Mitglied werden für nur 50 Euro

Wir freuen uns, wenn Sie der Jazz-Initiative beitreten möchten, denn jeder zusätzliche Beitrag wird in Konzerte investiert. Sie werden durch Ihren Vereinsbeitritt Mitglied in einer inzwischen über 600 Köpfe zählenden Community.

Mitgliedschaft ab 2018 für 50 € p.a. (ermäßigt 22,50 €),
(gleiche Bedingungen für die Geschenkmitgliedschaft, siehe unten).

Bitte laden Sie hier den Mitgliedsantrag herunter (nach den Speichern auf Ihrem PC können Sie ihn dort direkt ausfüllen).

Den Antrag auf eine Geschenkmitgliedschaft können Sie hier herunterladen (nach den Speichern auf Ihrem PC können Sie ihn dort direkt ausfüllen). Die Geschenkmitgliedschaft können Sie auch für ein anderes Kalenderjahr als das laufende beantragen. Sie kostet 50 € pro Kalenderjahr.

Im Folgenden erhalten Sie weitere Erläuterungen. Die genauen Bedingungen entnehmen Sie bitte den Formularen.

Vereinssatzung der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V.

Der reguläre Mindestbeitrag ab 2018 beträgt 50 € jährlich (Schüler, Studenten und Auszubildende mit Nachweis nur 22,50 €), freiwillig kann jedes Mitglied auch mehr zahlen (steuerlich gefördert), was wir dann wieder in Konzerte (Vereinszweck) investieren. Die Mitgliedschaft berechtigt zum vergünstigten Eintritt zu allen Konzerten der JIF, bei welchen ein ermäßigter Eintrittspreis in unseren Veröffentlichungen ausgewiesen ist. Außerdem gewährt Die Fabrik in Sachsenhausen unseren Mitgliedern einen ermäßigten Eintrittspreis zu allen Jazz-Konzerten. Der Eintritt zu der Konzertreihe Jazz im Palmengarten ist für Mitglieder sogar frei. Auf die Ermäßigungen besteht kein Rechtsanspruch.

Vorteile der Mitgliedschaft:

  • bis zu 7 Konzerte „Jazz im Palmengarten“ bei freiem Eintritt (Stand: 2018)
  • Alle Club-Konzerte mit ermäßigtem Eintritt
  • Ermäßigung bei Kooperationen (besondere Angebote werden nur per E-Mail versendet)
  • Förderung und Stärkung des Jazz in Frankfurt am Main
  • Der Mitgliedsbeitrag kann steuerlich geltend gemacht werden (Förderung von Kunst und Kultur)

Füllen Sie das Formular am PC oder handschriftlich gut lesbar aus und schicken Sie es uns per Briefpost, Fax oder (bevorzugt) eingescannt per E-Mail zu (Briefpost führt zu Verzögerungen in der Bearbeitung). Bitte achten Sie darauf, dass alle Angaben, insbesondere die Bankverbindung (IBAN) für den Einzug des Beitrages korrekt angegeben und sowohl Mitgliedsantrag als auch Einzugsermächtigung unterschrieben sind.

Wir freuen uns, wenn Sie uns die Möglichkeit zur Belastung Ihres Kontos über eine SEPA-Basislastschrift geben, denn dies verringert unseren ehrenamtlich geleisteten Aufwand und wir haben mehr Zeit, die Konzerte zu organisieren. Bitte kreuzen Sie dann „Wiederkehrende Zahlung“ an, damit wir auch zukünftig abbuchen dürfen (bis auf Widerruf oder Beendigung der Mitgliedschaft). Wenn Sie uns kein SEPA-Lastschriftmandat erteilen, wird der Mitgliedsausweis erst an Sie verschickt, sobald der Beitrag auf unserem Konto eingegangen ist.  Natürlich können Sie das Formular auch auf einer unserer Veranstaltungen persönlich einem Mitglied des Vorstands übergeben. Eine vereinfachte Zuwendungsbestätigung über die Zahlung des Mitgliedsbeitrags für steuerliche Zwecke (Förderung von Kunst und Kultur) können Sie hier herunterladen und wir versenden sie auch sofort mit dem Mitgliedsausweis. Ab dem 2. Mitgliedsjahr kommt diese Bescheinigung automatisch mit dem Mitgliedsausweis.

