Mitglied werden oder Mitgliedschaft verschenken für 50,- € p.a.

So., 1. Januar 2017
0:00

Wir freuen uns, wenn Sie der Jazz-Initiative beitreten möchten, denn jeder zusätzliche Beitrag wird in Konzerte investiert. Sie werden durch Ihren Vereinsbeitritt Mitglied in einer inzwischen über 500 Köpfe zählenden Community.

Mitgliedschaft ab 2017 für 50 € (ermäßigt 22,50 €),
(gleiche Bedingungen für die Geschenkmitgliedschaft, siehe unten)

Bitte laden Sie hier den Mitgliedsantrag herunter (nach den Speichern auf Ihrem PC können Sie ihn dort direkt ausfüllen).

Den Antrag auf eine Geschenkmitgliedschaft können Sie hier herunterladen (nach den Speichern auf Ihrem PC können Sie ihn dort direkt ausfüllen).

Im Folgenden erhalten Sie weitere Erläuterungen. Die genauen Bedingungen entnehmen Sie bitte den Formularen.

Vereinssatzung der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V.

Der reguläre Mindestbeitrag ab 2017 beträgt 50 € jährlich (Schüler, Studenten und Auszubildende mit Nachweis nur 22,50 €), freiwillig kann jedes Mitglied auch mehr zahlen (steuerlich gefördert), was wir dann wieder in Konzerte investieren . Die Mitgliedschaft berechtigt zum vergünstigten Eintritt zu allen Konzerten der JIF, bei welchen ein ermäßigter Eintrittspreis in unseren Veröffentlichungen ausgewiesen ist. Der Eintritt zu der Konzertreihe Jazz im Palmengarten ist für Mitglieder sogar frei (auf die Ermäßigungen besteht kein Rechtsanspruch).

Vorteile der Mitgliedschaft:

  • 7 Konzerte „Jazz im Palmengarten“ bei freiem Eintritt (2017)
  • Alle Club-Konzerte mit ermäßigtem Eintritt
  • Ermäßigung bei Kooperationen (besondere Angebote werden per E-Mail versendet)
  • Förderung und Stärkung des Jazz in Frankfurt am Main
  • Der Mitgliedsbeitrag kann steuerlich geltend gemacht werden (Förderung von Kunst und Kultur)

Füllen Sie das Formular am PC oder handschriftlich gut lesbar aus und schicken Sie es uns per Briefpost, Fax oder (bevorzugt) eingescannt per E-Mail zu. Bitte achten Sie darauf, dass alle Angaben, insbesondere die Bankverbindung (IBAN) für den Einzug des Beitrages korrekt angegeben und sowohl Mitgliedsantrag als auch Einzugsermächtigung unterschrieben sind. Bei Beitragseinzug muss „Wiederkehrende Zahlung“ angekreuzt werden, sonst dürfen wir nur einmal abbuchen, aber in darauffolgenden Jahren nicht mehr.

Wir freuen uns, wenn Sie uns die Möglichkeit zur Belastung Ihres Kontos über eine SEPA-Basislastschrift geben, denn dies verringert unseren ehrenamtlich geleisteten Aufwand und wir haben mehr Zeit, die Konzerte zu organisieren. Wenn Sie uns kein SEPA-Lastschriftmandat erteilen, wird der Mitgliedsausweis erst an Sie verschickt, sobald der Beitrag auf unserem Konto eingegangen ist.  Natürlich können Sie das Formular auch auf einer unserer Veranstaltungen persönlich einem Mitglied des Vorstands übergeben. Eine Bescheinigung über die Zahlung des Mitgliedsbeitrags für steuerliche Zwecke (Förderung von Kunst und Kultur) versenden wir sofort mit dem Mitgliedsausweis. Ab dem 2. Mitgliedsjahr kommt diese Bescheinigung automatisch mit dem Mitgliedsausweis. Bitte informieren Sie uns, falls Ihnen diese nicht (mehr) vorliegen sollte.

Mitgliedschaft als Geschenk: Sie können eine Mitgliedschaft auch verschenken. Wir senden in diesem Fall den Mitgliedsausweis nicht an das neue Mitglied, sondern an Sie, damit Sie das Geschenk überreichen können, es sei denn, Sie wünschen es anders – dann bitte ausdrücklich angeben. Deshalb ist es notwendig, dass der Schenkende uns seine vollständige Adresse und möglichst auch eine Rufnummer und/oder E-Mail-Adresse für Rückfragen bekannt gibt. Die Mitgliedschaft bezieht sich immer auf ein Kalenderjahr. Bei einem Geschenk endet sie also automatisch mit Jahresende, wenn der Schenkende nicht verlängert. Eine Bescheinigung für steuerliche Zwecke dürfen wir bei einem Geschenk nicht ausstellen, weil hier das Geschenk der Hauptzweck ist, aber nicht die Förderung von Kunst und Kultur. Für das SEPA-Lastschriftmandat kreuzen Sie bitte „Einmalige Zahlung“ an.

Schüler, Studenten und Auszubildende zahlen nur 22,50 € Jahresbeitrag. Bitte fügen Sie dem Antrag eine Kopie des gültigen Schüler- oder Studentenausweises bzw. Ausbildungsnachweises bei (wird auch eingescannt per E-Mail akzeptiert). Bitte denken Sie daran, diesen Nachweis zu jedem Jahresbeginn rechtzeitig zu erneuern.

Das Formular ist zum Ausfüllen am PC vorbereitet (pdf Reader)! Es lässt sich mit allen pdf Readern, wie z.B. Adobe Acrobat Reader, pdf24 Editor oder Foxit Reader am PC ausfüllen. Laden Sie dazu das Dokument zuerst auf einen lokalen Datenträger herunter. Nach dem Ausfüllen ausdrucken und  Unterschrift nicht vergessen (das geht mit Foxit Reader sogar elektronisch und unveränderlich – Funktion „PDF Sign“, wenn Sie vorher im Programm Ihre Unterschrift hinterlegen).

Hinweis: Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Ermäßigungen bei den Eintrittspreisen! Die Ermäßigung wird nur bei Vorzeigen des gültigen Mitgliedsausweises gewährt.

Senden Sie uns eine E-Mail, wenn Ihre Fragen noch nicht alle beantwortet sind …

(Zur Darstellung und zum Ausdrucken des PDFs benötigen Sie z. B. den kostenlosen Adobe Acrobat Reader oder Mac OS X.)

 

Jazzkeller-Porträt in der FAZ

Do., 6. Oktober 2016
20:00

Wolfgang Sandner portraitiert in der FAZ vom 13.12. Eugen Hahn, den Pächter des Jazzkellers Frankfurt. Sandner fordert, man solle den Keller unter Denkmalschutz stellen „und seine jeweiligen Pächter gleich mit“. Er würdigt die Arbeit der Jazzkeller-Crew als „Kulturarbeit unter verschärften Bedingungen“.
www.faz.net (kostenpflichtig für Nicht-Abonnenten)

Der Frankfurter Musikpreis 2016 geht an Al Jarreau

Fr., 8. April 2016
12:00

 

Wie die Musikmesse mitteilt, wird der amerikanische Jazz-, Pop und Rhythm-and-Blues-Musiker Al Jarreau mit dem Frankfurter Musikpreis 2016 geehrt:

Die hoch angesehene Auszeichnung prämiert Persönlichkeiten, die durch ihr Wirken einen besonderen Beitrag für die weltweite Musikszene und -kultur geleistet haben. Sie wird alljährlich im Rahmen der Musikmesse verliehen, der internationalen Fachmesse für Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und Vermarktung. Die feierliche Preisvergabe findet am 8. April 2016 im Frankfurter Römer statt. Hier wird der Künstler live auf der Bühne zu erleben sein und einen Einblick in sein musikalisches Schaffen geben.

Der Frankfurter Musikpreis würdigt das Lebenswerk des Künstlers als stilbildender Vokalist. In seiner Begründung hebt das Kuratorium besonders Jarreaus herausragende interpretatorische und improvisatorische Fähigkeiten hervor, mit der er die Gesangsstimme auf eine bis dahin nicht bekannte solistische Höhe geführt hat.

Die Preisverleihung findet am 8. April 2016 im Kaisersaal des Frankfurter Römer statt.

Musikmesse – It’s my tune: 7. bis 10. April 2016

Die jährlich stattfindende Musikmesse ist die internationale Fachmesse für Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und -vermarktung. Von klassischen Instrumenten, Gitarren und Bässen, Blasinstrumenten und Schlagwerk bis hin zu elektronischem Equipment deckt das Angebot den gesamten Musikerbedarf ab. In 2016 wird die Jazzinitiative zusammen mit der Musikmesse eine Reihe von Jazzkonzerten veranstalten – demnächst mehr dazu!

„Der Frankfurter Musikpreis 2016 geht an Al Jarreau“ weiterlesen

Gedenkkonzert zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

So., 24. Januar 2016
17:00

Befreiung von Auschwitz

In Zusammenarbeit mit der Stadt Pfungstadt,
Bunt ohne Braun im Landkreis Darmstadt, Bündnis gegen Rechts Darmstadt
Gedenkkonzert zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
Jüdische Komponisten  und Jazz-Legenden
Guggenheim1                 Irith u Peter 
Daniel Guggenheim und Peter Madsen          Irith Gabriely und Peter Prystaniak
Sonntag, 24.1.2016 um 17.00 Uhr
Synagoge Pfungstadt, Hillgasse 8
Eintritt 15,-/10,-
 
Kontakt: Renate Dreesen,1.Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt
www.synagoge-pfungstadt.de
Spendenkonto: Sparkasse Darmstadt BLZ 508 501 50 Konto 50003191

Melodiva.de Club Concert "PLAYGROUND"

Mo., 5. Oktober 2015
20:00bis22:30

Melodiva.de Club Concert „PLAYGROUND“ (D/A/CH) Klangfarben-Jazz / Eigenkompositionen

Diese neue Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Ihr rhythmisch-dynamisches Spiel und die farbigen, melodiösen Eigenkompositionen zeichnen diese Band besonders aus.
Bei der Hessischen Frauenmusikwoche 2014, organisiert vom Frauenmusikbüro und Waggong in Frankfurt, lernten sich die 3 Musikerinnen Stephanie Wagner (fl-Darmstadt), Esther Bächlin (p/voc-Luzern) und Gina Schwarz (bs-Wien) als Dozentinnen kennen. An ihrem gemeinsamen „Teachers-Concert“ waren sie von ihrem gemeinsamen Interplay so begeistert, dass sie beschlossen, eine neue Formation zu gründen, welche sie nun wahlweise mit kongenialen MitmusikerInnen erweitern.

Die Eigenkompositionen der 3 Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik mit Tendenz zu dunkleren Schattierungen, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen sowie sperrige Grooves – der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht ein intelligentes kollektives Interplay, das mit sprudelnden Soli wechselt und die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht: Musik zwischen Freiraum und Verdichtung, Puls und Atem!

Stephanie Wagner ist eine der wenigen Jazzflötist/innen Deutschlands, nahm gerade mit ihrem Quintett „Stephanie Wagners Quinsch“ die zweite CD auf und der Schott-Verlag hat in diesem Jahr ihre Schule für Jazz-Flöte veröffentlicht.

Esther Bächlin widmet sich mit diesem Projekt wieder ganz dem Contemporary Jazz, nachdem sie ein paar Jahre vornehmlich ihre eigenen spartenübergreifende Improvisations-Projekte, u.a. mit Lauren Newton vorantrieb.
Die Wiener Bassistin Gina Schwarz hat kürzlich ihr vielbeachtetes Album „Jazzista“ auf Unit Records herausgebracht und Anfang des Jahres eine Tournee mit dem amerikanischen Schlagzeuger Jim Black gespielt.
Der Schlagzeuger Lars Binder ist in Deutschland bekannt u.a. durch das Cécile Verny- Quartett und dem Quintett L14,16. Er ergänzt und bereichert das Trio durch sein dynamisch differenziertes, kreatives und variantenreiches Spiel, das gleichermassen Tradition und Moderne verinnerlicht.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik und dem Frauen Musik Büro, Waggong e.V., Frankfurt und dem Jazzinstitut Darmstadt

Stephanie Wagner (fl), Darmstadt, www.s-wagner.de
Esther Bächlin (p/voc), Luzern, www.estherbaechlin.com
Gina Schwarz (b), Wien, www.ginaschwarz.com
Lars Binder (dr) Tübingen, www.larsbinder.de
Montag, 05.10.2015, Beginn: 20 Uhr, Romanfabrik Frankfurt
Einlass: 19 Uhr | Ticket: 12,- € / erm. 10,- € | Reservierung über:
www.romanfabrik.de
Ermäßigter Preis für Jazz-Ini-Mitglieder

Eva Kruse Quintett

Mi., 27. Mai 2015
20:00

Foto: Bibbie Friman

Foto: Bibbie Friman

 

Eva Kruse errang Weltruhm im Trio [em] um den Pianisten Michael Wollny. Nun hat die in Schweden lebende Ausnahme-Bassistin mit einer eigenen Band das Album „In Water“ eingespielt. Inspiriert durch ihr neues Leben auf einer autofreien Schäreninsel im Südwesten Schwedens schrieb sie Songs, die das Gefühl unendlicher Weite und unergründlicher Tiefe in sich tragen.
Außergewöhnlich im Jazz ist das Zusammenspiel von Sopransaxophon und Oboe, einem intensiven, ausdrucksstarken, den Horizont weitenden Dialog. Sie selbst bringt das Grundgefühl ihrer neuen Kompositionen auf die Formel: „Ich hatte das Gefühl, es musste mal etwas Schönes passieren (…) Ich wollte etwas schreiben, in dem ganz viel Platz ist, um zwischen den Tönen atmen zu können.“ Mit ihrem raumgreifenden neuen Album „In Water“ positioniert sich die Bandleaderin nun als europäische Komponistin, die sich aus den Hoheitsgewässern von Jazz, Pop und Klassik befreit.

Eine Veranstaltung der Romanfabrik in Zusammenarbeit mit der Jazz-Initiative

Eva Kruse (b, comp), Uwe Steinmetz (sax), Tjadina Würdinger (Oboe), Bugge Wesseltoft, Carsten Daerr Philip Frischkorn (p), Christian Jormin (dr, perc)

evakruse.com

Romanfabrik | Mi., 27.5.15 | 20.00 Uhr | 20,–/15,– €
Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de
Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik

Jürgen Hagenlocher Quintett

Mi., 6. Mai 2015
20:00bis22:00

Foto: Cathrin Caspari

Foto: Cathrin Caspari

Es gibt nicht viele europäische Jazzmusiker, die die amerikanisch geprägte Jazztradition respektvoll zu behandeln und sie gleichzeitig im eigenen Stil zu interpretieren wissen. Einer, der sich mit Leib und Seele darauf eingelassen hat, ist der Freiburger Saxophonist Jürgen Hagenlocher. Die Stücke erzählen eigene Geschichten, bieten überaus inspirierende und spannende Erlebnisse und faszinieren durch den authentischen New Yorker Sound – Modern Jazz zum Genießen mit allen Sinnen.

Dieses Quintett beweist: Jazz kann entstehen, wenn auf der Grundlage ausgereifter Kompositionskunst eine Gruppe von Könnern mit viel gemeinsamer Erfahrung den gebotenen Raum kongenial nutzt, um ihn zu gestalten und auszuschmücken. Wenn dann noch der Leader die besondere Gabe hat, seine Mitmusiker so auszusuchen, dass sie sich wie selbstverständlich in eine eigene Klangvorstellung einfügen – dann wird Musik zum Ereignis.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Jürgen Hagenlocher (sax), Matthias Bergmann (tp), Thomas Bauser (p), Jens Loh (b), Jörg Eckel (dr)

www.hagenlochermusic.com

Romanfabrik | Mi., 6.5.15 | 20.00 Uhr | 15,–/12,– €
Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de
Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik

Das Projekt wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) gefördert.

Invisible Change

Do., 30. April 2015
20:00bis22:00

Foto: Florian Ross

Foto: FLorian Ross

Invisible Change entführt das klassische Jazztrio in das Fegefeuer zwischen freier Improvisation und harten Grooves. Dabei wird an Komplexität ebensowenig gespart wie an ergreifenden Melodien. Im Fokus der Band steht stets die musikalische Kernaussage der Kompositionen von Oliver Maas, die im improvisatorischen Freiheitsraum umgeformt werden. Invisible Change ist die Essenz von Einfachheit, musikalischem Vertrauen und absoluter Spielfreude.

Markus Braun ist freischaffender Bassist in seinen festen Projekten wie Invisible Change und Sideman in anderen Bands. Er erhielt den Solistenpreis des Haarlemermeer Bigband Concours, gewann den New Generation Jazz Contest mit „Hornstrom“ und war Finalist bei dem Tremplin Jazz Contest Avignon mit der Maxime Bender Group. Bernd Oezsevim studierte Jazzmusik an der Folkwang-Hochschule in Essen und wurde schnell zu einem gefragten Schlagzeuger.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Oliver Maas (p, comp), Markus Braun (b), Bernd Oezsevim (dr)

www.invisiblechange.de

Romanfabrik | Do., 30.4.15 | 20.00 Uhr | 15,–/12,– €
Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik