Ramón Valle Quartet

Do., 29. August 2013
19:30bis22:00

Ramon ValleRamón Valle spielt reinen, zeitgenössischen Jazz. Die kubanischen Wurzeln des in Amsterdam lebenden Pianisten sind deutlich zu hören, doch bilden sie nie die Basis seiner Stücke. Seine Beziehung zum Instrument ist nahezu eine komplett körperliche, und seine Musik ergreift die Zuhörer vom ersten Augenblick an. In nostalgischen Fragmenten und perlenden Figuren, klangschön und expressiv phrasiert, hängt er seinen Gedanken nach.

Ramon Valle solo credit Hans Speekenbrink

„Ich bin ein kubanischer Musiker, der in die Kategorie ‚Jazz‘ fällt, aber meine Musik berührt auch viele andere Genres. Manchmal fühle ich mich wie ein Troubadour, weil ich Geschichten erzähle, ohne Worte zu benutzen“, sagt Valle.

Mit den Stücken des neuen Albums „Flashes from Holland“ verzaubert er das Publikum regelrecht mit seinem Charisma und seiner authentischen Ausdrucksweise. „ … Seine Technik ist makellos, sauber, kann kleinste Nuancen fein herausarbeiten.“ Jazzpodium „ … Valle verbindet hier komplexe Rhythmen mit melodischer Schönheit…“ Jazzthetik

Ramón Valle (p), Jesse van Ruller (g), Omar Rodriguez Calvo (b), Jamie Peet (dr)

www.ramonvalle.nl

Eintritt: 10,– €, ermäßigt 5,– €, JIF-Mitglieder: Eintritt frei – Mitgliedskarte vorzeigen!
Vorverkauf ab 27.5.2013 und Abendkasse an der Palmengarten-Kasse Eingang Siesmayerstraße 63. Reservierungen sind nicht möglich.

Günter Lenz Birthday Kollektiv

Do., 1. August 2013
19:30bis22:00

Der Bassist Günter Lenz zählt zu den Besten seines Faches. Sowohl den Hessischen Jazzpreis als auch den Deutschen Schallplattenpreis erhielt er gleich zweimal.

Zur Feier seines 75. Geburtstages am 25. Juli hat er ein Sextett mit Wegbegleitern und geschätzten Kollegen zusammengestellt – eine deutsch-französische Allstar-Band, die eigens für dieses Konzert Kompositionen geschrieben hat.

Patrick Bebelaar erhielt den Jazzpreis Baden-Württemberg und arbeitet mit vielen internationalen Kollegen. Der französische Jazz-Tubist Michel Godard setzt mehrstimmige Spieltechniken ein, spielt aber auch zeitgenössische und Alte Musik. Patrice Héral gehört zu den renommiertesten Jazz-Schlagzeugern und -Percussionisten Europas.

Herbert Joos erhielt den SWR-Jazzpreis und hat sich u. a. als Solist beim „Vienna Art Orchestra“ weltweit einen Namen gemacht. In Wilson de Oliveiras nicht minder glänzendem Lebenslauf stellen seine Auftritte mit Chet Baker, Arturo Sandoval, Gary Burton oder Toots Thielemans nur einige der Highlights dar, neben seinem langjährigen Engagement bei der hr Bigband.

Günter Lenz (b), Herbert Joos (tp, flh), Wilson de Oliveira (sax), Michel Godard (tuba, serpent), Patrick Bebelaar (p), Patrice Héral (dr)

www.myspace.com/guenterlenzofficial

Eintritt: 10,– €, ermäßigt 5,– €, JIF-Mitglieder: Eintritt frei – Mitgliedskarte vorzeigen!
Vorverkauf ab 27.5.2013 und Abendkasse an der Palmengarten-Kasse Eingang Siesmayerstraße 63. Reservierungen sind nicht möglich.

Torsten de Winkel : Idiot Savants

Do., 20. Juni 2013
19:30bis22:00

Torsten de Winkel

„Nichts ist konservativer als die Avantgarde von vorgestern“, lacht Torsten de Winkel, überzeugter Advokat eines aufgeklärten Lustprinzips jenseits aller Dualismen, dessen Musik Volker Kriegel einst mit den Worten „Alles, was Spaß macht“ beschrieb.
Rund 25 Jahre nach der Veröffentlichung seines vieldiskutierten Albums „Mastertouch“ kehrt Torsten de Winkel in Begleitung junger Weggenossen zu seinen Wurzeln zurück und lässt in seiner Heimatstadt den frechen Eklektizismus dieses Klassikers wieder aufleben. Von hier aus spannt er den Bogen über seine New Yorker Lehrjahre mit Pat Metheny, Joe Zawinul und den Kreisen um Miles Davis und Herbie Hancock bis hin zum interdisziplinären Bimbache openART Festival auf El Hierro, das er seit 2005 leitet.
Auch vor Peter Gigers Family of Percussion, einer Inspiration aus seiner Frankfurter Jugend, und vor Ornette Coleman verbeugt sich de Winkel. Folkloristische Melodien kontrastieren mit polytonalen Grooves, afrikanisch inspirierte Trommelrituale treffen auf die US-amerikanische Jazz- und Bluestradition: Jazz als kreative Offenheit, die nichts ausschließt.
Torsten de Winkel (g), Sebastian Studnitzky (tp, p), Hanns Höhn (b), Tobias Backhaus (dr, perc), Oli Rubow (dr, electronics)

