Birgit von Lüpke & Band im Theater Willy Praml

So., 6. Dezember 2015
20:00
Foto:Band

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Die Band um die Sängerin Birgit von Lüpke und den Pianisten Karsten von Lüpke schöpft aus einem reichen Fundus von Liedern, Jazzstandards und eigenen Stücken. Sie sind stilsicher im Jazz, gehen aber auch unerwartete Wege. Markante Rhythmen, musikalisches Gespür und ausgereifte Arrangements sprechen im tiefsten Innern an. Die Jazzsängerin Birgit von Lüpke fasziniert mit ihrer Gestaltungskraft und ihrem Stimmumfang. Sie ist Gesangsdozentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

Musikalischer Kopf der Band ist der Pianist Karsten von Lüpke. Seit einigen Jahren sind Maurice Kühn und Max Jentzen ein fester Bestandteil des Quartetts.

Kühn ist als viel gefragter Sideman regelmäßig in Deutschland, Frankreich und Luxembourg unterwegs. Das Markenzeichen des Bassisten, der in Mannheim studiert hat, ist der klare, singende Ton seines Instrumentes, das er in Quinten statt Quarten stimmt.

Der Schlagzeuger Max Jentzen bildet mit Kühn ein perfekt eingespieltes Team, das seit vielen Jahren in wechselnden Besetzungen zusammen spielt. Jentzen studierte an der Future Music School in Aschaffenburg und an der Musikhochschule in Mainz, wo er 2014 seinen Masterabschluss absolvierte.

Am 6. Dezember im Theater Willy Praml in Frankfurt/Main,
Beginn 20 Uhr: Konzert mit Auszügen aus dem Programm „Let‘s swing to Christmas 2015“.

Die Jazz-Initiative ist nicht für den Inhalt des vorstehenden Textes verantwortlich.
Für Karten wenden Sie sich bitte an das Theater Willy Praml.

Birgit von Lüpke & Band im Theater Willy Praml

Foto:Band

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Die Band um die Sängerin Birgit von Lüpke und den Pianisten Karsten von Lüpke schöpft aus einem reichen Fundus von Liedern, Jazzstandards und eigenen Stücken. Sie sind stilsicher im Jazz, gehen aber auch unerwartete Wege. Markante Rhythmen, musikalisches Gespür und ausgereifte Arrangements sprechen im tiefsten Innern an. Die Jazzsängerin Birgit von Lüpke fasziniert mit ihrer Gestaltungskraft und ihrem Stimmumfang. Sie ist Gesangsdozentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

Musikalischer Kopf der Band ist der Pianist Karsten von Lüpke. Seit einigen Jahren sind Maurice Kühn und Max Jentzen ein fester Bestandteil des Quartetts.

Kühn ist als viel gefragter Sideman regelmäßig in Deutschland, Frankreich und Luxembourg unterwegs. Das Markenzeichen des Bassisten, der in Mannheim studiert hat, ist der klare, singende Ton seines Instrumentes, das er in Quinten statt Quarten stimmt.

Der Schlagzeuger Max Jentzen bildet mit Kühn ein perfekt eingespieltes Team, das seit vielen Jahren in wechselnden Besetzungen zusammen spielt. Jentzen studierte an der Future Music School in Aschaffenburg und an der Musikhochschule in Mainz, wo er 2014 seinen Masterabschluss absolvierte.

Am 6. Dezember im Theater Willy Praml in Frankfurt/Main,
Beginn 20 Uhr: Konzert mit Auszügen aus dem Programm „Let‘s swing to Christmas 2015“.

Die Jazz-Initiative ist nicht für den Inhalt des vorstehenden Textes verantwortlich.
Für Karten wenden Sie sich bitte an das Theater Willy Praml.

