Franziska Junge / Frankfurt Jazz Trio

Do., 8. Dezember 2016
20:00

Was zählt, ist die Liebe. Wie gewinnt man sie, wie verteidigt man sie, wie geht sie verloren? Eine musikalische Lesung von Franziska Junge mit drei Kurzgeschichten von Alberto Moravia, dazu Jazz mit dem Frankfurt Jazz Trio (hier in seiner klassischen Besetzung) und Songs, gesungen von Franziska Junge.

Portrait
Portrait

Zur Ausdruckfähigkeit der Schauspielerin Franziska Junge schreibt Andreas Brandis: „Sie ist schön, sie ist hässlich, sie schreit, sie haucht, sie verführt, sie stößt ab, sie ist lasziv, sie ist fraulich, sie ist männlich, sie ist gewöhnlich, sie ist anders. Alles Aspekte, alles Facetten, Schattierungen und Gesichter – einer einzigen Person. Sie zeigt und lebt diese Wandlungsfähigkeit in ihrer Rolle als Frontfrau, als Mittelpunkt und Motor, der die Energie absorbiert und gleichzeitig erzeugt.“

Von 2006 bis 2009 war sie am Berliner Ensemble engagiert und arbeitete u.a. mit Robert Wilson, Claus Peymann und Martin Wuttke. Seit 2009 ist sie Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt,

In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei
Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

Franziska Junge (Lesung, Gesang), Olaf Polziehn (p), Martin Gjakonovski (b), Thomas Cremer (dr, arr)

https://www.schauspielfrankfurt.de/…franziska-junge

Stadtbücherei | Do., 8.12.2016 | 20 Uhr | 10,–/7,– €
Einlass ab 19:30 Uhr | reservierte Karten bitte bis 19:45 Uhr abholen
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Mark Turner Quartet

So., 11. Dezember 2016
20:00

Mark Turner gehört zu den am höchsten geschätzten Saxofonisten seiner Generation, bekannt für seinen forscherischen Intellekt und seine sehr persönliche Ausdruckskraft über das volle Tonspektrum des Tenors. Turner leitet hier ein Quartett verwandter Seelen, wobei er sich häufig in ein verschlungenes Wechselspiel mit dem aufstrebenden Startrompeter Avishai Cohen begibt.

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Sie spielen weitausgreifende, introspektive Linien von hypnotischer Anmut. Dank der geschmeidigen Rhythmusgruppe aus Bassist Joe Martin und Schlagzeuger Damion Reid liegt subtile Impulsivität in der Luft.

Spannend ist die rasche Entfaltung des Saxofonisten Mark Turner. Nach brillanten Beiträgen zum Billy Hart Quartet, dem kooperativen Fly Trio und auf wichtigen Einspielungen mit Enrico Rava und Stefano Bollani veröffentlichte Turner sein erstes Solo-Album „Lathe of Heaven“, das an den jungen Wayne Shorter mit der Erfindungsgabe seiner Kompositionen und seinem gefühlvollen Spiel erinnert.

In Zusammenarbeit mit Dr. Hoch’s Konservatorium

Mark Turner (sax), Avishai Cohen (tp), Joe Martin (b), Damion Reid (dr)

markturnerjazz.com

Dr. Hoch’s Konservatorium | Großer Saal | So., 11.12.2016 | 20 Uhr | 20,–/15,– €
Einlass in den Saal ab 19:00 Uhr.
Im Foyer wird Paolo Kaufmann mit seinem Team bereits ab ca. 18:00 Uhr für Getränke und Snacks sorgen!
Die Reservierungsliste wurde geschlossen. Reservierte Karten bitte bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der AK abholen. Es gibt noch einige -zig Restkarten an der AK!

John Abercrombie / Marc Copland

Fr., 2. Dezember 2016
20:00

John Abercrombie ist einer der ganz Großen des Jazz. Mit seinen eigenen, immer wieder neu gebildeten Quartettformationen oder an der Seite von Billy Cobham, der Brüder Brecker, Jack DeJohnette oder mit Marc Johnson und Peter Erskine, um nur einige wenige zu nennen, prägt er mit seinem unverwechselbarem Stil den Jazz.

Marc_Copland_2Marc Copland, seinen elegant-poetischen Duopartner, traf er schon in den 1970er Jahren in der „loft scene“ in New York City – Copland war damals noch Saxofonist –, und es bildete sich schnell eine Freundschaft, aus der einige der unvergänglichen Kompositionen und Aufnahmen entstanden.

