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Jazz-Initiative Frankfurt in Jazzfacts hr2

Mi., 18. Juni 2014
22:30bis23:00

Am Donnerstag, 19.6.2014, beginnt die Konzertreihe „Jazz im Palmengarten“, auch in diesem Jahr wieder mit sechs Konzerten. Vor genau 55 Jahren ins Leben gerufen, dürfte „Jazz im Palmengarten“ zu den traditionsreichsten Jazz-Open-Air-Konzertreihen weltweit gehören. Seit 2002 hat die Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. (JIF) die künstlerische Leitung. Heute waren Klaus Söhnel und Holger Heuermann, beide Mitglieder des Vorstandes der JIF, im Hessischen Rundfunk zu Gast, um mit Claus Gnichwitz über das Programm 2014 zu sprechen. Die Sendung der Reihe „Jazzfacts“ wird am 18.6.2014 ab 22.30 Uhr auf hr2 zu hören sein.

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HEINZ SAUER & MICHAEL WOLLNY in Runkel

Sa., 26. Juli 2014
20:00bis22:00

Modern Jazz Konzert
HEINZ SAUER (sax) & MICHAEL WOLLNY (piano)

„OPEN – Offen für Klang und Stille: Das Traumpaar des Deutschen Jazz vor dem Altar in der Evangelischen Kirche Seit sich Saxofonist Heinz Sauer und Pianist Michael Wollny vor 15 Jahren gefunden haben, begeistert das Traumpaar des deutschen Jazz sein Publikum – und das international. Sauer und Wollny sind Weltstars, die sich immer wieder neu erfinden. Dafür haben die beiden Frankfurter eine Erklärung – absolute Vertrautheit. Heinz Sauer und Michael Wollny haben viele Preise bekommen, zum Beispiel für das Album Don’t explain, eingespielt in der Stadtkirche in Darmstadt.
Ein „musikalischer Seiltanz ohne Netz und doppelten Boden, man muss offen sein für den Raum, das Publikum, die Atmosphäre, die während des Konzerts die Sinne erreicht , sagt Heinz Sauer. Mit der Konzertreihe „Open wollen Heinz Sauer und Michael Wollny Gewohnheiten öffnen und knacken. Sie wollen mit Tönen und Klängen Menschen in die Kirche locken, die sich da sonst selten hin verirren. Und sie wollen Kirchgängern eine neue Welt eröffnen – die des Jazz. Eine neue Welt war es auch für die beiden Musiker, denn der spontan erfundene Klang entwickelt sich in der Kirche ganz anders als im Konzertsaal. Alles ist anders – auch in der evangelischen Kirche in Runkel: Der Raum, das Publikum, die Schwingungen, eine Atmosphäre, die letztlich zurück zur Stille führt. Und zu einem ganz besonderen Erlebnis.

www.heinzsauer.de
www.michael-wollny.de
Dauer: ca. 2 x 40 Minuten + Pause
Eintritt: € 14,- / erm. € 10,-

Evangelische Kirche Runkel
Dialog Runkel – Kultursommer 2014
eine Initiative der EKHN Stiftung
www.dialog-runkel.de

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HEINZ SAUER & MICHAEL WOLLNY in Runkel

Modern Jazz Konzert
HEINZ SAUER (sax) & MICHAEL WOLLNY (piano)

„OPEN – Offen für Klang und Stille: Das Traumpaar des Deutschen Jazz vor dem Altar in der Evangelischen Kirche Seit sich Saxofonist Heinz Sauer und Pianist Michael Wollny vor 15 Jahren gefunden haben, begeistert das Traumpaar des deutschen Jazz sein Publikum – und das international. Sauer und Wollny sind Weltstars, die sich immer wieder neu erfinden. Dafür haben die beiden Frankfurter eine Erklärung – absolute Vertrautheit. Heinz Sauer und Michael Wollny haben viele Preise bekommen, zum Beispiel für das Album Don’t explain, eingespielt in der Stadtkirche in Darmstadt.
Ein „musikalischer Seiltanz ohne Netz und doppelten Boden, man muss offen sein für den Raum, das Publikum, die Atmosphäre, die während des Konzerts die Sinne erreicht , sagt Heinz Sauer. Mit der Konzertreihe „Open wollen Heinz Sauer und Michael Wollny Gewohnheiten öffnen und knacken. Sie wollen mit Tönen und Klängen Menschen in die Kirche locken, die sich da sonst selten hin verirren. Und sie wollen Kirchgängern eine neue Welt eröffnen – die des Jazz. Eine neue Welt war es auch für die beiden Musiker, denn der spontan erfundene Klang entwickelt sich in der Kirche ganz anders als im Konzertsaal. Alles ist anders – auch in der evangelischen Kirche in Runkel: Der Raum, das Publikum, die Schwingungen, eine Atmosphäre, die letztlich zurück zur Stille führt. Und zu einem ganz besonderen Erlebnis.