5 Gesprächskonzerte "Swing tanzen verboten" – Gesprächskonzerte mit Emil Mangelsdorff und seinem Quartett

Do., 12. November 2015
19:30bis22:30
Mi., 18. November 2015
19:00
Fr., 20. November 2015
10:00
Mi., 25. November 2015
19:30
Mi., 16. Dezember 2015
11:30

5 Gesprächskonzerte
„Swing tanzen verboten“ – Gesprächskonzerte mit Emil Mangelsdorff und seinem Quartett
vom 12-11-2015 bis 16-12-2015 (chronologisch)

Donnerstag, 12. November 2015, 19:30 Uhr
Cyriakusgemeinde Ffm-Rödelheim, Gemeindezentrum,
Alexanderstraße 37, 60489 Frankfurt/Main-Rödelheim
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Mittwoch, 18. November 2015, 19:00 Uhr
Bessunger Knabenschule Darmstadt,
Ludwigshöhstrasse 42, 64285 Darmstadt

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Freitag, 20. November 2015, 9:45 Uhr
Modellschule Obersberg, 36251 Bad Hersfeld
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Mittwoch, 25. November 2015, 19:30 Uhr
Stadtbibliothek Hanau, Freiheitsplatz 18 a, 63450 Hanau
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Mittwoch, 16. Dezember 2015, 19:00 Uhr
Kopernikusschule Freigericht, Konrad-Adenauer-Ring 25, 63579 Freigericht

 

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Veranstaltungen der Projektgruppe Kultur im Ghetto

5 Gesprächskonzerte "Swing tanzen verboten" – Gesprächskonzerte mit Emil Mangelsdorff und seinem Quartett

5 Gesprächskonzerte
„Swing tanzen verboten“ – Gesprächskonzerte mit Emil Mangelsdorff und seinem Quartett
vom 12-11-2015 bis 16-12-2015 (chronologisch)

Donnerstag, 12. November 2015, 19:30 Uhr
Cyriakusgemeinde Ffm-Rödelheim, Gemeindezentrum,
Alexanderstraße 37, 60489 Frankfurt/Main-Rödelheim
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Mittwoch, 18. November 2015, 19:00 Uhr
Bessunger Knabenschule Darmstadt,
Ludwigshöhstrasse 42, 64285 Darmstadt

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Freitag, 20. November 2015, 9:45 Uhr
Modellschule Obersberg, 36251 Bad Hersfeld
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Mittwoch, 25. November 2015, 19:30 Uhr
Stadtbibliothek Hanau, Freiheitsplatz 18 a, 63450 Hanau
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Mittwoch, 16. Dezember 2015, 19:00 Uhr
Kopernikusschule Freigericht, Konrad-Adenauer-Ring 25, 63579 Freigericht

 

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Veranstaltungen der Projektgruppe Kultur im Ghetto

Jazz meets World : Trio Compass & tri.of.us

Foto: Detlev Kinsler

Foto: Detlev Kinsler

Das Trio Compass begeistert mit grenzenlosem World Jazz in spanischen, türkischen und indischen Farben. tri.of.us widmen sich der „Königsdisziplin“ des Piano-Trios und definiert diese mit Rock- und
Grunge-Einflüssen neu.

Trio Compass

Eine deutsch-türkische Freundschaft ist die Basis für ein multikulturelles Musikprojekt. Gitarrist Max Clouth und Bağlama-Spieler Deniz Köseoglu präsentieren das Trio Compass mit grenzenloser Musik.

Die Basis des Trios bildet eine deutsch-türkische Freundschaft: Gitarrist Max Clouth und Bağlama-Spieler Deniz Köseoglu, zwei Saitenvirtuosen mit weitem Horizont. Clouth entlockt seiner doppelhalsigen Lotus andalusische bis indische Klänge, Köseoglu stammt aus dem ostanatolischen Sivas, singt auch Lieder des Dichters Asik Veysel. An der Musikhochschule in Izmir studierte er mit Kurden, Armeniern und Aserbaidschanern. Das alles hat seine Musik gewürzt. Beide sind verliebt in die Idee eines sozialen und kulturellen Zusammenlebens mit Musik, Theater und Literatur.

