Frankfurter Schüler-Jamsession im Jazzkeller

Mi., 20. Mai 2015
18:00bis21:00

Im Vorfeld der regulären Jamsession im legendären Frankfurter Jazzkeller findet zweimal im Schuljahr die Schüler-Jamsession statt. Dann steht die Bühne zwei Stunden lang exklusiv für alle interessierten Schülerinnen und Schülern offen. Wer das spezielle Live-Feeling „im Keller“ erleben und das spontane Zusammenspiel mit anderen ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen! Um das Angebot für Schüler aller Niveau-, Spiel- und Lernstufen entsprechend zu gestalten, steht eine professionelle Rhythmusgruppe als Unterstützung bereit.
Die Profis helfen beim spontanen Erarbeiten von kleinen Arrangements und geben „Live-Tipps“ zum Improvisieren. Die Session wird moderiert und bindet das Publikum als aktive Zuhörer mit ein. Interessierte Schülergruppen können diesen Termin auch als Jazz-Exkursion in eine der traditionsreichsten Jazzspielstätten in Frankfurt nutzen.

Die Teilnahme und der Eintritt zur Schülersession sind kostenlos.

www.schuljazz-frankfurt.de/

25. Frankfurter Jazzstipendium an THE J-SOUND PROJECT verliehen

Das mit 10.000 € dotierte Frankfurter Jazzstipendium wurde am 13.05.2015 in der Romanfabrik von Kulturdezernent Prof. Dr. Semmelroth (CDU) an die Gruppe THE J-SOUND PROJECT verliehen. Die Verleihung fand zum 25. Mal statt.

THE J-SOUND PROJECT besteht aus:
Jason Schneider (tp, fl-h, comp.), Yuriy Sych (p), Ivan Habernal – (b), Uli Schiffelholz (dr),
feat. Michael Schreiner (ts)

Der Hessische Rundfunk wird am Mi, 20.05.2015 um 22:30 h in der Sendung hr-Jazzfacts ein Portrait der Stipendiaten senden, das danach für 7 Tage im Netz als audio-on-demand abgerufen werden kann. Danach kann es noch über folgenden Link abgerufen werden.
Hier gehts zum Artikel.

Die Liste der Stipendiaten kann hier eingesehen werden.

 

Neueröffnung der Frankfurt Art Bar

Die Frankfurt Art Bar, die letztes Jahr leider schließen musste, hat unweit der alten Adresse neu eröffnet. Im Ziegelhüttenweg 221 steht nun auch wieder Live-Jazz auf dem Programm.

FRANKFURT ART BAR
in der Rosisten-1-Gartenwirtschaft
Ziegelhüttenweg 221
60598 Frankfurt am Main/Sachsenhausen
Öffnungszeiten
Di. – Sa. ab 16 Uhr
So. ab 12 Uhr
Mo. Ruhetag

Website FAB

JazzMob: Hessen jammt im Frankfurter Hauptbahnhof

Mo., 11. Mai 2015
11:30bis12:30

Am Montag, den 11. Mai 2015 trifft sich um 11:30 Uhr die hessische Jazzszene am Frankfurter Hauptbahnhof zu einem JazzMob.

Der Jazz in Hessen lebt und gedeiht – und der JazzMob rückt ihn in den Fokus der Öffentlichkeit. Im Rahmen der Aktion im Frankfurter Hauptbahnhof am 11. Mai wird kein fest eingespieltes Ensemble auftreten, sondern die Teilnehmer machen das, was sie am besten können, nämlich spontan improvisieren. Die Koordination des JazzMobs liegt in den Händen von Martin Lejeune, einem bekannten Frankfurter Gitarristen und Komponisten mit Musiktheatererfahrung.

Der JazzMob 2015 will das Netzwerk sicht- und hörbar zu machen, das die Jazzszene in Hessen trägt. Wir laden alle Jazzmusiker in Hessen dazu ein, mitzumachen! Kommt am 11. Mai um 11:30 zum Frankfurter Hauptbahnhof, und bringt Eure Instrumente mit.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber hilfreich … weiter nach dem Klick.

