Heinz Sauer, Jürgen Wuchner, Bülent Ates im HoRsT

Di., 20. Juni 2017
20:00

Offene Bühne für freie Improvisationen

Um dem „freien“ und „zeitgenössischen Jazz“ eine Heimstätte in Frankfurt zu geben und gerade auch jungen Musikern Möglichkeiten zu bieten, Neues auszuprobieren, initiierten Christof Krause und Jürgen Werner eine „offene Bühne für frei improvisierte Musik“. Erste organisierte Konzerte frei improvisierter Musik mit anschließender Session finden bereits seit 2014 statt.

Als Rahmen für die „offene Bühne/Session“ bietet das „F.I.M. Forum für improvisierte Musik“ eine regelmäßige Sessionreihe im Abstand von etwa zwei Monaten an. F.I.M. sieht sich weniger als reiner Veranstalter, sondern will ein Angebot für diese musikalische Szene initiieren und etablieren und hofft, dass daraus weitere Aktivitäten erwachsen können. Die Sessions finden statt im „HoRsT“, in den ehemaligen Adlerwerken in Frankfurter Gallusviertel.

Heinz Sauer (ts), Jürgen Wuchner (b), Bülent Ates (dr)

Di, 20. Juni 2017

Einlass: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
keine Reservierungen möglich
freier Eintritt für Sessionsmusiker

Anschließend Session
Ein Klavier steht zur Verfügung, für Imbiss ist gesorgt.

http://fim-ffm.de

HoRsT (Adlerwerke) | Kleyerstr. 15 |an der Galluswarte |
7,–/5,– €, Kulturpassinhaber 1,– €

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main

Sven Faller „Night Music“

Do., 20. April 2017
20:00

Sven Faller hat sich mit seinem eigenständigen melodischen Stil auf dem Kontrabass international einen Namen gemacht. Viele Jahre lebte und arbeitete er in New York und begleitete in seiner beeindruckenden Karriere zahlreiche namhafte Künstler wie Charlie Mariano, Bobby Watson, Chico Freeman, Konstantin Wecker oder Larry Coryell.

„Night Music“ ist seine Hommage an die besondere Magie, die Energie und das Eigenleben der Nacht. Für das gleichnamige Doppelalbum hat er sich einen Traum erfüllt: das „Traum-Trio“ mit dem amerikanischen Pianisten Bob Degen und dem Drummer Guido May.

Sven Faller studierte in Linz und in New York und tauchte anschließend tief in die eklektische Musikszene der Stadt ein. Guido May stammt aus Bad Reichenhall und erhielt seine musikalische Ausbildung als Schlagzeuger in München und in New York. Er wurde bekannt durch sein Spiel mit Kenny Wheeler und in Christian von Kaphengsts Band „Café du Sport“, mit der er im Jahr 2000 den „Hennessy Jazz Search“ gewann.

Der amerikanische Pianist Bob Degen studierte am renommierten Berklee College of Music in Boston und lebt schon seit Anfang der 1970er Jahre in der Nähe von Frankfurt am Main. Er gilt als „musicians musician“ und genießt unter Kollegen und Kennern hohe Achtung.

Eine Veranstaltung der Romanfabrik

Bob Degen (p), Sven Faller (b), Guido May (dr)
www.svenfaller.eu

Romanfabrik | Do., 20.4.2017 | 20 Uhr | 20,–/15,– € erm.
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