Mitgliedschaft als Geschenk: Sie können eine Mitgliedschaft auch verschenken. Wir senden in diesem Fall den Mitgliedsausweis nicht an das neue Mitglied, sondern an Sie, damit Sie das Geschenk überreichen können, es sei denn, Sie wünschen es anders – dann bitte ausdrücklich angeben. Deshalb ist es notwendig, dass der Schenkende uns seine vollständige Adresse und möglichst auch eine Rufnummer und/oder E-Mail-Adresse für Rückfragen bekannt gibt. Die Mitgliedschaft bezieht sich immer auf ein Kalenderjahr. Bei einem Geschenk endet sie also automatisch mit Jahresende, wenn der Schenkende nicht verlängert. Eine Bescheinigung für steuerliche Zwecke dürfen wir bei einem Geschenk nicht ausstellen, weil hier das Geschenk der Hauptzweck ist, aber nicht die Förderung von Kunst und Kultur. Für das SEPA-Lastschriftmandat kreuzen Sie bitte „Einmalige Zahlung“ an.
Hinweis: Die Mitgliedschaft für den Beschenkten beginnt erst mit der Annahme des Geschenkes.

Schüler, Studenten und Auszubildende zahlen nur 22,50 € Jahresbeitrag. Bitte fügen Sie dem Antrag eine Kopie des gültigen Schüler- oder Studentenausweises bzw. Ausbildungsnachweises bei (wird auch eingescannt per E-Mail akzeptiert). Bitte denken Sie daran, diesen Nachweis zu jedem Jahresbeginn uns rechtzeitig zuzusenden.

Das Formular ist zum Ausfüllen am PC vorbereitet (pdf Reader)! Es lässt sich mit allen pdf Readern, wie z.B. Adobe Acrobat Reader, pdf24 Editor oder Foxit Reader am PC ausfüllen. Laden Sie dazu das Dokument zuerst auf einen lokalen Datenträger oder einen Cloud-Speicher herunter. Nach dem Ausfüllen ausdrucken und Unterschrift nicht vergessen (das geht mit Foxit Reader sogar elektronisch und unveränderlich – Funktion „PDF Sign“, wenn Sie vorher im Programm Ihre eingescannte Unterschrift hinterlegen).

Hinweis: Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Ermäßigungen bei den Eintrittspreisen! Die Ermäßigung wird nur bei Vorzeigen des gültigen Mitgliedsausweises gewährt.

Senden Sie uns eine E-Mail, wenn Ihre Fragen noch nicht alle beantwortet sind …

(Zur Darstellung und zum Ausdrucken des PDFs benötigen Sie z. B. den kostenlosen Adobe Acrobat Reader oder Mac OS X.)

Heinz Sauer / Michael Wollny

Sa., 7. Januar 2017
20:00

Das Duo von Heinz Sauer und Michael Wollny findet seit Jahren in Deutschland und Europa große Beachtung. 46 Jahre liegen zwischen den beiden Musikern, die sich musikalisch sehr nahe stehen.
Heinz Sauer ist eine der prägenden, ganz großen Figuren des deutschen Nachkriegsjazz. Michael Wollny ist als international gefeierter und vielfach ausgezeichneter Pianist eine Ikone des jungen deutschen Jazz.

Sauers Saxofonton kommt mit elementarer Kraft und löst sich in verblüffenden Farbnuancen auf. Wollny überrascht mit Eruptionen am Klavier, mit Klangsplittern aus einer harmonisch völlig freien Welt. Mit immer feinfühligem und wachem Ohr für den Anderen lassen sie ihre individuellen Konturen schärfer heraustreten.
Seit ihrer ersten Begegnung im Jahr 2000 entstehen immer neue musikalische Zwiegespräche, die beide Musiker am liebsten ohne Vorabsprache führen: Reine Musik aus reiner Improvisation. Es ist wie eine musikalische Forschungsreise, die ständig neue Bewegungen und neue Elemente zu Tage fördert. Es vergeht einem nicht das Hören, sondern die Langeweile.
Für ihre gemeinsamen Alben erhielten sie zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Echo Jazz, den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik und in Frankreich den „Choc de l’année“ des Magazins Jazzman.
IN Zusammenarbeit mit der Romanfabrik
Heinz Sauer (sax), Michael Wollny (p)
www.heinzsauer.de
michaelwollny.com

Romanfabrik | Sa., 7.1.2017 | 20 Uhr | 30,–/25,– € erm.
(bereits ausverkauft)

F.I.M.-Session im HoRsT

Di., 17. Januar 2017
19:30

Um dem „freien“ und „zeitgenössischen Jazz“ eine Heimstätte in Frankfurt zu geben und gerade auch jungen Musikern Möglichkeiten zu bieten, Neues auszuprobieren, initiierten Christof Krause und Jürgen Werner eine „offene Bühne für frei improvisierte Musik“. Erste organisierte Konzerte frei improvisierter Musik mit anschließender Session finden bereits seit 2014 statt.

