Benefizabend für die Romanfabrik – TEXT & TON

Do., 6. November 2014
20:00bis22:30

 



Matthias Altenburg


Heinz Sauer


Bob Degen


Michael Quast


Johannes Kiem


Franz Mon


Sabine Fischmann

In ihren bald 30 Jahren fand die Romanfabrik immer den richtigen Weg, um in Krisen den Blick nach vorne zu richten. So werden wir es auch dieses Jahr wieder tun, denn unverschuldet sind wir in eine finanzielle Schieflage geraten. Zum einen leidet die Romanfabrik noch unter einer Kürzung aus dem Jahr 2010, die das Land Hessen im Bereich der Literaturförderung zu verantworten hat. Zum anderen ist dieses Jahr eine Förderquelle versiegt, die geholfen hat, die Kosten für Mieten und Gehälter zu decken.

Wir brauchen dringend Unterstützung und laden Sie deshalb zu einem Benefiz-Abend ein, an dem eine ganze Reihe von großartigen Autoren und Künstlern uns jeweils eine Viertelstunde ihrer Kunst schenken. Schenken auch Sie uns Ihre Zeit, genießen Sie einen Abend voller Literatur und Musik, dazu voller Teller und Gläser. So kann es mit Ihrer Hilfe eine wundervolle Feier werden, die unsere Not mildert.

Wir bitten um eine verbindliche Reservierung und Vorabüberweisung auf unser Konto.
Auch Spenden sind herzlich willkommen! Romanfabrik e.V., Frankfurter Sparkasse,
BLZ 50050201, Kto 381730

Frank Wolff schrieb uns in Anlehnung an ein Gedicht von Angelus Silesius: „Die Romanfabrik ist ohne warumb / sie blühe und blühe …“ Seien Sie uns ein hilfreicher Gärtner!

Donnerstag, 6. November 2014 / 20.00 Uhr
Eintritt 50 € (incl. Essen und Getränke)
Romanfabrik, Hanauer Landstr. 186 (Hof), 60385 Frankfurt
Reservierung: 069 / 49 08 48 28 oder reservierung@romanfabrik.de

Benefizabend für die Romanfabrik – TEXT & TON

 



Matthias Altenburg


Heinz Sauer


Bob Degen


Michael Quast


Johannes Kiem


Franz Mon


Sabine Fischmann

In ihren bald 30 Jahren fand die Romanfabrik immer den richtigen Weg, um in Krisen den Blick nach vorne zu richten. So werden wir es auch dieses Jahr wieder tun, denn unverschuldet sind wir in eine finanzielle Schieflage geraten. Zum einen leidet die Romanfabrik noch unter einer Kürzung aus dem Jahr 2010, die das Land Hessen im Bereich der Literaturförderung zu verantworten hat. Zum anderen ist dieses Jahr eine Förderquelle versiegt, die geholfen hat, die Kosten für Mieten und Gehälter zu decken.

Wir brauchen dringend Unterstützung und laden Sie deshalb zu einem Benefiz-Abend ein, an dem eine ganze Reihe von großartigen Autoren und Künstlern uns jeweils eine Viertelstunde ihrer Kunst schenken. Schenken auch Sie uns Ihre Zeit, genießen Sie einen Abend voller Literatur und Musik, dazu voller Teller und Gläser. So kann es mit Ihrer Hilfe eine wundervolle Feier werden, die unsere Not mildert.

Wir bitten um eine verbindliche Reservierung und Vorabüberweisung auf unser Konto.
Auch Spenden sind herzlich willkommen! Romanfabrik e.V., Frankfurter Sparkasse,
BLZ 50050201, Kto 381730

Frank Wolff schrieb uns in Anlehnung an ein Gedicht von Angelus Silesius: „Die Romanfabrik ist ohne warumb / sie blühe und blühe …“ Seien Sie uns ein hilfreicher Gärtner!

