Konzert abgesagt: Sebastian Sternal / Vitold Rek

Mi., 15. Juni 2016
20:00

Sebastian Sternal studierte Jazzklavier und -komposition in Köln und Paris wurde mit dem Neuen Deutschen Jazzpreis 2014, dem ECHO Jazz 2013 und dem WDR Jazzpreis 2007 ausgezeichnet. Er ist Pianist im Quartett des Trompeters Frederik Köster, im David Fettmann Quartett und spielt in Duo-Projekten mit den Saxofonisten Claudius Valk und Will Vinson (New York). Sebastian Sternal lehrt Jazz-Theorie, -Klavier und -Komposition an der Musikhochschule Köln und ist als Professor für Jazzklavier an der Hochschule für Musik Mainz tätig.

Sebastian-Sternal

Vitold Rek arbeitete mit vielen anderen Jazzmusikern zusammen, u.a. als Solist mit dem HR-Jazzensemble und als Sideman von Tomasz Stańko. Mit seiner eigenen Band „East West Wind“ verbindet er die Tradition des Jazz mit klassischen und folkloristischen Einflüssen. Sein Stil wird als „tongewaltig“ und gleichzeitig elegant und kammermusikalisch beschrieben. Er erhielt das Frankfurter Jazzstipendium 1999 und wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik (2008) und dem Hessischen Jazzpreis (2013) ausgezeichnet. Vitold Rek unterrichtet Jazzkontrabass an der Hochschule für Musik in Mainz.

VITOLD_REK#2BildNr4565_Photo_Emanuela_Danielewicz_2013_20x30cmEr verbindet in seinem Spiel die Tradition des Jazz mit klassischen und folkloristischen Einflüssen. Sein Stil wird als „tongewaltig“ und gleichzeitig elegant und kammermusikalisch beschrieben. 2010 war Vitold Rek der künstlerische Leiter des Jazz-Festivals der Jazz-Initiative Frankfurt/Main.

Für die CD-Einspielung mit dem Emil Mangelsdorff Quartett „Blues Forever“ hat Rek den Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2008 bekommen. 2013 erhielt Vitold Rek den Hessischen Jazzpreis.

„Ein großer Musiker auf der europäischen Bühne des Jazz“, kommentierte der Kritiker Fred Bouchard die Kunst von Vitold Rek in der amerikanischen Fachzeitschrift „Jazz Times“.

Der Kontrabassist Vitold Rek ist derzeit einer der kultiviertesten Spieler dieses Instruments überhaupt.“ ( FAZ 1999, Ulrich Olshausen )

In Zusammenarbeit mit dem Steinway-Haus Frankfurt

Sebastian Sternal (p), Vitold Rek (b)

www.sebastiansternal.de

www.jazzpages.com/VitoldRek

Steinway-Haus Frankfurt | Mi., 15.6.2016 | 20 Uhr | 20,– /15,– € (incl. ein Begrüßungsgetränk)
Bockenheimer Landstraße 47, 60325 Frankfurt am Main

Achtung: begrenztes Sitzplatzangebot, bitte reservieren:
Kartenreservierung per E-Mail
(Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail, solange Karten erhältlich sind).
Reservierte Karten bis 30 Minuten vor Konzertbeginn abholen.

Wegen eines durch die Organisatoren des J.P. Morgan Laufs angekündigten Bühnenaufbaus gegenüber des Steinway-Hauses ist großer Lärm während des Laufs zu erwarten, der das Konzert empfindlich stören würde. Wir haben deshalb gemeinsam mit dem Management des Steinway-Hauses entschieden, das Konzert zunächst abzusagen und bitten hierfür um Entschuldigung. Wir bemühen uns mit allen Beteiligten um einen neuen Termin, den wir sobald wie möglich bekanntgegeben werden.

NEUE REIHE: JIF Jazz Jam Session im Club Voltaire

Mo., 11. April 2016
21:00
Mo., 9. Mai 2016
21:00
Mo., 13. Juni 2016
20:00

Neben unseren Clubkonzerten starten wir im April eine neue Reihe im Club Voltaire. Einmal im Monat (immer am zweiten Montag im Monat) setzt die JIF die Tradition der Jazz Jam Session fort. Eine wechselnde Opener-Band eröffnet den Abend, anschließend haben Jazzmusiker die Möglichkeit, mit einzusteigen.

Club Voltaire | Mo, 13.6.2016 | 20 Uhr | Eintritt frei (Juli und August = Sommerpause … im September geht’s weiter!)

Ivan Habernal Group:
Jason Schneider – trumpet
Hannes Endres – alto sax
Axel Schmitt – tenor sax
Andreas Jamin – trombone
Andrey Shabashev – piano
Ivan Habernal – bass, compositions
Martin Standke – drums

ih-group-1

Hattler

Fr., 8. April 2016
21:00bis23:00

Hellmut Hattler, stilprägender Ausnahmebassist, Komponist, Produzent und Mitglied der legendären 70er Jahre Jazz-Rock- Fusion-Gruppe Kraan, steht hier gemeinsam mit drei weiteren führenden Köpfen der Jazz-meets-Electronica-Szene auf der Bühne: Gitarrist Torsten de Winkel (New York Jazz Guerilla, Pat Metheny Group, Bimbache openART), der deutsch-nigerianischen Sängerin Fola Dada (u.a. Söhne Mannheims, Joy Denalane) und dem Schlagzeuger Oli Rubow (DePhazz, Fanta4, Netzer).

HATTLER_Bandfoto_blue-orig-peace-sq-1024x1024Hellmut Hattler und Torsten de Winkel verbindet schon lange eine kongeniale Partnerschaft, u. a. bei dem international erfolgreichen Acid-Jazz Duo Tab Two, das für die meisten seiner 9 Alben den deutschen Jazz Award erhielt. Bereits in den 1980er Jahren haben die beiden Musiker gemeinsam das erste deutsche Jazz & Computer-Hybridalbum „Humanimal Talk“ eingespielt.

Hellmut Hattler (b, comp), Torsten de Winkel (g, e-sitar), Fola Dada (voc), Oli Rubow (dr, perc, electronics), Pete Delgado (visuals), Theo Metzler (sound design)
www.hellmut-hattler.de

Orange Peel | Fr., 8.4.2016 | 21 Uhr | 15,–/12,–/kostenlos mit Musikmesse-Festivalticket

Kartenreservierung nach dem Klick

Eine Veranstaltung im Rahmen des Musikmesse Festival

Volker Engelberth Trio

Mi., 4. Mai 2016
20:00

Das Volkeer Engelberth Trio präsentiert seine zweite CD „Kaleidoskop“ dem Frankfurter Publikum. Sicher und versiert, „instrumental über jeden Zweifel erhaben“ (jazzthing), bewegen sich Engelberth, Huber und Morger in einem Meer unterschiedlichster Einflüsse zwischen Improvisation und Komposition.

Volker-Engelberth-Trio-I

Foto: Frank Schindelbeck

Die Musik des Trios stammt fast ausschließlich den eigenen Reihen, wobei ein Großteil Eigenkompositionen Volker Engelberths sind. Von modernem europäischen Jazz beeinflusst, jedoch ohne die Tradition zu verleugnen, zeichnen sich die Kompositionen besonders durch starke Melodien aus, denen ein komplexes harmonisches wie rhythmisches Gerüst zugrunde liegt. Mal lyrisch verspielt, mal energetisch groovend entsteht die abwechslungsreiche, individuelle Sprache dieser Band.

Plötzliche Tempowechsel, subtile harmonische Vorgänge klingen hier nicht schwierig, sondern fließend, souverän und prägnant. Melodien schimmern durch und wirken erhellend.

In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Frankfurt

Volker Engelberth (p), Arne Huber (b), Silvio Morger (dr)

www.volkerengelberth.com

Stadtbücherei Frankfurt | Mi, 4.5.2016 | 20 Uhr | 10,–/7,– €

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Johannes Enders Quartett

Mi., 23. März 2016
20:00

Johannes Enders zählt weit über die Grenzen Deutschlands hinaus zu den besten und wohl auch experimentierfreudigsten Jazzern seines Fachs. Der Tenorsaxofonist aus Weilheim, der in München, Graz und New York studierte, ist ein umtriebiger kreativer Geist, dessen immenser künstlerischer Output voller Überraschungen steckt. Dafür wurde er in den letzten Jahren mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem SWR Jazz Preis, dem Neuen Deutschen Jazzpreis und dem ECHO Jazz.

_DSC7736Sein Quartett ist ein Herzensprojekt, das die seit 15 Jahren bestehende Freundschaft zu dem 75-jährigen US-amerikanischen Schlagzeuger Billy Hart ausdrückt, den Enders nicht nur wegen dessen exzeptioneller Biographie bewundert, sondern auch wegen seines untrüglichen Gespürs, Räume mit ebenso schöner wie schlüssiger Klangästhetik auszufüllen.
Der Schweizer Pianist Jean Paul Brodbeck und der in Graz und Wien lebende serbische Kontrabassist Milan Nikolic vervollständigen die Band. Schlagzeug, Bass, Piano und Saxofon sind hier mit viel Feingefühl verwoben; stets streben die Musiker nach stringenten Harmonien und spielen ohne exponierte solistische Eskapaden in einem kontinuierlichen Flow.

– Leider ist der in vielen gedruckten Programmen angekündigte Billy Hart zu krank, um diesen Auftritt spielen zu können. Er wird ersetzt durch den in Amerika geborenen, heute in Graz lebenden Schlagzeuger und Percussionisten Howard Curtis. –

Eine Veranstaltung der Romanfabrik

Johannes Enders (Tenorsaxophon), Jean-Paul Brodbeck (Klavier), Milan Nikolic (Kontrabass) und Howard Curtis (für Billy Hart, Schlagzeug).

www.johannes-enders.com

Romanfabrik | Mi., 23.3.2016 | 20 Uhr | 20,–/15,– €

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Sebastian Sternal / Vitold Rek – Konzert jetzt am 15.06.2016

Mi., 16. März 2016
20:00

Sebastian Sternal studierte Jazzklavier und -komposition in Köln und Paris wurde mit dem Neuen Deutschen Jazzpreis 2014, dem ECHO Jazz 2013 und dem WDR Jazzpreis 2007 ausgezeichnet. Er ist Pianist im Quartett des Trompeters Frederik Köster, im David Fettmann Quartett und spielt in Duo-Projekten mit den Saxofonisten Claudius Valk und Will Vinson (New York). Sebastian Sternal lehrt Jazz-Theorie, -Klavier und -Komposition an der Musikhochschule Köln und ist als Professor für Jazzklavier an der Hochschule für Musik Mainz tätig.

Sebastian-Sternal

Vitold Rek arbeitete mit vielen anderen Jazzmusikern zusammen, u.a. als Solist mit dem HR-Jazzensemble und als Sideman von Tomasz Stańko. Mit seiner eigenen Band „East West Wind“ verbindet er die Tradition des Jazz mit klassischen und folkloristischen Einflüssen. Sein Stil wird als „tongewaltig“ und gleichzeitig elegant und kammermusikalisch beschrieben. Er erhielt das Frankfurter Jazzstipendium 1999 und wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik (2008) und dem Hessischen Jazzpreis (2013) ausgezeichnet. Vitold Rek unterrichtet Jazzkontrabass an der Hochschule für Musik in Mainz.

VITOLD_REK#2BildNr4565_Photo_Emanuela_Danielewicz_2013_20x30cmEr verbindet in seinem Spiel die Tradition des Jazz mit klassischen und folkloristischen Einflüssen. Sein Stil wird als „tongewaltig“ und gleichzeitig elegant und kammermusikalisch beschrieben. 2010 war Vitold Rek der künstlerische Leiter des Jazz-Festivals der Jazz-Initiative Frankfurt/Main.

Für die CD-Einspielung mit dem Emil Mangelsdorff Quartett „Blues Forever“ hat Rek den Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2008 bekommen. 2013 erhielt Vitold Rek den Hessischen Jazzpreis.

„Ein großer Musiker auf der europäischen Bühne des Jazz“, kommentierte der Kritiker Fred Bouchard die Kunst von Vitold Rek in der amerikanischen Fachzeitschrift „Jazz Times“.

Der Kontrabassist Vitold Rek ist derzeit einer der kultiviertesten Spieler dieses Instruments überhaupt.“ ( FAZ 1999, Ulrich Olshausen )

In Zusammenarbeit mit dem Steinway-Haus Frankfurt

Sebastian Sternal (p), Vitold Rek (b)

www.sebastiansternal.de

www.jazzpages.com/VitoldRek

Steinway-Haus Frankfurt | Mi., 16.3.2016 | 20 Uhr | 20,– /15,– € (incl. ein Begrüßungsgetränk)

Achtung: begrenztes Sitzplatzangebot, bitte reservieren:
Kartenreservierung per E-Mail
oder Tel. 069-830 49 130 (AB)

(Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail, solange Karten erhältlich sind).
Reservierte Karten bis 30 Minuten vor Konzertbeginn abholen.

Achtung: Konzert wegen Erkrankung eines Musikers abgesagt.
Wir bemühen uns darum, einen neuen Termin zu finden.

Katrin Zurborg Quartett

Di., 8. März 2016
20:00

Im Jazz-Quartett der Gitarristin und Komponistin Katrin Zurborg treffen elektrische Gitarre, akustisches Schlagzeug, akustisches Saxofon und elektroakustisches Cello aufeinander. Jazz, Elemente aus der europäischen Klassik und Moderne, aus Rock und Pop sowie verschiedene Rhythmen, Taktarten und Klangfarben verschmelzen zu einem ganz eigenständigen Sound.

Zurborg-Hamacher_swDie Musiker verstehen es, durch ihr exzellentes Zusammenspiel und vielfältige Klangkombinationen die Zuhörer auf ihre musikalische Reise mitzunehmen. In den Improvisationen entstehen spannende, unvorhersehbare Klangfelder. Die Eigenkompositionen variieren zwischen feinen, melodischen Klangflächen und herben, ungeraden, aber eingängigen Rhythmen.
Die Niedersächsin Katrin Zurborg studierte an der Musikhochschule in Weimar und lebt und unterrichtet seit 2006 in Frankfurt am Main. Neben ihrem Trio „Feinherb“ und anderen Bands ist sie musikalisch in mehreren Theaterprojekten tätig. Cordula Hamacher ist nach ihrem Studium in Frankfurt am Main, Mannheim und Linz freischaffende Musikerin und Musikpädagogin in Mannheim.

In Zusammenarbeit mit der Frankfurt Art Bar und dem Frauen Musik Büro

Katrin Zurborg (g), Cordula Hamacher (sax), Christian Spohn (cello), Kuno Wagner (dr)

www.katrinzurborg.de

Frankfurt Art Bar | Di., 8.3.2016 | 20 Uhr | 12,–/ 9,– €

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