www.heinzsauer.de
www.michael-wollny.de
Dauer: ca. 2 x 40 Minuten + Pause
Eintritt: € 14,- / erm. € 10,-

Evangelische Kirche Runkel
Dialog Runkel – Kultursommer 2014
eine Initiative der EKHN Stiftung
www.dialog-runkel.de

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Avishai Cohen Trio in der Alten Oper

So., 15. Juni 2014
17:00bis20:00
by Yoko Higuchi

by Yoko Higuchi

Avishai Cohen, bass and vocals
Nitai Hershkovits, piano
Daniel Dor, drums

Avishai Cohen zählt zu den genialsten Jazz-Bassisten und Komponisten unserer Zeit, der in seinen Konzerten eine ganz besondere Leidenschaft vermittelt. Als kultureller Kosmopolit vereint er in seiner Musik Einflüsse aus Latin, Klassik, Balkan-Folklore, der Volksmusik des Nahen Ostens und Nordafrikas, singt auf Hebräisch, Englisch, Spanisch und Ladino. Spätestens nach seinem großen Durchbruch an der Seite des einzigartigen Jazz-Pianisten Chick Corea ist er in der Branche in aller Munde und wird zusammen mit seinem Avishai Cohen Trio in der Reihe der Jazz-Konzerte bei PRO ARTE für einen weiteren außergewöhnlichen Höhepunkt sorgen.

Alte Oper Frankfurt; Kartenpreise:

49,- € / 43,- € / 37,- € / 31,- € / 25,- € / 19,- €
zzgl. 1,30 € Systemgebühr pro Karte
Tickets über PRO ARTE: www.proarte-frankfurt.de / Tel. 069-97 12 400
Tickets über FrankfurtTicket: www.frankfurtticket.de /  Tel. 069-13 40 400

Für dieses Konzert verlost die Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. unter allen Einsendern 3×2 Tickets.

„Avishai Cohen Trio in der Alten Oper“ weiterlesen

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Cathedral : Konzert von Vitold Rek, Peter Reiter und Miriam Ast

Fr., 13. Juni 2014
19:30bis22:00

Im „Cathedral“-Programm interpretieren die Musiker die von polnischer Volksmusik inspirierten Kompositionen von Vitold Rek sowie Jazz-Standards des „Great American Songbook“. Die musikalische Spannweite reicht von Duke Ellington, George Gershwin und anderen über Klezmer bis zu polnischer Folklore mit viel Groove und Improvisation. Ein hoch interessanter, betörender und atemberaubender Brückenschlag über die Kontinente.

2004 wurde das hoch geschätzte Album „Cathedral“ aufgenommen, mit der Saxophon-Legende Charlie Mariano, mit Vitold Rek und mit Peter Reiter. Die Presse zeigte sich begeistert::
„…Die slawische Melancholie und die besondere Spiritualität der Stücke beflügelt den Saxophonisten zu gleichermaßen schmerzvoll bluesgetränkten wie poppig jubilierenden Höhenflügen zwischen Himmel und Erde. Rek brilliert mit ungemein virtuosen Beiträgen, die sich durch filigrane Eloquenz auszeichnen; vor allem seine gestrichenen Soli sind außergewöhnlich. Spektakulär wird das Projekt durch Peter Reiter an der Kirchenorgel (!); brüllende Grellheiten sind seine Sache nicht, er bringt vielmehr subtile Pastelltöne und zarte Kolorierungen ins Spiel.“ (Mannheimer Morgen)

Vitold Rek war bzw. ist Partner auf der Bühne und im Studio von Tomasz Stanko, John Tchicai, Emil Mangelsdorff, Charlie Mariano und Albert Mangelsdorff. Er unterrichtet Jazzkontrabass an der Musikhochschule Mainz.

Peter Reiter ist der Pianist der hr-Bigband; außerdem komponiert und arrangiert er. Miriam Ast schließt derzeit ihr Doppelstudium Jazzgesang und Saxofon an der Musikhochschule Mainz ab. Sie war u.a. Sängerin im Vokalensemble des BuJazzO.

Vitold Rek (comp, b), Peter Reiter (organ) und Miriam Ast (voc)

Gethsemanekirche , Eckenheimer Landstraße 90/Ecke Neuhofstraße | 10,-/7,- €

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Uli Schiffelholz Quintet

Do., 19. Juni 2014
19:30bis22:00
Foto: http://www.ulischiffelholz.de

Foto:http://www.ulischiffelholz.de

 

Uli Schiffelholz zelebriert mit seinem neuen Quintett-Album „Don’t Hurry“ einen gleichermaßen geschichtsträchtigen wie zukunftsweisenden modernen Jazz. Ohne Berührungsängste swingen die Musiker, mal lassen sie sich auf rockenden Grooves treiben, dann wieder brechen sie in frei improvisiertes Spiel aus.

Uli Schiffelholz, 2011 Preisträger des Arbeitsstipendiums Jazz der Stadt Frankfurt am Main, ist Mitglied der Thomas Bachmann Group, des Barbara Bürkle Quintetts und der Band „Community“. Seit Sommer 2010 ist er auch Schlagzeuger beim Jazzensemble des Hessischen Rundfunks. Er komponiert und arrangiert für sein eigenes Quintett, zu dem auch der Trompeter Valentin Garvie gehört, der 2012 mit dem Frankfurter Arbeitsstipendium ausgezeichnet wurde.

Valentin Garvie (tp, flh), Thomas Bachmann (sax), Jean-Yves Jung (p), Ralf Cetto (b), Uli Schiffelholz (dr)

www.ulischiffelholz.de

Eintritt: 12,– €, ermäßigt 6,– €, JIF-Mitglieder: Eintritt frei – Mitgliedskarte vorzeigen!
Vorverkauf ab 26.5.2014 und Abendkasse an der Palmengarten-Kasse Eingang Siesmayerstraße 63. Reservierungen sind nicht möglich.

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liro Rantala Solo

Do., 5. Juni 2014
20:00bis22:00
Foto: Steven Haberland

Foto: Steven Haberland

Der finnische Pianist Iiro Rantala wurde bekannt durch sein „Trio Töykeät“, einem der wildesten, witzigsten und visionärsten Klaviertrios der internationalen Jazzszene. Iiro Rantalas bisher größer Erfolg war sein Piano-Solo Album „Lost Heroes“. Von Deutschlands Musikjournalisten wurde dieses mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik zum besten Jazzalbum des Jahres 2011 gekürt.

Der Echo Jazz 2012 als Instrumentalist des Jahres für sein Spiel auf „Lost Heroes“ ist der bisherige Höhepunkt in Iiro Rantalas Karriere. Auf dem Album verbeugt sich Rantala vor seinen großen, verstorbenen Helden, von Esbjörn Svensson bis Luciano Pavarotti: „Ein Meisterstück musikalischer Heldenverehrung“ titelt der Stern. Mit seinem neuestenAlbum „My History of Jazz“ gelingt Rantala eine einzigartige, ganz auf Melodien konzentrierte Mischung voller verschiedener Stimmungen: Mit Bach als Klammer wirft er mit der ihm typischen Kombination aus Witz, Intelligenz und schier grenzenloser Technik einen ganz eigenen Blick auf die Jazzgeschichte.

Iiro Rantala (p)
www.iirorantala.fi

Eine Veranstaltung der Romanfabrik

Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de
Das Konzert ist ausverkauft.
Romanfabrik | 20,–/15,– € (nachträglich geändert)