www.torstendewinkel.de

Eintritt: 10,– €, ermäßigt 5,– €, JIF-Mitglieder: Eintritt frei – Mitgliedskarte vorzeigen!
Vorverkauf ab 27.5.2013 und Abendkasse an der Palmengarten-Kasse Eingang Siesmayerstraße 63. Reservierungen sind nicht möglich.

Lesen Sie auch den Artikel bei hr2-kultur | Jazzfacts

Makiko

Do., 18. Juli 2013
19:30bis22:00

Makiko Makiko Hirabayashi könnte das ideale Symbol für den multikulturellen Jazzmusiker von heute sein. Aufgewachsen in Tokio und Hongkong, begann sie mit vier Jahren klassisches Klavier zu spielen. Mit 20 erhielt sie ein Stipendium am renommierten Berklee College in Boston, und ihr musikalischer Fokus verlagerte sich auf den Jazz. Nach ihrem Studium zog sie 1990 nach Dänemark, wo ihre professionelle Karriere begann.

Ihr Musikstil bewegt sich zwischen klassischer und fernöstlicher Musik, zwischen nordischem Folk und Jazz. Mit ihrem Improvisationstalent vermag sie es, aus diesen verschiedenen Einflüssen einen einzigartigen Sound zu erschaffen.

Makiko Hirabayashi wird begleitet von dem dänischen Bassisten Klavs Hovmann und der unglaublichen Percussionistin und Schlagzeugerin Marylin Mazur, die u.a. mit Größen wie Miles Davis, Gil Evans, Wayne Shorter und Jan Garbarek spielte. Ebenfalls in dieser Besetzung erschienen beim Label Enja die hymnisch rezensierten Alben „Makiko“ und „Hide And Seek“.

Makiko Hirabayashi (p), Klavs Hovman (b), Marilyn Mazur (dr, perc)

www.makiko.dk
Eintritt: 10,– €, ermäßigt 5,– €, JIF-Mitglieder: Eintritt frei – Mitgliedskarte vorzeigen!
Vorverkauf ab 27.5.2013 und Abendkasse an der Palmengarten-Kasse Eingang Siesmayerstraße 63. Reservierungen sind nicht möglich.

Janusz M. Stefanski – JazzArt in concert : „In Memoriam Zbigniew Seifert“

Do., 4. Juli 2013
19:30bis22:00

Zbigniew Seifert
Zbigniew Seifert

Das Konzert erinnert an Zbigniew „Zbiggy“ Seifert (*1946 †1979), den viel zu früh verstorbenen herausragenden polnischen Jazzgeiger und Saxophonisten. Sein Album „Man of the Light“, aufgenommen 1976 für das renommierte Label MPS, und die in New York aufgenommenen Alben „Zbigniew Seifert“ (1977) und „Passion“ (1978) beeindrucken bis heute mit so bekannten Sidemen wie John Scofield und Jack DeJohnette sowie durch ihre Raffinesse und ein Jazz-Feeling, das selten so bei Jazz-Violinisten anzutreffen ist. Neben der Geige spielte Seifert avantgardistisch Saxophon, auf dem er seine musikalischen Phrasen mit großer Geschwindigkeit herausschleuderte. Auf der Violine spielte er dann Saxophon- Phrasen, was, wie er selbst sagte, technisch äußerst schwierig ist.

Zbigniew Seifert hat einen einzigartigen Geigenstil und -sound geschaffen, von dem viele Jazzmusiker, insbesondere Jazzgeiger, bis heute profitieren. Das international besetzte Ensemble versammelt Weggefährten Seiferts, die sein musikalisches Erbe inspirierend lebendig werden lassen.

Mateusz Smoczynski (vio), Andrzej Olejniczak (sax), Ritchie Beirach (p),  Jürgen Wuchner (b), Janusz Stefanski (dr)

Eintritt: 10,– €, ermäßigt 5,– €, JIF-Mitglieder: Eintritt frei – Mitgliedskarte vorzeigen!
Vorverkauf ab 27.5.2013 und Abendkasse an der Palmengarten-Kasse Eingang Siesmayerstraße 63. Reservierungen sind nicht möglich.

