Endspurt für das Arbeitsstipendium Jazz 2013 – Bewerbungsfrist nur noch bis 1. März

22. Januar 2013bis1. März 2013

Endspurt für das Arbeitsstipendium Jazz 2013 – Bewerbungsfrist nur noch bis 1. März

Das Kulturdezernat weist noch einmal darauf hin, dass Bewerbungsmaterialien für das Arbeitsstipendium Jazz 2013 bis zum 1. März eingegangen sein müssen. Das Stipendium ist mit 7.500 € dotiert. Bewerben können sich Musikerinnen und Musiker aus Frankfurt und näherer Umgebung, die sich erkennbar den verschiedenen stilistischen Formen des Jazz, einschließlich experimenteller Richtungen, zuordnen lassen. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen bewerben. Bewerbungsunterlagen können angefordert werden beim Kulturamt, z. Hd. Irmgard Tennagels, Brückenstraße 3-7, 60594 Frankfurt am Main. Bei Rückfragen erreichen Sie Frau Tennagels unter der Telefonnummer 069/ 212-38424 oder per e-mail unter: arbeitsstipendium.jazz@stadt-frankfurt.de

Bewerbungsfrist für das „Arbeitsstipendium Jazz 2013“: 22. Januar bis 1. März 2013

In diesem Jahr vergibt das Frankfurter Dezernat Kultur und Wissenschaft das 23. Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt am Main. Es ist mit 7.500 Euro dotiert.

Musikerinnen und Musiker aus Frankfurt und näherer Umgebung können sich für das Arbeitsstipendium Jazz bewerben. Dabei gibt es keine Altersbegrenzung. Voraussetzung ist, dass sich die Bewerber erkennbar den verschiedenen stilistischen Formen des Jazz, einschließlich experimenteller Richtungen, zuordnen lassen. Das Arbeitsstipendium Jazz kann für jegliche Art der künstlerischen Weiterentwicklung auf diesem Gebiet wie z. B. die Teilnahme an einem Workshop oder Meisterkurs beantragt werden. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen bewerben. Bewerberinnen und Bewerber sollten in der Lage sein, ein Programm von mindestens dreißig Minuten live vor Publikum präsentieren zu können.

Voraussetzung für eine Bewerbung sind eine musikalische Ausbildung oder Qualifikationen mit Schwerpunkt Jazz sowie der Nachweis einer entsprechenden Praxis. Dazu muss ein ausgefüllter Bewerbungsbogen und eine CD, mit maximal drei Musikstücken vorgelegt werden.

Eine unabhängige Jury entscheidet aus den eingereichten Beiträgen über die Vergabe des Arbeitsstipendium Jazz. Nicht bewerben können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt, Jury-Mitglieder und nahe Verwandte beider Gruppen.

Bewerbungsunterlagen können ab sofort beim Kulturamt Frankfurt am Main, Brückenstraße 3-7; 60594 Frankfurt am Main angefordert werden. Mehr Informationen gibt Irmgard Tennagels unter der Telefonnummer 069 – 212-3 84 24 oder per e-mail unter: arbeitsstipendium.jazz [at] stadt-frankfurt [punkt] de

Die Bewerbungen müssen bis zum 1. März 2013 eingegangen sein.
Die Vergabe erfolgt voraussichtlich am 8. Mai 2013 im Rahmen eines Konzerts in der Romanfabrik.

Alboran Trio

Mi., 20. März 2013
20:00

Alboran by_Andrea_Piacquadio

Alboran ist der arabische Name des Eingangs zum Mittelmeer, das Kulturen und Klänge vermischt und entwickelt; verschiedenartige Menschen mit Religionen und Traditionen treffen sich – eine betörende Quelle der Inspiration.
Das Jazztrio dieses Namens aus Italien vertraut überwiegend auf Eigenkompositionen von Paolo Paliaga, der ein Gespür für Harmonie und liedhafte Melodien besitzt, die er mit Spannungen auflädt und deren Kontraste er auslotet. Alle Instrumente kommen dabei zur Geltung. Der Pianist und Komponist Paolo Paliaga steht mit seiner sicheren Technik, seinem starken, synthetischen und perkussivem Klang und seinem Druck im Vordergrund. Er zeigt ein ausgezeichnetes Gefühl für Melodie und Dynamik. Er interagiert ständig mit Dino Contenti am Bass und mit Gigi Biolcati am Schlagzeug – Conti mit hervorragender Technik, Biolcati mit enormem rhythmischen Bereich, eher ein Percussionist als ein Schlagzeuger. Dies ist ein akustisches Trio, das experimentiert, ohne zu über-intellektualisieren.Unbeschwerte Erfindungen und die musikalischen Markenzeichen einer Gruppe mit einem soliden Hintergrund im Jazz formen sich zu dramatischem Effekt. Sie überschreitet ständig die Grenzen zwischen Stilen und Genres, ist offen für unterschiedliche Quellen der musikalischen Inspiration, vermeidet Schemata und überzeugt damit nicht nur reine Jazz-Anhänger.

In Zusammenarbeit mit  „Kultur in der Fabrik“

Kultur in der Fabrik, Mittlerer Hasenpfad 5, 60598 Frankfurt, im Hof

Alboran
Foto : Guntram Bay

VK: 15€* | IT-Res: 15€ | AK/erm.: 15€/10€ | AK ab 19:00 | *inkl. Vorverkaufsgebühr
Mitglieder der Jazz-Initiative erhalten die Karten zum ermäßigten Eintrittspreis.
Kartentelefon für Reservierungen: 069-60504381

http://www.die-fabrik-frankfurt.de/kalender/ticket.php?VID=600

Rainer Wieczorek mit Heinz Sauer und Bob Degen

Di., 26. Februar 2013
20:00bis22:00

Am 11. Dezember widmete das hr2 Kulturradio Rainer Wieczorek ein „Doppelkopf“-Feature, jetzt kommt der gebürtige Darmstädter zu einer Lesung in die Brotfabrik. Nach seinen Erzählungen und seinen Künstlernovellen veröffentlichte er jetzt seinen ersten Roman.

Wieczorek hat eine Satire auf die Kunstferne des Kulturbetriebs geschrieben, und es ist ein vorwiegend milder und nachsichtiger Humor, mit dem er die Geschehnisse im Klub ,ZwölfElf’ betrachtet ( Darmstädter Echo )

Das Lesevergnügen ergibt sich aus der Leichtigkeit des sprachlichen Stils, aus der Balance zwischen Dialogen, Beschreibungen, Begeisterungsfähigkeit und der Gabe, auch Misserfolge als das wahrzunehmen, was sie sind: Versuche, die unternommen werden müssen, weil Kunst nun mal nur gedeiht, wenn man vorbehaltlos ihren Raum zugesteht (Wolfram Knauer, Jazzpodium)

Der Autor bringt zwei der profiliertesten Jazzmusiker Frankfurts/Deutschlands mit in die Bachmannstraße. Pianist Bob Degen und Tenorsaxophonist Heinz Sauer werden den Abend mitgestalten. Heinz Sauer liebt die kleine Form des Duos, zumal mit geschätzten Solisten wie Michael Wollny und eben Bob Degen. In das immer faszinierende Interplay der beiden Improvisateure beziehen sie diesmal Wieczorek und seine Worte mit ein.

EIntritt VVK 15,- / 18,- AK, JIF-Mitglieder mit Voranmeldung 13,- €

                        EIne Veranstaltung der Brotfabrik

c/o kulturprojekt 21 e.V.
Bachmannstraße 2-4
60488 Frankfurt
Tel: 069-247908 01
Fax: 069-247908 09

Ed Partyka Jazz Orchestra

Mi., 13. Februar 2013
19:30bis22:00

Das neue Album „Songs of Love Lost“ ist das zweite des Ed Parkyka Jazz Orchestra nach dem gefeierten Erstling „Madly Loving You“ mit Bob Brookmeyer.Ed Partyca

Die Musiker dieser Bigband stammen aus allen Teilen Deutschlands, aus Österreich, der Schweiz, Holland und Englands. Das Album beginnt mit einem klassischen Big Band-Blues; danach erwarten den Hörer außergewöhnliche Bläser-Arrangements, überraschende Harmoniewechsel und spannende Taktwechsel – Ed Partykas einzigartige Musik fordert Musiker wie Hörer,  Kompositionen und Interpretationen sprühen Funken überbordender Spielfreude und feiner Ironie.

Der vielfach ausgezeichnete Bassposaunist, Tubist, Komponist und Arrangeur Ed Partyka ist – neben der Leitung seines „Jazz Orchestra“ – für mehrere Ensembles tätig, u.a. ist er oft gesehener Gast der hr Bigband. Er wirkt als Professor in Mainz, in Graz und in Luzern.

Julia Oschewsky (voc)
Oliver Leicht, Petr Kalfus, Mark Wyand, Tini Thomsen, Edgar Herzog (sax, cl)
Tobias Weidinger, Benny Brown, Jörg Engels, Martin Auer, Florian Menzel (tp)
Linus Bernoulli (flh)
Simon Harrer, Lukas Wyss, Juliane Gralle, Jan Schreiner (tb)
Hendrik Soll (p)
Paul Imm (b)
Reini Schmölzer (dr)
Ed Partyka (cond, comp, arr)

In Zusammenarbeit mit Dr. Hoch’s Konservatorium

Dr. Hoch’s | 15,–/10,– € (Kartenvorbestellung nach dem Klick)
vorbestellte Karten werden bis 30 Min. vor konzertbeginn reserviert.
Großer Saal (300 Plätze)
www.edpartyka.com
hr2-kultur|Jazzfacts

 

United Colors of Bessungen

Do., 14. Februar 2013
20:30

Der Bassist und Komponist Jürgen Wuchner unterrichtet an der Darmstädter Akademie für Tonkunst und leitet gemeinsam mit Uli Partheil die Jazz & Pop School Darmstadt. Die dort unterrichtenden Musiker bilden den Grundstock der United Colors of Bessungen.
Jürgen Wuchner, der Bassist und Leiter der UCoB, gründete 1992 die als Workshop alljährlich veranstalteten Darmstädter Jazz Conceptions. Er wurde 1996 für seine Arbeit als Musiker und Pädagoge mit dem Hessischen Jazzpreis ausgezeichnet, 2012 erhielt er den Darmstädter Jazzpreis.
Die Band präsentiert ihr neuestes Album “Heimspiel” mit Kompositionen von Uli Partheil und Jürgen Wuchner, das im September 2012 beim Hessischen Jazzpodium in Darmstadt live aufgezeichnet wurde.

Die Stücke sind geprägt von erdigem Groove, bluesgetränkt mit ungeraden , vertrackten Metren, ohne dass die Musik verkopft wirkt. (HR-2 Frühkritik, Klaus Gnichwitz)

 Die Musik der westafrikanischen Savannen mit ihrer Pentatonik, mit ihren kurzen rhythmischen Formeln, hat den Darmstädter Bassisten Jürgen Wuchner interessiert und beeinflusst.  Deshalb hat er zwei  Suiten geschrieben, die er der Hauptstadt des Senegal, verschiedenen Stadtvierteln, dem Geburtsort des Ex-Präsidenten und Schriftstellers Leopold Senghor und anderen Heroen der Landesgeschichte widmete. Was sich hier an zündenden Klängen entwickelt, an rhythmischen Mustern zum Vorschein kommt,  das spiegeln die quicklebendigen Sätze der Suiten „Quartiers de Dakar“ und „Chant d’Ombre“: hier wird der Kosmos einer quirligen Großstadt zum Klingen gebracht. (Darmstädter Echo, Ulfert Goemann)


Thomas Siffling (tp)
Ulli Jünemann (as)
Daniel Guggenheim (ts)
Wollie Kaiser (bcl, bfl, cbcl)
Uli Partheil (p)
Bertram Ritter (dr)
Janusz Maria Stefanski (dr)
Jürgen Wuchner (b, cond.)

www.unitedcolorsofbessungen.de

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Eintritt: € 15,– / 12,– [erm. u. JIF-Mitgl.]

Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, www.frankfurt-ticket.de

Romanfabrik | Hanauer Landstraße 186 | 069. 4 94 09 02

Sonja Huber Quartet

Fr., 22. Februar 2013
20:30

Sonja Huber QuartetVibraphon und E-Gitarre: Dieser Sound hat einen ganz besonderen Reiz. Sonja Huber hat mit Matthias Siegrist einen Gitarristen gefunden, der optimal mit ihrem Vibraphon-Spiel harmoniert: Beide verfügen über eine beeindruckende melodische Erfindungsgabe und überzeugen durch flüssige, nuancenreiche Artikulation. Das Sonja Huber Quartett spielt vielschichtige und doch eingängige Eigenkompositionen; sanfter Wechsel von Entspannung und Erregung zeichnet die Musik aus, so umranken und umschmeicheln sich Gitarren- und Vibraphon-Linien, getrieben von einem groovenden Bass-/Schlagzeug-Paar. In den Liner Notes findet sich eine schöne Charakterisierung dafür: „Relaxte Euphorie“.
Die Schweizerin Sonja Huber erhielt früh Klavierunterricht, ergänzte später Schlagzeug und Vibraphon. Im Studium ab 2003 wurde das Vibraphon zum Hauptinstrument; sie besuchte Masterklassen, nicht nur bei Vibraphonisten (Gary Burton), sondern auch bei anderen Instrumentalisten (wie Joe Lovano, Chris Potter, Jim Black).

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Sonja Huber (vib), Matthias Siegrist (git),
Luca Sisera (b), Valeria Zangger (dr)

www.myspace.com/sonjahuberquartett

Club Voltaire | Fr., 22.2.13 | 20.30 Uhr | 10,–/7,– €
Reservierung von Karten über Club Voltaire