Binding-Kulturpreis 2013 für Heinz Sauer und Michael Wollny .

Heinz Sauer und Michael Wollny erhalten den mit 50.000 Euro dotierten Binding-Kulturpreis 2013. Die feierliche Ehrung und offizielle Preisvergabe findet am Samstag, den 24. August, um 11.00 Uhr, im Beisein von Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann im Kaisersaal des Römers statt.
Mit dem Tenor-Saxophonisten Heinz Sauer und dem Pianisten Michael Wollny hat sich das Kuratorium der Binding-Kulturstiftung einstimmig für ein schon heute legendäres Duo entschieden, das seit zehn Jahren deutschlandweit große Beachtung findet. Beide sind, in verschiedenen Generationen, große Namen im deutschen Jazz.
Der Binding-Kulturpreis wird in diesem Jahr zum 18. Mal verliehen. Seit 1996 würdigt die Binding-Kulturstiftung alljährlich Kulturschaffende aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet, deren Wirken und Schaffen über die Region hinaus Aufmerksamkeit und Anerkennung finden.
Heinz Sauers Kompositionen und Interpretationen seien „geprägt von großer Ruhe und Konzentration, vom Erfinden neuer Klangdimensionen“, so das Kuratorium. Sauer wurde in Laufe seines Musikerlebens mit vielen Preisen ausgezeichnet, unter anderem 1999 mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis (Deutscher Jazzpreis), mehrere Male erhielt er für seine Alben den Deutschen Schallplattenpreis. Zusammen mit Michael Wollny wurde ihm im Jahr 2008 der SWR-Jazzpreis verliehen.

Michael Wollny,gehöre „zu den vielseitigsten Musikern seines Genres“, er zeige dem Jazz „den Weg in die Zukunft“, heißt es in der Begründung der Jury.

Die beiden Musiker haben zusammen zahlreiche CDs aufgenommen. Kennengelernt haben sie sich im hr-Jazzensemble, zu dessen Mitgliedern Heinz Sauer seit ca. 1960 gehört und zu dem Michael Wollny als Gast später hinzustieß.

Aktuelles Album: Heinz Sauer & Michael Wollny „Don’t Explain“ Live in Concert

Sonntagsmatinee mit dem Film „Blues March“ und Live-Musik – Emil Mangelsdorff im Kino Bad Soden

So., 26. Mai 2013
11:00

Die Jazzlegende Emil Mangelsdorff kommt nach Bad Soden ins Kur-Filmtheater. Mit im Saxophonkoffer: der Dokumentarfilm „Blues March – Der Soldat Jon Hendricks“ von Malte Rauch über den weltberühmten schwarzen Jazzmusiker Jon Hendricks. Der Verein KinoKultur Bad Soden führt damit das erfolgreiche Konzept „Live-Musik und Film“ weiter. Die Sonntagsmatinee mit Frank Wolff und seinem „Blauen Cello“ hatte im März für ein volles Haus mit begeistertem Publikum gesorgt.

Am Sonntag, 26. Mai, ab 11 Uhr, gibt es nun die Gelegenheit zur Begegnung mit zwei Größen des Jazz. Emil Mangelsdorff, der in der Nazi-Zeit wegen seiner Zugehörigkeit zu den „Swing Kids“ verfolgt wurde, bestreitet einen Teil der Filmmusik und gibt ein kleines Live-Konzert. Nach dem Film stehen er und Filmregisseur Malte Rauch dem Publikum für Fragen zur Verfügung. Die wird es sicher geben, denn der Film erzählt eine unglaubliche Geschichte. Porträtiert wird ein Musiker, der mit den Großen des Jazz gearbeitet hat: mit Art Tatum, Count Basie, Duke Ellington, Charlie Parker, Miles Davis oder Wynton Marsalis. Der Sänger, Texter und Komponist machte mit dem Trio Lambert, Hendricks & Ross Karriere, das in den 50er Jahren zum besten Jazz-Vokalensemble der Welt gekürt wurde. Hendricks diente im Zweiten Weltkrieg als Soldat, kämpfte nicht nur gegen Hitler-Deutschland sondern auch gegen Rassenhass und Rassentrennung in der eigenen Armee, machte eine Schwarzmarktkarriere, kam mit einem blauen Auge davon und gab seinen Erfahrungen in seiner Musik Ausdruck. Der Filmkritiker Georg Seeßlen meinte über den Film: „Malte Rauchs Film verknüpft, wie es diesem Regisseur immer wieder gelingt, eine sehr persönliche und konkrete Geschichte mit einem historischen Geschehen, und zeigt, wie das eine durch das andere bedingt wird. Am Ende sieht man nicht nur die Geschichte ein bisschen anders, man hört auch die Musik ein bisschen anders. Und etwas Besseres kann man von einem Film nicht sagen.

Termin: 26. Mai 2013, 11 Uhr Im Kur-Filmtheater Bad Soden.
Eintritt 15,00 Euro (ermäßigt 10,00 Euro),
Vorverkauf in den Bad Sodener Buchhandlungen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Jon_Hendricks

http://www.bluesmarch.strandfilm.com/

http://www.strandgut.de/2010/H1003/inhalt/fifk_004.htm

Herzlichen Glückwunsch, Peter Klohmann!

Gestern Abend fand in der Romanfabrik die Verleihung des Arbeitstipendiums Jazz der Stadt Frankfurt statt. Nachdem Uli Jünemann (Stipendiat des Jahres 2001) mit seinem Quartett den Abend eröffnet hatte, gab Kulturdezernent Felix Semmelroth den Stipendiaten des Jahres 2013 bekannt: Peter Klohmann.
Der Saxophonist und Komponist Peter Klohmann ist ein echter Frankfurter (geboren in Sossenheim), der in Mainz und Stuttgart studierte, und gerne mit für Jazz ungewöhnlichen Besetzungen auftritt. So auch gestern Abend, als er nach Empfang des virtuellen Schecks über 7500 € zusammen mit Yuri Sych am Piano und Christine Roider am Cello im Trio auftrat.

472602_524744817589061_1138687352_oAus der Begründung der Juroren Ulrich Olshausen, Günther Hottmann und Jonas Lohse:
„Expressiv, intensiv, abenteuerlustig, das war das Erste, was die Juroren zur Hörprobe der Bewerbung Nr. 23 zu sagen hatten: Und das bezogen sie nicht nur auf das Saxophon-Spiel, sondern ebenso auf die Kompositionen. Auch die ungewöhnliche, avantgardistische Groß-Formation, mit der sich Peter Klohmann in einer seiner Hörproben präsentierte, beeindruckte die Jury: so etwa die mehrfach besetzten Tieftöner bei Streichern und Bläsern oder auch der überraschende Einsatz einer Orgel. Tonal aus dem Vollen schöpfend, traditionsbewußt,aber nicht angepasst, und mit enormer Spielfreude sieht bzw. hört die Jury Peter Klohmann am Saxophon und bescheinigt ihm auch für seine Kompositionen außergewöhnlichen Ideenreichtum und unkonventionelle Offenheit. Solch ein musikalischer Struwwelkopp wie Klohmann hat Frankfurt schon länger gefehlt.“

Tango Crash in der Brotfabrik

Do., 9. Mai 2013
20:00bis22:00

„Eine brandneue Mischung aus Tango, Jazz, zeitgenössischer und elektronischer Musik mit einem eigenständigen Zugang zu der interessantesten und komplexesten Musik ihres Heimatlandes, dem argentinischen Tango“, das hat Jazz-Piano-Legende Joe Zawinul, ein „Weltmusiker“ ganz eigener Prägung, der Band Tango Crash ins Stammbuch geschrieben. Darauf können sich Daniel Almada (Piano), Martin Iannaccone (Cello, Bass, Stimme) – sie machten ihre ersten ersten gemeinsamen Aufnahmen in Buenos Aires schon 1987 – sowie Gregor Hilbe (Drums), Martin Klingeberg (Trompete, Electronics) und Christian Gerber (Bandoneón) durchaus etwas einbilden, würde es sie nicht davon ablenken, ihr innovatives Spiel weiter voran zu treiben. Tango Crash arbeiten immer an der Entwicklung ihres Sounds, um zum einen die starke Identität der Band erhalten, zum anderen aber auch neue Wege im Tango und der elektronischen Musik zu gehen. Die jüngste CD-Produktion „Bailá Querida“, die den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ erhielt, hat das mutige Feeling des Jazz und die dunklen Farben der Tangomusik etwas ganz Besonderes. Eine kleine „Warnung“ haben die Musiker für die Konzertbesucher trotzdem parat. Tanzbar sei ihre Tangovariante natürlich nicht immer.

 Eine Veranstaltung der Brotfabrik

 www.brotfabrik.de 18,- EUR VVK / 22,- EUR AK für Mitglieder der Jazzinitiative 16,- EUR nach vorheriger Anmeldung unter Kontakt@brotfabrik.de

3. Frankfurter Schülersession im Jazzkeller

Mi., 22. Mai 2013
18:00bis21:00
Am 22.5.2013 haben wir sowohl für den Nachwuchs als auch für die Fortgeschrittenen und Profis unter dem Musikern etwas zu bieten. Vormittags beginnt in Dr. Hoch’s Konservatorium unser Workshop mit Jochen Rückert/Mark Turner/Lage Lund/Matt Penman statt.
Am Abend findet dann die 3. Frankfurter Schülersession im Jazzkeller Frankfurt statt. Eingeladen sind alle jazzbegeisterten Frankfurter Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer.
Einlass: 18 Uhr. Sessionbeginn um 18:30 Uhr.
Der Eintritt ist frei – und wer auch zur anschließende „Profi-Session“ (21 Uhr) bleiben möchte, ist herzlich eingeladen.
Zu Beginn der Session findet ein gemeinsames warm-up statt, das allen Musizierenden einen Einstieg in die Improvisation anbietet.
Eine professionelle Begleitband – Corinna Danzer (Sax), Martin LeJeunne (Git), Jonas Lohse (Bass) und Sascha Wild (Dr) – steht zur Unterstützung der Session bereit.
Als Session-Stücke stehen die Titel Blues in F, Groove-Jam in Dm, Blue Bossa, Autumn Leaves, Mercy Mercy und Watermelon Man auf dem Programm. Wer möchte, kann zudem ein eigenes Stück anmelden.
Bei Fragen zur Vorbereitung auf die Session steht Sascha Wild als Ansprechpartner zur Verfügung
Über eine Rückmeldung zur Teilnahme bis zum 19.5. wird gebeten.
Die Frankfurter Schülersession ist ein Programmbaustein des Stiftungsprojekts „Jazz und Improvisierte Musik in die Schule!“. Weitere Information zu „Jazz und Improvisierte Musik in die Schule!“ finden Sie unter: http://sptg.de/schuljazz-ausschreibung.aspx

 

Jazz in der Freitagsküche + Jam-Session

Fr., 1. März 2013
21:00bis23:00
Fr., 5. April 2013
21:00bis23:00
Fr., 3. Mai 2013
21:00bis23:00
Fr., 7. Juni 2013
21:00bis23:00

In Zusammenarbeit mit der Jazz-Initiative Frankfurt am Main finden am ersten Freitag im Monat (wenn möglich) im Gewölbekeller der Freitagsküche Jazzkonzerte als Jam Sessions statt. Die tatsächlichen Termine veröffentlichen wir hier auf der Website.

Der Künstler Michael Riedel und der Theatermann Thomas Friemel haben das Künstlerhaus Freitagsküche in einem Hinterhaus auf der Mainzer Landstraße in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes zu einem belebten und beliebten Szenetreff gemacht. Jeden Freitagabend kochen dort wechselnde „Gastköche“ aus der Kunstszene, oft begleitet von Kunst-oder Theateraktionen. Und einmal im Monat ist das der Jazz!

21.12.12: Achtung: ausnahmsweise *nicht* der erste Freitag im Monat!
Christoph Aupperle (vib), Julian Kessler (git), Jonas Lohse (b), Sebastian Corrinth (dr)

4.1.2013 11.1.2013: Juliane Schaper (voc), Katrin Zurborg (g), Nina Hacker (b), Berthold Möller (d)

1.2.2013: Ulli Jünemann (sax), Jonas Lohse (b), Christian Eckert (git), Bertram Ritter (dr)

1.3.2013: Tim Roth (b), Yuri Sych (p), Martin Standtke (dr)

5.4.2013: Jens Biehl (dr), Russ Spiegel (git), Rudi Engel (b)

3.5.2013: Oli Naumann (sax), Jonas Lohse (b), Uli Schiffelholz (dr), Bastian Ruppert (git)

7.6.2013: Cora Brunnerjewitsch (sax), Christian Spohnczewski (b), Ralf Göldnerkowski (dr), Alessandro Eroticon Klimper-Dollos (p)

Achtung: Reservierungen sind weder für das Restaurant (Selbstabholung im Erdgeschoss) noch für die Jazzveranstaltungen (im Keller) möglich. First come, first serve!

www.freitagskueche.de

Workshop: Jochen Rückert / Mark Turner / Matt Penman / Lage Lund

Mi., 22. Mai 2013
10:30bis14:30

Das Dr. Hoch’s Konservatorium und die Jazz-Initiative Frankfurt am Main veranstalten am Mittwoch, 22.5.2013 (10:30 bis 14:30 Uhr) einen Jazzworkshop mit Mark Turner (sax), Lage Lund (guitar), Matt Penman (bass), Jochen Rückert (drums).

Der Workshop wird sich in zwei Teile gliedern: zunächst wird die Band ihre Musik vorstellen, mit den Teilnehmern besprechen und erklären, und einzelnen Musikern die Gelegenheit geben, mit der Band zu spielen. Im zweiten Teil werden die Musiker in drei Gruppen – a) Saxophon/Bläser, b) Gitarre und c) Bass/Drums – mit den Teilnehmern arbeiten.

Der Workshop steht auch Jazzmusikern und Zuhöhrern offen, die nicht am Konservatorium studieren; die Teilnahmegebühr beträgt 45,- €. Anmeldeschluss ist der 30.4.2013.
Veranstaltungsort ist das Dr. Hoch’s Konservatorium, Sonnemannstraße 16, 60314 Frankfurt am Main.

Weitere Informationen zum Workshop erhalten Sie bei Frau Dr. Caroline Prassel, Dr. Hoch’s Konservatorium (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Tel. 069-212 70176

Anmeldeformular nach dem Klick „Workshop: Jochen Rückert / Mark Turner / Matt Penman / Lage Lund“ weiterlesen

Anne Czichowsky Quintett

Fr., 31. Mai 2013
20:30

Anne Czichowsky QuintettInstrumental- und Vokaljazz. In ihrem aktuellen Album „Play On Words“ hat sie sich dem Vocalese gewidmet: für Kompositionen und Instrumentalsoli, z.B. von Kenny Garrett oder Michel Camilo, schrieb und arrangierte sie eigene Texte. Aber auch Eigenkompositionen und modern arrangierte Jazzstandards finden einen Platz im Repertoire ihres Quintetts. Anne Czichowsky integriert sich als fünftes Instrument in die Band, sie sucht stets die Kommunikation und Interaktion mit ihren Mitmusikern, und diese wiederum finden viel Raum für solistische Highlights. „Anne Czichowsky Quintett“ weiterlesen

Evgeny Ring Quartet

Do., 16. Mai 2013
20:30bis22:30

Evgeny Ring QuartetDas „Evgeny Ring Quartet“ ist eine der interessantesten Entdeckungen der letzten Jahre in der deutschen Jazzszene. Evgeny Ring, gerade einmal 23 Jahre alt, zählt zu den bedeutendsten Nachwuchstalenten in Russland. In Leipzig gründete er das „Evgeny Ring Quartet“ mit Sascha Stiehler, Philipp Rohmer und Dominique Ehlert. Mit diesen Musikern fiel die Wahl auf drei der auffälligsten Nachwuchstalente in Deutschland.
In über 60 Konzerten und einer Russlandtournee erspielte sich das „Evgeny Ring Quartet“ in der deutschen und russischen Jazzszene einen Namen.

Sie gewannen Preise bei dem „Internationalen Jazzpreis Burghausen“ und dem „Jazzwettbewerb Hoeilaart Belgien“. 2011 präsentieren sie ihr Debutalbum „Ya Tashus“. Die Band spielt überwiegend Eigenkompositionen, welche zwischen moderner Improvisation und Jazztradition angesiedelt und von Spielfreude, Interaktion und Humor geprägt sind. Dabei versteht sich die Band eher als organische Einheit denn als Sammlung solistischer Einzelleistungen.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Evgeny Ring (s)
Sascha Stiehler (p)
Philipp Rohmer (b)
Dominique Ehlert (dr)

 Romanfabrik | Do., 16.5.2013 | 20.30 Uhr | Eintritt 15,–/12,– €
Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de
Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik

Verleihung des Arbeitsstipendiums Jazz 2013 mit dem Ulli Jünemann Quartet + Jazz-Stipendiat

Mi., 8. Mai 2013
19:30bis22:30

Die Verleihung des Arbeitsstipendiums Jazz der Stadt Frankfurt begehen wir auch dieses Mal wieder mit einem Doppelkonzert. Das Ulli Jünemann Quartet wird den Abend eröffnen, bevor der noch unbekannte Stipendiat (die Anmeldefrist läuft bis März 2013, siehe gegenüberliegende Seite) vom Laudator, dem Kulturdezernenten Prof. Semmelroth, vorgestellt werden wird.

„Boo Hoo“ heißt das neue Album des Mainzer Saxophonisten Ulli Jünemann, das ausschließlich Eigenkompositionen von ihm und von Jeanfrancois Prins präsentiert. Ulli Jünemann erhielt nach seinem Klavier- und Saxophonstudium, u.a. in Amsterdam und Den Haag, mehrere Stipendien, die ihn vor allem nach Kanada und Italien führten. Er ist u.a. Preisträger des Frankfurter Arbeitsstipendiums (2001). Der belgische Jazzgitarrist Jeanfrancois Prins lebt in Berlin und New York City. Er arbeitete u.a. mit Jazzgiganten wie Toots Thielemans, Lee Konitz, Randy Brecker und Quincy Jones zusammen.

Ulli Jünemann (sax), Jeanfrançois Prins (git), Paul Kleber (b), Bruno Castellucci (dr)

www.jazzulli.de

In Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt und der Romanfabrik

Der Stipendiat ist Peter Klohmann.

Foto:

Foto: Andreas Schmidt

Eintritt 15,–/12,– €
Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de
Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik