Daniel Guggenheim /  Thomas Stabenow

Fr., 8. Juni 2018
20:00

Im Duo Guggenheim / Stabenow sind zwei Musiker zu hören, die über einen großen und vielfältigen musikalischen Wortschatz und ein stilistisch breit gefächertes Repertoire verfügen – nicht zuletzt auch aufgrund zahlreicher gemeinsamer Projekte und Konzertauftritte. Die besondere Intimität eines Duos mit Saxofon und Kontrabass spiegelt die persönliche Vertrautheit dieser zwei außergewöhnlichen Musiker wider und lässt den Dialog zu einem Erlebnis werden.

Schon parallel zum Studium an der Swiss Jazz School leitete er sein eigenes Quartett und interpretierte John Coltrane nach seiner Vision. 1983 trifft er in Brasilien auf Hermeto Pascoal, ein wahrer Glücksfall für ihn. Durch Pascoal lernt Guggenheim seine Musik zu leben und Grenzen immer wieder neu auszuloten. Ob Paris, New York oder Frankfurt, wo er sich mittlerweile niedergelassen hat: Daniel Guggenheims Musik lässt immer wieder neue Bilder entstehen, die für alle Beteiligten zu einem umfassenden Erlebnis werden.

Der Bassist Thomas Stabenow studierte an der Musikhoch- schule Stuttgart. Er kann auf zahlreiche Aufnahmen und Auf- tritte mit vielen Jazzgrößen zurückblicken, z.B. Johnny Griffin, Charlie Rouse, Clifford Jordan, Sal Nistico, Jimmy Cobb, Mel Le- wis, Kenny Wheeler, Cedar Walton u.a. Neben eigenen Projekten war er Mitglied der Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass. Stabenow erhielt 1986 den Jazzpreis des Landes Baden- Württemberg und 1999 den Förderpreis für Musik der Stadt München. Er lehrt seit 1996 an der Musikhochschule Mannheim.

In Zusammenarbeit mit der Gethsemanegemeinde

 Daniel Guggenheim (sax), Thomas Stabenow (b)

WWW.DANIELGUGGENHEIM.COM, WWW.THOMASSTABENOW.DE

Gethsemanekirche | Fr., 8.6.2018| 20 Uhr | 12,- /9,- €

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Pablo Held Trio : CD-Release-Konzert

Do., 7. Juni 2018
20:00

Das Pablo Held Trio ist derzeit eine der lebendigsten und bedeutendsten Formationen des europäischen Jazz. Es überschreitet die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation, indem es auf Festlegungen verzichtet, wie etwa eine Abfolge von Themen oder einen vorgezeichneten Weg, diese zu präsentieren. Das Risiko radikaler Spontaneität verleiht dem Trio seit Jahren Flügel, so dass es zum Modell einer Ästhetik geworden ist, die sich nur bei wenigen Künstlern findet.

Die Kohäsion des Pablo Held Trios beruht auf Freundschaft und auf dem schöpferischen Willen, beständig Neuland zu betreten. Das künstlerische Gewicht und die Eigenständigkeit der drei Ausnahmemusiker ist ein Anziehungspunkt für einen wachsenden Kreis kongenialer Musiker des europäischen und amerikanischen Kontinents, die das Trio häufig erweitern.

Mit „Lineage“ veröffentlicht das Trio im Frühjahr 2018 sein zehntes Album. Mit dieser Neuerscheinung beginnt das nächste Kapitel seiner bemerkenswerten Erfolgsgeschichte. Voller verführerischer Eleganz und lyrischer Raffinesse verbinden die Musiker Tradition mit Moderne, Vertrautes mit Unbekanntem und Subtilität mit leidenschaftlicher Energie.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Pablo Held (p), Robert Landfermann (b), Jonas Burgwinkel (dr)

WWW.PABLOHELD.COM

Romanfabrik | Do., 07.06.2018 | 20 Uhr | 20,– / 15,– €

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J|Sound Project

Fr., 25. Mai 2018
20:00

J|Sound Project

In den nunmehr vier Jahren ihres Bestehens hat J|Sound Project eine Metamorphose von einem vielversprechenden jungen Kollektiv zu einer „Working Band“ mit Profil und gemeinsam gewachsenem Gruppen-Sound vollzogen. 2015 erhielt das Quartett das 25. Frankfurter Jazzstipendium und veröffentlichte ein Jahr später sein hochgelobtes Debütalbum.

Das renommierte Magazin Jazz thing schreibt dazu: „Für ‚The J|Sound Project‘ hat [Jason Schneider] ein Quartett zusammengestellt, das auf dem schillernden Parkett seiner Kompositionen nicht ausrutscht. Schneider setzt in seinen durchweg eigenen Kompositionen vor allem auf Energie. Das funktioniert sowohl in einem halsbrecherischen Neobop wie dem Opener ‚Swift To React‘ als auch in den skurrilen Tonschöpfungen, die eine High-Energy-Nummer wie ‚Third

Quarter‘ prägen. Ein paar ruhigere Stücke, in denen die Band geradezu versonnen klingt, sind aber auch dabei.“

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Jason Schneider (tp, flgh, comp), Yuriy Sych (p), Ivan Habernal (b), Uli Schiffelholz (dr)

WWW.THEJSOUNDPROJECT.COM

Club Voltaire | Fr., 25.5.2018 | 20 Uhr | 12,– / 9,– €

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Grünen

Do., 17. Mai 2018
20:00

Grünen formierte sich anlässlich der Konzertreihe „Nicht ohne Robert“ im Kölner Loft im April 2009. Robert Landfermann und Christian Lillinger luden zu dieser Reihe ständig wechselnde Gäste ein, jedes Konzert eine Premiere. Die Musik des ersten Albums von Grünen war vollständig improvisiert, ohne jegliche Absprachen. Schnell wurde eine gemeinsame Klangsprache gefunden, die spezifisch für dieses Trio ist, mal spröde, mal mit absurdem Einschlag, rau, überbordend, versponnen.

Jeder Musiker geht mit seinem Instrument an die Grenzen und verlässt sich nicht auf standardisierte Rollenzuweisungen.

Es entstehen merkwürdige neue Sound-Kombinationen: Präpariertes Klavier, Flüstertüte und gequetschter Arco- Bass – das Trio wird zu einer Art Meta-Instrument. Seither hat Grünen auch begonnen, komponierte Inseln in ihre

weitgehend improvisierten Sets einzubauen: Polyrhythmische Mikrostrukturen tauchen auf, werden zerlegt, man trifft

sich in unerwarteten Unisono-Gesten oder lässt sich von einem surrealistisch anmutenden Bop-Thema zu Jazz-gemäß losgehenden Improvisationen verleiten.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Achim Kaufmann (p), Robert Landfermann (b), Christian Lillinger (dr)

WWW.ACHIMKAUFMANN.COM

Romanfabrik | Do., 17.5.2018 | 20 Uhr | 15,– / 12,– €

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Frankfurter Jazzstipendium: J’Used (Opener) + Stipendiat

Mi., 9. Mai 2018
19:30

Doppelkonzert

Zur Vergabe des Frankfurter Jazzstipendiums 2018 veranstaltet die Jazz-Initiative auch dieses Jahr gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und der Romanfabrik ein Doppelkonzert. J‘Used (sprich: ‚dschusd‘) eröffnet den Abend mit einem Set; anschließend verleiht Dr. Ina Hartwig, die Frankfurter Kulturdezernentin, das Jazzstipendium der Stadt Frankfurt, und der Stipendiat bzw. die Stipendiatin übernimmt das zweite Set mit der eigenen Band.

J‘Used ist das Quintett des Schlagzeugers und Bandleaders Johannes Lüttgen, das auf seine eigene Art und Weise die vielfältigen Räume des akustischen Jazz zu ergründen sucht. Bewusstsein für Tradition, Innovation und große improvisato- rische Entfaltungsräume sind dabei die konzeptuellen Grund- bausteine. Mit ihrem Debütalbum „Present“ zeichnet die Band J‘Used ein vielfältiges Bild ihrer musikalischen Vielseitigkeit. Klare Klangvorstellungen, kreative Kompositionen und die Freude an energetisch-kommunikativem Spiel zeichnen J‘Used auf ihrem ersten Album aus.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und der Romanfabrik

Opener: Heidi Bayer (tp, flh), Oliver Naumann (sax),  Lukas Moriz (p), Eduardo Sabella (b), Johannes Lüttgen (dr)

WWW.JOHANNESLUETTGEN.COM

Anschließend: der/die Stipendiat/-in + Band (s. auch Presseinformation unten)