Die Musik ist ein Musterbeispiel leiser, unaufgeregter Kommunikations-Kunst auf höchstem Niveau. Wunderbar organisch klingt das Zusammentreffen dieser beiden Großmeister des zeitgenössischen Jazz. Es ist Musik, die an kammermusikalischer Feinheit kaum zu überbieten ist. Die Stücke schillern vielfarbig und vieldeutig, sie sind kleine Klangskulpturen von kunstvoller Flüchtigkeit – Musik zweier großer Einfühlsamer des Jazz.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Marc Copland (p), John Abercrombie (g)

www.marccopland.com
www.johnabercrombie.com

Romanfabrik | Fr., 2.12.2016 | 20 Uhr | 20,–/15,– €
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JazzKorea Festival 2016

So., 27. November 2016
19:00

Das JazzKorea Festival 2016 wird in sechs Ländern – Deutschland, Italien, Kasachstan, Spanien, Ungarn, Schweden – aufgeführt unter der Schirmherrschaft der Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea, um den einzigartigen Charme des koreanischen Jazz zu fördern.

Lee_Han-Earl_Trio_01Zwei Bands aus Korea und dem jeweiligen Gastgeberland bilden die musikalische Basis und treten im Rahmen dieses Festivals auf. Beginnend in Berlin führt eine Tournee die koreanischen Musiker durch die Länder, in denen lokale Musiker und das Publikum in den südkoreanischen „K-Jazz“ eingeführt werden. Aus der Verbindung mit den an den Spielorten präsenten Stilrichtungen entsteht eine neue, einzigartige Musikform.

Eine Veranstaltung von KulturKorea und der Jazz-Initiative Frankfurt in Zusammenarbeit mit FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE FRANKFURT im TITANIA

Lee Han-Earl Trio (Foto)
Hanearl Lee (p), Hoo Kim (b), Soo Jin Suh (dr)

EungMin Cho Quartet
EungMin Cho (g), YongJun Chon (p), DongHa Shin (b), DongJin Shin (dr)

jazzkorea.kulturkorea.org

FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE FRANKFURT im TITANIA |  Basaltstr. 23 |  So., 27.11. 2016 |19 Uhr (korrigiert) | Kassenöffnung und Einlass 18:00 Uhr | 20,-/15,- € (erm. JIF-Mitglieder) |

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Jochen Nix und Frankfurt Jazz Trio

Do., 3. November 2016
20:00

Zürich war 1916 der Sammelpunkt von Menschen, die der Erste Weltkrieg über die Grenzen ihrer Vaterländer geworfen hatte. Ein Brennpunkt kritischer Energien, ein Zentrum revolutionärer Temperamente. Hier war eine Urlaub-von-dem-Tode-Stimmung, eine Ausgelassenheit, die sich mit Melancholie verband. NixBunt300Hier wurde Dada von Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Richard Huelsenbeck, Marcel Janco und Hans Arp gegründet. Diese bis heute nachwirkende künstlerische und literarische Bewegung lehnte bürgerliche Ideale ebenso wie „konventionelle“ Kunst und Kunstformen ab und parodierte sie.

An diesem Abend erinnern Jochen Nix und das Frankfurt Jazz Trio an eine wunderbar wild aufbrechende anti-bürgerliche Bewegung. Nix liest Texte von Hugo Ball, und das Trio bringt mit wagemutigen „Negermusiken“ (Hugo Ball) der Dada-Bewegung zum 100. Geburtstag eine liebevolle musikalische Hommage.
Eine Veranstaltung der Romanfabrik
Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

Jochen Nix (Textauswahl und Lesung), Claudius Valk (sax), Martin Gjakonovski (b)
Thomas Cremer (dr, dramaturgie)

www.jochennix.de
frankfurt-jazz.de

Romanfabrik | Do., 3.11.2016 | 20 Uhr | 15,–/12,– €

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Julian & Roman Wasserfuhr

Do., 27. Oktober 2016
20:00

Schon als Teenager zeigte Julian Wasserfuhr sein Ausnahmetalent an der Trompete. Mit seinem Bruder Roman am Klavier bildet er ein unzertrennliches Paar. Die Vertrautheit der Brüder verleiht der Musik einen entspannten und unangestrengten Charakter. Ob mit Trompete oder Flügelhorn, Julian ist kein Vertreter der Höher-Schneller-Weiter-Fraktion. Mit seinem warmen Ton schafft er atmosphärische Klangräume. Sein Bruder Roman ist mit seinem akzentuiert-strahlenden Klavierspiel an dem frischen, aber dennoch ausgereiften und luftigen Sound der Band nicht minder beteiligt.