Anke Helfrich Quartett

Do., 15. August 2013
19:30bis22:00

Anke Helfrich

Die Pianistin Anke Helfrich gehört zu den herausragenden Jazzpianisten in Deutschland. Sie studierte in Amsterdam und in New York, u.a. bei Kenny Barron und Larry Goldings. 1996 gewann sie mit ihrem Trio die „European Jazz Competition“ und 1998 den „Hennessy Jazz Search“. Neben ihren vielfältigen künstlerischen Aktivitäten ist sie Dozentin an der Musikhochschule Mannheim und an Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt.

Ihre Alben „You’ll see“, „Better times ahead“ (u. a. mit dem amerikanischen Startrompeter Roy Hargrove) und „Stormproof “ wurden für den Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik vorgeschlagen.

Gast ihres Trios ist Johannes Enders, einer der renommiertesten deutschen Saxophonisten. Schon während seines Studiums in München, Graz und New York begann seine Musikerkarriere, die seitdem von zahlreichen Auszeichnungen begleitet wird, u. a. dem SWR Jazzpreis, dem Neuen Deutschen Jazzpreis und zuletzt 2012 dem Echo Jazz. Außerdem lehrt Johannes Enders an der Musikhochschule Leipzig.

Anke Helfrich (p), Johannes Enders (sax), Henning Sieverts (b, cello), Jonas Burgwinkel (dr)

www.anke-helfrich.de

Eintritt: 10,– €, ermäßigt 5,– €, JIF-Mitglieder: Eintritt frei – Mitgliedskarte vorzeigen!
Vorverkauf ab 27.5.2013 und Abendkasse an der Palmengarten-Kasse Eingang Siesmayerstraße 63. Reservierungen sind nicht möglich.

Endspurt für das Arbeitsstipendium Jazz 2013 – Bewerbungsfrist nur noch bis 1. März

22. Januar 2013bis1. März 2013

Endspurt für das Arbeitsstipendium Jazz 2013 – Bewerbungsfrist nur noch bis 1. März

Das Kulturdezernat weist noch einmal darauf hin, dass Bewerbungsmaterialien für das Arbeitsstipendium Jazz 2013 bis zum 1. März eingegangen sein müssen. Das Stipendium ist mit 7.500 € dotiert. Bewerben können sich Musikerinnen und Musiker aus Frankfurt und näherer Umgebung, die sich erkennbar den verschiedenen stilistischen Formen des Jazz, einschließlich experimenteller Richtungen, zuordnen lassen. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen bewerben. Bewerbungsunterlagen können angefordert werden beim Kulturamt, z. Hd. Irmgard Tennagels, Brückenstraße 3-7, 60594 Frankfurt am Main. Bei Rückfragen erreichen Sie Frau Tennagels unter der Telefonnummer 069/ 212-38424 oder per e-mail unter: arbeitsstipendium.jazz@stadt-frankfurt.de

Bewerbungsfrist für das „Arbeitsstipendium Jazz 2013“: 22. Januar bis 1. März 2013

In diesem Jahr vergibt das Frankfurter Dezernat Kultur und Wissenschaft das 23. Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt am Main. Es ist mit 7.500 Euro dotiert.

Musikerinnen und Musiker aus Frankfurt und näherer Umgebung können sich für das Arbeitsstipendium Jazz bewerben. Dabei gibt es keine Altersbegrenzung. Voraussetzung ist, dass sich die Bewerber erkennbar den verschiedenen stilistischen Formen des Jazz, einschließlich experimenteller Richtungen, zuordnen lassen. Das Arbeitsstipendium Jazz kann für jegliche Art der künstlerischen Weiterentwicklung auf diesem Gebiet wie z. B. die Teilnahme an einem Workshop oder Meisterkurs beantragt werden. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen bewerben. Bewerberinnen und Bewerber sollten in der Lage sein, ein Programm von mindestens dreißig Minuten live vor Publikum präsentieren zu können.

Voraussetzung für eine Bewerbung sind eine musikalische Ausbildung oder Qualifikationen mit Schwerpunkt Jazz sowie der Nachweis einer entsprechenden Praxis. Dazu muss ein ausgefüllter Bewerbungsbogen und eine CD, mit maximal drei Musikstücken vorgelegt werden.

Eine unabhängige Jury entscheidet aus den eingereichten Beiträgen über die Vergabe des Arbeitsstipendium Jazz. Nicht bewerben können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt, Jury-Mitglieder und nahe Verwandte beider Gruppen.

Bewerbungsunterlagen können ab sofort beim Kulturamt Frankfurt am Main, Brückenstraße 3-7; 60594 Frankfurt am Main angefordert werden. Mehr Informationen gibt Irmgard Tennagels unter der Telefonnummer 069 – 212-3 84 24 oder per e-mail unter: arbeitsstipendium.jazz [at] stadt-frankfurt [punkt] de

Die Bewerbungen müssen bis zum 1. März 2013 eingegangen sein.
Die Vergabe erfolgt voraussichtlich am 8. Mai 2013 im Rahmen eines Konzerts in der Romanfabrik.

