Lauren Henderson Band & Massimo Barrella

Jazz ama l’Italia (I)
Lauren Henderson Band & Massimo Barrella

Die Sängerin und Songwriterin Lauren Henderson ist im Jazz und Soul zu Hause. Sie bleibt ihren karibischen und lateinamerikanischen Wurzeln treu, auch wenn sie in Massachusetts geboren ist und in Miami und New York lebt. Sie integriert die verschiedensten Genres in ihrer Musik. Schon früh begann sie Klavier zu spielen, studierte Musik und Spanisch. In Mexiko machte sie sich mit der populären und traditionellen Musik der Yucatán vertraut (Studium an der Benemérita Universidad Autónoma de Puebla). In Córdoba (Spanien) studierte sie zudem Flamenco. 2011 erschien ihr Debütalbum Lauren Henderson, ihre jüngste CD heißt A La Madrugada Der aus Salerno stammende Gitarrist und Komponist Massimo Barrella begeistert mit seinen Erfahrungen in Jazz, Fusion, Pop, Rock und Blues. Er spielte mit Randy Brecker, Giovanni Amato, Jerry Popolo und vielen weiteren großen Musikern. Im Vorprogramm: Davide Porzio.
In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Generalkonsulat Frankfurt
und der Romanfabrik

Samstag, 11. November 2017 / 20.00 Uhr
Eintritt 15 Euro, ermäßigt und JIF-Mitglieder 12 Euro
Romanfabrik, Hanauer Landstr. 186 (Hof), 60314 Frankfurt
Reservierung: 069/49 08 48 28 oder reservierung@romanfabrik.de
Vorverkauf über AD-Ticket: www.ad-ticket.de

 

mats-up

Do., 18. Mai 2017
20:00

mats-up verbindet in ihrem neuen Programm „The Nature Of The Blues“ das Archaische und das Zeitgenössische in einer nie gehörten Weise. Ausgangspunkt für die Kompositionen ist die Naturtonreihe, die wir von den ältesten Musiktraditionen wie dem Obertongesang oder dem Alphorn her kennen.

In einem jahrelangen Prozess, in dem jeder der Musiker sein Instrument sozusagen von Grund auf neu lernte, wurde dieses Klangreservoir für die Improvisation nutzbar gemacht. Kaum zufällig stoßen die Musiker dabei auf die allertiefsten Wurzeln der „Jazz“ genannten Musik: Den Groove als Ausdruck kollektiver Energie und den Blues als Ausdruck der Individualität.

Der Trompeter Matthias Spillmann studierte an der Swiss Jazz School sowie an der renommierten New School in New York City. Reto Suhner ist einer der wichtigsten Schweizer Saxofonisten. Er ist mit seinem eigenen Quartett weltweit unterwegs und hat inzwischen fünf eigene Alben aufgenommen. Marc Méan studierte in Lausanne, Kopenhagen und Paris. Dominic Egli studierte bei Schlagzeuglegende Billy Brooks und gilt mittlerweile als einer der originellsten Jazzschlagzeuger der Schweiz. Nach Abschluss seines Studiums in Luzern ist Raffaele Bossard ein gefragter Bassist, international unterwegs und als Sideman auf zahlreichen Alben zu hören.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Matthias Spillmann (tp), Reto Suhner (sax), Marc Méan (p), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (dr)
matsup.ch

Romanfabrik | Do., 18.5.2017 | 20 Uhr | 15,–/12,– € erm.
Karten reservieren

Das Contrast Trio erhält den Hessischen Jazzpreis 2016

Das Contrast Trio erhält den Hessischen Jazzpreis 2016. Dies gab am 7.6.2015 Boris Rhein bekannt, Kunst- und Kulturminister des Landes Hessen. Der Hessische Jazzpreis ist mit 10.000 € dotiert und wird jährlich verliehen; über seine Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury. Die Preisverleihung findet am 1. Oktober 2016 im Rahmen des Hessischen Jazzpodiums in der Bessunger Knabenschule in Darmstadt statt. – Herzliche Glückwünsche!!
P.S. Das Contrast Trio + 1 ist am Do., 21.7.2016, 19.30 Uhr bei „Jazz im Palmengarten“ live zu erleben.

