Jazz meets World : Trio Compass & tri.of.us

Di., 6. Oktober 2015
20:00bis22:00
Foto: Detlev Kinsler

Foto: Detlev Kinsler

Das Trio Compass begeistert mit grenzenlosem World Jazz in spanischen, türkischen und indischen Farben. tri.of.us widmen sich der „Königsdisziplin“ des Piano-Trios und definiert diese mit Rock- und
Grunge-Einflüssen neu.

Trio Compass

Eine deutsch-türkische Freundschaft ist die Basis für ein multikulturelles Musikprojekt. Gitarrist Max Clouth und Bağlama-Spieler Deniz Köseoglu präsentieren das Trio Compass mit grenzenloser Musik.

Die Basis des Trios bildet eine deutsch-türkische Freundschaft: Gitarrist Max Clouth und Bağlama-Spieler Deniz Köseoglu, zwei Saitenvirtuosen mit weitem Horizont. Clouth entlockt seiner doppelhalsigen Lotus andalusische bis indische Klänge, Köseoglu stammt aus dem ostanatolischen Sivas, singt auch Lieder des Dichters Asik Veysel. An der Musikhochschule in Izmir studierte er mit Kurden, Armeniern und Aserbaidschanern. Das alles hat seine Musik gewürzt. Beide sind verliebt in die Idee eines sozialen und kulturellen Zusammenlebens mit Musik, Theater und Literatur.

Deniz Köseoglu – Baglama und Gesang

Max Clouth – Lotus Guitar
Peter Hinz – Percussion

tri.of.us

Ein Pianist, ein Bassist und ein Schlagzeuger machen gemeinsame Sache. Der eine ist Jazzmusiker durch und durch, der zweite hat es studiert, hat sich aber zwischenzeitlich auf den Tango und die Theater- und Bühnenmusik konzentriert und der dritte sieht darin schon seit vielen Jahren seine große Passion. Was passiert, wenn sie nun als Trio aufeinander treffen? Sie wollen die Königsdisziplin des Jazzpianotrios aufbrechen, ihr neue Facetten verleihen. Alles ist erlaubt, sei es der Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln, wenn Bassist Gregor Praml mit seinen Effekten Instrumente vervielfacht oder verfremdet, der Griff zu ungewöhnlichen Klangmöglichkeiten von Bernhard Schullan am Schlagzeug oder das Songwriting von Pianist Jens Hubert, der dafür gerne die Grenzen des Jazz verlässt und die Tore aufstößt zu Rock, Blues oder Grunge. Hier sind keine Individualisten am Werk: die drei Musiker arbeiten gemeinsam an den Arrangements. Ein neues- Trio stellt sich vor: tri.of.us.

http://triofus.de/

Dienstag, 6.10.2015, 20 Uhr

Stadtbücherei Frankfurt am Main
Zentralbibliothek mit Musikbibliothek
Frankfurt, Hasengasse 4

Eintritt frei

Jazz meets World : Trio Compass & tri.of.us

Foto: Detlev Kinsler

Foto: Detlev Kinsler

Das Trio Compass begeistert mit grenzenlosem World Jazz in spanischen, türkischen und indischen Farben. tri.of.us widmen sich der „Königsdisziplin“ des Piano-Trios und definiert diese mit Rock- und
Grunge-Einflüssen neu.

Trio Compass

Eine deutsch-türkische Freundschaft ist die Basis für ein multikulturelles Musikprojekt. Gitarrist Max Clouth und Bağlama-Spieler Deniz Köseoglu präsentieren das Trio Compass mit grenzenloser Musik.

Die Basis des Trios bildet eine deutsch-türkische Freundschaft: Gitarrist Max Clouth und Bağlama-Spieler Deniz Köseoglu, zwei Saitenvirtuosen mit weitem Horizont. Clouth entlockt seiner doppelhalsigen Lotus andalusische bis indische Klänge, Köseoglu stammt aus dem ostanatolischen Sivas, singt auch Lieder des Dichters Asik Veysel. An der Musikhochschule in Izmir studierte er mit Kurden, Armeniern und Aserbaidschanern. Das alles hat seine Musik gewürzt. Beide sind verliebt in die Idee eines sozialen und kulturellen Zusammenlebens mit Musik, Theater und Literatur.

Deniz Köseoglu – Baglama und Gesang

Max Clouth – Lotus Guitar
Peter Hinz – Percussion

tri.of.us

Ein Pianist, ein Bassist und ein Schlagzeuger machen gemeinsame Sache. Der eine ist Jazzmusiker durch und durch, der zweite hat es studiert, hat sich aber zwischenzeitlich auf den Tango und die Theater- und Bühnenmusik konzentriert und der dritte sieht darin schon seit vielen Jahren seine große Passion. Was passiert, wenn sie nun als Trio aufeinander treffen? Sie wollen die Königsdisziplin des Jazzpianotrios aufbrechen, ihr neue Facetten verleihen. Alles ist erlaubt, sei es der Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln, wenn Bassist Gregor Praml mit seinen Effekten Instrumente vervielfacht oder verfremdet, der Griff zu ungewöhnlichen Klangmöglichkeiten von Bernhard Schullan am Schlagzeug oder das Songwriting von Pianist Jens Hubert, der dafür gerne die Grenzen des Jazz verlässt und die Tore aufstößt zu Rock, Blues oder Grunge. Hier sind keine Individualisten am Werk: die drei Musiker arbeiten gemeinsam an den Arrangements. Ein neues- Trio stellt sich vor: tri.of.us.

http://triofus.de/

Dienstag, 6.10.2015, 20 Uhr

Stadtbücherei Frankfurt am Main
Zentralbibliothek mit Musikbibliothek
Frankfurt, Hasengasse 4

Eintritt frei

Louis Sclavis „Carnet des routes“ Trio Michel Portal, Bojan Z

Do., 1. Oktober 2015
20:00bis23:00
Foto:webrogne

Foto: webrogne

Doppelkonzert
Louis Sclavis „Carnet des routes“ Trio
Michel Portal, Bojan Z

Die Formation des französischen Klarinettenvirtuosen Louis Sclavis mit dem Bassisten Henri Texier und dem Schlagzeuger Aldo Romano wurde in Anspielung auf ihre erste gemeinsame Platte auch als „Carnet des routes“ Trio bezeichnet. Die Alben, die aus der Zusammenarbeit der Musiker hervorgingen, haben in den vergangenen 20 Jahren zweifelsfrei Jazzgeschichte geschrieben. Die Kompositionen sind inspiriert von Fotografien von Guy LE Querrec, dessen atmosphärische Arbeit afrikanisches Alltagsleben in den Mittelpunkt stellt.

Foto:Bojan Zulfikarpasic

Foto: Bojan Zulfikarpasic

Michel Portal ist eine lebende Legende auf der Klarinette, sowohl im klassischen als auch im zeitgenössischen Bereich – vor allem aber im Jazz. Ein Künstler, der weit über den üblichen Debatten und Kategorisierungen von Avantgarde, Klassik oder Crossover steht. Wenige Monate vor seinem 80. Geburtstag tritt hier Michel Portal mit seinem Duopartner auf, dem Pianisten Bojan Z., selbst als bester europäischer Jazzmusiker 2005 ausgezeichnet.

Ein Konzert im Rahmen des Multiphonics Festivals

Louis Sclavis (cl, bcl), Henri Texier (b), Aldo Romano (dr)
Michel Portal (cl, bcl, sax), Bojan Zulfikarpasic (p)
Brotfabrik, Bachmannstr 2-4, 60488 Frankfurt am Main | Do., 1.10.2015 | 20.00 Uhr | VVK: 24 € + Service- und VVK-Entgelt / AK: 29 € / JIF (nur AK): 24 €