Als Rahmen für die „offene Bühne/Session“ bietet das „F.I.M. Forum für improvisierte Musik“ eine regelmäßige Sessionreihe im Abstand von etwa zwei Monaten an. F.I.M. sieht sich weniger als reiner Veranstalter, sondern will ein Angebot für diese musikalische Szene initiieren und etablieren und hofft, dass daraus weitere Aktivitäten erwachsen können. Die Sessions finden statt im „HoRsT“, in den ehemaligen Adlerwerken in Frankfurter Gallusviertel.

Wolfgang Reimers (sax), Peter Stock (b), Jörg Fischer (dr); anschließend Session

www.fim-ffm.de

HoRsT (Adlerwerke) | Di., 17.1.2017 | 19.30 Uhr | 5,– €

 

 

Mátyás Montags-Jam/JIF Session

Mo., 9. Januar 2017
20:00
Mo., 13. Februar 2017
20:00
Mo., 13. März 2017
20:00
Mo., 8. Mai 2017
20:00
Mo., 12. Juni 2017
20:00

Unsere Montags-Reihe im Club Voltaire setzen wir auch 2017 fort. Zu unseren JIF-Sessions laden wir ab Januar an jedem zweiten Montag im Monat in den Club Voltaire ein. Der Schwerpunkt liegt dabei auf ganz neuen Bands und Projekten aus der Jazzszene Frankfurt/Rhein-Main, die als Session-Opener fungieren werden.

Die Jazzszene in und um Frankfurt ist voller Kontraste, ebenso traditionsbewusst wie modern, experimentierfreudig, virtuos, und – selbstverständlich für Frankfurt – weltoffen und international. Dieser lebendigen und vielfältigen Szene mit ihren Künstlern wollen wir mit dieser Reihe eine zusätzliche Bühne geben.

Wir freuen uns auf spannende Begegnungen im Club Voltaire!

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

 

9.1.2017: No Lega … Martin Lejeune (git), Valentin Garvie (tp), Matthias Akeo Nowak (b), Oli Rubow (dr)

13.2.2017: First Circle … Victor Fox (ts), Roger Kintopf (db), Felix Ambach (dr)

13.3.2017: Andrey Shabashev (p), Andreas Neubauer (dr), Corinna Danzer (sax), Jonas Lohse (b)

10.04.2017: findet wegen der Musikmesse nicht statt

8.5.2017: Mátyás Montags-Jam (Zwei Bands + Session)

12.6.2017: Mátyás Montags-Jam mit Francis Maheux – Bass, Frederich Helbing – Gitarre, Fabian Habicht – Schlagzeug

Club Voltaire | 2. Montag im Monat | 20 Uhr | Eintritt frei

Heinz Sauer / Johannes Fink

Fr., 2. Juni 2017
20:00

Mit dem Duo Sauer / Fink haben sich zwei  Individualisten des Jazz und der improvisierten Musik gefunden, die eine  langjährige Zusammenarbeit in anderen Formationen verbindet. Dem Duo gelingt mit dem für Sauer typischen Saxofonsound und dem einzigartigen Klang des  5-saitigen Cellos von Johannes Fink im akustisch inspirierenden Kirchenraum  eine bemerkenswerte musikalische Interaktion.

Das zum großen Teil freie Zusammenspiel führt zu einem außergewöhnlichen, berührenden Klangerlebnis. Von extrem feinfühlig bis total ausufernd reicht die ausdrucksstarke Palette der beiden Musiker.

Johannes Fink wurde in Erlangen geboren und lernte zunächst 10 Jahre lang Schlagzeug, anschließend er noch die Instrumente Klavier und Gitarre. Autodidaktisch entwickelte er am Kontrabass und am Cello (in Quarten-Stimmung) seinen unverwechselbaren eigenen Sound. Er lebt seit etwa 1995 als Musiker und Komponist in Berlin, wo er mit mehreren Bands u.a. im Auftrag des Goethe-Instituts in der ganzen Welt unterwegs ist. Aktuell spielt er mit Erdmann 3000, Rolf Kühn & Tri-O und Aki Takase and the good boys u.v.a.m.

In Zusammenarbeit mit der Gethsemanekirche und gefördert durch die EKHN Stiftung (www.ekhn-stiftung.de)

Heinz Sauer (sax),  Johannes Fink (cello)
www.heinzsauer.de
www.johannesfink.com

Gethsemanekirche | Fr., 2.6.2017 | 20 Uhr | 12,– / 9,– € erm. JIF+Mitglieder der Kirchengemeinde
Kasse 18:00 Uhr | Einlass 19:30 Uhr | reservierte Karten bis 19:45 Uhr abholen
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Uwe Oberg solo

Do., 1. Juni 2017
20:00

Der in Offenbach geborene Pianist Uwe Oberg lebt heute in Wiesbaden und wurde 2007 mit dem Hessischen Jazzpreis ausgezeichnet. Freies Spiel, Klangexperimente, konventionelle, swingende Passagen und aufmerksame Improvisationen bestimmen den Höreindruck von Obergs Musik. Ferner sucht er immer wieder die improvisatorische Begegnung mit Musikern aus verschiedenen Kulturkreisen.

„Wenn man ihm heute, bei seinem einstündigen Klavier-Solo, zuhört, mit welcher Gelassenheit er sein breites Wissen in erzählerische Bahnen lenkt, wie viel er auch inzwischen zulassen kann und wie er dabei dennoch nicht beliebig wird oder die Kontur verliert, das ist dermaßen gut, dass man ihm den Jazzpreis gleich noch einmal verleihen möchte.“ Tim Gorbauch, Frankfurter Rundschau
In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik
Uwe Oberg (p)
www.uweoberg.de

Romanfabrik | Do., 1.6.2017 | 20 Uhr | 20,–/15,– € erm.
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Tenors of Kalma

Fr., 26. Mai 2017
20:00

„Am Anfang stand die Idee, eine Mischung aus der Musik von Kraftwerk und des Sun Ra Arkestra zu kreieren“, grinst Kalle Kalima und Jimi Tenor präzisiert: „Ich wollte irgendwas in der Art von Free Jazz machen, Kalle etwas mit Sequenzern und Elektronik.“ Im ersten Moment wirkt das wie ein Rollentausch.

Verbindet man Jimi Tenor doch mit sehr unterschiedlichen, aber stets eher Richtung Pop und Funk orientierten Projekten, während Kalle Kalima bislang vor allem als querdenkender Jazzgitarrist auffiel. Doch Tenor ist nicht nur Konzeptkünstler, versierter Keyboarder, Sänger und Afrobeat-Liebhaber, sondern eben auch Saxofonist und Flötist. „Vermutlich sind alle Tenor-Saxofonisten zumindest insgeheim von Coltrane inspiriert“, spekuliert Jimi Tenor, „zudem liebe ich den Stil und die Kompositionen von Pharoah Sanders. Letztlich denke ich aber, dass James White und Fela Kuti den stärksten Einfluss auf mein Saxofonspiel hatten. Ich bin eben mehr an vibe als an Technik interessiert.”

Komplettiert werden die Tenors Of Kalma vom finnischen Schlagzeuger Joonas Riippa, der sich, laut Kalima, „bestens in Jazz und Rock auskennt und improvisieren kann.“ Hierzulande wurde Riippa vor allem durch seine Arbeit mit Verneri Pohjola bekannt.

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Jimi Tenor (sax), Kalle Kalima (g), Joonas Riippa (dr)
tenorsofkalma.blogspot.de

Club Voltaire | Fr., 26.5.2017 | 20 Uhr | 12,–/9,– €
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mats-up

Do., 18. Mai 2017
20:00

mats-up verbindet in ihrem neuen Programm „The Nature Of The Blues“ das Archaische und das Zeitgenössische in einer nie gehörten Weise. Ausgangspunkt für die Kompositionen ist die Naturtonreihe, die wir von den ältesten Musiktraditionen wie dem Obertongesang oder dem Alphorn her kennen.

In einem jahrelangen Prozess, in dem jeder der Musiker sein Instrument sozusagen von Grund auf neu lernte, wurde dieses Klangreservoir für die Improvisation nutzbar gemacht. Kaum zufällig stoßen die Musiker dabei auf die allertiefsten Wurzeln der „Jazz“ genannten Musik: Den Groove als Ausdruck kollektiver Energie und den Blues als Ausdruck der Individualität.

Der Trompeter Matthias Spillmann studierte an der Swiss Jazz School sowie an der renommierten New School in New York City. Reto Suhner ist einer der wichtigsten Schweizer Saxofonisten. Er ist mit seinem eigenen Quartett weltweit unterwegs und hat inzwischen fünf eigene Alben aufgenommen. Marc Méan studierte in Lausanne, Kopenhagen und Paris. Dominic Egli studierte bei Schlagzeuglegende Billy Brooks und gilt mittlerweile als einer der originellsten Jazzschlagzeuger der Schweiz. Nach Abschluss seines Studiums in Luzern ist Raffaele Bossard ein gefragter Bassist, international unterwegs und als Sideman auf zahlreichen Alben zu hören.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Matthias Spillmann (tp), Reto Suhner (sax), Marc Méan (p), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (dr)
matsup.ch

Romanfabrik | Do., 18.5.2017 | 20 Uhr | 15,–/12,– € erm.
Karten reservieren

Ulf & Eric Wakenius

Fr., 12. Mai 2017
20:00

Ein Familientreffen der besonderen Art: Harmonie und Gegensatz schwingen im Raum, wenn das „schwedische Gitarrengenie“ (Downbeat) Ulf Wakenius und sein Sohn Eric auf der Bühne stehen. Gemeinsam schaffen sie in ihrem Programm eine einzigartige Einheit aus dem scheinbar Unvereinbaren: Aus Jazz-Elementen, Flamenco, Klängen aus Schweden, Brasilien und dem Nahen Osten sowie Irish- und Americana-Sounds entsteht Weltklassemusik.

Einer der vielen Höhepunkte in Ulf Wakenius‘ Vita ist die Zeit von 1997 bis 2007, als er im Oscar Peterson Quartet die vielleicht prestigeträchtigste Stelle besetzte, die im Jazz zu haben war. Zwei Duo-Alben mit Ray Brown, der großen Bass-Ikone, führten gar die amerikanischen Jazz-Charts an. Wakenius zählt zu den großen Virtuosen der Jazzgitarre, dessen feine Interpretationen und makellose Performances jedes Publikum begeistern.

Begleitet wird er von seinem Sohn Eric, dessen einzigartige Spielweise einen eigenen Platz in der Gitarrenszene verdient. Seine außergewöhnliche Stimme verleiht dem Duo außerdem einen neuen und individuellen Sound: „Real Acoustic Power“.

In Zusammenarbeit mit der Gethsemanekirche und gefördert durch die EKHN Stiftung (www.ekhn-stiftung.de)

Ulf Wakenius (g), Eric Wakenius (g)
www.ulfwakenius.net

Gethsemanekirche | Fr., 12.5.2017 | 20 Uhr | 12,– / 9,– € erm. JIF+Mitglieder der Kirchengemeinde
Kasse 19:00 Uhr | Einlass 19:30 Uhr | reservierte Karten bis 19:45 Uhr abholen
Karten reservieren

Ulf & Eric Wakenius

Ein Familientreffen der besonderen Art: Harmonie und Gegensatz schwingen im Raum, wenn das „schwedische Gitarrengenie“ (Downbeat) Ulf Wakenius und sein Sohn Eric auf der Bühne stehen. Gemeinsam schaffen sie in ihrem Programm eine einzigartige Einheit aus dem scheinbar Unvereinbaren: Aus Jazz-Elementen, Flamenco, Klängen aus Schweden, Brasilien und dem Nahen Osten sowie Irish- und Americana-Sounds entsteht Weltklassemusik.

Einer der vielen Höhepunkte in Ulf Wakenius‘ Vita ist die Zeit von 1997 bis 2007, als er im Oscar Peterson Quartet die vielleicht prestigeträchtigste Stelle besetzte, die im Jazz zu haben war. Zwei Duo-Alben mit Ray Brown, der großen Bass-Ikone, führten gar die amerikanischen Jazz-Charts an. Wakenius zählt zu den großen Virtuosen der Jazzgitarre, dessen feine Interpretationen und makellose Performances jedes Publikum begeistern.

Begleitet wird er von seinem Sohn Eric, dessen einzigartige Spielweise einen eigenen Platz in der Gitarrenszene verdient. Seine außergewöhnliche Stimme verleiht dem Duo außerdem einen neuen und individuellen Sound: „Real Acoustic Power“.

In Zusammenarbeit mit der Gethsemanekirche und gefördert durch die EKHN Stiftung (www.ekhn-stiftung.de)

Ulf Wakenius (g), Eric Wakenius (g)
www.ulfwakenius.net

Gethsemanekirche | Fr., 12.5.2017 | 20 Uhr | 12,– / 9,– € erm. JIF+Mitglieder der Kirchengemeinde
Kasse 19:00 Uhr | Einlass 19:30 Uhr | reservierte Karten bis 19:45 Uhr abholen
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