Fr. 2.10.: Jazz Night mit Langer & de Winkel / Gitarren Master Class / Bandworkshop

Fr., 2. Oktober 2015
19:00bis22:00

Das Gitarrenduo Torsten de Winkel und Thomas Langer spielt Eigenkompositionen und Songs aus Pop und Jazz. Dabei sind diverse elektrische und akustische Gitarren im Einsatz. De Winkel war zuletzt 2007 bei der 50. JazzNight Gast von Thomas Langer und machte sich als gefragter Internationaler Sideman einen Namen. Sein Auftritt beim Deutschen Jazzfestival Frankfurt, worauf ihn Alphonse Mouzon zu Plattenaufnahmen nach Los Angeles einlud ist legendär, er spielte u.a. bei der Pat Metheny Group, Helmut Hattler, New York Jazz Guerilla, uvm.
Ein Abend mit zwei Ausnahme-Gitarristen
Jazz Night 114: Langer & de Winkel
Fr., 02. Oktober 2015
Eisenbahnstraße 13
63110 Rodgau/Jügesheim
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
Eintritt: 15 €, Vorverkauf: 13 €, ermäßig: 10 €
Zur Website der Maximal-Kulturinitiative Rodgau e.V

Fr. 2.10.: Jazz Night mit Langer & de Winkel / Gitarren Master Class / Bandworkshop

Das Gitarrenduo Torsten de Winkel und Thomas Langer spielt Eigenkompositionen und Songs aus Pop und Jazz. Dabei sind diverse elektrische und akustische Gitarren im Einsatz. De Winkel war zuletzt 2007 bei der 50. JazzNight Gast von Thomas Langer und machte sich als gefragter Internationaler Sideman einen Namen. Sein Auftritt beim Deutschen Jazzfestival Frankfurt, worauf ihn Alphonse Mouzon zu Plattenaufnahmen nach Los Angeles einlud ist legendär, er spielte u.a. bei der Pat Metheny Group, Helmut Hattler, New York Jazz Guerilla, uvm.
Ein Abend mit zwei Ausnahme-Gitarristen
Jazz Night 114: Langer & de Winkel
Fr., 02. Oktober 2015
Eisenbahnstraße 13
63110 Rodgau/Jügesheim
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
Eintritt: 15 €, Vorverkauf: 13 €, ermäßig: 10 €
Zur Website der Maximal-Kulturinitiative Rodgau e.V

Lesung: Music to Silence to Music – A Biography of Henry Grimes

Fr., 16. Oktober 2015
19:30bis21:30

Die Biographie, die in dieser Lesung präsentiert wird, untersucht das lange und zugleich turbulente Leben des in Philadelphia geborenen Meisterbassisten, Violinisten und Poeten Henry Grimes, der mit einigen der inspiriertesten amerikanischen Jazzgrößen zusammenarbeitete – darunter Sonny Rollins (der das Vorwort zum Buch schrieb), Cecil Taylor und Albert Ayler. Der Band gibt tiefe Einblicke in das mutige Leben eines musikalischen Innovators – eines sich stetig wandelnden historischen Subjekts und Künstlers, der in einer auf sozialer Exklusion aufbauenden und vorrangig auf materielle Werte ausgerichteten Gesellschaft leben musste und muss und dabei nie aufhörte seinen Weg als einen musikalischen Prozess zu leben, selbst während seiner vielen Jahre des Schweigens. In ihrer Lesung wird Barbara Frenz ausgewählte Passagen aus Music To Silence To Music – A Biography of Henry Grimes, präsentieren und dabei auch einige musikalische Stücke einspielen, die ihr den Anstoß zu diesem Buchprojekt gaben. Die Lesung wird auf Englisch stattfinden.

Lesung: Music to Silence to Music: A Biography of Henry Grimes 
von die Frankfurter Autorin Barbara Frenz, am 16. Oktober im British Bookshop, Frankfurt am Main, 19:30 Uhr.

