femmetastique – mit dem Anke Helfrich Project

Sa., 29. November 2014
20:00bis23:00

Am Samstag, den 29.11. werden unter dem Motto „femmetastique“ 2 Jubiläen gefeiert: 30 Jahre Frauen Musik Büro und 25 Jahre Frauenreferat der Stadt Frankfurt. Ein spannendes musikalisches Programm bildet den Rahmen für einen Abend mit vielen Überraschungen und Informationen sowie Zeit zum Feiern und Tanzen.

Anke Helfrich Project
JAZZ: Anke Helfrich Project

JAZZ: Anke Helfrich Project
Speziell für dieses Jubiläums-Event hat die bekannte Jazzpianistin Anke Helfrich eine neue Formation mit renommierten Jazzmusikerinnen
zusammengestellt! Besetzung: Anke Helfrich – piano | Sandra Hempel – guitar | Angelika Niescier – saxes | Dietmar Fuhr – bass
http://www.anke-helfrich.de

POP: The Wonderfrolleins
So bunt wie ihre Petticoatkleider ist auch das Programm der „Wonderfrolleins“, welches von Andrea Paredes Montes – Leadgesang, Gitarre, Lexi Rumpel – Bass, Gesang und Isabelle Bodenseh – Querflöte, Percussion, Gesang höchst originell und virtuos gestaltet wird. Verstärkt wird das Frolleintrio durch den Schlagzeuger Rainer Rumpel. http://www.thewonderfrolleins.de

Für die abschließende Disco steht DJane Vira an den Plattentellern.
Durch das Programm führt die Frankfurter Kabarettistin Connie Webs. http://www.conniewebs.de
Die Laudatio hält die Dezernentin für Bildung und Frauen Sarah Sorge.

Alle Infos auf: http://www.femmetastique.de

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr in der Batschkapp, Gwinnerstr. 5, 60388 Frankfurt.
Tickets sind im Vorverkauf für 12€ + Gebühr und an der Abendkasse für 15€ erhältlich.
Vorverkauf über: http://batschkapp.tickets.de/de/events/5200-femmetastique
und im Frauenreferat Frankfurt sowie im Frauen Musik Büro.

Wir freuen uns auf ein rauschendes Fest mit vielen FreundInnen, UnterstützerInnen, Kooperationspartnern und Musikfans in der schönen neuen Batschkapp!

CD-Release-Konzert in der Freitagsküche

Fr., 5. Dezember 2014
21:00

Am 5.12.2014 um 21:00 Uhr werden wir ihm Rahmen unserer Reihe „Jazz in der Freitagsküche“ eine CD-Neuerscheinung präsentieren: Frankfurt Sound – Past & Presence Of A Jazz Movement

Das Konzert wird mit dem Trio No Lega eröffnet.

No Lega
Matthias Akeo Nowak – b
Martin Lejeune – g
Valentin Garvie – tp

Im zweiten Teil wird No Lega um zwei Musiker erweitert: Wilson de Oliveira (sax, cl) und Oli Rubow (dr) werden das Trio  zum Quintett machen.

Eintritt frei!

Frankfurt Sound – Past & Presence Of A Jazz Movement – Diese Doppel-CD spannt den Bogen zwischen den frühen Tagen der weltweit als ‚Frankfurt Sound‘ bekannten Jazz Bewegung um Joki Freund und dem derzeit Besten, was die Mainmetropole an Jazz Protagonisten zu bieten hat.
Inhaltlich schafft dieses Konzept damit die Möglichkeit des direkten Vergleichs musikalischen Gehalts aus Vergangenheit und Gegenwart.

Wie hat sich der Jazz dieser Stadt entwickelt? In wie weit halten moderne Elemente Einzug in den Jazz von heute? Kann Frankfurt heute noch Jazz?
Letztere Frage kann man klar beantworten: Ja, sie kann. Mit Hochkarätern wie Michael Wollny, Uli Schiffelholz, Tony Lakatos und vielen anderen braucht sich die Stadt heute nicht verstecken; nicht vor ihrer Vergangenheit und auch nicht vor anderen Jazz-Metropolen dieser Welt.

2 CDs, die neben Stücken der bereits Genannten auch Inhalte von Albert Mangelsdorff, Jutta Hipp, Günter Lenz, Heinz Sauer, Emil Mangelsdorff, Hans Koller, Contrast Trio, Oliver Leicht [Acht], Martin LeJeune, A Coral Room, Max Clouth, Axel Schlosser, Wilson de Oliveira, Oli Rubow und anderen enthalten. Einige Titel sind exklusiv für diesen Sampler bereit gestellt worden bzw. bisher unveröffentlicht.

 

„CD-Release-Konzert in der Freitagsküche“ weiterlesen

Jazz gegen Apartheid – zwischen Heimkehr und Exil

24. November 2014 20:00bis29. November 2014 20:00

Herbstprogramm 24. – 29. November 2014 – 30 Jahre Projekt Kultur im Ghetto

Jazz gegen Apartheid ist ein Musikprojekt, das 1985-1986 mit dem Exilmusiker Johnny Dyani in Frankfurt geschaffen wurde. Die Musik dieses 1986 verstorbenen Komponisten, Bandleaders, Bassisten ist Kunst, zugleich die Geschichte des leidenschaftlichen Kampfes gegen die Apartheid im Exil.
Aktuell sind Krieg im Frieden, Flüchtlingselend, entfremdete Arbeit und kulturelle Vielfalt Auslöser für Kompositionen.

Mitwirkende:    Claude Deppa (tp),  Daniel Guggenheim (ts),Christopher Dell (vib),
John Edwards (b), Makaya Ntshoko (dr),Janusz Stefański (dr)

Orte und Termine:

24.11.2014, 20:00 Uhr Gallus Theater, Frankfurt, Kleyerstr.15,

25.11.2014, 20:00 Uhr Osterkirche, Mörfelder Landstr. 212, Frankfurt-Sachsenhausen

26.11.2014, 20:00 Uhr Cyriakuskirche, Auf der Insel, Frankfurt-Rödelheim

27.11.2014, 20:00 Uhr Paul-Gerhardt-Gemeindezentrum, Gerauer Str. 52, Frankfurt-Niederrad

28.11.2014, 20:00 Uhr main_forum (IG Metall Haus) Wilh.-Leuschner-Str. 79, Frankfurt

29.11.2014, 20:00 Uhr Bessunger Knabenschule, Darmstadt, Ludwigshöhstr. 42

Zitat FAZ 2012:

„…voller Elan, Phantasie, schräger Improvisationslust und randvoll mit Emotionen. Wer wünscht sich auch sterile Perfektion, wenn man solche Energien spürt wie bei dem südafrikanischen Trompeter Claude Deppa, der die schön einfachen Melodien in den Kompositionen seines verstorbenen Landsmanns Johnny Dyani – „U.D.F.“, „Does Your Father Know“ oder „Song for Biko“ – mit herausgeschleuderten Improvisationen in der Luft zerfetzt, dass man fast in Deckung gehen muss, um nicht von der Wucht dieser Klangwellen erdrückt zu werden. Oder die Saxophoneskapaden des Free-Jazz-Berserkers Tobias Delius, der seine eckigen Phrasen aus allen Gliedmaßen seines zuckenden Körpers hervorzukramen scheint… Es war ein rauschendes Free-Jazz-Fest, zu dem auch der schonungslos virtuose Vibraphonist Christopher Dell, der trotz aller freien Phrasierung stets gut organisiert wirkende Tenorsaxophonist Daniel Guggenheim, ein den Kontrabass in seine klingenden Einzelteile zerlegender John Edwards und der fast schon Legendenstatus einnehmende Makaya Ntshoko am Schlagzeug ihr Gutteil beitrugen.“

Mehr Information zum Programm und zur Projektgruppe, Eintrittspreise, Kartenreservierung und Wegbeschreibungen: www.kultur-im-ghetto.de

Frankfurt Art Bar muss schließen

7. November 2014 20:00bis8. November 2014 20:00

Am 17.11. ist es soweit: nach langem Hin- und Her muss Janice Young und ihr Team die FAB in Sachsenhausen nun doch schließen. Damit verliert Frankfurt einen beliebten Jazz-Veranstaltungsort.

Die Jazzmusiker, die dort regelmäßig auftraten, werden sich am Freitag und Samstag mit einem Jam-Session-Marathon musikalisch verabschieden.