SH4iKH 9

Maximilian Shaikh-Yousef (ss, as, fl)
Victor Fox (ss, ts)
Stephan Geiger (tp)
Pascal Klewer (tp)
Enrique Heil (tb)
Lukas Roos (g)
Lukas Moriz (p)
Bastian Weinig (b)
Leopold Ebert (dr)

https://www.maximilianshaikhyousef.com/

Romanfabrik | Mi., 9.5.2018 | 19.30 Uhr | 15,– / 12,– €

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Maximilian Shaik-Yousef

Die Kulturdezernentin
Dr. Ina Hartwig 

PRESSEINFORMATION
10.05.2018

Maximilian Shaikh-Yousef erhält das Frankfurter Jazzstipendium

Kulturdezernentin Ina Hartwig übergibt das 28. Jazzstipendium der Stadt

Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig hat am Abend des 9. Mai in der Romanfabrik das „Frankfurter Jazzstipendium 2018“ an den Saxophonisten und Komponisten Maximilian Shaikh-Yousef übergeben.

Laut der vom Kulturamt eingesetzten Fachjury ragte Maximilian Shaikh-Yousef bei der Entscheidungsfindung im März im Feld der Bewerbungen durch sein Gespür für interessante Themen und vielseitige Klangfarben hervor. Er überzeugte die Juroren nicht nur am Saxophon, sondern insbesondere mit seinen Kompositionen und Arrangements für große Ensembles. Die Jury lobte im Hinblick auf sein Alter von gerade mal 25 Jahren sein beachtliches Formbewusstsein sowie seine Fähigkeit zur Gestaltung und sieht in dem jungen Künstler enormes Entwicklungspotential.

Das Frankfurter Jazzstipendium ist mit 10.000 Euro dotiert und wird seit 1990 jährlich von der Stadt Frankfurt am Main vergeben. Es wurde zur Unterstützung der regionalen Jazzszene eingeführt und soll Jazzmusikerinnen und -musikern sowie Gruppen dabei helfen, sich nach ihren persönlichen Vorstellungen weiter zu qualifizieren. Zudem sollen sie in ihrem Bestreben nach einem individuellen künstlerischen Profil ermutigt werden.

„Es freut mich sehr, dass wir mit Maximilian Shaikh-Yousef einen Musiker auszeichnen, der   in seinen musikalischen Arbeiten bereits heute einen beachtlichen individuellen Ausdruck entwickelt hat. Das Jazzstipendium der Stadt Frankfurt wird ihn darin bestärken und die weitere Entfaltung seiner Künstlerpersönlichkeit unterstützen“, so Kulturdezernentin Ina Hartwig.

Maximilian Shaikh-Yousef wurde 1992 in Frankfurt geboren und erhielt mit sechs Jahren  Unterricht am Klavier. Mit zehn Jahren wechselte er zum Saxophon und begann wenige Jahre später auch damit, Querflöte zu spielen. Namhafte Frankfurter Musiker wie Gernot Dechert, Ralf Schmidt und Stephan Schmolck gehörten zu seinen Lehrern und Band-Coaches.

Er war zwei Mal Preisträger bei „Jugend jazzt“ und absolvierte als Mitglied des Landesjugendjazzorchesters zahlreiche Konzerte und Konzertreisen unter anderem nach New York und Südafrika. 2017 schloss Maximilian Shaikh-Yousef erfolgreich sein Studium im Fach Jazz und Populäre Musik an der Hochschule für Musik in Mainz ab und ist seither als Saxophonist, Komponist, Arrangeur und Lehrer vorwiegend im Rhein-Main-Gebiet engagiert.

Er ist Bandleader und Saxophonist seiner Jazz-Ensembles „Shaikh-Quartett“ und

„Sh4ikh 9“, der Erweiterung des Quartetts zum Nonett, für die er auch die Kompositionen und Arrangements schreibt. Zudem spielt er als Sideman unter anderem bei den Bands MEK – Mobiles Einsatzkommando, Fellaws Kingdom und Pompadelic.

Das Stipendium möchte Maximilian Shaikh-Yousef nutzen, um mit seinen beiden Jazzbands zwei professionelle CDs zu produzieren, die dann jeweils bei einer Tour durch Europa vorgestellt werden sollen.

Nach der Verleihung des Stipendiums durch Stadträtin Ina Hartwig begeisterte Maximilian Shaikh-Yousef mit seinem neun Musiker umfassenden Ensemble in einem Konzertset das Publikum in der Romanfabrik.

Die Kulturdezernentin
Dr. Ina Hartwig

Bisherige Stipendiaten

Chamber3 : CD-Release-Konzert

Do., 3. Mai 2018
20:00

Seit Jahren pflegt Matt Jorgensen eine transatlantische Partnerschaft mit zwei Musikern aus dem Mannheimer Raum, mit dem Gitarristen Christian Eckert und dem Tenorsaxofonisten Steffen Weber. Zusammen mit dem Schlagzeuger aus dem fernen Westen der USA entstand das Quartett Chamber 3, das 2018 sein drittes Album vorstellt. Der besondere Reiz liegt in der Verbindung des schnörkellosen Drives amerikanischer Rhythmusgruppen mit den europäischen Harmoniestrukturen.

Im Repertoire der Band verschmelzen Eigenkompositionen und Bearbeitungen von deutschen und amerikanischen Standards. Die Auswahl spiegelt die persönlichen Erfahrungen der Bandmitglieder wider: So widmet Eckert den Song „Chillaxed“ seinem heranwachsendem Sohn; Jorgensen widmet „Sparks“ jenem Bassisten, der ihn als jugendlichen Musiker in die Jazzwelt Seattles einführte; Weber schließlich komponierte

mit „Costa del Sol“ eine Hommage an das Viertel, in dem er mit Eckert in direkter Nachbarschaft wohnt.

Die Musik ist das Ergebnis des interkulturellen Austausches zwischen der „alten“ und der „neuen“ Welt. Möglich wurde die Aufnahme im Pearl Jam Studio in Seattle durch die Kulturförderung des Landes Baden-Württemberg

In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Frankfurt am Main

Steffen Weber (sax), Christian Eckert (g), Arne Huber (b), Matt Jorgensen (dr)

WWW. CHAMBER3.NET

Stadtbücherei Frankfurt am Main | Do., 3.5.2018 | 20 Uhr | 10,– / 7,– €

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Saskya

Fr., 27. April 2018
20:00

Anna-Lena Schnabel ist leider erkrankt und kann das Konzert am Fr., 27. April 2018, 20 Uhr, im Club Voltaire nicht spielen. Sie wird vertreten vom Adrian Hanack. Der Hamburger Saxofonist ist u.a. auch Mitglied des Lisa Wulff Quartetts und mit den Musikerinnen und der Musik von SASKYA gut vertraut.

Das Trio Saskya steht für modernen Sound, Innovation, Eigenständigkeit und Farbenreichtum. Die Musikerinnen lernten sich im Bundesjazzorchester und an der Musik- hochschule Hamburg kennen. Sie wurden bereits als Band- leaderinnen mit ihren jeweiligen Projekten für den Echo Jazz nominiert, Schnabel gewann ihn 2017.

Allesamt noch in den Zwanzigern, verfügen sie über enorme musikalische Reife und Bühnenerfahrung. Sie überzeugen mit innovativen Klängen, subtilen Grooves und starken Melodien. Ihre unterschiedlichen Charaktere und Stilistiken fügen sich zu einem variationsreiches Klangbild zusammen, das auch ohne Schlagzeug klare Konturen und gleichzeitig ein hohes Maß an Freiheit aufzeigt. Der unkonventionelle Einsatz der Stimmen von Clara Haberkamp und Lisa Wulff, kombiniert mit dem unverwechselbaren Saxofonton Anna-Lena Schnabels, lässt eine vielschichtige Soundästhetik entstehen. Mit Saskya wirken die drei nun erstmalig in einem Kollektiv, dessen Essenz die Gesamtheit dreier Strömungen deutlich macht, eine Reise und ein Erlebnis mit offenem Ziel.

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire und dem Frauen Musik Büro Frankfurt

 Anna-Lena Schnabel (sax, fl)  Adrian Hanack (sax), Clara Haberkamp (p, voc), Lisa Wulff (b, voc),

WWW.ANNALENASCHNABEL.COM

Club Voltaire | Fr., 27. 4. 2018 | 20 Uhr | 12,– / 9,– €

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Herbert Joos / Patrick Bebelaar

Mi., 18. April 2018
20:00

Herbert Joos zählt zu den renommiertesten Jazztrompetern Europas. Er wurde durch zahlreiche Veröffentlichungen und als Solist des Vienna Art Orchestra weltweit bekannt. Patrick Bebelaar konnte als Pianist und Komponist seit seinem Studium an der Stuttgarter Musikhochschule in zahlreichen Produktionen mit anderen bekannten Musikern immer wieder

auf sich aufmerksam machen; er wurde 2000 mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet. Joos und Bebelaar verbindet bereits seit über fünf Jahren eine enge musikalische Partnerschaft. Ihr letztes Album „Seven Duets“ erhielt frenetische Kritiken.

Bei ihrem aktuellen Duokonzept widmen sich die Musiker der „Beauty of Darkness“. In hellen Tönen beginnen sie ihren Abstieg, der sie dann von der Dämmerung bis hin zum tiefen Schwarz der Nacht führt. Diesen Weg gehen die Musiker mit

ausschweifenden Improvisationen entlang der Motive Joos’, in denen sie ihr traumwandlerisches Zusammenspiel unter Beweis stellen. Im grummelnden und schwerfällig groovenden letzten Kapitel führt schließlich „The Beauty of Silence“ wieder zurück ins Tageslicht, wo Bebelaars Komposition „Ra“ die ersten Strah- len der morgendlichen Sonne begrüßt.

In Zusammenarbeit mit dem Steinway-Haus Frankfurt

 Herbert Joos (tp), Patrick Bebelaar (p)

WWW.BEBELAAR.DE

Steinway-Haus | Mi.,18.4.2018 | 20 Uhr | 20,– / 15,– €

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Philip Catherine Paulo Morello Trio

Sa., 14. April 2018
20:00
Paulo Morello, Philip Catherine (g), Unterfahrt, Foto Ralf Dombrowski

Die beiden Gitarristen Catherine und Morello lernten sich 2010 in der international erfolgreichen Formation „Night of Jazz Guitars“ kennen und schätzen. Gemeinsam spielten sie in Deutschland, Frankreich, Belgien und Rumänien. Nun präsentieren sich die beiden Gitarrenvirtuosen in einer gleichzeitig intimen und groovenden Triobesetzung mit dem Bassisten Sven Faller.

Philip Catherine ist eine Jazzgitarren-Legende. Der heute 74-jährige tourte bereits in jungen Jahren mit Dexter Gordon, Jean-Luc Ponty, Chet Baker, Tom Harrell und vielen anderen Größen. Charles Mingus verpasste ihm den Spitznamen „Young Django“, da Catherines intensiver Gitarrenton anfangs stark von Django Reinhardt beeinflusst war. Die Süddeutsche Zeitung schrieb erst kürzlich über ihn, dass er „Sachen spielt, die man derzeit von keinem anderen Gitarristen auf der Welt hören könne“. Es ist jedoch nicht die Technik und Geschwindigkeit, die den Saitenzauberer herausheben, sondern vielmehr sein unverwechselbarer akustischer Gitarrenton und ein Improvisationsstil, bei dem die großen Bläser des Jazz Pate standen.

Paulo Morello gilt als einer der interessantesten Jazzgitarristen Europas. International bekannt wurde er mit seinem Bossa Nova-Legends Projekt: zusammen mit der GrammyGewinnerin Leny Andrade oder dem Bossa Nova-Urvater Johnny Alf gastierte Morello auf den bedeutendsten europäischen und südamerikanischen Festivals. Aktuell tourt Morello mit seinem Trio „Hammond Eggs“ mit den US-Musikern Randy Brecker und Bob Mintzer. Darüber hinaus arbeitete er mit Jimmy Smith, Paul Kuhn, Billy Cobham, Airto Moreira, Larry Coryell oder Pat Martino zusammen.

Sven Faller hat sich mit seinem melodischen Stil auf dem Kontrabass international einen Namen gemacht. Nach seinem Studium am Mannes College of Music lebte er viele Jahre in New York und teilte die Bühne mit zahlreichen namhaften Künstlern wie Charlie Mariano, Chico Freeman, Bobby Watson, Pippo Pollina oder Konstantin Wecker.

Philip Catherine (g), Paulo Morello (g), Sven Faller (b)

WWW.PHILIPCATHERINE. COM

Steigenberger Frankfurter Hof | Sa., 14.4.2018 | 20 Uhr | 15,- €/ kostenlos mit Musikmesse-Festivalticket, das Sie auch direkt an unserer AK kaufen können (15,-). Es ermöglicht den vergünstigten oder kostenfreien Eintritt zu Festivalveranstaltungen sowie den Eintritt zur Musikmesse am Freitag ab 14 Uhr und/oder am Samstag ab 10 Uhr.

Eingang von der Bethmannstraße, Großer Ballsaal

(aus organisatorischen Gründen nicht wie zuvor angekündigt am Donnerstag, sondern SAMSTAG!)

Eine Veranstaltung im Rahmen des Musikmesse Festivals

 www.musikmesse-festival.com

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