Melodiva.de Club Concert "PLAYGROUND"

Melodiva.de Club Concert „PLAYGROUND“ (D/A/CH) Klangfarben-Jazz / Eigenkompositionen

Diese neue Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Ihr rhythmisch-dynamisches Spiel und die farbigen, melodiösen Eigenkompositionen zeichnen diese Band besonders aus.
Bei der Hessischen Frauenmusikwoche 2014, organisiert vom Frauenmusikbüro und Waggong in Frankfurt, lernten sich die 3 Musikerinnen Stephanie Wagner (fl-Darmstadt), Esther Bächlin (p/voc-Luzern) und Gina Schwarz (bs-Wien) als Dozentinnen kennen. An ihrem gemeinsamen „Teachers-Concert“ waren sie von ihrem gemeinsamen Interplay so begeistert, dass sie beschlossen, eine neue Formation zu gründen, welche sie nun wahlweise mit kongenialen MitmusikerInnen erweitern.

Die Eigenkompositionen der 3 Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik mit Tendenz zu dunkleren Schattierungen, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen sowie sperrige Grooves – der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht ein intelligentes kollektives Interplay, das mit sprudelnden Soli wechselt und die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht: Musik zwischen Freiraum und Verdichtung, Puls und Atem!

Stephanie Wagner ist eine der wenigen Jazzflötist/innen Deutschlands, nahm gerade mit ihrem Quintett „Stephanie Wagners Quinsch“ die zweite CD auf und der Schott-Verlag hat in diesem Jahr ihre Schule für Jazz-Flöte veröffentlicht.

Esther Bächlin widmet sich mit diesem Projekt wieder ganz dem Contemporary Jazz, nachdem sie ein paar Jahre vornehmlich ihre eigenen spartenübergreifende Improvisations-Projekte, u.a. mit Lauren Newton vorantrieb.
Die Wiener Bassistin Gina Schwarz hat kürzlich ihr vielbeachtetes Album „Jazzista“ auf Unit Records herausgebracht und Anfang des Jahres eine Tournee mit dem amerikanischen Schlagzeuger Jim Black gespielt.
Der Schlagzeuger Lars Binder ist in Deutschland bekannt u.a. durch das Cécile Verny- Quartett und dem Quintett L14,16. Er ergänzt und bereichert das Trio durch sein dynamisch differenziertes, kreatives und variantenreiches Spiel, das gleichermassen Tradition und Moderne verinnerlicht.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik und dem Frauen Musik Büro, Waggong e.V., Frankfurt und dem Jazzinstitut Darmstadt

Stephanie Wagner (fl), Darmstadt, www.s-wagner.de
Esther Bächlin (p/voc), Luzern, www.estherbaechlin.com
Gina Schwarz (b), Wien, www.ginaschwarz.com
Lars Binder (dr) Tübingen, www.larsbinder.de
Montag, 05.10.2015, Beginn: 20 Uhr, Romanfabrik Frankfurt
Einlass: 19 Uhr | Ticket: 12,- € / erm. 10,- € | Reservierung über:
www.romanfabrik.de
Ermäßigter Preis für Jazz-Ini-Mitglieder

Melodiva.de Club Concert "PLAYGROUND"

Mo., 5. Oktober 2015
20:00bis22:30

Melodiva.de Club Concert „PLAYGROUND“ (D/A/CH) Klangfarben-Jazz / Eigenkompositionen

Diese neue Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Ihr rhythmisch-dynamisches Spiel und die farbigen, melodiösen Eigenkompositionen zeichnen diese Band besonders aus.
Bei der Hessischen Frauenmusikwoche 2014, organisiert vom Frauenmusikbüro und Waggong in Frankfurt, lernten sich die 3 Musikerinnen Stephanie Wagner (fl-Darmstadt), Esther Bächlin (p/voc-Luzern) und Gina Schwarz (bs-Wien) als Dozentinnen kennen. An ihrem gemeinsamen „Teachers-Concert“ waren sie von ihrem gemeinsamen Interplay so begeistert, dass sie beschlossen, eine neue Formation zu gründen, welche sie nun wahlweise mit kongenialen MitmusikerInnen erweitern.

Die Eigenkompositionen der 3 Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik mit Tendenz zu dunkleren Schattierungen, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen sowie sperrige Grooves – der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht ein intelligentes kollektives Interplay, das mit sprudelnden Soli wechselt und die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht: Musik zwischen Freiraum und Verdichtung, Puls und Atem!

Stephanie Wagner ist eine der wenigen Jazzflötist/innen Deutschlands, nahm gerade mit ihrem Quintett „Stephanie Wagners Quinsch“ die zweite CD auf und der Schott-Verlag hat in diesem Jahr ihre Schule für Jazz-Flöte veröffentlicht.

