Hubert Nuss Trio

Fr., 19. April 2013
20:30

Hubert Nuss

Auf Analogien von Tönen und Farben, wie sie der französische Komponist Olivier Messiaen einst empfand, bezieht sich Hubert Nuss mit seinem herausragenden Triowerk „The Book Of Colours“. Messiaens „Modi“ mit ihren Skalen und Harmonien bilden die Grundlage für eine von dem Kölner Pianisten neu erarbeitete eigene Klangwelt, die von großer Schönheit und Eindringlichkeit geprägt ist. Im Zusammenklang von ebenso ökonomisch wie treffsicher gesetzten Harmonien und rhythmischem Puls liegt der Reiz dieser Farbenspiele, dem man sich kaum entziehen kann.
Hubert Nuss und seinen Triopartnern gelingt das seltene Kunststück, mit scheinbar sparsamen Mitteln größtmögliche Klangästhetik und Emotionalität im Kontext des bekannten Jazzpiano- Sounds zu erreichen. Dabei hat Hubert Nuss nicht etwa, wie man vermuten könnte, ein mathematisch exaktes Gerüst von Kompositionen entworfen, die keine individuellen Spielräume mehr zuließen. Stattdessen sind die Stücke des „Book Of Colours“ nicht festgeschrieben, sondern sie entstehen frei innerhalb der zugrunde gelegten Modi, in spontaner Improvisation.

In Zusammenarbeit mit Dr. Hoch’s Konservatorium

Hubert Nuss (p), John Goldsby (b), Hans Dekker (dr)

Dr. Hoch’s | Fr., 19.4.2013 | 20.30 Uhr
Eintritt € 15,-/10,- (erm. u. JIF-Mitgl.)

Kartenvorbestellung nach dem Klick

Gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK).

Triosence

Do., 11. April 2013
20:30

triosenceDer Stern nennt sie „die neuen jungen Gesichter des deutschen Jazz“ und in der Tat sorgt Triosence seit einigen Jahren für Furore in der Fachpresse: „Der neue Meilenstein in Sachen Jazztrio“, „Klangtipp und Exempel für musikalische Dreieinigkeit“, „Ein unter die Haut gehendes Highlight“ , „Die neuen Helden“ oder „Bei der Musik geht auch bei uns im Westen die Sonne auf “ – so lauten nur einige Reaktionen namhafter Magazine zu Triosence.
Was die Musik des Trios neben der Gleichberechtigung der Instrumente vor allem auszeichnet sind die Stärke und Klarheit ihrer Melodien. Das begeistert nicht nur Kenner, sondern auch jene, die mit Jazz bislang wenig anfangen konnten. Triosence verarbeitet Einflüsse von Jazz, Fusion, Folk, World „ … und entfaltet diese im Kollektiv zu einem opulenten Klanggemälde“. vor.

Eine Veranstaltung der Romanfabrik

Bernhard Schüler (p), Matthias Akeo Nowak (b), Stephan Emig (dr)

www.triosence.de

Bei diesem Konzert stellt die Band ihr neues Album „Turning Points“ vor
Romanfabrik | Do., 11.4.2013 |  Eintritt 15,–/12,– €
Reservieren Sie hier Karten

THE ROPEsH

Fr., 22. März 2013
20:30

THE ROPEsH  (LORENKO)

„The ROPEsH“ sind Lorenzo Colocci (Flöte und elektronische Sounds), Apollonio Maiello (Klavier), Markus Wach (Bass) und Mathis Grossmann (Drums). In dieser Besetzung haben sie über verschiedene Zusammenarbeiten in Mainz und Mannheim zusammengefunden.

Ausgebildet in Italien, ist Bandleader Lorenzo Colocci der klassischen wie der Jazz- und Popularmusik-Tradition verhaftet. Er hat langjährige Erfahrung mit verschiedenen kreativen Projekten und Ensembles wie auch als Musiklehrer.

Die Musiker betrachten den modernen Jazz schräg von der Seite, durchsetzen ihn fantasievoll mit elektronischen Sounds, die sich geschmackvoll mit treibenden Melodien und markant groovigen Rhythmen verbinden. Hier stehen farbenreiches Zusammenspiel und Eigensinn nicht im Widerspruch zueinander.

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Lorenzo Colocci (fll), Apollonio Maiello Sebastian Sternal (p),Markus Wach (b), Mathis Grossmann (dr)

www.theropesh.com
Club Voltaire | Fr., 22.3.2012 | 20.30 Uhr | 10,–/7,– €
Reservieren Sie hier Karten oder telefonisch über (069) 21 99 92 93

Alexandra Lehmler Quintett

Mi., 17. Oktober 2012
20:45bis22:45

Alexandra Lehmler macht verkantet-schrägen Jazz für die Allgemeinheit salonfähig. So temperamentvoll, wie verspielt. Was nicht so zu verstehen ist, dass sie besagte Jazzmuffel erst hinter dem Ofen hervorlocken müsste. Das eben braucht sie gar nicht, die stehen schon begeistert Schlange. Denn was die Musikerin und ihre Band ihnen auch auf ihrer 3. CD „No Blah Blah“ wieder an Musik bietet, ist ein aufregendes, temperamentvolles Kondensat aus klassischen Jazzelementen mit erfrischenden Einflüssen vom Balkan und aus Lateinamerika. Auch Weltmusik fließt in Lehmlers Jazz ganz selbstverständlich ein, tritt gelegentlich sogar in den Vordergrund.

Für die Kompositionen zeichnen, einzeln oder gemeinsam, Alexandra Lehmler und Matthias Debus verantwortlich, ihr Bassist und, „im anderen Leben“, Ehemann und Vater zweier gemeinsamer Söhne. Natürlich haben auch die Mitmusiker und ihr Hintergrund einen wichtigen Einfluss. „Es prallen oft Welten aufeinander“, beschreibt Lehmler den Vorgang der gegenseitigen Inspiration, „deshalb ist die Offenheit dem anderen gegenüber so wichtig.“ Dem entspricht auch ihrem Verständnis der Rolle einer Bandleaderin. Es sei, stellt sie klar, zwar gut, dass einer das letzte Wort habe. Aber im musikalischen Sinne solle sich jeder in ihrer Gruppe ausleben können.

www.a-l-q.de

Eine Veranstaltung von Melodiva / Frauen Musik Büro in der Frankfurt Art Bar
www.frankfurtartbar.de

Keine Ermäßigung für JIF-Mitglieder.
Reservierung nur im Frauen Musik Büro.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Eintritt: | AK: 6 EUR |