Deniz Köseoglu – Baglama und Gesang

Max Clouth – Lotus Guitar
Peter Hinz – Percussion

tri.of.us

Ein Pianist, ein Bassist und ein Schlagzeuger machen gemeinsame Sache. Der eine ist Jazzmusiker durch und durch, der zweite hat es studiert, hat sich aber zwischenzeitlich auf den Tango und die Theater- und Bühnenmusik konzentriert und der dritte sieht darin schon seit vielen Jahren seine große Passion. Was passiert, wenn sie nun als Trio aufeinander treffen? Sie wollen die Königsdisziplin des Jazzpianotrios aufbrechen, ihr neue Facetten verleihen. Alles ist erlaubt, sei es der Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln, wenn Bassist Gregor Praml mit seinen Effekten Instrumente vervielfacht oder verfremdet, der Griff zu ungewöhnlichen Klangmöglichkeiten von Bernhard Schullan am Schlagzeug oder das Songwriting von Pianist Jens Hubert, der dafür gerne die Grenzen des Jazz verlässt und die Tore aufstößt zu Rock, Blues oder Grunge. Hier sind keine Individualisten am Werk: die drei Musiker arbeiten gemeinsam an den Arrangements. Ein neues- Trio stellt sich vor: tri.of.us.

http://triofus.de/

Dienstag, 6.10.2015, 20 Uhr

Stadtbücherei Frankfurt am Main
Zentralbibliothek mit Musikbibliothek
Frankfurt, Hasengasse 4

Eintritt frei

Jazz meets World : Trio Compass & tri.of.us

Di., 6. Oktober 2015
20:00bis22:00
Foto: Detlev Kinsler

Foto: Detlev Kinsler

Das Trio Compass begeistert mit grenzenlosem World Jazz in spanischen, türkischen und indischen Farben. tri.of.us widmen sich der „Königsdisziplin“ des Piano-Trios und definiert diese mit Rock- und
Grunge-Einflüssen neu.

Trio Compass

Eine deutsch-türkische Freundschaft ist die Basis für ein multikulturelles Musikprojekt. Gitarrist Max Clouth und Bağlama-Spieler Deniz Köseoglu präsentieren das Trio Compass mit grenzenloser Musik.

Die Basis des Trios bildet eine deutsch-türkische Freundschaft: Gitarrist Max Clouth und Bağlama-Spieler Deniz Köseoglu, zwei Saitenvirtuosen mit weitem Horizont. Clouth entlockt seiner doppelhalsigen Lotus andalusische bis indische Klänge, Köseoglu stammt aus dem ostanatolischen Sivas, singt auch Lieder des Dichters Asik Veysel. An der Musikhochschule in Izmir studierte er mit Kurden, Armeniern und Aserbaidschanern. Das alles hat seine Musik gewürzt. Beide sind verliebt in die Idee eines sozialen und kulturellen Zusammenlebens mit Musik, Theater und Literatur.

Deniz Köseoglu – Baglama und Gesang

Max Clouth – Lotus Guitar
Peter Hinz – Percussion

tri.of.us

Ein Pianist, ein Bassist und ein Schlagzeuger machen gemeinsame Sache. Der eine ist Jazzmusiker durch und durch, der zweite hat es studiert, hat sich aber zwischenzeitlich auf den Tango und die Theater- und Bühnenmusik konzentriert und der dritte sieht darin schon seit vielen Jahren seine große Passion. Was passiert, wenn sie nun als Trio aufeinander treffen? Sie wollen die Königsdisziplin des Jazzpianotrios aufbrechen, ihr neue Facetten verleihen. Alles ist erlaubt, sei es der Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln, wenn Bassist Gregor Praml mit seinen Effekten Instrumente vervielfacht oder verfremdet, der Griff zu ungewöhnlichen Klangmöglichkeiten von Bernhard Schullan am Schlagzeug oder das Songwriting von Pianist Jens Hubert, der dafür gerne die Grenzen des Jazz verlässt und die Tore aufstößt zu Rock, Blues oder Grunge. Hier sind keine Individualisten am Werk: die drei Musiker arbeiten gemeinsam an den Arrangements. Ein neues- Trio stellt sich vor: tri.of.us.

http://triofus.de/

Dienstag, 6.10.2015, 20 Uhr

Stadtbücherei Frankfurt am Main
Zentralbibliothek mit Musikbibliothek
Frankfurt, Hasengasse 4

Eintritt frei

Fr. 2.10.: Jazz Night mit Langer & de Winkel / Gitarren Master Class / Bandworkshop

Fr., 2. Oktober 2015
19:00bis22:00

Das Gitarrenduo Torsten de Winkel und Thomas Langer spielt Eigenkompositionen und Songs aus Pop und Jazz. Dabei sind diverse elektrische und akustische Gitarren im Einsatz. De Winkel war zuletzt 2007 bei der 50. JazzNight Gast von Thomas Langer und machte sich als gefragter Internationaler Sideman einen Namen. Sein Auftritt beim Deutschen Jazzfestival Frankfurt, worauf ihn Alphonse Mouzon zu Plattenaufnahmen nach Los Angeles einlud ist legendär, er spielte u.a. bei der Pat Metheny Group, Helmut Hattler, New York Jazz Guerilla, uvm.
Ein Abend mit zwei Ausnahme-Gitarristen
Jazz Night 114: Langer & de Winkel
Fr., 02. Oktober 2015
Eisenbahnstraße 13
63110 Rodgau/Jügesheim
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
Eintritt: 15 €, Vorverkauf: 13 €, ermäßig: 10 €
Zur Website der Maximal-Kulturinitiative Rodgau e.V

Lesung: Music to Silence to Music – A Biography of Henry Grimes

Fr., 16. Oktober 2015
19:30bis21:30

Die Biographie, die in dieser Lesung präsentiert wird, untersucht das lange und zugleich turbulente Leben des in Philadelphia geborenen Meisterbassisten, Violinisten und Poeten Henry Grimes, der mit einigen der inspiriertesten amerikanischen Jazzgrößen zusammenarbeitete – darunter Sonny Rollins (der das Vorwort zum Buch schrieb), Cecil Taylor und Albert Ayler. Der Band gibt tiefe Einblicke in das mutige Leben eines musikalischen Innovators – eines sich stetig wandelnden historischen Subjekts und Künstlers, der in einer auf sozialer Exklusion aufbauenden und vorrangig auf materielle Werte ausgerichteten Gesellschaft leben musste und muss und dabei nie aufhörte seinen Weg als einen musikalischen Prozess zu leben, selbst während seiner vielen Jahre des Schweigens. In ihrer Lesung wird Barbara Frenz ausgewählte Passagen aus Music To Silence To Music – A Biography of Henry Grimes, präsentieren und dabei auch einige musikalische Stücke einspielen, die ihr den Anstoß zu diesem Buchprojekt gaben. Die Lesung wird auf Englisch stattfinden.

Lesung: Music to Silence to Music: A Biography of Henry Grimes 
von die Frankfurter Autorin Barbara Frenz, am 16. Oktober im British Bookshop, Frankfurt am Main, 19:30 Uhr.

Melodiva.de Club Concert "PLAYGROUND"

Mo., 5. Oktober 2015
20:00bis22:30

Melodiva.de Club Concert „PLAYGROUND“ (D/A/CH) Klangfarben-Jazz / Eigenkompositionen

Diese neue Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Ihr rhythmisch-dynamisches Spiel und die farbigen, melodiösen Eigenkompositionen zeichnen diese Band besonders aus.
Bei der Hessischen Frauenmusikwoche 2014, organisiert vom Frauenmusikbüro und Waggong in Frankfurt, lernten sich die 3 Musikerinnen Stephanie Wagner (fl-Darmstadt), Esther Bächlin (p/voc-Luzern) und Gina Schwarz (bs-Wien) als Dozentinnen kennen. An ihrem gemeinsamen „Teachers-Concert“ waren sie von ihrem gemeinsamen Interplay so begeistert, dass sie beschlossen, eine neue Formation zu gründen, welche sie nun wahlweise mit kongenialen MitmusikerInnen erweitern.

