Spielen für Albert

So., 9. September 2018
17:00

Ein Konzert- und Vortragsabend zu Ehren von Albert Mangelsdorff

Zum 90. Geburtstag des Jazzmusikers und Posaunisten Albert Mangelsdorff, in seinem 13. Todesjahr, veranstaltet das Institut für Stadtgeschichte einen Erinnerungsabend.

Ort: Karmeliterkloster, Refektorium
Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte
Eintritt: 15 € inkl. anschließendem Umtrunk (VVK im Institut für Stadtgeschichte oder an der Abendkasse)

<?php  echo do_shortcode(‚

‚); ?>

BEGRÜSSUNG

Dr. Evelyn Brockhoff

 Fotos: Erich Werkmann

EINFÜHRUNGSVORTRAG

„Never let it end“: Albert Mangelsdorff gestern, heute und morgen
Referent: Prof. Dr. Jürgen Schwab

KONZERT

Angelika Niescier SUBLIM
Albert-Mangelsdorff-Preisträgerin 2017
Angelika Niescier (saxes, comp)
Mattias Akeo Nowak (bass)
Christoph Hillmann (drums)

Niescier ist mit ihrem hochvirtuosen und intensiven Spiel und den außergewöhnlichen Kompositionen eine der führenden europäischen Saxophonistinnen. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, darunter Nordrhein-Westfalens „Preis für junge Künstler“ und 2017 den Deutschen Jazzpreis / Albert- Mangelsdorff-Preis.

  Ihre CD-Produktionen wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. zweifach mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik („sublim III“ und „NYC Five“), jazzthing CD des Jahres („Quite Simply“) und dem Echo Jazz („sublim III“).

Downloads
Programmheft: Spielen für Albert [PDF]

Institut für Stadtgeschichte im Karmeliterkloster
Münzgasse 9 | 60311 Frankfurt am Main
Tel. 069 212 384 25
www.stadtgeschichte-frankfurt.de

Karten nur beim Institut für Stadtgeschichte, auch im Vvk, keine Karten- oder Sitzplatzreservierungen

GL Trovesi + hr Bigband / fizfüz feat. JP Matinier + Arkady Shilkloper ; Fotos : R.Vogt

Do., 27. September 2018
20:00

Gemeinsam mit dem französischen Akkordeonisten Jean-Louis Matinier und dem aus Russland stammenden Multihornisten Arkady Shilkloper wandelt das ensemble FisFüz durch die Musik Osteuropas und Mittelasiens und nimmt sich Kompositionen und traditionelle Lieder unterschiedlicher Epochen vor.

 

 

In Zusammenarbeit mit Multiphonics e. V., gefördert durch EVO/Stadt Offenbach

hr-Bigband; Gianluigi Trovesi (cl, bcl, sax, comp), Annette Maye (cl); David Grottschreib (cond)

ensemble FisFüz: Annette Maye (cl), Murat Coskun (perc), Gürkan Balkan (oud, g); Jean-Louis Matinier (acc), Arkady Shilkloper (frhn, flgn, alp)

WWW.MULTIPHONICS-FESTIVAL.COM

Alte Schlosserei, Offenbach | Do., 27.9.2018 | 20 Uhr | Vvk 26,50 € / erm. 21,– € /20,– €

Foto: Yoshi Toscani

Fotos vom Konzert [Rüdiger Vogt]:

 

Gemeinsam mit dem französischen Akkordeonisten Jean-Louis Matinier und dem aus Russland stammenden Multihornisten Arkady Shilkloper wandelt das ensemble FisFüz durch die Musik Osteuropas und Mittelasiens und nimmt sich Kompositionen und traditionelle Lieder unterschiedlicher Epochen vor.

 

 

In Zusammenarbeit mit Multiphonics e. V., gefördert durch EVO/Stadt Offenbach

hr-Bigband; Gianluigi Trovesi (cl, bcl, sax, comp), Annette Maye (cl); David Grottschreib (cond)

ensemble FisFüz: Annette Maye (cl), Murat Coskun (perc), Gürkan Balkan (oud, g); Jean-Louis Matinier (acc), Arkady Shilkloper (frhn, flgn, alp)

WWW.MULTIPHONICS-FESTIVAL.COM

Alte Schlosserei, Offenbach | Do., 27.9.2018 | 20 Uhr | Vvk 26,50 € / erm. 21,– € /20,– €

Foto: Yoshi Toscani

Fotos vom Konzert [Rüdiger Vogt]:

 

 hr-Bigband feat. Gianluigi Troves

Die hr-Bigband spielt eine Premiere in Offenbach: Erstmals trifft sie hier auf den Großmeister  des italienischen Jazz, Gianluigi Trovesi, und führt mit  ihm sein gefeiertes Programm „Dedalo“ auf, das Trovesi ursprünglich für die WDR-Bigband geschrieben hatte. Mit großer Spielfreude, geschliffenen Satzpassagen und glänzenden Soli erklingt eine erfrischende Verschmelzung aus Jazz und verschiedenen klassischen und populären Musikstilen.

ensemble FisFüz feat. Jean-Louis Matinier & Arkady Shilkloper

Gemeinsam mit dem französischen Akkordeonisten Jean-Louis Matinier und dem aus Russland stammenden Multihornisten Arkady Shilkloper wandelt das ensemble FisFüz durch die Musik Osteuropas und Mittelasiens und nimmt sich Kompositionen und traditionelle Lieder unterschiedlicher Epochen vor.

 

 

In Zusammenarbeit mit Multiphonics e. V., gefördert durch EVO/Stadt Offenbach

hr-Bigband; Gianluigi Trovesi (cl, bcl, sax, comp), Annette Maye (cl); David Grottschreib (cond)

ensemble FisFüz: Annette Maye (cl), Murat Coskun (perc), Gürkan Balkan (oud, g); Jean-Louis Matinier (acc), Arkady Shilkloper (frhn, flgn, alp)

WWW.MULTIPHONICS-FESTIVAL.COM

Alte Schlosserei, Offenbach | Do., 27.9.2018 | 20 Uhr | Vvk 26,50 € / erm. 21,– € /20,– €

Foto: Yoshi Toscani

Fotos vom Konzert [Rüdiger Vogt]:

 

Offene Bühne für freie Improvisationen

Do., 9. August 2018
19:00

Offene Bühne für freie Improvisationen am Do, 09. August 2018 ab 19:00 (Beginn 20:00) im Yachtklub mit

dem Opener: Uli, Uli Uli und Daniel:
– Ulrike Schwarz – Saxophon, Flöte
– Daniel Schmitz – Trompete
– Ulrich Phillipp – Kontrabass
– Uli Schiffelholz – Schlagzeug

Zusätzlich: Painting by light – real surreale Stadtansichten von Frankfurt, Berlin, Dubai, Manila, Amsterdam und New York – Bildkompositionen des Architekten Ian Schuh (Attacht: Kaiserdom
Frankfurt)

Einlass 19:00/Beginn 20:00 Uhr
Yachtklub, Hausboot an der Alten Brücke, Höhe Deutschherrnufer 12, Frankfurt Dripp de Bach.

Nähere Info zu dieser Veranstaltung unter:
www.fim-ffm.de

Eric Schaefer  Kyoto Mon Amour ; Fotos : Erich Werkmann

Sa., 29. September 2018
19:30

Mit „Kyoto Mon Amour“ wagt der Schlagzeuger und Komponist Eric Schaefer den Brückenschlag zwischen westlicher und japanischer Musik, inspiriert von einem dreimonatigen Studienaufenthalt Schaefers in der alten Kaiserstadt Kyoto.

Eric Schaefer sagt über seine Bandmitglieder: „Als ich Kazutoki Umezu in einer Radiosendung mit seiner Klarinette hörte, wusste ich, dass dies der Klang war, den ich suchte: weich, biegsam wie Bambus und dennoch durchdringend und klar. Unbedingt wollte ich Naoko Kikuchi dabei haben, denn sie ist zum einen tief verwurzelt in der japanischen Koto-Tradition, zum anderen zog sie vor acht Jahren nach Deutschland, um beim Ensemble Modern zeitgenössische europäische Kunstmusik zu spielen.

Auch John Eckhardt, mit dem ich schon seit Jahren zusammenspiele, ist in der Neuen Musik zuhause. Durch sein erdverbundenes und farbenreiches Spiel verschmelzen die Elemente aus Kammermusik, traditioneller Musik und Jazz. Die musikalische Offenheit und das Interesse an der jeweils anderen Kultur ist das Spannende an dieser Band.“

In Zusammenarbeit mit Multiphonics e.V. 

Kazutoki Umezu (cl, bcl), Naoko Kikuchi (koto), John Eckhardt (b), Eric Schaefer (dr)  

www.multiphonics-festival.com

Multiphonics | Brotfabrik | Sa., 29.9.2018 | 20 Uhr | Vvk 18,60 € / Ak 20,– € / 12.,– € JIF

www.multiphonics-festival.com

Alison Rayner Quintet, Sir Bradley Quartett

Mi., 19. September 2018
20:00

Das Alison Rayner Quintet ist die vitale und kreative Band um die Bassistin und Komponistin Alison Rayner. Zielgerichtet, mit vollem Ton und melodisch – das sind die Qualitäten ihrer Musik. Ihr zweites Album „A Magic Life“ wurde beschrieben als „temperamentvoll, eloquent und anmutig“ (The Guardian) oder als „wunderschön klingende Band“ (The Observer). Ihre Musik ist vibrierend bunt und melodisch, mit starken Improvisationen und unfehlbarem Gefühl für narrative Qualität. Der helle, faserige Klang von Diane McLoughlins Sopransaxofon und das wilde Zusammenspiel von Gitarre und Klavier zwischen Deirdre Cartwright und Steve Lodder lassen einen einzigartigen Sound entstehen.

Die Musikerinnen des Sir Bradley Quartett sind seit vielen Jahren in diversen Formationen aktiv, u.a. gemeinsam bei „7 Kick the Can“, „Mischpoke“, „Trude träumt von Afrika“ oder dem Musikkabarett „A Quadrat“. Die Band orientiert sich am zeitgenössischen Jazz, lässt sich aber auch inspirieren von Neuer Musik oder Pop. Die Musikerinnen präsentieren ihre Themen mit großer Leidenschaft und Spielfreude,

In Zusammenarbeit mit dem Frauen Musik Büro Frankfurt

Alison Rayner (b), Deirdre Cartwright (g), Diane Mc Loughlin (sax), Steve Lodder (p), Buster Birch (dr).

Doro Offermann (sax), Maria Rothfuchs (b,comp), Luise Determann (g) und Annette Kayser (dr).

www.blowthefuse.com

www.sirbradley.de

Die Fabrik | Mi., 19.9.2018 | 20 Uhr | 18,– / 15,– € JIF

Karten reservieren

Julian & Roman Wasserfuhr

Fr., 14. Dezember 2018
20:00

CD-Release

Der Weg ist das Ziel, dies gilt gerade für Jazzer und insbesondere für Julian und Roman Wasserfuhr: Jazz bedeutet sich treiben zu lassen, zu suchen und sich auf der Suche zu finden. Jazz ist der Mut, sich dem Augenblick hinzugeben, die Dinge immer wieder neu zu denken. Jazzmusiker sind auf dem Weg, sie wollen gar nicht ankommen. Das hält den Jazz lebendig, macht ihn fortschrittlich und stets überraschend.

Für  die Aufnahme von „Landed in Brooklyn“, ihrem bereits fünften Album, begaben sich die Brüder auf die Reise in den Hotspot des internationalen Jazz, nach New York City. Die Magie der Stadt wurde zum Konzept, ihre Atmosphäre ist in jedem Ton spürbar. Während die Kompositionen von der Stadt und ihren Musikern erzählen, ist das Spiel der Brüder zupackender geworden, verspielter, swingender, schlussendlich amerikanischer, ohne aber den typischen Wasserfuhr-Sound zu verlieren.

„Landed in Brooklyn“ ist nicht nur ein beeindruckender Zwischenstopp, sondern auch ein neuer musikalischer Aufbruch geworden, der Spuren hinterlässt. Die Reise von Julian und Roman Wasserfuhr geht weiter.

Julian Wasserfuhr (tp, flh), Roman Wasserfuhr (p), Benjamin Garcia (b), Oliver Rehmann (dr)

www.wasserfuhr-jazz.com

Romanfabrik | Fr., 14.12.2018 | 20 Uhr | 20,–/15,– € JIF

Karten reservieren

49. Deutsches Jazzfestival 2018

22. Oktober 2018bis28. Oktober 2018

Heimat, Blech und starke Frauen

Ein Motto? Sagen wir besser eine Überschrift, verführt doch ein Motto dazu, die einzelnen Acts nur noch an dessen Erfüllung zu messen. Darum überlassen wir das Erkennen der Querbezüge eigentlich lieber dem Auge und Ohr des geneigten Publikums. Doch dieses Jahr müssen wir’s einfach hinausposaunen – womit wir schon beim spektakulären Eröffnungsabend wären: Weggefährten und  Nachfolger feiern „unseren“ Albert Mangelsdorff, einst Galionsfigur des deutschen Jazz und insbesondere Frankfurts, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte.

Heimat – im Jazz ein nicht gerade gängiger Begriff. Aber warum sollte man ihn dem Bundesheimatminister oder der Neuen Rechten überlassen? Der Österreicher David Helbock und der Allgäuer Matthias Schriefl graben nach ihren Wurzeln in der Volksmusik, mit dem Überblick musikalischer Weltreisender. Die in London lebende Trompeterin Yazz Ahmed betreibt Spurensuche in der Musik ihrer Heimat Bahrain.

„Blech reden“, das bekommt eine positive Bedeutung, wenn Ahmed, Susana Santos Silva oder Frederik Köster (für die wegen Schwangerschaft leider verhinderte Airelle Besson) ins Horn stoßen. Schriefl, Mario Rom und Robin Eubanks seien in diesem Zusammenhang ebenfalls erwähnt. Und noch mehr: Einem der größten Trompeter aller Zeiten, Miles Davis, huldigt das All-Star Ensemble SFJAZZ Collective. Zusammen mit dem Quartett des Schlagzeugers Mark Guiliana vertritt es die US-amerikanische Szene auf diesem Festival. Die große Bandbreite des europäischen Jazz zeigen Sfumato, Shake Stew, Oddarrang, Kamaal Williams, die Echoes of Swing und nicht zuletzt die grandiose slowenische Pianistin Kaja Draksler.

Und übrigens: hr2-kultur überträgt das Festival live am Montag und von Donnerstag bis Samstag im Radio.

[Juergen Schwab, Foto: Dirk Ostermeier]

Auch in diesem Jahr hat die Jazz-Initiative Frankfurt einen Stand im Foyer des hr-Funkhauses am Dornbusch. Mitglieder des Vorstandes freuen sich über Ihren Besuch!

www.jazzfestival.hr2-kultur.de

Alte Oper, hr-Funkhaus, Mousonturm | Mo. 22., Do. 25.– So. 28.10.2018 | 15,– bis 39,50 € (Einzeltickets); 131,50 € und 99,50 € (Kombitickets); 162,– € (Festivalpass)

 

3. Steinway-Preisträgerkonzert

Mi., 12. Dezember 2018
20:00

Bereits zum dritten Mal vergibt Steinway & Sons Frankfurt einen Förderpreis an talentierte Studierende im Fachbereich Jazz-Klavier der Musikhochschulen Würzburg, Frankfurt und Mainz. Nach einer Vorauswahl durch die Hochschulen ermittelte eine unabhängige Jury die Preisträger in einem Wettbewerbskonzert. Die Preisträger erhalten neben einem öffentlichen Auftritt eine Förderung in Höhe von 1.000 Euro. Den Wettbewerb 2018 gewannen Jan-Peter Itze  und Lukas Moriz.

Jan-Peter Itze, geboren 1998 in Schweinfurt, studiert bei Tine Schneider an der Musikhochschule in Würzburg. Sein Trio ist das Herzstück seines musikalischen Schaffens. Hier fließen Einflüsse wie moderner zeitgenössischer Jazz, Pop, Hip-Hop und elektronische Musik zusammen. Bei diesem Konzert tritt er solo und mit der Sängerin Hannah-Lara Müller auf.

Lukas Benedikt Moriz, Jahrgang 1992, studiert an der Musikhochschule in Mainz bei Jean-Yves Jung, Jesse Milliner und Sebastian Sternal. In Frankfurt/Rhein-Main hat er sich u.a. durch seine Mitwirkung bei J’Used und Maximilian Shaikh-Yousefs Nonett SH4IKH 9 (Frankfurter Jazzstipendium 2018) bereits einen Namen gemacht. Das Preisträgerkonzert spielt er mit der Saxofonistin Kerstin Haberecht.

In Zusammenarbeit mit Steinway & Sons Frankfurt

Jan-Peter Itze (p), Hannah-Lara Müller (voc)
WWW.JP-ITZE.COM

Lukas Benedikt Moriz (p), Kerstin Haberecht (sax)
WWW.LUKASMORIZ.DE

jp-itze.com

Steinway & Sons | Mi., 12.12.2018 | 19.30 Uhr | 20,– / 15,– € JIF

Karten reservieren

 

Bastian Stein Trio

Fr., 30. November 2018
20:00

Nach seinem hochgelobten Debutalbum „Diegesis“ legt der Trompeter Bastian Stein mit „Viktor“ seine neue CD vor, in völlig neuer Besetzung und ohne Pianisten. Das Trio fasziniert mit atemberaubender Intensität und einem völlig neuen Klanggewand. Die Töne des Solisten stehen nicht in Bezug zu einem Harmonieinstrument; er kann dadurch harmonisch offener, variabler und mehrdeutiger improvisieren.

at Kyberg Studio

Bastian Stein wurde in Heidelberg geboren und studierte Trompete in Wien und in Amsterdam. Im Rahmen des Hans-Koller-Preises erhielt er 2005 das New York Stipendium. Nach seinem Umzug nach Köln gründete er zunächst die Bastian Stein Group und spielte u.a. in den Bigbands von WDR, hr, NDR und SWR. Seit 2016 unterrichtet er an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart.

Phil Donkin ist einer der wichtigsten europäischen Bassisten seiner Generation. Nach dem Studium an der renommierten Guildhall School in London spielte er u.a. mit Kenny Wheeler, Julian Argüelles, Chris Speed, John Abercrombie, Marc Copland und Kurt Rosenwinkel. Nach einigen Jahren in New York lebt er nun wieder in Europa.

James Maddren ist einer der begehrtesten jungen Jazz-Drummer Großbritanniens und spielt z.B. mit Gwilym Simcock, Kit Downes und „The Printmakers“.

Bastian Stein (tp), Phil Donkin (b), James Maddren (dr)

www.bastianstein.de

Club Voltaire | Fr., 30.11.2018 | 20 Uhr | 12..–/ 9..– € JIF

Karten reservieren