Mike Walker & Tria Lingvo

Fr., 26. April 2019
20:00

„North by northwest“ führt das preisgekrönte Tria Lingvo mit dem in Manchester lebenden Gitarrenvirtuosen Mike Walker zusammen. Er ist einer der produktivsten britischen Musiker seiner Generation, Publikumsliebling in Großbritannien und ein famoser „Musician’s musician“ mit einer fast vierzigjährigen Karriere als Musiker, Komponist und Dozent. Zu den herausragenden Musikern, mit denen er regelmäßig spielt, zählen u.a. Steve Swallow, Dave Holland, Steve Rodby, Gwilym Simcock, Adam Nussbaum und Norma Winstone.

project NORTH BY NORTHWEST, TRIA LINGVO mit MIKE WALKER

Tria Lingvo hat einen innovativen Zugang zum traditionellen Jazztrio-Format. Zu Hause auf dem unendlich faszinierenden Terrain zwischen Modern Jazz, energiegeladener Improvisation und ethnischer Musik bietet das Trio – ohne Harmonieinstrument – eine hervorragende Plattform für neue musikalische Begegnungen. Die drei Musiker wurden insgesamt zweimal mit dem Echo Jazz und 2014 mit dem Neuen Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet; sie nahmen bereits, teilweise gemeinsam, über 100 Alben auf.

Mike Walker (g), Johannes Lemke (sax), André Nendza (b), Christoph Hillmann (dr & perc)

trialingvo.de

Club Voltaire | Fr., 26.4.2019 | 20 Uhr | 12,–/ 9,– € JIF
Reservierung

Präsentation: Artpipes e.V., mit freundlicher Unterstützung der Bezirksregierung Düsseldorf,


 After Work Jazz: Christian Hamm Quartett

Mo., 8. April 2019
19:00

Der Schwerpunkt unserer Montags-Reihe im Club Voltaire liegt auf jungen, neuen Bands und Projekten aus der  lebendigen und vielfältigen Jazzszene Frankfurt/Rhein-Main. Die Szene ist voller Kontraste, ebenso traditionsbewusst wie modern, experimentierfreudig, virtuos, und – selbstverständlich für Frankfurt – weltoffen und international.

Heute im Club: Christian Hamm Quartett

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Club Voltaire | Mo., 8.4.2019 |  19 Uhr | Eintritt frei

 

Musikmesse Festival 2019

Di., 2. April 2019
20:00

50 Konzerte in über 30 Locations in ganz Frankfurt am Main – das Musikmesse Festival im Rahmen der Musikmesse erlebt in diesem Jahr seine vierte Auflage. Das Festival umfasst wieder ein umfangreiches, stilistisch breit gefächertes Programm mit Konzerten, Live-Sessions, Musikaktionen und Partys. Auf dem Messegelände und an unterschiedlichen Locations in Frankfurt trägt das Festival den Spirit der Musikmesse in die gesamte Stadt hinein.

Für das Musikmesse Festival gibt es ein spezielles Festivalticket, das vergünstigten oder sogar kostenfreien Eintritt zu den Events bietet. Besucher der Musikmesse erhalten es gratis an den Eingängen des Messegeländes.

Die Jazz-Initiative zählt auch 2019 wieder zu den Kooperationspartnern des Festivals. Nähere Informationen zu den Konzerten liegen zur Drucklegung leider noch nicht vor. Bitte informieren Sie sich auf der Festivalseite und auf www.jazz-frankfurt.de.

www.musikmesse-festival.net

2.–6.4.2019 | 15,– €/ kostenlos mit Musikmesse-Festivalticket

 

Vein 

Do., 6. Juni 2019
20:00

Dass sich im Jazz die Klaviertrios einem idealtypischen Zusammenspiel verschreiben, ist längst eine Selbstverständlichkeit. Und doch: Selbst beim differenziertesten Pianotrio-Interplay fällt einem der drei Musiker unwillkürlich die Rolle des primus inter pares zu – meist dem Pianisten, oft Leader der Gruppe und auf der Bühne solistisch am häufigsten zu hören.VeinGruppe_final

Und exakt hier setzen Michael und Florian Arbenz und Thomas Lähns mit ihrem Trio Vein an:

Was sie mit ihrer Musik und ihrem Musikverständnis anstreben, ist nichts Geringeres als die größtmögliche Gleichwertigkeit der Stimmen. Angelegt ist dies bereits in ihren bestechenden Eigenkompositionen, in den Arrangements fremder Stücke wie auch in den solistischen Parts, in denen alle drei Protagonisten mit überraschenden Interpretationen zu ihrem Recht kommen. Das Resultat: Ein stupendes, fast symbiotisches musikalisches Miteinander voller unerwarteter melodischer, rhythmischer und dynamischer Wendungen, harmonisch komplex und offen und von höchster Präzision selbst in den vertracktesten Passagen.

Seit der Gründung des Trios aus Basel haben die Musiker gemeinsam 12 Alben aufgenommen. Dabei spielen sie immer wieder mit Gastmusikern zusammen, z.B. mit Greg Osby, Dave Liebman, Andy Sheppard, Glenn Ferris oder Rick Margitza.

Michael Arbenz (p), Thomas Lähns (b), Florian Arbenz (dr)

www.vein.ch

Romanfabrik | Do., 6.6.2019 | 20 Uhr | 15,–/12– € JIF
Karten reservieren

Cordula Hamacher Quartett

Fr., 31. Mai 2019
20:00

Die neuen Kompositionen Cordula Hamachers bewegen sich zwischen Tradition und Moderne. Sie geben neue Impulse, gleichermaßen an die Mitmusiker und ans Publikum, und lassen viele Freiräume für ungeahnte Abzweigungen und spontane musikalische Erkundungen. Auf ihrem gemeinsamen Weg verbinden sich die unterschiedlichen Cordula Hamacher_c_Dietrich Bechtel

Musikerpersönlichkeiten des Quartetts zu einem spannenden Ganzen. „Abstract Truth“ ist der Titel des aktuellen zweiten Albums der Band und zugleich die musikalische Auseinandersetzung mit dem Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen.

Cordula Hamacher studierte in Frankfurt am Main, Mannheim und Linz. Sie lebt in Mannheim, spielt in unterschiedlichen Jazzprojekten und ist Theatermusikerin und Dozentin. Sie trat mit John Schröder, Claus Boesser-Ferrari, Barbara Lahr, Hans Reffert und „Kicks‘ n Sticks“ auf. In Frankfurt ist sie besonders als Mitglied des Trios Feinherb bekannt. Auftritte und Studienreisen führten sie durch Russland nach Havanna und New York.

Zoran Terzić studierte in New York und Nürnberg und lebt nun in Berlin. Dort studierte Jan Leipnitz zunächst Philosophie und wechselte anschließend zum Jazzschlagzeug. Nach einer klassischen Ausbildung am Cello studierte Martin Simon Jazz-Kontrabass in Mannheim. Er ist ein gefragter Sideman und tourte bereits durch Amerika und China.

Cordula Hamacher (sax), Zoran Terzić (p), Martin Simon (b), Jan Leipnitz (dr)

www.cordulahamacher.de

Club Voltaire | Fr., 31.5.2019 | 20 Uhr | 12,–/ 9,– € JIF
Reservierung

Frankfurter Jazzstipendium

Mi., 15. Mai 2019
19:30

Doppelkonzert

Zur Vergabe des Frankfurter Jazzstipendiums 2019 veranstaltet die Jazz-Initiative auch dieses Jahr gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und der Romanfabrik ein Doppelkonzert.

Das Bülent Ates Quartett eröffnet den Abend mit einem Set; anschließend verleiht Dr. Ina Hartwig, dieFrankfurter Kulturdezernentin, das Jazzstipendium der Stadt Frankfurt, und der Stipendiat bzw. die Stipendiatin übernimmt das zweite Set mit der eigenen Band.Bülent Ates (c) Leander Lenz

Ausgehend vom modernen Jazz begibt sich das Bülent Ates Quartett auf die Suche nach einer imaginären Folklore und bezieht sich dabei auf Musiker des neueren europäischen Jazz wie Louis Sclavis und Aldo Romano. Auch Kompositionen aus dem afrikanischen (Johnny Dyani) und amerikanischen Jazz (Ornette Coleman) sowie die Bearbeitung von Volksliedern und Eigenkompositionen gehören zum Repertoire. Ein offener, spielerischer Umgang mit dem musikalischen Material und ein Schwerpunkt auf der Improvisation gehören zum Konzept des Quartetts. Bülent Ates ist ein Urgestein der Frankfurter Jazzszene und hat in seiner langen Karriere u.a. mit Heinz Sauer, Bob Degen, Jürgen Wuchner und Alfred Harth zusammengearbeitet.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main

Bülent Ates (dr), Michael Bossong (sax), Michael Bernschneider (g), Stefan Kammer (b)

Anschließend: der/die Stipendiat/-in + Band

Romanfabrik | Mi., 15.5.2019 | 19.30 Uhr | 15,–/12,– € JIF

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After Work Jazz

Mo., 13. Mai 2019
20:00

Der Schwerpunkt unserer Montags-Reihe im Club Voltaire liegt auf jungen, neuen Bands und Projekten aus der  lebendigen und vielfältigen Jazzszene Frankfurt/Rhein-Main. Die Szene ist voller Kontraste, ebenso traditionsbewusst wie modern, experimentierfreudig, virtuos, und – selbstverständlich für Frankfurt – weltoffen und international.

Heute im Club:

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Club Voltaire | Mo., 13.5.2019 |  19 Uhr | Eintritt frei

 

Le Baque | Martin Lejeune / Peter Back

Fr., 10. Mai 2019
20:00

Der Saxofonist Peter Back und der Gitarrist Martin Lejeune bereichern schon seit vielen Jahren die Szene in Frankfurt/Rhein-Main, gern auch in gemeinsamen Projekten, z.B. den Soul Jazz Dynamiters, auf deren Album einige ihrer Kompositionen veröffentlicht sind. Beide Musiker haben eine Affinität zur elektronischen Musik im Jazz und lieben die Improvisation – wir dürfen also gespannt sein, wie sie in ihrem eigens für die Gethsemanekirche zusammengestellten Programm das Besondere dieser Duo-Besetzung mit der reizvollen Akustik der Kirche verbinden werden.

PeterBackMartinLejeune

Martin Lejeune studierte Jazzgitarre an der Hochschule der Künste in Amsterdam. 1994 kam er nach Frankfurt, wo er als freischaffender Gitarrist, Komponist und Arrangeur tätig ist; zudem lehrt er an der Musikhochschule Mainz und am Mainzer Konservatorium. 2003 erhielt er das Jazzstipendium der Stadt Frankfurt am Main.

Peter Back studierte am Konservatorium Arnheim und an der Musikhochschule Köln. Er ist Mitbegründer des Main-Kinzig-Jazz-Quartetts und spielte u.a. mit Heinz Sauer, Emil Mangelsdorff, Günter Lenz, Michael Wollny oder der hr-Bigband. Albert Mangelsdorff holte ihn 1999 ins hr-Jazzensemble, mit dem er neben vielen Rundfunkproduktionen zwei Alben einspielte. Peter Back wurde 2016 mit dem Kulturpreis des Main-Kinzig-Kreises ausgezeichnet.

Martin Lejeune (g, theremin), Peter Back (sax, electronics)

www.martinlejeune-jazz.de
www.peterback.de

Gethsemanekirche | Fr., 10.5.2019 | 20 Uhr | 12,– / 9.– € JIF

Reservieren

Maurus Twerenbold non harmonic Quartett

Fr., 29. März 2019
20:00

Der Name ist hier nur teilweise Programm. Denn keineswegs fehlt es an der persönlichen oder musikalischen Harmonie. Dem seit 2014 bestehenden Quartett fehlt es – jedenfalls nach Jazz-traditionellem Verständnis – nur an einem Instrument, das den harmonischen Boden legt. Doch Posaune, maurus_twerenbold 4c_c_Reto Andreoli

Tenorsax/Bassklarinette und Kontrabass bilden zusammen mit dem Schlagzeug einen mal wilden und energievollen, mal sphärischen und harmonischen, auf jeden Fall aber eigenständigen Bandsound. Twerenbolds Kompositionen sind vielseitige Kaleidoskope: Jazz, fugenartige Stücke, erinnernd an große klassische Komponisten, und wilde Melodien à la Frank Zappa.

Maurus Twerenbold studierte an der Hochschule Luzern bei Nils Wogram, Adrian Mears, Gerry Hemingway und Ed Partyka. Er spielt in diversen stilübergreifenden Formationen und tritt regelmässig mit dem Zurich Jazz Orchestra und dem Swiss Jazz Orchestra auf. Toni Amadeus Bechtold war Mitglied im Landesjazzorchester Baden-Württemberg und im BuJazzO. Er studierte an der Musikhochschule Nürnberg sowie der Hochschule Luzern und spielt seither in der Zentralschweiz in vielen kleineren Ensembles. Lukas Traxel studierte ebenfalls an Hochschule Luzern und ist heute ein gefragter Sideman. Daniel „D-Flat“ Weber studierte an der Hochschule der Künste Bern. Seine Virtuosität lebt er in Projekten von traditioneller Bigband bis hin zu experimentellem Jazz aus.

Maurus Twerenbold (tb, comp), Toni Amadeus Bechtold (sax, bcl), Lukas Traxel (b), Daniel „D-Flat“ Weber (dr)

www.maurustwerenbold.ch

Club Voltaire | Fr., 29.3.2019 | 20 Uhr | 12,–/ 9,– € JIF
Reservierung

Enders – Klesse – Kruse

Do., 28. März 2019
20:00

Zum letzten Mal gemeinsam aufgetreten sind Tenorsaxofonist Johannes Enders und Bassistin Eva Kruse vor Jahren beim legendären Jazz Baltica Festival in Salzau. Eva Klesse; inzwischen Professorin für Jazzschlagzeug an der Musikhochschule Hannover; kennt Enders noch als Studentin an der Musikhochschule Leipzig, an der er seit 10 Jahren die Saxofon-Professur innehat. Nun stehen die Echo-Jazz-Gewinner erstmals gemeinsam als Trio auf der Bühne. Sie verbindet die Liebe zum Improvisieren und Interagieren auf höchstem Niveau im Sinne von Ornette Coleman oder Sonny Rollins. Dabei ist ihr Spiel stilistisch weit offen, jedoch tief in der Jazztradition verwurzelt.

Eva Klesse (by Sally Lazic)1

Johannes Enders zählt zu den besten und wohl auch experimentierfreudigsten Jazzern seines Fachs. Er studierte in München, Graz und New York und ist ein umtriebiger kreativer Geist voller Überraschungen. Eva Kruse errang Weltruhm im Trio [em] um den Pianisten Michael Wollny. Heute tourt die inzwischen in Schweden lebende Ausnahme-Bassistin mit ihrem eigenen Quintett sowie u.a. mit Julia Hülsmann und Nils Landgren. Eva Klesse studierte in Leipzig, Weimar, Paris und New York City und spielt u.a. im Julia Hülsmann Oktett und im Quartett Trillmann. In ihrem eigenen Quartett wirkt sie auch als Komponistin.

Johannes Enders (sax), Eva Kruse (b), Eva Klesse (dr)

www.johannes-enders.com
evakruse.com
www.evaklesse.de

Romanfabrik | Do., 28.3.2019 | 20 Uhr | 20,–/15,– € JIF
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