Die Eigenkompositionen der 3 Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik mit Tendenz zu dunkleren Schattierungen, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen sowie sperrige Grooves – der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht ein intelligentes kollektives Interplay, das mit sprudelnden Soli wechselt und die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht: Musik zwischen Freiraum und Verdichtung, Puls und Atem!

Stephanie Wagner ist eine der wenigen Jazzflötist/innen Deutschlands, nahm gerade mit ihrem Quintett „Stephanie Wagners Quinsch“ die zweite CD auf und der Schott-Verlag hat in diesem Jahr ihre Schule für Jazz-Flöte veröffentlicht.

Esther Bächlin widmet sich mit diesem Projekt wieder ganz dem Contemporary Jazz, nachdem sie ein paar Jahre vornehmlich ihre eigenen spartenübergreifende Improvisations-Projekte, u.a. mit Lauren Newton vorantrieb.
Die Wiener Bassistin Gina Schwarz hat kürzlich ihr vielbeachtetes Album „Jazzista“ auf Unit Records herausgebracht und Anfang des Jahres eine Tournee mit dem amerikanischen Schlagzeuger Jim Black gespielt.
Der Schlagzeuger Lars Binder ist in Deutschland bekannt u.a. durch das Cécile Verny- Quartett und dem Quintett L14,16. Er ergänzt und bereichert das Trio durch sein dynamisch differenziertes, kreatives und variantenreiches Spiel, das gleichermassen Tradition und Moderne verinnerlicht.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik und dem Frauen Musik Büro, Waggong e.V., Frankfurt und dem Jazzinstitut Darmstadt

Stephanie Wagner (fl), Darmstadt, www.s-wagner.de
Esther Bächlin (p/voc), Luzern, www.estherbaechlin.com
Gina Schwarz (b), Wien, www.ginaschwarz.com
Lars Binder (dr) Tübingen, www.larsbinder.de
Montag, 05.10.2015, Beginn: 20 Uhr, Romanfabrik Frankfurt
Einlass: 19 Uhr | Ticket: 12,- € / erm. 10,- € | Reservierung über:
www.romanfabrik.de
Ermäßigter Preis für Jazz-Ini-Mitglieder

Jazz-Ensemble-Workshops

2. Oktober 2015 17:00bis4. Oktober 2015 21:00

Jazz-Ensemble-Workshops 2. – 4. Oktober 2015
mit Gina Schwarz (A), bass / Stephanie Wagner (D), flute / Esther Bächlin (CH) piano

Im Rahmen des 14. Darmstädter Jazzforums (01. – 04.10.2015) zum Thema „Gender und
Identität im Jazz“ bieten das Frauen Musik Büro, Waggong e.V. Frankfurt und das Jazzinstitut Darmstadt Jazz-Ensembleworkshops mit Gina Schwarz, Stephanie Wagner und Esther Bächlin in den Räumen der Kulturwerkstatt Germaniastraße an. Die 3 Jazzmusikerinnen lernten sich auf der letzten Frauen Musik Woche als Dozentinnen kennen und beschlossen, ein gemeinsames Bandprojekt zu starten. Nun ist es soweit, im Oktober können wir sie mit einem Konzert live und bei den Workshops in Frankfurt erleben!

Die Dozentinnen:
Gina Schwarz (bass, Wien)

Jazzbassistin und Komponistin Gina Schwarz studierte JAZZ-BASS und AKKORDEON am Konservatorium der Stadt Wien, BASS (Popular-musik) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Mag.art) und am Berklee College of Music, Boston sowie bei Studienaufenthalten in New York.
Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. “Best performances of the year” in “All about Jazz – New York Best of 2007”, Hans Koller Preis „Side(wo)man of the year“ 2007 und war Gewinnerin des Komponisten-wettbewerbes „MusicMaker on Stage“ in der Sparte Jazz, 2002.
Ihre Debut-CD erschien 2006 mit ihrer Gruppe SchwarzMarkt, 2008 folgte die CD AirBass in einer Co-Produktion mit Richard Oesterreicher und im letzten Jahr ist ihre neue CD Jazzista mit ihrer gleichnamigen aktuellen Band erschienen. Sie spielt in weiteren Jazz-Formationen wie Bass Instinct, In The Zone und der Robert Bachner Big Band.
Seit 2011 hat sie einen Lehrauftrag für Bass (Popularmusik) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. http://www.ginaschwarz.com
Stephanie Wagner (flute, Rhein-Main)
ist eine der wenigen Jazzflötist/innen Deutschlands. Sie studierte klassische Flöte und Jazz-Querflöte an der Musikhochschule Mainz und als Stipendiatin am Berklee College of Music in Boston/USA. Sie war einige Jahre an der Musikhochschule Mainz als Dozentin für klassische Flöte und Jazz-Querflöte tätig.
2009 war sie mit den Söhnen Mannheims und Xavier Naidoo auf Tournee. Mit ihrem Quintett Stephanie Wagners Quinsch zählte sie 2010 zu den Preisträgern im Wettbewerb der Landesarbeits-gemeinschaft Jazz (LAG Jazz RP). 2011 erhielt sie den Jazzpreis der Stadt Worms als „herausragende Instrumentalistin auf hohem technischem Niveau“, sowie für ihre „innovative Arbeit in unterschiedlichen Formationen“. Stephanie Wagner ist als Musikerin, Komponistin, Workshop-Dozentin und Tontechnikerin tätig, hat diverse CDs mit verschiedenen Ensembles veröffentlicht und gibt deutschlandweit Konzerte.
2014 erschien im Schott-Verlag ihre Schule für Jazzflöte.
 www.s-wagner.de

Esther Bächlin (piano, Luzern)

Die in Zürich aufgewachsene Pianistin begann schon früh mit klassischem Klavierunterricht. Nach ihrem Musikstudium an der Jazzschule St.Gallen folgte gleich ein steiler Karriere-Start: sie tourte mehrmals mit einem Spezialprojekt des Vienna Art Orchesters Fe&Males durch Europa und spielte dabei mit namhaften europäischen JazzmusikerInnen. Esther Bächlin besitzt eine grosse stilistische Bandbreite: Modern Jazz, Musik zwischen Klassik, Jazz und freier Improvisaton, Singer-Songwriter-Jazz, bei dem sie selbst singt und weiteres mehr. Nach spartenübergreifenden Projekten mit visueller Kunst, Lyrik und Theater widmet sie sich mit ihrem neuesten Projekt wieder ganz dem Contemporary Jazz. Seit 1996 unterrichtet sie an den Jazzabteilungen der Musikhochschulen Zürich und Luzern. Sie spielte u.a. mit Hélène Labarrière, Ingrid Jensen, Art Lande, Wolfgang Puschnig, Marilyn Mazur, Heiri Känzig, Co Streiff, Marianne Racine, Karolin Höfler.

http://www.estherbaechlin.com

Freitag, 02.10., 17 – 21 Uhr | Samstag/Sonntag, 03./04.10., 12 – 18 Uhr
in der Kulturwerkstatt (Waggong) Germaniastraße 89, Frankfurt
Kosten: 130 Euro, erm. 100 Euro
Anmeldung über Waggong: http://www.waggong.de/de/kursprogramm_kurse.php?kid=1471
Alle Infos auch auf www.frauenmusikwoche.de