Mehr Infos auf der Website des Netzwerk Jazz in Hessen

Der Hessische Rundfunk feiert in den nächsten Monaten “70 Jahre Jazz in Hessen”. Der Landesmusikrat und das Netzwerk Jazz in Hessen schließen sich mit einem JazzMob an, der auf die lebendige und vielfältige Jazzlandschaft in Hessen aufmerksam machen will. Der Jazz in Hessen zeigt sich in vielen Facetten: Jazzinitiativen in Kassel, Gießen, Fulda, Offenbach, Hanau, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt bündeln die Interessen der zahlreichen aktiven Musiker und Musikerinnen und organisieren Veranstaltungen, Konzerte und Festivals. Aktionen und Events wie das Kasseler Jazzfest, das Deutsche Jazzfestival in Frankfurt, die Konzertreihe Jazz im Palmengarten oder der Big Band Summit in der Landesmusikakademie bestimmen die Hessische Jazzlandschaft ebenso wie die Wiesbadener NewJazz-Szene, die auf Ursprünge in der Wiesbadener Fluxus-Bewegung zurückgeht. Institutionen wie das international renommierte Jazzinstitut Darmstadt und Dr. Hoch’s Konservatorium mit seinem Jazz-Studiengang, Clubs wie der Jazzkeller Frankfurt, die Centralstation Darmstadt, das Theaterstübchen Kassel und der Uhlenspiegel Gießen ziehen Jazzfans aus der Region und darüber hinaus an.

JazzmobFlyer A5q

 

Jasper van’t Hof & Tony Lakatos

Mi., 27. Mai 2015
20:00bis22:00

Für Jasper van’t Hof ist die Kirchenorgel eine ›Art von Alleskönner‹, denn die Orgel hat alles, wie er es ausdrückt, »im Hause«, ob nun der Klang einer Piccoloflöte gefragt ist, oder Bassposaunen, Schalmeien und Trompeten, alle Klänge unserer täglichen Wahrnehmung lassen sich durch die Pfeifen und Register erzeugen – nicht umsonst wird sie die Königin der Instrumente genannt. Obwoihl die Orgel eifersüchtig neben sich den Platz für andere Instrumente mit besetzt, behauptet sich Tony Lakatos glänzend.

Sämtliche Stücke, die zu hören sind, hat Jasper van’t Hof komponiert, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass er und Tony Lakatos sich bei der Interpretation die Freiheiten nehmen, die jeder Jazzmusiker für sich beansprucht. Besonders stolz sind die beiden Musiker darauf, »dass die Orgel überhaupt nicht sakral klingt«. Tatsächlich prägen in den teilweise hoch komplexen Strukturen vor allen Dingen Jazzphrasierungen das Geschehen sowie geradezu ätherische und gelegentlich elegische Saxophonparts von Tony Lakatos.

Die Fabrik zu Gast in der Bonifatiuskirche:

Jasper van’t Hof / Kirchenorgel
Tony Lakatos / Saxophone
‚Go With The Wind‘ (CD 2014)

Eine Veranstaltung von Kultur in der Fabrik / Wagner Heinz-Stiftung Ffm.

Mittwoch, den 27.5.2015 um 20 Uhr
Bonifatiuskirche, Holbeinstr. 70, 60596 Frankfurt am Main-Sachsenhausen

Kartenreservierungen 18€, ermäßigt 15€ unter Tel. 069-60504381

JazzMob: Hessen jammt im Frankfurter Hauptbahnhof

Mo., 11. Mai 2015
11:30bis13:30

Am Montag, den 11. Mai 2015 trifft sich um 11:30 Uhr die hessische Jazzszene am Frankfurter Hauptbahnhof zu einem JazzMob.

Der Hessische Rundfunk feiert in den nächsten Monaten “70 Jahre Jazz in Hessen”. Der Landesmusikrat und das Netzwerk Jazz in Hessen schließen sich mit einem JazzMob an, der auf die lebendige und vielfältige Jazzlandschaft in Hessen aufmerksam machen will. Der Jazz in Hessen lebt und gedeiht – und der JazzMob rückt ihn in den Fokus der Öffentlichkeit.

Im Rahmen der Aktion im Frankfurter Hauptbahnhof am 11. Mai wird kein fest eingespieltes Ensemble auftreten, sondern die teilnehmenden Jazzmusiker machen das, was sie am besten können, nämlich spontan improvisieren. Die Koordination des JazzMobs liegt in den Händen von Martin Lejeune, Gitarrist und Komponist aus Frankfurt.

Der JazzMob 2015 will das Netzwerk sicht- und hörbar zu machen, das die Jazzszene in Hessen trägt. Wir laden alle Jazzmusiker in Hessen dazu ein, mitzumachen! Kommt am 11. Mai um 11:30 zum Frankfurter Hauptbahnhof, und bringt Eure Instrumente mit.

Eine Anmeldung ist dazu nicht erforderlich, aber hilfreich … weiter nach dem Klick.

Jazz in der Freitagsküche

Fr., 9. Januar 2015
21:30
Fr., 6. Februar 2015
21:30
Fr., 6. März 2015
21:30
Fr., 17. April 2015
21:30
Fr., 8. Mai 2015
21:30
Fr., 5. Juni 2015
21:30

Konzert mit wechselnden Opener-Bands, anschließend Jam-Session.

Fr., 9.1. Olli Naumann Quartett
Fr., 6.2. Jochen Pöhlert/Jonas Lohse/Giovanni Gulino/Corinna Danzer
Fr., 6.3. Andreas Hertel/Jens Biehl/Lindy Huppertsberg
Fr., 17.4. Musikmesse Special: Marcus Becker/Ralf Cetto/Uli Schiffelholz/Alberto Menendez
Fr., 8.5. Walter Haimann Jazz Trio
Fr., 5.6. Feinherb (Katrin Zurborg, Christian Spohn, Kuno Wagner) –– Achtung, der im gedruckten Programmheft genannte Termin 12.6. wurde verschoben!

Seit 2012 hat das Künstlerhaus Freitagsküche nach mehreren Umzügen seinen Platz in einem Hinterhaus auf der Mainzer Landstraße gefunden. In unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes haben die Macher, der Künstler Michael Riedel und der Theatermann Thomas Friemel, einen belebten und beliebten Szenetreff geschaffen. Jeden Freitagabend kochen dort wechselnde „Gastköche“ aus der Kunstszene, oft begleitet von Kunst oder Theateraktionen. Im Gewölbekeller der Freitagsküche finden, in Zusammenarbeit mit der Jazz-Initiative Frankfurt am Main, Jazzkonzerte und Jam-Sessions statt. In diesem Rahmen können junge wie etablierte Musiker aus Frankfurt und Rhein-Main erlebt werden.

Foto: Juliane Schaper

Foto: Juliane Schaper

In Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus Freitagsküche

Wechselnde Bands aus Frankfurt/Rhein-Main, anschließend Jam-Session

 

Freitagsküche | 21:30 Uhr | Eintritt frei – keine Reservierungen möglich
Mainzer Landstr. 105 (Hinterhaus)

 

Jeanfrançois Prins

Fr., 29. Mai 2015
20:30bis22:30

Foto credit Neda Navaee - Berlin

Foto credit Neda Navaee – Berlin

 

Der Belgische Jazzgitarrist Jeanfrançois Prins komponiert, arrangiert und produziert ebenso poetische wie leidenschaftliche Musik, von Jazz über Pop und Filmmusik bis hin zur Klassik. Er hat bereits mit vielen berühmten zeitgenössischen Jazzmusikern aus der ganzen Welt zusammengearbeitet und spielt in zahlreichen Formationen zwischen Solo und Bigband.
Mit „El Gaucho“, seinem letzten Album, kommt Jeanfrançois Prins nun endlich wieder nach Frankfurt am Main. Sein eigenständiges Spiel trägt hörbar die großen Meister der Jazzgitarre – von Django Reinhard über Jim Hall bis hin zu John Scofield – in sich. Seine lyrischen, zugleich harmonisch und rhythmisch komplexen Kompositionen verdienen das aufmerksame Zuhören.

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Jeanfrançois Prins (g), Ulli Jünemann (sax), Bart Denolf (b), Bruno Castellucci (dr)
www.jfprins.com

Club Voltaire | Fr., 29.5.15 | 20.30 Uhr | 12,–/9,– €
Karten Reservieren empfohlen (auch für JIF-Mitglieder)

Eva Kruse Quintett

Mi., 27. Mai 2015
20:00

Foto: Bibbie Friman

Foto: Bibbie Friman

 

Eva Kruse errang Weltruhm im Trio [em] um den Pianisten Michael Wollny. Nun hat die in Schweden lebende Ausnahme-Bassistin mit einer eigenen Band das Album „In Water“ eingespielt. Inspiriert durch ihr neues Leben auf einer autofreien Schäreninsel im Südwesten Schwedens schrieb sie Songs, die das Gefühl unendlicher Weite und unergründlicher Tiefe in sich tragen.
Außergewöhnlich im Jazz ist das Zusammenspiel von Sopransaxophon und Oboe, einem intensiven, ausdrucksstarken, den Horizont weitenden Dialog. Sie selbst bringt das Grundgefühl ihrer neuen Kompositionen auf die Formel: „Ich hatte das Gefühl, es musste mal etwas Schönes passieren (…) Ich wollte etwas schreiben, in dem ganz viel Platz ist, um zwischen den Tönen atmen zu können.“ Mit ihrem raumgreifenden neuen Album „In Water“ positioniert sich die Bandleaderin nun als europäische Komponistin, die sich aus den Hoheitsgewässern von Jazz, Pop und Klassik befreit.

Eine Veranstaltung der Romanfabrik in Zusammenarbeit mit der Jazz-Initiative

Eva Kruse (b, comp), Uwe Steinmetz (sax), Tjadina Würdinger (Oboe), Bugge Wesseltoft, Carsten Daerr Philip Frischkorn (p), Christian Jormin (dr, perc)

evakruse.com

Romanfabrik | Mi., 27.5.15 | 20.00 Uhr | 20,–/15,– €
Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de
Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik

Das Rosa Rauschen

Do., 21. Mai 2015
20:00bis22:00

Foto: Dieter Düvelmeyer

Foto: Dieter Düvelmeyer

Die Band „Rosa Rauschen“ ist das Hauptwerk des Berliner Saxophonisten Felix Wahnschaffe und seit Jahren eine feste Größe des deutschen zeitgenössischen Jazz. Die in jüngster Zeit entstandenen kurzen Kompositionen – Wahnschaffe nennt sie Miniaturen – dienen als Sprungbrett für kollektivtransparente Improvisationen. Sie sind der Versuch, sich von den sehr komplexen Kompositionen und Abläufen früherer Kompositionen zu befreien und einen kleinen Schritt in Richtung Free zu gehen.
Felix Wahnschaffe: „Die Musik ist frei und luftig geworden, in einem Zyklus aus 10 Miniaturen geschrieben, von denen wir 8 aufgenommen haben, zum Teil live. Wir können jetzt frei spielen, uns ganz auf den Sound unserer Instrumente konzentrieren, und müssen nicht einer komponierten Vorlage folgen. Außerdem sind wir dadurch flexibler, was das Erfinden neuer Momente angeht.“

In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Frankfurt am Main

Felix Wahnschaffe (sax), Achim Kaufmann (p), Andi Lang (b), Moritz Baumgärtner (dr)
www.felix-wahnschaffe.de
Stadtbücherei | Do., 21.5.15 | 20.00 Uhr | 10,–/7,– €