"Bob Degen stellt vor" – Konzert

Fr., 22. August 2014
20:30bis22:30

In der Konzertreihe „Bob Degen stellt vor“ führt Bob Degen am Freitag, den  22. August im Nebbienschen Gartenhaus das letzte Konzert auf, ein Solokonzert mit Eigenkompositionen und Kompositionen bekannter und beliebter Jazzmusiker.

Der Eintritt ist frei, aber es wird um eine Spende am Konzertende gebeten. Zum Schluss gibt es ein Gläschen Wein auf Kosten des Hauses, Leckere Brezeln und Käse werden auch angeboten.

Das Nebbiensche Gartenhaus ist ein klassizistischer Pavillon in der Bockenheimer Anlage in Frankfurt am Main. Es wurde 1810 für den Verleger Marcus Johannes Nebbien erbaut, dem das angrenzende Grundstück in der Hochstraße gehörte. Aufgrund der noch heute gültigen Wallservitut durften die Gärten, die auf dem Gelände der früheren Frankfurter Stadtbefestigung entstanden waren, lediglich mit Gartenhäusern bebaut werden..

Das Nebbiensche Gartenhaus gehört dem Frankfurter Künstlerclub e.V., der hier regelmäßig Kunstausstellungen, Matineen, Dichterlesungen und Konzerte veranstaltet.

"Bob Degen stellt vor" – Konzert

In der Konzertreihe „Bob Degen stellt vor“ führt Bob Degen am Freitag, den  22. August im Nebbienschen Gartenhaus das letzte Konzert auf, ein Solokonzert mit Eigenkompositionen und Kompositionen bekannter und beliebter Jazzmusiker.

Der Eintritt ist frei, aber es wird um eine Spende am Konzertende gebeten. Zum Schluss gibt es ein Gläschen Wein auf Kosten des Hauses, Leckere Brezeln und Käse werden auch angeboten.

Das Nebbiensche Gartenhaus ist ein klassizistischer Pavillon in der Bockenheimer Anlage in Frankfurt am Main. Es wurde 1810 für den Verleger Marcus Johannes Nebbien erbaut, dem das angrenzende Grundstück in der Hochstraße gehörte. Aufgrund der noch heute gültigen Wallservitut durften die Gärten, die auf dem Gelände der früheren Frankfurter Stadtbefestigung entstanden waren, lediglich mit Gartenhäusern bebaut werden..

Das Nebbiensche Gartenhaus gehört dem Frankfurter Künstlerclub e.V., der hier regelmäßig Kunstausstellungen, Matineen, Dichterlesungen und Konzerte veranstaltet.

Marc Copland Trio

Do., 4. Dezember 2014
20:00bis22:30

Der New Yorker Ausnahme-Pianist Marc Copland, der schon solo mit anhaltenden balladesken und filigranen Preziosen sein Publikum verzaubert, kommt mit einem neuen Trio in die Romanfabrik.

Der englische Bassist Phil Donkin spielte schon mit Jazz-Legenden wie John Abercrombie und Kenne Wheeler zusammen und war schon bei über 50 Platten-Aufnahmen beteiligt.

Der belgische Schlagzeuger Dré Pallamaerts begann seine musikalische Karriere mit 15 und ist heute beliebter Begleiter von Sängern wie Dee Dee Bridgewater und De Daniels, trat aber auch mit Größen wie Archie Shepp und Norma Winstone auf die Bühne.

“The strongest top to bottom and most poetic album I’ve heard in a while… Copland may possess the most individual and recognizable piano approach going.” (Down Beat, USA)

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

www.marccopland.com

Marc Copland (p), Phil Donkin (b), Dré Pallamaerts (dr)

Romanfabrik | Do., 4.12.14 | 20.00 Uhr | 20,–/15,– €
Reservierung: 069 / 49 08 48 28 oder reservierung@romanfabrik.de

Oder drucken Sie ihre Karten bei Frankfurt-Ticket einfach selbst aus.

Kauf von Tickets oder Reservierung wird dringend empfohlen.

 

 

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak – Klaro!

Fr., 28. November 2014
20:30bis22:30

Foto: klaro

Foto: klaro

Der musika-lische Bogen von „Klaro!“ spannt sich von kraftvoll, spritzigen Grooves zu poetischen Balladen und explosivem Swing. Ganz gleich, in welchem Genre sich die Musiker bewegen, ihre Musik ist stets voller Passion, Neugier und Lebenslust.

Karolina Strassmayer und Drori Mondlak lernten sich in New York kennen. Nach mehreren Jahren in der dortigen Jazzszene – wo sie mit Musikern wie Chico Hamilton, dem Duke Ellington Orchestra und Don Friedman auftrat – wurde Karolina Strassmayer Mitglied der WDR Big Band. Der phänomenale Schlagzeuger Drori Mondlak spielte in New York mit Ausnahmekünstlern wie Frank Foster, Joe Williams, Lee Konitz und Don Friedman und lebt nun ebenfalls in Köln.

Pablo Held ist einer der renommiertesten Pianisten des jungen Jazz in Deutschland. Er ist u.a. Träger des WDR-Jazzpreises und unterrichtet an der Hochschule Osnabrück. John Goldsby ist der Bassist der WDR Big Band. Er ist Autor mehrerer Bücher zum Thema des Kontrabass im Jazz.

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Karolina Strassmayer (sax), Pablo Held (p, keyb), John Goldsby (b), Drori Mondlak (dr)

http://www.klaromusic.com

Club Voltaire | Fr., 28.11.14 | 20.30 Uhr | 10,–/7,– €

Reservieren Sie Karten hier (auch für JIF-Mitglieder)

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak – Klaro!

Foto: klaro

Foto: klaro

Der musika-lische Bogen von „Klaro!“ spannt sich von kraftvoll, spritzigen Grooves zu poetischen Balladen und explosivem Swing. Ganz gleich, in welchem Genre sich die Musiker bewegen, ihre Musik ist stets voller Passion, Neugier und Lebenslust.

Karolina Strassmayer und Drori Mondlak lernten sich in New York kennen. Nach mehreren Jahren in der dortigen Jazzszene – wo sie mit Musikern wie Chico Hamilton, dem Duke Ellington Orchestra und Don Friedman auftrat – wurde Karolina Strassmayer Mitglied der WDR Big Band. Der phänomenale Schlagzeuger Drori Mondlak spielte in New York mit Ausnahmekünstlern wie Frank Foster, Joe Williams, Lee Konitz und Don Friedman und lebt nun ebenfalls in Köln.

Pablo Held ist einer der renommiertesten Pianisten des jungen Jazz in Deutschland. Er ist u.a. Träger des WDR-Jazzpreises und unterrichtet an der Hochschule Osnabrück. John Goldsby ist der Bassist der WDR Big Band. Er ist Autor mehrerer Bücher zum Thema des Kontrabass im Jazz.

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Karolina Strassmayer (sax), Pablo Held (p, keyb), John Goldsby (b), Drori Mondlak (dr)

http://www.klaromusic.com

Club Voltaire | Fr., 28.11.14 | 20.30 Uhr | 10,–/7,– €

Reservieren Sie Karten hier (auch für JIF-Mitglieder)

Vein

Do., 20. November 2014
20:00bis22:30
Foto: vein

Foto: vein

Die jungen Baseler Zwillingsbrüder Michael und Florian Arbenz versetzen gemeinsam mit Thomas Lähns das Publikum in die Hypermoderne. Mit einem Musikverständnis, das nichts Geringeres als die größtmögliche Gleichwertigkeit der Stimmen anstrebt, ertönt hier eine klischeefreie und hochoriginelle Musik, die irgendwo zwischen M-Base, Cecil Taylor und Debussy zu oszillieren scheint, die von druckvollen binären Grooves getragen ist und  Anarchisches und präzise Gesetztes glücklich miteinander verbindet. Das Resultat ist ein stupendes musikalisches Miteinander voller unerwarteter melodischer, rhythmischer und dynamischer Wendungen, von höchster Präzision selbst in den vertracktesten Passagen.

Ihr aktuelles Album „Vote for Vein“ startet deftig, bizarr, temparamentvoll, mit frenetischem Humor. „Appearance and Speech“ ist eines der spannendsten, dichtesten, unterhaltsamsten Stücke der neueren Jazzliteratur. Erwarten wir einen Abend mit frischem, jungen Jazz, fantastisch, famos, fesselnd.

In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Frankfurt am Main

Michael Arbeniz (p), Thomas Lähns (b), Florian Arbeniz (dr)

www.vein.ch

Stadtbücherei | Do., 20.11.14 | 20.00 Uhr | 10,–/7,– €

Karten können Sie hier reservieren

Tobias Meinhart Quintett

Do., 13. November 2014
20:00bis22:00
Foto: Pierre Pallez

Foto: Pierre Pallez

„In Between“, so der Titel des neuen Albums von Tobias Meinhart, steht für den Sprung ins Ungewisse, für das Leben zwischen Kontinenten und die Suche nach der eigenen musikalischen Stimme.

Großen Einfluss auf die Musik Meinharts hat New York. 2012 ließ sich der Regensburger erneut in der Stadt nieder, in der angeblich 30.000 Saxophonisten leben. „Die musikalische Vielfalt hier ist eine unglaubliche Inspiration“, sagt der Musiker, der in Deutschland als „eines der größten Talente am Tenorsaxophon“ (JazzThing) gilt und 2012 den renommierten „Best Soloist“-Award beim Jazzfestival im Spanischen Getxo gewann.

Der Posaunist Lou Lecaudey wird in Frankreich als neues Talent gefeiert und kam 2012 in die Band. Er erweist sich in seinen Soli als erfahrener Geschichtenerzähler und beeindruckt durch faszinierende Technik und seinen hervorragenden Sound. Das bewährte rhythmische und harmonische Fundament der bereits 2008 gegründeten Band bilden Lorenz Kellhuber, Tom Berkmann und Valentin Schuster.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Tobias Meinhart (sax), Lou Lecaudey (tb), Lorenz Kellhuber (p), Tom Berkmann (b), Valentin Schuster (dr)

tobiasmeinhart.com

Romanfabrik | Do., 13.11.14 | 20.00 Uhr | 15,–/12,– €

Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de

Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik

International Škoda Allstar Band

Di., 11. November 2014
19:30bis22:00
Foto: Lisa Valder

Foto: Lisa Valder

Die Musiker der „International Škoda Allstar Band“ trafen sich zum ersten Mal beim internationalen Workshop des Jazzclubs Eurocore in Trier, der sie 13 Jahre als Dozententeam verpflichtet hat. Bei mehr als 90 Konzerten traten sie seither mit großem Erfolg auf.

Die Musik der Band ist so vielfältig wie die unterschiedlichen musikalischen und kulturellen Einflüsse ihrer einzelnen Mitglieder. Sie bezieht ihre Quellen aus dem zeitgenössischen Jazz und der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts. Das Programm besteht überwiegend aus Eigenkompositionen der Musiker und wird in den unterschiedlichsten Besetzungen vom Duo bis zum Septett dargeboten.

Plakat Skoda2014Für dieses Jahr konnte Norma Winstone als Gaststar gewonnen werden. Sie gilt als die „Grande Dame“ des europäischen Jazz-Gesangs und ist eine der innovativsten Stimmen des Modern Jazz.

Das Publikum erwartet ein Abend von großer musikalischer Ausdruckskraft, Intensität und Kreativität, instrumentalen Fähigkeiten, großer musikalischer Vielfalt, Spielfreude und Humor.

In Zusammenarbeit mit Dr. Hoch’s Konservatorium

Uli Beckerhoff (tp), Matthias Nadolny (sax), Peter O`Mara (g), Glauco Venier (p), Ingo Senst (b), Bruno Castellucci (dr) – Gast:  Norma Winstone (voc)

www.ulrich-beckerhoff-jazz.com

Dr. Hoch‘s | Di., 11.11.14 | 19.30 Uhr | 20,–/15,– €

Karten können Sie hier reservieren

Gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK).

Spaniol4

Fr., 31. Oktober 2014
20:30bis22:30
Foto: Simon Hegenberg

Foto: Simon Hegenberg

„The Trip“ heißt das neue, inzwischen vierte Album von Spaniol4. Ein besserer Titel lässt sich kaum denken. Er umschreibt treffend die Neugier, mit der Saxofonist und Bassklarinettist Frank Spaniol, Fender-Rhodes-Spezialist Ulf Kleiner, Kontrabassist Markus Bodenseh und Schlagzeuger Sebastian Merk als eingeschworenes Expeditionsteam das Terrain jenseits der Ebenen der Jazzgewöhnlichkeit erkunden.

Mit seiner großen Sensibilität für Sounds setzt sich das 2002 gegründete Quartett dabei von vielen anderen Improvisations-Formationen deutlich ab. Spaniol4 steht für eine äraübergreifend groovende Musik, in der sich der Space-Funk der frühen 1970er Jahre mit der Hardbop-Coolness der 1960er und der Loop-Ästhetik der Gegenwart verbindet. Dieser „Trip“ ist bewusstseinserweiterndes Erlebnis, Bildungsreise und abenteuerliches Zeit-Hopping zugleich. Anschnallen, staunen und genießen!

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Frank Spaniol (sax, bcl), Ulf Kleiner (rhodes), Markus Bodenseh (b), Sebastian Merk (dr)

www.frankspaniol.de

Club Voltaire | Fr., 31.10.14 | 20.30 Uhr | 10,–/7,– €

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Jochen Nix und Frankfurt Jazz Trio »Von mir zu Euch für uns«

Do., 30. Oktober 2014
20:00bis22:00

Einen Salto wagt der renommierte Schauspieler, Regisseur und Sprecher Jochen Nix für sein neues Rühmkorf-Programm, das heute in der Romanfabrik Premiere hat: von „Irdisches Vergnügen in g“ (1959) bis hin zum „Paradiesvogelschiß“, aus dem Jahr 2008, dem Todesjahr von Peter Rühmkorf.

Jochen Nix: „Wir wollen den Dialog aufnehmen und nicht abreißen lassen, aber auch: die Jazz-Enthusiasten auf den Klang und Rhythmus der Sprache aufmerksam machen und die Wortversessenen auf den freien Atem des Jazz“.

Das Frankfurt Jazz Trio begleitet die Lesung musikalisch mit eigenen Kompositionen und speziell ausgewählten Jazz-Standards. Die Musiker können dabei aus ihrer reichen Erfahrung mit Jazz- und Literatur-Produktionen schöpfen.

„Er war ein feinsinniger Ästhet“, schrieb Marcel Reich-Ranicki über Peter Rühmkorf (1929-2008), „ein raffinierter Schöngeist, ein exquisiter Ironiker. Nur war er zugleich ein plebejischer Poet, ein handfester Spaßmacher, ein Verwalter des literarischen Untergrunds, ein Dichter der Gasse und der Masse (…) Dieser Rühmkorf ist nie ganz seriös – und immer sehr ernst.“

Eine Veranstaltung der Romanfabrik

Jochen Nix (Lesung), Olaf Polziehn (p), Martin Gjakonovski (b), Thomas Cremer (dr)

jochennix.de

frankfurt-jazz.de

Romanfabrik | Do., 30.10.14 | 20.00 Uhr | 20,–/15,– €

Dominique Rieffel Foto:

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Telefonisch unter 069/49084828 oder per E-Mail…

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