Esther Bächlin widmet sich mit diesem Projekt wieder ganz dem Contemporary Jazz, nachdem sie ein paar Jahre vornehmlich ihre eigenen spartenübergreifende Improvisations-Projekte, u.a. mit Lauren Newton vorantrieb.
Die Wiener Bassistin Gina Schwarz hat kürzlich ihr vielbeachtetes Album „Jazzista“ auf Unit Records herausgebracht und Anfang des Jahres eine Tournee mit dem amerikanischen Schlagzeuger Jim Black gespielt.
Der Schlagzeuger Lars Binder ist in Deutschland bekannt u.a. durch das Cécile Verny- Quartett und dem Quintett L14,16. Er ergänzt und bereichert das Trio durch sein dynamisch differenziertes, kreatives und variantenreiches Spiel, das gleichermassen Tradition und Moderne verinnerlicht.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik und dem Frauen Musik Büro, Waggong e.V., Frankfurt und dem Jazzinstitut Darmstadt

Stephanie Wagner (fl), Darmstadt, www.s-wagner.de
Esther Bächlin (p/voc), Luzern, www.estherbaechlin.com
Gina Schwarz (b), Wien, www.ginaschwarz.com
Lars Binder (dr) Tübingen, www.larsbinder.de
Montag, 05.10.2015, Beginn: 20 Uhr, Romanfabrik Frankfurt
Einlass: 19 Uhr | Ticket: 12,- € / erm. 10,- € | Reservierung über:
www.romanfabrik.de
Ermäßigter Preis für Jazz-Ini-Mitglieder

Jazz-Ensemble-Workshops

2. Oktober 2015 17:00bis4. Oktober 2015 21:00

Jazz-Ensemble-Workshops 2. – 4. Oktober 2015
mit Gina Schwarz (A), bass / Stephanie Wagner (D), flute / Esther Bächlin (CH) piano

Im Rahmen des 14. Darmstädter Jazzforums (01. – 04.10.2015) zum Thema „Gender und
Identität im Jazz“ bieten das Frauen Musik Büro, Waggong e.V. Frankfurt und das Jazzinstitut Darmstadt Jazz-Ensembleworkshops mit Gina Schwarz, Stephanie Wagner und Esther Bächlin in den Räumen der Kulturwerkstatt Germaniastraße an. Die 3 Jazzmusikerinnen lernten sich auf der letzten Frauen Musik Woche als Dozentinnen kennen und beschlossen, ein gemeinsames Bandprojekt zu starten. Nun ist es soweit, im Oktober können wir sie mit einem Konzert live und bei den Workshops in Frankfurt erleben!

Die Dozentinnen:
Gina Schwarz (bass, Wien)

Jazzbassistin und Komponistin Gina Schwarz studierte JAZZ-BASS und AKKORDEON am Konservatorium der Stadt Wien, BASS (Popular-musik) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Mag.art) und am Berklee College of Music, Boston sowie bei Studienaufenthalten in New York.
Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. “Best performances of the year” in “All about Jazz – New York Best of 2007”, Hans Koller Preis „Side(wo)man of the year“ 2007 und war Gewinnerin des Komponisten-wettbewerbes „MusicMaker on Stage“ in der Sparte Jazz, 2002.
Ihre Debut-CD erschien 2006 mit ihrer Gruppe SchwarzMarkt, 2008 folgte die CD AirBass in einer Co-Produktion mit Richard Oesterreicher und im letzten Jahr ist ihre neue CD Jazzista mit ihrer gleichnamigen aktuellen Band erschienen. Sie spielt in weiteren Jazz-Formationen wie Bass Instinct, In The Zone und der Robert Bachner Big Band.
Seit 2011 hat sie einen Lehrauftrag für Bass (Popularmusik) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. http://www.ginaschwarz.com
Stephanie Wagner (flute, Rhein-Main)
ist eine der wenigen Jazzflötist/innen Deutschlands. Sie studierte klassische Flöte und Jazz-Querflöte an der Musikhochschule Mainz und als Stipendiatin am Berklee College of Music in Boston/USA. Sie war einige Jahre an der Musikhochschule Mainz als Dozentin für klassische Flöte und Jazz-Querflöte tätig.
2009 war sie mit den Söhnen Mannheims und Xavier Naidoo auf Tournee. Mit ihrem Quintett Stephanie Wagners Quinsch zählte sie 2010 zu den Preisträgern im Wettbewerb der Landesarbeits-gemeinschaft Jazz (LAG Jazz RP). 2011 erhielt sie den Jazzpreis der Stadt Worms als „herausragende Instrumentalistin auf hohem technischem Niveau“, sowie für ihre „innovative Arbeit in unterschiedlichen Formationen“. Stephanie Wagner ist als Musikerin, Komponistin, Workshop-Dozentin und Tontechnikerin tätig, hat diverse CDs mit verschiedenen Ensembles veröffentlicht und gibt deutschlandweit Konzerte.
2014 erschien im Schott-Verlag ihre Schule für Jazzflöte.
 www.s-wagner.de

Esther Bächlin (piano, Luzern)

Die in Zürich aufgewachsene Pianistin begann schon früh mit klassischem Klavierunterricht. Nach ihrem Musikstudium an der Jazzschule St.Gallen folgte gleich ein steiler Karriere-Start: sie tourte mehrmals mit einem Spezialprojekt des Vienna Art Orchesters Fe&Males durch Europa und spielte dabei mit namhaften europäischen JazzmusikerInnen. Esther Bächlin besitzt eine grosse stilistische Bandbreite: Modern Jazz, Musik zwischen Klassik, Jazz und freier Improvisaton, Singer-Songwriter-Jazz, bei dem sie selbst singt und weiteres mehr. Nach spartenübergreifenden Projekten mit visueller Kunst, Lyrik und Theater widmet sie sich mit ihrem neuesten Projekt wieder ganz dem Contemporary Jazz. Seit 1996 unterrichtet sie an den Jazzabteilungen der Musikhochschulen Zürich und Luzern. Sie spielte u.a. mit Hélène Labarrière, Ingrid Jensen, Art Lande, Wolfgang Puschnig, Marilyn Mazur, Heiri Känzig, Co Streiff, Marianne Racine, Karolin Höfler.

http://www.estherbaechlin.com

Freitag, 02.10., 17 – 21 Uhr | Samstag/Sonntag, 03./04.10., 12 – 18 Uhr
in der Kulturwerkstatt (Waggong) Germaniastraße 89, Frankfurt
Kosten: 130 Euro, erm. 100 Euro
Anmeldung über Waggong: http://www.waggong.de/de/kursprogramm_kurse.php?kid=1471
Alle Infos auch auf www.frauenmusikwoche.de

Kunkel – Rek: „The Art Of Two“

Do., 17. September 2015
20:30bis22:30

Burkard Kunkel — Zither, Bassklarinette, Bassetthorn
Vitold Rek — Kontrabass, Mandoline, Gesang

Das Duo „The Art Of Two“ besteht aus zwei Protagonisten der Frankfurter Jazzszene und ist auf der Suche nach unbekanntem Terrain.

Vitold Rek, * 1955, polnischer Kontrabassist, Meister des Bogenspiels, hessischer Jazzpreisträger 2013, seit den 90ern sesshaft im Rhein- Maingebiet, zählt zu den Säulen der europäischen Jazzszene. Nach einer klassischen Ausbildung an der Musikakademie Krakau spielte er mit vielen bedeutenden Jazzmusikern wie Tomasz Stanko, Charlie Mariano, John Tchicai, Karl Berger, Albert und Emil Mangelsdorff und HR Jazz-Ensemble.

Burkard Kunkel, * 1967, gibt der Frankfurter und deutschen Jazzszene seit 1991 immer wieder neue Impulse. 1996 erhielt er das Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt. Neben dem Bassetthorn und der Bassklarinette setzt er immer öfter die Zither in unkonventioneller Weise ein. Zusammenarbeit mit Bob Degen, Rüdiger Carl, John Schröder, Valentin Garvie , Rotem Bereich und HR Jazz-Ensemble.

Die Besetzung des Duos ist ein Unikum der Jazzgeschichte. Eingängige Themen, balladeske Stimmungen, aber auch sperriges Material, Innovatives weit ab von gängigen Klischees, Musik irgendwo zwischen Jazz, neuer Musik, Blues, Folk und improvisierter Musik klingt an und zeigt, dass Jazz noch lebt.

In „The Art Of Two“ sind zwei Musiker zu hören, die über einen großen und vielfältigen musikalischen Wortschatz verfügen. Die besondere Intimität der Duo-Besetzung wird den Dialog dieser zwei außergewöhnlichen Musiker zu einem Erlebnis werden lassen.

»akademie für interdisziplinäre prozesse«

Ludwigstraße 112 a, 63067 Offenbach am Main

Freitagsküche

Fr., 4. September 2015
21:30
Fr., 2. Oktober 2015
21:30
Fr., 6. November 2015
21:30
Fr., 4. Dezember 2015
21:30

Fr., 4.9., 2.10., 6.11., 4.12.2015, 21.30 Uhr, Freitagsküche
Jazz in der Freitagsküche + Jazz-Session
Opener: verschiedene Bands aus Frankfurt/RheIn-Main
04.09. Berry Blue
02.10. Ivan Habernal Quartett
06.11. The J-Sound Project
04.12. Jens Biehls Real Jazz Trio

In unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes haben die Macher, der Künstler Michael Riedel und der Theatermann Thomas Friemel, einen belebten und beliebten Szenetreff geschaffen. Jeden Freitagabend kochen dort wechselnde „Gastköche“ aus der Kunstszene, oft begleitet von Kunst oder Theateraktionen. Im Gewölbekeller der Freitagsküche finden in Zusammenarbeit mit der Jazz-Initiative Frankfurt am Main Jazzkonzerte und Jam-Sessions statt. In diesem Rahmen können junge wie etablierte Musiker aus Frankfurt und Rhein-Main erlebt werden.

Foto: Juliane Schaper

Foto: Juliane Schaper

Freitagsküche | 21:30 Uhr | Eintritt frei – keine Reservierungen möglich
Mainzer Landstr. 105 (Hinterhaus)

Wechselnde Bands aus Frankfurt/Rhein-Main, anschließend Jam-Session

Doppelkonzert – Taksim Trio – Ensemble FisFüz

Mi., 23. September 2015
20:00
Foto: Reto Andreoli

Foto: Taksim-Trio-3

Das Taksim Trio zählt zu den musikalischen Phänomenen der Stadt Istanbul, bestehend aus drei der besten Instrumentalisten der türkischen Metropole. Mit Selbstverständlichkeit eröffnen sich die in Gypsy-Stilistiken ausgebildeten Musiker Horizonte jenseits des Bosporus. Husnu Senlendericis flüssiges und süßliches Klarinettensspiel tanzt mit Ismail Tuncbileks glasklarer Baglama (eine kleinere Form einer türkischen Laute) und Aytac Dogans gitarrenartigem Kanun. Zwischen ihnen ersinnen sie eine Magie mit orientalen Melodien, die gleichzeitig klassisch, aber auch frisch und zeitgenössisch wirken.

Foto: Ellen-Schmauss

FisFüz Foto: Ellen-Schmauss

Das deutsch-türkische Ensemble FisFüz bezieht seinen Fundus aus der Kulturgeschichte des gesamten Mittelmeerraums. Das neue Programm „Mozart im Morgenland“ ist eine Reise in die Vergangenheit zu Mozarts Oper „Die Entführung aus dem Serail“ und präsentiert sie in ungewohntem Gewand: Das Ensemble bringt Mozarts Musik der Arien und Chöre in Kontakt mit alten osmanischen Melodien und mit der Rhythmuswelt des Orients, zitiert Themen und Motive und erweckt durch sein feines Instrumentarium und seine hohe Improvisationskunst die Operncharaktere zu neuem Leben.

Ein Konzert im Rahmen des Multiphonics Festivals

Husnu Senlendericis (cl), Ismail Tuncbilek (baglama), Aytac Dogan (kanun) – taksimtrio.org
Annette Maye (cl, bcl), Gürkan Balkan (oud, g, voc), Murat Coşkun (dr, perc, hang) – www.fisfuez.de
Alte Schlosserei auf dem Gelände der EVO, Andrestr. 71, Offenbach am Main| Mi., 23.9.2015 | 20.00 Uhr | Vvk: 27.40.– € | AK: 29.- €, | erm. 20.- € (Vvk und AK): Schwerbeh. (50%), Schüler, Studenten, JIF