Donnerstag, 6. November 2014 / 20.00 Uhr
Eintritt 50 € (incl. Essen und Getränke)
Romanfabrik, Hanauer Landstr. 186 (Hof), 60385 Frankfurt
Reservierung: 069 / 49 08 48 28 oder reservierung@romanfabrik.de

Bluthochzeit- Federico Garcia Lorca; Musik: Martin Lejeune

5. November 2014 20:00bis8. November 2014 20:00

Theaterstück von Federico Garcia Lorca
Das neue Stück vom Ensemble 9. November, von Helen Körte wieder als Gesamtkunstwerk konzipiert, nach dem Theaterstück »Bluthochzeit« von Federico Garcia Lorca.
»Bluthochzeit« von F. Garcia Lorca verbindet des Schicksalhafte der griechischen Tragödie mit dem Irrsinn einer großen Leidenschaft im Schatten der Gewalt. Wir erleben das Archaische in Form einer unausweichlichen Konfrontation, an deren Ende die Rettung der Familienehre durch Selbstjustiz steht. Bemerkenswert dabei ist die phantastische, poetische Kraft der Sprache. Der Rhythmus des Textes und die ausgeklügelte Körper- Musik – und Bildersprache wie sie in den Hochzeitstänzen kulminiert: bunt, lyrisch und rasant zugleich stürzen sie in einen märchenhaften Rausch der Wahrnehmung. Traditioneller Auslöser des Ehrenkonflikts ist der Brautraub, der schon das Motiv der Rache in sich birgt. Zwei Familien, zwei Kontrahenten, Hass und Trauer, gegenseitige Gewalt. Bilder einer Landschaft, die lacht und weint. Der Mond und der Tod – La Muerte-, die anfänglich zu Komplizen der Liebenden werden, um sie später dann doch zu verraten. Mond, Tod und Erotik vereinen sich. Durch ihren Toden vollenden die Kontrahenten was vollendet werden muss. Am Anfang die Mutter als Ikone, virulent, feurig, am Ende die Trauergesellschaft mit Masken überzogenen Gesichtern. Übrig bleiben die zerpflückte Braut, blitzende Messer und ein letzter, stummer Aufschrei wie in einer rot- gefärbten Oper. Aber der Tod ist jung und schön und nicht wiederzubeleben.
Musik Improvisationen sowie eigens für die Inszenierung durchkomponierte Musik, mehrstimmiger Gesang und Filmprojektionen runden das Spiel der vielseitgen AkteurInnen ab. Zusammen mit der skulpturalen, transparenten Bühne, surrealen Masken und Kostümen erzeugen sie ein einzigartiges Gesamtkunstwerk.
Regie, Konzeption, Dramaturgie: Helen Körte
Darsteller: Ruth Klapperich, Dzuna Kalnina, Susanne Pfitschler, Simone Greiß, Raija Siikavirta, Claudio Vilardo, Damaso Mendez, Mario Krichbaum; Special Guest Elena Thimmel
Kind: Annemieke Plößer
Komposition(Instrumental): Martin Lejeune
Komposition (Vokal): Uwe Kremp
Musiker: Martin Lejeune (Gitarren etc.), Jens Hunstein (Blasinstrumente, Akkordeon)
Bühne, Objekte, Kostüme: Wilfried Fiebig
Kostüme: Margarete Berghoff
Choreographie: Chananjah Plößer, Helen Körte
Film, Video, Projektionen, Grafik: Jörg Langhorst
Assistenz: Rebekka Waitz
Licht: Johannes Schmidt
Fotos: Jörg Langhorst

Gallus Theater
Kleyerstr.15
60326 Frankfurt
Tel 069-758060-20

Mittwoch, 5.11.14 20.00 – Eur 18/12
Donnerstag, 6.11.14 20.00 – Eur 18/12
Freitag, 7.11.14 20.00 – Eur 18/12
Samstag, 8.11.14 20.00 – Eur 18/12

Michael Rieth (Jazzkritiker der Frankfurter Rundschau) ist gestorben

Michael Rieth gehörte, sozusagen als Jazzjournalist und -autor mit Nebenberufungen, zu den herausragenden Vertretern der Gründergeneration des „Jazz in Frankfurt“. Noch am vergangenen Freitag sprachen wir mit ihm bei „seinem“ Jazzfestival im Hessischen Rundfunk und erlebten ihn als Jazzfan voller Elan und Anekdoten, als den wir ihn nun in Erinnerung behalten werden. Denn Michael Rieth ist in der Nacht zum 25.10.2014 verstorben.

Michael Rieth: Antreiber der Jazz-Debatte
www.fr-online.de

Stand der Jazz-Initiative beim 45. Deutschen Jazzfestival 2014

Do., 23. Oktober 2014
19:00bis23:59
Fr., 24. Oktober 2014
19:00bis23:59
Sa., 25. Oktober 2014
19:00bis23:59

Die Jazz-Initiative ist auf dem Deutschen Jazzfestival wieder mit einem eigenen Stand vertreten. Dort gibt es Informationen zum Verein und unseren Veranstaltungen. Schauen Sie doch mal vorbei.

Wer ab dem 23.10.2014 eine Mitgliedschaft abschließt, ist für den Rest dieses Jahres vom Mitgliedsbeitrag befreit, unter der Voraussetzung, auch 2015 noch Mitglied zu bleiben. Die Mitgliedschaft kann man auch verschenken (separates Formular). Sie können die Mitgliedschaft direkt an unserem Stand abschließen. Die Mitgliedsanträge gibt’s dann auch auf unserer Website zum Download (bis zum Jahresende).

Übrigens ist das Festival ausverkauft.
Tipp: Wer keine Karten mehr bekommen hat, kann auf gut Glück zum HR fahren. Immer wieder verkaufen Leute einzelne Karten vor dem Gebäude, weil z.B. der Partner erkrankt ist.

Ort: Sendesaal des Hessischen Rundfunks, Bertramstraße 8, Frankfurt am Main
Einlass ab 18 Uhr, Beginn 19 Uhr

 

David Murray's Infinity Quartet/Maye Hubweber Duo / USA/D in der Brotfabrik

So., 5. Oktober 2014
20:00bis22:30

David Murray ist ein Gigant der Great-Black-Music, jener freien Spielweise, die stark in der schwarzen Musik-Tradition verwurzelt ist und die in den 70er Jahren einen gewichtigen Beitrag zur Überwindung eingefahrener Spielweisen geleistet hat. Murray gehört auf seinem Instrument zu den Pionieren dieser wilden, unbändigen Musik, deren Wogen sich heute etwas geglättet haben, die aber noch immer energiegeladen und mitreissend ist. Viele Preise und Auszeichnungen säumen seinen musikalischen Weg – unter anderem ist er Grammy-Gewinner und erhielt den hochdotierten dänischen Jazzpar-Preis. Tief verwurzelt in der Jazztradition versammelt er ein großartiges Line-Up zeitgenössischer Jazz-Musiker um sich: Nasheet Waits am Schlagzeug, Rod Williams am Klavier und Jaribu Shahid am Bass.
Mit dem Maye Hubweber Duo und seinen „Unchaines Folksongs“ ist auch die deutsche Jazzszene vertreten. Sie versprechen ein geniales Adhoc zwischen freier Improvisation, Balkan-Anklang, tanzbaren Rhythmen, Rockanklängen und starken Gefühlen.

05.10. Brotfabrik
Ab 20 Uhr
Für Mitglieder der Jazz-Initaitve Frankfurt: 25 Euro
Anmeldungen unter: stefanie.renatus@googlemail.com

David Krakauer & Ancestral Groove, Thomas Savy Trio im Südbahnhof

Do., 2. Oktober 2014
20:00bis23:00

David Krakauer & Ancestral Groove
02.10., 21.30 Uhr im Musiklokal Südbahnhof

Er gilt als einer der profiliertesten Klezmer-Musiker der Gegenwart. Krakauer startete seine internationale Erfolgsgeschichte als Mitglied von „The Klezmatics“ und John Zorns Radical Jewish Culture-Bewegung. Seither hat er seinen eigenen musikalischen Weg vorangetrieben und sich als einer der wichtigsten Erneuerer traditioneller jüdischer Musik weltweit einen Namen gemacht. Seit den 90er-Jahren verbindet er traditionelle Elemente des Klezmer mit avantgardistischen Strömungen, so auch in seinem aktuellen Programm „Ancestral Groove“. Das Programm bietet einen Querschnitt der „best of“-Kompositionen aus Krakauers zwanzigjähriger Karriere und wird durch Musikstücke aus seiner aktuellen CD „Klezmer – New York“, ergänzt, einer musikalischen Hommage an New York, der Hauptstadt des jiddischen Musikrevivals. Einmal mehr präsentiert sich Krakauer so als virtuoser Brückenschläger zwischen Klezmer, Klassik, Jazz und Blues. Er pflegt keinerlei Vorurteile gegenüber anderen Musikstilen.

Thomas Savy Trio
02.10., 20 Uhr im Musiklokal Südbahnhof

Der französische Bassklarinettist Thomas Savy, erst Geheimtipp, dann Senkrechtstarter und nun so etwas wie Shootingstar des avancierten Jazzpublikums, wird mit seinem Trio eines seiner ersten Konzerte in Deutschland auf dem Multiphonics Festival geben. Als wahrer Experte auf der Bassklarinette versteht er es, in seinem energiegeladenen Spiel klassische Brillanz mit eruptiven Jazzimprovisationen zu verbinden.
Bereits 2008 stand Savy zusammen mit David Sanborn und der legendären Tower of Power-Bläsersection auf der Hauptbühne des Montreux Jazz Festivals. Sein Trio-Album French Suite (Plus Loin Music) war die preisgekrönte Entdeckung des Jahres 2010 – ein Album voller Energie und Kontrast, sinnlich und poetisch. Nach dem Grundsatz „weniger ist mehr“ verzichtet der Franzose auf Harmonieinstrumente und lässt dagegen die Magie seines Instruments Bassklarinette sprechen: energetisch, zupackend, mit erleuchtender Direktheit und mit einem gerüttelten Maß an kraftvoller Sinnlichkeit. In seinem Spiel gestaltet Savy die Bassklarinette um, sprengt ihre Grenzen, schöpft ihre komplette Vielfalt und alle Nuancen aus. Er ist ein kristallklarer Virtuose mit provokanten Kontrasten und darüberhinaus ein großartiger Bandleader. Das Rezept seines Trios zusammen mit seinen ebenfalls preisgekrönten Kollegen Stéphane Kerecki am Bass und Fabrice Moreau am Schlagzeug ist gefährlich und ansprechend zugleich: Pure, unmittelbare Kommunikation, ein direkter Dialog zwischen den Musikern.

Für JIF-mitglieder gelten ermäßigte Eintrittspreise : für Krakauer 20€
Für Murray am 5.10. : 25 €
Bitte diese Karten angemelden unter: stefanie.renatus@googlemail.com.

Spaniol4

Fr., 31. Oktober 2014
20:30bis22:30
Foto: Simon Hegenberg

Foto: Simon Hegenberg

„The Trip“ heißt das neue, inzwischen vierte Album von Spaniol4. Ein besserer Titel lässt sich kaum denken. Er umschreibt treffend die Neugier, mit der Saxofonist und Bassklarinettist Frank Spaniol, Fender-Rhodes-Spezialist Ulf Kleiner, Kontrabassist Markus Bodenseh und Schlagzeuger Sebastian Merk als eingeschworenes Expeditionsteam das Terrain jenseits der Ebenen der Jazzgewöhnlichkeit erkunden.

Mit seiner großen Sensibilität für Sounds setzt sich das 2002 gegründete Quartett dabei von vielen anderen Improvisations-Formationen deutlich ab. Spaniol4 steht für eine äraübergreifend groovende Musik, in der sich der Space-Funk der frühen 1970er Jahre mit der Hardbop-Coolness der 1960er und der Loop-Ästhetik der Gegenwart verbindet. Dieser „Trip“ ist bewusstseinserweiterndes Erlebnis, Bildungsreise und abenteuerliches Zeit-Hopping zugleich. Anschnallen, staunen und genießen!

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Frank Spaniol (sax, bcl), Ulf Kleiner (rhodes), Markus Bodenseh (b), Sebastian Merk (dr)

www.frankspaniol.de

Club Voltaire | Fr., 31.10.14 | 20.30 Uhr | 10,–/7,– €

Reservieren Sie jetzt Karten (empfohlen auch für JIF-Mitglieder)

 

 

Jochen Nix und Frankfurt Jazz Trio »Von mir zu Euch für uns«

Do., 30. Oktober 2014
20:00bis22:00

Einen Salto wagt der renommierte Schauspieler, Regisseur und Sprecher Jochen Nix für sein neues Rühmkorf-Programm, das heute in der Romanfabrik Premiere hat: von „Irdisches Vergnügen in g“ (1959) bis hin zum „Paradiesvogelschiß“, aus dem Jahr 2008, dem Todesjahr von Peter Rühmkorf.

Jochen Nix: „Wir wollen den Dialog aufnehmen und nicht abreißen lassen, aber auch: die Jazz-Enthusiasten auf den Klang und Rhythmus der Sprache aufmerksam machen und die Wortversessenen auf den freien Atem des Jazz“.

Das Frankfurt Jazz Trio begleitet die Lesung musikalisch mit eigenen Kompositionen und speziell ausgewählten Jazz-Standards. Die Musiker können dabei aus ihrer reichen Erfahrung mit Jazz- und Literatur-Produktionen schöpfen.

„Er war ein feinsinniger Ästhet“, schrieb Marcel Reich-Ranicki über Peter Rühmkorf (1929-2008), „ein raffinierter Schöngeist, ein exquisiter Ironiker. Nur war er zugleich ein plebejischer Poet, ein handfester Spaßmacher, ein Verwalter des literarischen Untergrunds, ein Dichter der Gasse und der Masse (…) Dieser Rühmkorf ist nie ganz seriös – und immer sehr ernst.“

Eine Veranstaltung der Romanfabrik

Jochen Nix (Lesung), Olaf Polziehn (p), Martin Gjakonovski (b), Thomas Cremer (dr)

jochennix.de

frankfurt-jazz.de

Romanfabrik | Do., 30.10.14 | 20.00 Uhr | 20,–/15,– €

Dominique Rieffel Foto:

Reservieren Sie jetzt Karten (empfohlen für JIF-Mitglieder):

Telefonisch unter 069/49084828 oder per E-Mail…

Oder drucken Sie ihre Karten bei Frankfurt-Ticket einfach selbst aus.

Workshop mit Daniel Guggenheim New York Quartet

So., 19. Oktober 2014
10:00bis15:00

„How to find your own voice in music“

Im Rahmen der Europatournee 2014 gastiert das „Daniel Guggenheim New York Quartet“ mit einem Workshop in der FMW Frankfurter Musikwerkstatt. Die vier versierten Daniel Guggenheim (Sax), Peter Madsen (Piano), Sean Smith (Bass) und Devin Gray (Drums) machen ihre Erfahrungen erlebbar und erarbeiten mit den Teilnehmern praxisnahe Übe- und Entwicklungskonzepte.

Der Workshop soll den Teilnehmern helfen, die eigene Individualität am Instrument zu finden, abseits von Klischees und eingebunden in den Reichtum des musikalischen Erbes.

Die Veranstaltung richtet sich an Musiker und Musikerinnen mit gehobenem Spielniveau jeden Alters, die ermutigt werden wollen, ihre ganz eigene musikalische Ausdrucksweise, ihren individuellen Sound und Ton zu entwickeln.

FMW Frankfurter Musikwerkstatt, Halle B.05

Edisonstraße 8, 60388 Frankfurt am Main

Sonntag, 19.10.14, 10:00 – 15:00 Uhr

59,- € / 35,- € für Schüler/Studenten

Anmeldung: Studiensekretariat der FMW, Tel. (06109) 37 66 63 oder per Mail an info@fmw.de

Eine Veranstaltung der FMW Frankfurter Musikwerkstatt

Daniel Guggenheim (sax), Peter Madsen (p), Sean Smith (b), Devin Gray (dr)

www.fmw.de

www.danielguggenheim.com

Frankfurter Musikwerkstatt | So., 19.10.14 | 10–15.00 Uhr | 59,–/35,– €