Alboran Trio

Mi., 20. März 2013
20:00

Alboran by_Andrea_Piacquadio

Alboran ist der arabische Name des Eingangs zum Mittelmeer, das Kulturen und Klänge vermischt und entwickelt; verschiedenartige Menschen mit Religionen und Traditionen treffen sich – eine betörende Quelle der Inspiration.
Das Jazztrio dieses Namens aus Italien vertraut überwiegend auf Eigenkompositionen von Paolo Paliaga, der ein Gespür für Harmonie und liedhafte Melodien besitzt, die er mit Spannungen auflädt und deren Kontraste er auslotet. Alle Instrumente kommen dabei zur Geltung. Der Pianist und Komponist Paolo Paliaga steht mit seiner sicheren Technik, seinem starken, synthetischen und perkussivem Klang und seinem Druck im Vordergrund. Er zeigt ein ausgezeichnetes Gefühl für Melodie und Dynamik. Er interagiert ständig mit Dino Contenti am Bass und mit Gigi Biolcati am Schlagzeug – Conti mit hervorragender Technik, Biolcati mit enormem rhythmischen Bereich, eher ein Percussionist als ein Schlagzeuger. Dies ist ein akustisches Trio, das experimentiert, ohne zu über-intellektualisieren.Unbeschwerte Erfindungen und die musikalischen Markenzeichen einer Gruppe mit einem soliden Hintergrund im Jazz formen sich zu dramatischem Effekt. Sie überschreitet ständig die Grenzen zwischen Stilen und Genres, ist offen für unterschiedliche Quellen der musikalischen Inspiration, vermeidet Schemata und überzeugt damit nicht nur reine Jazz-Anhänger.

In Zusammenarbeit mit  „Kultur in der Fabrik“

Kultur in der Fabrik, Mittlerer Hasenpfad 5, 60598 Frankfurt, im Hof

Alboran
Foto : Guntram Bay

VK: 15€* | IT-Res: 15€ | AK/erm.: 15€/10€ | AK ab 19:00 | *inkl. Vorverkaufsgebühr
Mitglieder der Jazz-Initiative erhalten die Karten zum ermäßigten Eintrittspreis.
Kartentelefon für Reservierungen: 069-60504381

http://www.die-fabrik-frankfurt.de/kalender/ticket.php?VID=600

Jazz in der Freitagsküche + Jam-Session

Fr., 1. März 2013
21:00bis23:00
Fr., 5. April 2013
21:00bis23:00
Fr., 3. Mai 2013
21:00bis23:00
Fr., 7. Juni 2013
21:00bis23:00

In Zusammenarbeit mit der Jazz-Initiative Frankfurt am Main finden am ersten Freitag im Monat (wenn möglich) im Gewölbekeller der Freitagsküche Jazzkonzerte als Jam Sessions statt. Die tatsächlichen Termine veröffentlichen wir hier auf der Website.

Der Künstler Michael Riedel und der Theatermann Thomas Friemel haben das Künstlerhaus Freitagsküche in einem Hinterhaus auf der Mainzer Landstraße in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes zu einem belebten und beliebten Szenetreff gemacht. Jeden Freitagabend kochen dort wechselnde „Gastköche“ aus der Kunstszene, oft begleitet von Kunst-oder Theateraktionen. Und einmal im Monat ist das der Jazz!

21.12.12: Achtung: ausnahmsweise *nicht* der erste Freitag im Monat!
Christoph Aupperle (vib), Julian Kessler (git), Jonas Lohse (b), Sebastian Corrinth (dr)

4.1.2013 11.1.2013: Juliane Schaper (voc), Katrin Zurborg (g), Nina Hacker (b), Berthold Möller (d)

1.2.2013: Ulli Jünemann (sax), Jonas Lohse (b), Christian Eckert (git), Bertram Ritter (dr)

1.3.2013: Tim Roth (b), Yuri Sych (p), Martin Standtke (dr)

5.4.2013: Jens Biehl (dr), Russ Spiegel (git), Rudi Engel (b)

3.5.2013: Oli Naumann (sax), Jonas Lohse (b), Uli Schiffelholz (dr), Bastian Ruppert (git)

7.6.2013: Cora Brunnerjewitsch (sax), Christian Spohnczewski (b), Ralf Göldnerkowski (dr), Alessandro Eroticon Klimper-Dollos (p)

Achtung: Reservierungen sind weder für das Restaurant (Selbstabholung im Erdgeschoss) noch für die Jazzveranstaltungen (im Keller) möglich. First come, first serve!

www.freitagskueche.de