum für Improvisation und Interaktion geben, auch der spezielle Kirchenraum soll thematisch wie klanglich eingeflochten werden.

Der Saxofonist, Klarinettist, Komponist und Arrangeur Oliver Leicht studierte an den Musikhochschulen in Köln und in Mannheim. Seit vielen Jahren ist er festes Mitglied der hr-Bigband sowie von [re:jazz] und findet noch Zeit für eigene Projekte, z.B. [Acht.], das Trio mit Frank Wingold und Efrat Alony sowie das Quartett Herrenrunde.

Jan Schreiner ist ein in Köln ansässiger Bassposaunist, Tubist und Komponist. Er war Mitglied des Bujazzo und u.a. Mitbegründer des Vertigo Trombone Quartet mit Nils Wogram. Seit 2014 ist er als Komponist hauptsächlich für sein Jan Schreiner Large Ensemble tätig. Er lehrt an den Musikhochschulen in Mainz und in Mannheim und ist Workshop-Dozent für Bassposaune an der HfMT Köln.

In Zusammenarbeit mit der Gethsemane-Gemeinde, gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Oliver Leicht (cl), Jan Schreiner (btb, tuba)

www.oliver-leicht.de

www.janschreiner.de

Gethsemanekirche | Fr., 9.11.2018 | 20 Uhr | 12,– / 9.– € JIF

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