j_r_wasserfuhr7_©_ACT Jörg Grosse Geldermann

Foto: ACT-Jörg Grosse-Geldermann

Nach ihrem hochbeachteten Debüt „Remember Chet“, das die Brüder bereits als Teenager aufnahmen, spielten sie schon bald mit Größen wie Nils Landgren, Lars Danielsson oder Wolfgang Haffner zusammen und fanden zugleich immer mehr zu einem eigenen, charakteristischen, melodisch-atmosphärischen „Wasserfuhr-Sound“ mit viel Mut zur Einfachheit. Beim heutigen Konzert stellen sie ihr aktuelles Album „Running“ vor.

Eine Veranstaltung der Romanfabrik

Julian Wasserfuhr (tp), Roman Wasserfuhr (p), Markus Schieferdecker (b) und Oliver Rehmann (dr).

www.wasserfuhr-jazz.com

Romanfabrik | Do., 27.10.2016 | 20 Uhr | 20,–/15,– €
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Julian & Roman Wasserfuhr

Schon als Teenager zeigte Julian Wasserfuhr sein Ausnahmetalent an der Trompete. Mit seinem Bruder Roman am Klavier bildet er ein unzertrennliches Paar. Die Vertrautheit der Brüder verleiht der Musik einen entspannten und unangestrengten Charakter. Ob mit Trompete oder Flügelhorn, Julian ist kein Vertreter der Höher-Schneller-Weiter-Fraktion. Mit seinem warmen Ton schafft er atmosphärische Klangräume. Sein Bruder Roman ist mit seinem akzentuiert-strahlenden Klavierspiel an dem frischen, aber dennoch ausgereiften und luftigen Sound der Band nicht minder beteiligt.

j_r_wasserfuhr7_©_ACT Jörg Grosse Geldermann

Foto: ACT-Jörg Grosse-Geldermann

Nach ihrem hochbeachteten Debüt „Remember Chet“, das die Brüder bereits als Teenager aufnahmen, spielten sie schon bald mit Größen wie Nils Landgren, Lars Danielsson oder Wolfgang Haffner zusammen und fanden zugleich immer mehr zu einem eigenen, charakteristischen, melodisch-atmosphärischen „Wasserfuhr-Sound“ mit viel Mut zur Einfachheit. Beim heutigen Konzert stellen sie ihr aktuelles Album „Running“ vor.

Eine Veranstaltung der Romanfabrik

Julian Wasserfuhr (tp), Roman Wasserfuhr (p), Markus Schieferdecker (b) und Oliver Rehmann (dr).

www.wasserfuhr-jazz.com

Romanfabrik | Do., 27.10.2016 | 20 Uhr | 20,–/15,– €
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Jazz against Apartheid

Mo., 24. Oktober 2016
20:00

Die Konzertreihe „Jazz against Apartheid“ wurde 1986 mit dem Exilmusiker Johnny Dyani in Frankfurt am Main geschaffen. Die Musik dieses vor 30 Jahren verstorbenen Bassisten, Komponisten und Bandleaders ist grandiose Kunst. Die Konzertreihe spiegelt die Geschichte des leidenschaftlichen Kampfes gegen die Apartheid wider, die Biographie eines Lebens im Exil und ist zugleich lückenlose Dokumentation von 25 Jahren Exilgeschichte.

Frankfurt am Main war früh ein Ort der Anti-Apartheid-Bewegung: Früchteboykott, Menschenteppiche vor den Großbanken, Kirchentag gegen Apartheid sowie Einflussnahme auf deutsche Unternehmen am Kap durch die IG Metall.

„Jazz against Apartheid“ versammelt heute Persönlichkeiten, die vom genialischen Elan und der Phantasie der Musik aus dem Exil begeistert sind. In Frankfurt erleben wir in diesem Jahr Fotografien von Jürgen Schadeberg mit der Ausstellung „Mandela – 6 Jahrzehnte“, die im main_forum der IG Metall vom 19.7. bis 28.10.2016 gezeigt werden.

Schadeberg, 1931 in Berlin geboren, zog 1950 nach Johannisburg und arbeitete als Fotograf und Fotoredakteur für das Magazin „Drum“, das vor allem von der schwarzen Bevölkerungsmehrheit gelesen wurde. Er portraitierte zahlreiche bekannte schwarze Südafrikaner und stellte das Leben in den Townships dar. Zu seinen berühmtesten Fotografien zählt ein Portrait von Nelson Mandela, das Schadeberg 1994 in dessen ehemaliger Gefängniszelle auf Robben Island aufnahm; es wird von der britischen Photographer’s Gallery zu den eindrucksvollsten Bildern des 20. Jahrhunderts gezählt. Jürgen Schadeberg wurde vielfach geehrt, u.a. mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (2007) und mit dem Cornell Capa Lifetime Achievement Award des International Center of Photography in New York (2014).

Das Konzert im Gallus Theater ist das erste einer kleinen Tournee, die „Jazz against Aprtheid“ bis in die Schweiz führt.

Weitere Konzerte:
Wartburgkirche, Frankfurt am Main, Di., 25.10.2016, 20 Uhr
Bessunger Knabenschule, Darmstadt, Mi., 26.10.2016, 20 Uhr
the bird’s eye jazz club, Basel, Do., 27.10.2016, 20.30 Uhr
main_forum Frankfurt / IG Metall Haus, Fr., 28.10.2016, 19 Uhr

In Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Kultur im Ghetto

Tobias Delius (sax), Daniel Guggenheim (sax), Claude Deppa (tp), Allen Jacobson (tb), Christopher Dell (vib), John Edwards (b), Makaya Ntshoko (dr); als Gast: Janusz Stefański (dr)

www.kultur-im-ghetto.de
www.jurgenschadeberg.com

Gallus Theater | Mo., 24.10.2016 | 20 Uhr | 15,– / 12,– €

Katrin Scherer's Momentum

So., 23. Oktober 2016
20:00

Weniger-ist-mehr. Scherers „Momentum“-Projekt ist konsequent auf drei Instrumente reduziert: Die Musikerin beschränkt sich auf das Altsaxofon und erspielt mit dem Keyboarder Benjamin Schaefer und Schlagzeuger Christian Thomé immer wieder überraschende Soundtableaus einer Bandbreite von opulent und furios bis sparsam und verträumt, spannende Improvisationsreisen, immer vorn an der Spitze der Entwicklung.

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Foto: Jana-Heinlein

Das Profil der Musik trägt die unverkennbare Handschrift von Katrin Scherer. Ihre Kompositionen geben der Musik einen äußeren Rahmen und sind Anknüpfungspunkt für wilde, aber auch minimalistische Improvisationen.
Scherer, Thomé und Schaefer erzeugen üppige, karge, kraftvolle, feinsinnige Klanglandschaften und sind dabei immer am Puls der Zeit.

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Katrin Scherer (as), Benjamin Schaefer (keyb), Christian Thomé (dr)

www.katrinscherer.de
www.soundcloud.com/katrinscherer

Club Voltaire | So.,23.10.2016 | 20 Uhr | 12,-/9,- €
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Sebastian Sternal/Vitold Rek

Do., 20. Oktober 2016
20:00

Sebastian Sternal Porträt 1Sebastian Sternal studierte Jazzklavier und -komposition in Köln und Paris wurde mit dem Neuen Deutschen Jazzpreis 2014, dem ECHO Jazz 2013 und dem WDR Jazzpreis 2007 ausgezeichnet. Erl lehrt Jazz-Theorie, -Klavier und -Komposition an der Musikhochschule Köln und ist als Professor für Jazzklavier an der Hochschule für Musik Mainz tätig.

Vitold Rek arbeitete mit vielen anderen Jazzmusikern zusammen, u.a. als Solist mit dem HR-Jazzensemble. Sein Stil wird als „tongewaltig“ und gleichzeitig elegant und kammermusikalisch beschrieben. Vitold Rek unterrichtet Jazzkontrabass an der Hochschule für Musik in Mainz. Er verbindet in seinem Spiel die Tradition des Jazz mit klassischen und folkloristischen Einflüssen. 2010 war Vitold Rek der künstlerische Leiter des Jazz-Festivals der Jazz-Initiative Frankfurt/Main.
Mit dem Emil Mangelsdorff Quartett „Blues Forever“ hat Rek den Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2008 bekommen. 2013 erhielt Vitold Rek den Hessischen Jazzpreis.

Der Kontrabassist Vitold Rek ist derzeit einer der kultiviertesten Spieler dieses Instruments überhaupt.“ ( FAZ 1999, Ulrich Olshausen )

In Zusammenarbeit mit dem Steinway-Haus Frankfurt
Sebastian Sternal (p), Vitold Rek (b)

www.sebastiansternal.de
www.jazzpages.com/VitoldRek
Steinway-Haus Frankfurt | Do., 20.10.2016 | 20 Uhr | 20,– /15,– € (incl. Ein Begrüßungsgetränk)
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