Gedenkkonzert zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

So., 24. Januar 2016
17:00

Befreiung von Auschwitz

In Zusammenarbeit mit der Stadt Pfungstadt,
Bunt ohne Braun im Landkreis Darmstadt, Bündnis gegen Rechts Darmstadt
Gedenkkonzert zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
Jüdische Komponisten  und Jazz-Legenden
Guggenheim1                 Irith u Peter 
Daniel Guggenheim und Peter Madsen          Irith Gabriely und Peter Prystaniak
Sonntag, 24.1.2016 um 17.00 Uhr
Synagoge Pfungstadt, Hillgasse 8
Eintritt 15,-/10,-
 
Kontakt: Renate Dreesen,1.Vorsitzende, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt
www.synagoge-pfungstadt.de
Spendenkonto: Sparkasse Darmstadt BLZ 508 501 50 Konto 50003191

Melodiva.de Club Concert "PLAYGROUND"

Mo., 5. Oktober 2015
20:00bis22:30

Melodiva.de Club Concert „PLAYGROUND“ (D/A/CH) Klangfarben-Jazz / Eigenkompositionen

Diese neue Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Ihr rhythmisch-dynamisches Spiel und die farbigen, melodiösen Eigenkompositionen zeichnen diese Band besonders aus.
Bei der Hessischen Frauenmusikwoche 2014, organisiert vom Frauenmusikbüro und Waggong in Frankfurt, lernten sich die 3 Musikerinnen Stephanie Wagner (fl-Darmstadt), Esther Bächlin (p/voc-Luzern) und Gina Schwarz (bs-Wien) als Dozentinnen kennen. An ihrem gemeinsamen „Teachers-Concert“ waren sie von ihrem gemeinsamen Interplay so begeistert, dass sie beschlossen, eine neue Formation zu gründen, welche sie nun wahlweise mit kongenialen MitmusikerInnen erweitern.

Die Eigenkompositionen der 3 Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik mit Tendenz zu dunkleren Schattierungen, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen sowie sperrige Grooves – der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht ein intelligentes kollektives Interplay, das mit sprudelnden Soli wechselt und die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht: Musik zwischen Freiraum und Verdichtung, Puls und Atem!

Stephanie Wagner ist eine der wenigen Jazzflötist/innen Deutschlands, nahm gerade mit ihrem Quintett „Stephanie Wagners Quinsch“ die zweite CD auf und der Schott-Verlag hat in diesem Jahr ihre Schule für Jazz-Flöte veröffentlicht.

Esther Bächlin widmet sich mit diesem Projekt wieder ganz dem Contemporary Jazz, nachdem sie ein paar Jahre vornehmlich ihre eigenen spartenübergreifende Improvisations-Projekte, u.a. mit Lauren Newton vorantrieb.
Die Wiener Bassistin Gina Schwarz hat kürzlich ihr vielbeachtetes Album „Jazzista“ auf Unit Records herausgebracht und Anfang des Jahres eine Tournee mit dem amerikanischen Schlagzeuger Jim Black gespielt.
Der Schlagzeuger Lars Binder ist in Deutschland bekannt u.a. durch das Cécile Verny- Quartett und dem Quintett L14,16. Er ergänzt und bereichert das Trio durch sein dynamisch differenziertes, kreatives und variantenreiches Spiel, das gleichermassen Tradition und Moderne verinnerlicht.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik und dem Frauen Musik Büro, Waggong e.V., Frankfurt und dem Jazzinstitut Darmstadt

Stephanie Wagner (fl), Darmstadt, www.s-wagner.de
Esther Bächlin (p/voc), Luzern, www.estherbaechlin.com
Gina Schwarz (b), Wien, www.ginaschwarz.com
Lars Binder (dr) Tübingen, www.larsbinder.de
Montag, 05.10.2015, Beginn: 20 Uhr, Romanfabrik Frankfurt
Einlass: 19 Uhr | Ticket: 12,- € / erm. 10,- € | Reservierung über:
www.romanfabrik.de
Ermäßigter Preis für Jazz-Ini-Mitglieder

Melodiva.de Club Concert "PLAYGROUND"

Melodiva.de Club Concert „PLAYGROUND“ (D/A/CH) Klangfarben-Jazz / Eigenkompositionen

Diese neue Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Ihr rhythmisch-dynamisches Spiel und die farbigen, melodiösen Eigenkompositionen zeichnen diese Band besonders aus.
Bei der Hessischen Frauenmusikwoche 2014, organisiert vom Frauenmusikbüro und Waggong in Frankfurt, lernten sich die 3 Musikerinnen Stephanie Wagner (fl-Darmstadt), Esther Bächlin (p/voc-Luzern) und Gina Schwarz (bs-Wien) als Dozentinnen kennen. An ihrem gemeinsamen „Teachers-Concert“ waren sie von ihrem gemeinsamen Interplay so begeistert, dass sie beschlossen, eine neue Formation zu gründen, welche sie nun wahlweise mit kongenialen MitmusikerInnen erweitern.

Die Eigenkompositionen der 3 Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik mit Tendenz zu dunkleren Schattierungen, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen sowie sperrige Grooves – der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht ein intelligentes kollektives Interplay, das mit sprudelnden Soli wechselt und die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht: Musik zwischen Freiraum und Verdichtung, Puls und Atem!

Stephanie Wagner ist eine der wenigen Jazzflötist/innen Deutschlands, nahm gerade mit ihrem Quintett „Stephanie Wagners Quinsch“ die zweite CD auf und der Schott-Verlag hat in diesem Jahr ihre Schule für Jazz-Flöte veröffentlicht.

Esther Bächlin widmet sich mit diesem Projekt wieder ganz dem Contemporary Jazz, nachdem sie ein paar Jahre vornehmlich ihre eigenen spartenübergreifende Improvisations-Projekte, u.a. mit Lauren Newton vorantrieb.
Die Wiener Bassistin Gina Schwarz hat kürzlich ihr vielbeachtetes Album „Jazzista“ auf Unit Records herausgebracht und Anfang des Jahres eine Tournee mit dem amerikanischen Schlagzeuger Jim Black gespielt.
Der Schlagzeuger Lars Binder ist in Deutschland bekannt u.a. durch das Cécile Verny- Quartett und dem Quintett L14,16. Er ergänzt und bereichert das Trio durch sein dynamisch differenziertes, kreatives und variantenreiches Spiel, das gleichermassen Tradition und Moderne verinnerlicht.

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik und dem Frauen Musik Büro, Waggong e.V., Frankfurt und dem Jazzinstitut Darmstadt

Stephanie Wagner (fl), Darmstadt, www.s-wagner.de
Esther Bächlin (p/voc), Luzern, www.estherbaechlin.com
Gina Schwarz (b), Wien, www.ginaschwarz.com
Lars Binder (dr) Tübingen, www.larsbinder.de
Montag, 05.10.2015, Beginn: 20 Uhr, Romanfabrik Frankfurt
Einlass: 19 Uhr | Ticket: 12,- € / erm. 10,- € | Reservierung über:
www.romanfabrik.de
Ermäßigter Preis für Jazz-Ini-Mitglieder

Ensemble Modern – Checkpoint 1

Mi., 22. April 2015
20:00

Das Ensemble modern lädt zum Auftakt der neuen Konzertserie „Checkpoint“ am Mittwoch, den 22. April, um 20 Uhr ins Haus der Deutschen Ensemble Akademie ein. Es knüpft damit an seine Reihe „der Konzerte unterm Dach“ im Dachsaal seines Domizils in der Schwedlerstraße an. Wie einst am bekanntesten Berliner Grenzübergang Checkpoint Charlie blickt das Ensemble Modern mit der Serie „Checkpoint“ in unbekannte Richtungen: In einer Art „Open Source“-Prozess experimentieren die Musiker des Ensemble Modern, präsentieren sich sowohl als Interpreten als auch Improvisatoren und Komponisten. „Checkpoint 1“ beschäftigt sich mit der Schnittstelle zwischen Neuer Musik und Jazz.

22. April 2015, 20 Uhr

Frankfurt am Main, Haus der Deutschen Ensemble Akademie e.V., Dachsaal, Schwedlerstraße 2-4

Konzert unterm Dach – Checkpoint 1
Improvisationen/Kompositionen von Musikern des Ensemble Modern
Mitglieder des Ensemble Modern
Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 8 Euro (Rentner, Studenten und Schüler)
Kartenreservierungen per E-Mail an info@ensemble-modern.com
120 Sitzplätze in Saal

Arbeitsstipendium Jazz: die Stadt Frankfurt erhöht auf 10.000€!

Die Stadt Frankfurt am Main vergibt nun schon im 25. Jahr das Arbeitsstipendium Jazz. Anlässlich des Jubiläumsjahres hat die Stadt Frankfurt den Betrag, den der Stipendiat als Fördermaßnahme zur Verfügung gestellt bekommt, von 7500€ auf 10.000€ erhöht. Mit der Erhöhung bekräftigt die Stadt ihr großes Interesse an einer kreativen und produktiven Frankfurter Jazzszene, so Kulturdezernent Felix Semmelroth.

Die Bewerbungsfrist läuft – noch bis 28.2. können sich Jazzmusiker um das Stipendium bewerben.

Die Verleihung des Stipendiums findet am 13. Mai im Rahmen eines Doppelkonzerts in der Romanfabrik statt: Duo Kunkel/Degen

An wen richtet sich das Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt am Main?
An alle Jazzmusiker und Jazzmusikerinnen – Schüler, Studenten, Profis und Amateure – die ihren Wohnsitz oder Arbeitsschwerpunkt in Frankurt oder der näheren Umgebung haben, also erkennbar der Jazzszene Frankfurts zuzurechnen sind.

Gibt es eine Altersgrenze?
Nein. Weder nach oben noch nach unten. Allerdings berücksichtigt die Jury das Alter bei der Bewertung der Einsendung.

Wie wichtig sind die Hörproben?
Sehr wichtig. Die Jury hört gemeinsam alle Einsendungen an, ohne den Namen der Bewerber zu kennen. Lediglich das Alter und das Instrument der Bewerber sind der Jury bekannt. 
Video-Aufnahmen können aus diesem Grund nicht berücksichtigt werden. (Die Hörproben müssen aus organisatorischen Gründen als Audio-CD vorliegen, mp3-Dateien werden nicht berücksichtigt.)

Wozu soll ein Stipendiums-Vorhaben angegeben werden?
Das Arbeitsstipendium ist kein (Nachwuchs-)Preis, sondern soll die Fortbildung und damit die künstlerische Weiterentwicklung fördern. Daher fließen auch die Angaben zur Nutzung des 
Stipendiums in die Bewertung der Jury mit ein.

Kann man sich jedes Jahr neu bewerben?
Ja. Leider gibt es jedes Jahr nur ein Stipendium. Die Zusammensetzung des Teilnehmerfeldes ist aber jedes Jahr neu, und wer im letzten Jahr leer ausging, hat vielleicht dieses Jahr die Nase vorn.

Was ist der Unterschied zwischen einer Einzel- und Gruppenbewerbung? 
Bei einer Einzelbewerbung wird die künstlerische Einzelleistung des Bewerbers, ggf. innerhalb einer Band bewertet. Bei der Gruppenbewerbung die künstlerische Leistung der Band insgesamt. Je nach Art der Bewerbung kann die Beurteilung für ein und dieselbe Aufnahme also durchaus unterschiedlich ausfallen.

Mehr Informationen gibt es bei Irmgard Tennagels (Kulturamt), oder unter www.jazz-frankfurt.de. Die Bewerbungsunterlagen können ab 19.1.2015 im Kulturamt angefordert werden; eine Bewerbung muss bis 28.2.2015 dort eingegangen sein.
 
Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main
Irmgard Tennagels, Tel. 069.2123-8424
Brückenstraße 3–7, 60594 Frankfurt am Main
arbeitsstipendium.jazz –ätt– stadt-frankfurt –punkt– de