Schüler-Jam-Session im Jazzkeller

Mi., 19. November 2014
18:00
Am Mittwoch, den 19.11.2014 findet von 18-20 Uhr die 5. Frankfurter-Schülerjam-Session statt, zu der wir alle Lehrer und Schüler sehr herzlich einladen möchten!
Zur Session:
Zwei Stunden lang steht die Bühne im Jazzkeller Frankfurt ALLEN Schülerinnen und Schülern offen, die das Live-Feeling und spontane Zusammenspiel mit Anderen ausprobieren und erleben wollen.
Dieses Angebot richtet sich an Schüler aller Niveau-, Spiel- und Lernstufen! Eine professionelle Rhythmusgruppe unterstützt die Schülerinnen und Schüler beim spontanen Erarbeiten und Improvisieren.
Die Session wird moderiert und kann auch als Jazz-Exkursion in eine traditionsreiche Jazzspielstätte genutzt werden.
Die Teilnahme und der Eintritt zur Schüler-Session sind frei.
Zum Ablauf:
Die Session beginnt mit einem Warm-Up, bei dem sich alle gemeinsam einspielen können. Ein Groove-Jam (Dm) und Blues (F) stehen als „offene“ Stücke auf dem Programm. Diese werden gemeinsam mit dem Session-Team auf der Bühne erarbeitet.
Vor Ort können sich die geübteren Schüler in Spielgruppen zusammen finden und aus einer Vorschlagsliste Stücke auswählen. Die Soloteile der Stücke haben wir für das Training zu Hause in einer Dropbox als Mitspiel-Datei hinterlegt. Die Tonarten und Akkordwechsel beziehen sich auf die „Real-Book“ Noten.
Hier geht es zum Ordner:
Stückeliste:
Blue Bossa, Autumn Leaves, Mercy Mercy, Watermelon Man, Satin Doll, Summertime.
Vorbereitete Stücke aus dem Unterrichtsrepertoire oder AG-Beiträge können bis zum 13.11.14 angemeldet werden!
Das Session-Team, Corinna Danzer-Lohse (sax), Martin LeJeunne (git), Jonas Lohse (bass) & Sascha Wild (dr) werden im Anschluss an die Schüler-Session die „offizielle“ Mittwochs-Session eröffnen. Für die Besucher der Schüler-Jam-Session ist der Eintritt hierfür frei.

 

Benefizabend für die Romanfabrik – TEXT & TON

Do., 6. November 2014
20:00bis22:30

 



Matthias Altenburg


Heinz Sauer


Bob Degen


Michael Quast


Johannes Kiem


Franz Mon


Sabine Fischmann

In ihren bald 30 Jahren fand die Romanfabrik immer den richtigen Weg, um in Krisen den Blick nach vorne zu richten. So werden wir es auch dieses Jahr wieder tun, denn unverschuldet sind wir in eine finanzielle Schieflage geraten. Zum einen leidet die Romanfabrik noch unter einer Kürzung aus dem Jahr 2010, die das Land Hessen im Bereich der Literaturförderung zu verantworten hat. Zum anderen ist dieses Jahr eine Förderquelle versiegt, die geholfen hat, die Kosten für Mieten und Gehälter zu decken.

Wir brauchen dringend Unterstützung und laden Sie deshalb zu einem Benefiz-Abend ein, an dem eine ganze Reihe von großartigen Autoren und Künstlern uns jeweils eine Viertelstunde ihrer Kunst schenken. Schenken auch Sie uns Ihre Zeit, genießen Sie einen Abend voller Literatur und Musik, dazu voller Teller und Gläser. So kann es mit Ihrer Hilfe eine wundervolle Feier werden, die unsere Not mildert.

Wir bitten um eine verbindliche Reservierung und Vorabüberweisung auf unser Konto.
Auch Spenden sind herzlich willkommen! Romanfabrik e.V., Frankfurter Sparkasse,
BLZ 50050201, Kto 381730

Frank Wolff schrieb uns in Anlehnung an ein Gedicht von Angelus Silesius: „Die Romanfabrik ist ohne warumb / sie blühe und blühe …“ Seien Sie uns ein hilfreicher Gärtner!

Donnerstag, 6. November 2014 / 20.00 Uhr
Eintritt 50 € (incl. Essen und Getränke)
Romanfabrik, Hanauer Landstr. 186 (Hof), 60385 Frankfurt
Reservierung: 069 / 49 08 48 28 oder reservierung@romanfabrik.de

Bluthochzeit- Federico Garcia Lorca; Musik: Martin Lejeune

5. November 2014 20:00bis8. November 2014 20:00

Theaterstück von Federico Garcia Lorca
Das neue Stück vom Ensemble 9. November, von Helen Körte wieder als Gesamtkunstwerk konzipiert, nach dem Theaterstück »Bluthochzeit« von Federico Garcia Lorca.
»Bluthochzeit« von F. Garcia Lorca verbindet des Schicksalhafte der griechischen Tragödie mit dem Irrsinn einer großen Leidenschaft im Schatten der Gewalt. Wir erleben das Archaische in Form einer unausweichlichen Konfrontation, an deren Ende die Rettung der Familienehre durch Selbstjustiz steht. Bemerkenswert dabei ist die phantastische, poetische Kraft der Sprache. Der Rhythmus des Textes und die ausgeklügelte Körper- Musik – und Bildersprache wie sie in den Hochzeitstänzen kulminiert: bunt, lyrisch und rasant zugleich stürzen sie in einen märchenhaften Rausch der Wahrnehmung. Traditioneller Auslöser des Ehrenkonflikts ist der Brautraub, der schon das Motiv der Rache in sich birgt. Zwei Familien, zwei Kontrahenten, Hass und Trauer, gegenseitige Gewalt. Bilder einer Landschaft, die lacht und weint. Der Mond und der Tod – La Muerte-, die anfänglich zu Komplizen der Liebenden werden, um sie später dann doch zu verraten. Mond, Tod und Erotik vereinen sich. Durch ihren Toden vollenden die Kontrahenten was vollendet werden muss. Am Anfang die Mutter als Ikone, virulent, feurig, am Ende die Trauergesellschaft mit Masken überzogenen Gesichtern. Übrig bleiben die zerpflückte Braut, blitzende Messer und ein letzter, stummer Aufschrei wie in einer rot- gefärbten Oper. Aber der Tod ist jung und schön und nicht wiederzubeleben.
Musik Improvisationen sowie eigens für die Inszenierung durchkomponierte Musik, mehrstimmiger Gesang und Filmprojektionen runden das Spiel der vielseitgen AkteurInnen ab. Zusammen mit der skulpturalen, transparenten Bühne, surrealen Masken und Kostümen erzeugen sie ein einzigartiges Gesamtkunstwerk.
Regie, Konzeption, Dramaturgie: Helen Körte
Darsteller: Ruth Klapperich, Dzuna Kalnina, Susanne Pfitschler, Simone Greiß, Raija Siikavirta, Claudio Vilardo, Damaso Mendez, Mario Krichbaum; Special Guest Elena Thimmel
Kind: Annemieke Plößer
Komposition(Instrumental): Martin Lejeune
Komposition (Vokal): Uwe Kremp
Musiker: Martin Lejeune (Gitarren etc.), Jens Hunstein (Blasinstrumente, Akkordeon)
Bühne, Objekte, Kostüme: Wilfried Fiebig
Kostüme: Margarete Berghoff
Choreographie: Chananjah Plößer, Helen Körte
Film, Video, Projektionen, Grafik: Jörg Langhorst
Assistenz: Rebekka Waitz
Licht: Johannes Schmidt
Fotos: Jörg Langhorst

Gallus Theater
Kleyerstr.15
60326 Frankfurt
Tel 069-758060-20

Mittwoch, 5.11.14 20.00 – Eur 18/12
Donnerstag, 6.11.14 20.00 – Eur 18/12
Freitag, 7.11.14 20.00 – Eur 18/12
Samstag, 8.11.14 20.00 – Eur 18/12

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak – Klaro!

Fr., 28. November 2014
20:30bis22:30

Foto: klaro

Foto: klaro

Der musika-lische Bogen von „Klaro!“ spannt sich von kraftvoll, spritzigen Grooves zu poetischen Balladen und explosivem Swing. Ganz gleich, in welchem Genre sich die Musiker bewegen, ihre Musik ist stets voller Passion, Neugier und Lebenslust.

Karolina Strassmayer und Drori Mondlak lernten sich in New York kennen. Nach mehreren Jahren in der dortigen Jazzszene – wo sie mit Musikern wie Chico Hamilton, dem Duke Ellington Orchestra und Don Friedman auftrat – wurde Karolina Strassmayer Mitglied der WDR Big Band. Der phänomenale Schlagzeuger Drori Mondlak spielte in New York mit Ausnahmekünstlern wie Frank Foster, Joe Williams, Lee Konitz und Don Friedman und lebt nun ebenfalls in Köln.

Pablo Held ist einer der renommiertesten Pianisten des jungen Jazz in Deutschland. Er ist u.a. Träger des WDR-Jazzpreises und unterrichtet an der Hochschule Osnabrück. John Goldsby ist der Bassist der WDR Big Band. Er ist Autor mehrerer Bücher zum Thema des Kontrabass im Jazz.

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Karolina Strassmayer (sax), Pablo Held (p, keyb), John Goldsby (b), Drori Mondlak (dr)

http://www.klaromusic.com

Club Voltaire | Fr., 28.11.14 | 20.30 Uhr | 10,–/7,– €

Reservieren Sie Karten hier (auch für JIF-Mitglieder)

Vein

Do., 20. November 2014
20:00bis22:30
Foto: vein

Foto: vein

Die jungen Baseler Zwillingsbrüder Michael und Florian Arbenz versetzen gemeinsam mit Thomas Lähns das Publikum in die Hypermoderne. Mit einem Musikverständnis, das nichts Geringeres als die größtmögliche Gleichwertigkeit der Stimmen anstrebt, ertönt hier eine klischeefreie und hochoriginelle Musik, die irgendwo zwischen M-Base, Cecil Taylor und Debussy zu oszillieren scheint, die von druckvollen binären Grooves getragen ist und  Anarchisches und präzise Gesetztes glücklich miteinander verbindet. Das Resultat ist ein stupendes musikalisches Miteinander voller unerwarteter melodischer, rhythmischer und dynamischer Wendungen, von höchster Präzision selbst in den vertracktesten Passagen.

Ihr aktuelles Album „Vote for Vein“ startet deftig, bizarr, temparamentvoll, mit frenetischem Humor. „Appearance and Speech“ ist eines der spannendsten, dichtesten, unterhaltsamsten Stücke der neueren Jazzliteratur. Erwarten wir einen Abend mit frischem, jungen Jazz, fantastisch, famos, fesselnd.

In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Frankfurt am Main

Michael Arbeniz (p), Thomas Lähns (b), Florian Arbeniz (dr)

www.vein.ch

Stadtbücherei | Do., 20.11.14 | 20.00 Uhr | 10,–/7,– €

Karten können Sie hier reservieren

Tobias Meinhart Quintett

Do., 13. November 2014
20:00bis22:00
Foto: Pierre Pallez

Foto: Pierre Pallez

„In Between“, so der Titel des neuen Albums von Tobias Meinhart, steht für den Sprung ins Ungewisse, für das Leben zwischen Kontinenten und die Suche nach der eigenen musikalischen Stimme.

Großen Einfluss auf die Musik Meinharts hat New York. 2012 ließ sich der Regensburger erneut in der Stadt nieder, in der angeblich 30.000 Saxophonisten leben. „Die musikalische Vielfalt hier ist eine unglaubliche Inspiration“, sagt der Musiker, der in Deutschland als „eines der größten Talente am Tenorsaxophon“ (JazzThing) gilt und 2012 den renommierten „Best Soloist“-Award beim Jazzfestival im Spanischen Getxo gewann.

Der Posaunist Lou Lecaudey wird in Frankreich als neues Talent gefeiert und kam 2012 in die Band. Er erweist sich in seinen Soli als erfahrener Geschichtenerzähler und beeindruckt durch faszinierende Technik und seinen hervorragenden Sound. Das bewährte rhythmische und harmonische Fundament der bereits 2008 gegründeten Band bilden Lorenz Kellhuber, Tom Berkmann und Valentin Schuster.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Tobias Meinhart (sax), Lou Lecaudey (tb), Lorenz Kellhuber (p), Tom Berkmann (b), Valentin Schuster (dr)

tobiasmeinhart.com

Romanfabrik | Do., 13.11.14 | 20.00 Uhr | 15,–/12,– €

Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de

Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik