Konzerte und Sessions im Frühjahr 2018

Sa., 6. Januar 2018
20:00

Konzerte

Sa.,06.01.2018 Romanfabrik, Sauer/Wollny
Do.,25.01.2018,Romanfabrik, Clara Haberkamp
Fr.,26.01.2018,Club Voltaire, Arne Huber Quartett

Fr.,02.02.2018,Steinway-Haus, Felix Schneider solo
Mi., 07.02.2018, Die Fabrik, Lisbeth Quartett
Do.,08.02.2018,Romanfabrik, Matthias Bergmann Quintett
Do.,15.02.2018,Titania, Frederik Köster Quartett
Fr.,23.02.2018,Club Voltaire, Feinherb

Do.,01.03.2018,Romanfabrik, Frankfurt Jazz Trio
Do.,08.03.2018,ArtBar, Julia Kadel Trio
Do.,08.03.2018,Romanfabrik, Perfido/Degen/Friedmann/Schieferdecker
Do.,15.03.2018,Die Fabrik Kulfurwerk Frankfurt. Itamar Borochov Quartet
So. 18. – Fr. 23.03.2018, Halle 414, „in motion“ (Natalie Färber) / Luminale
Fr.,23.03.2018,Club Voltaire, Krisch/Höfler/Elgart

Fr.,06.04.2018,Gethsemanekirche, Wuchner/Thewes
Do.,12.04.2018,Frankfurter Hof, Gebhard Ullmann Basement Research
Fr.,13.04,.2018,Frankfurter Hof, N.N.
Mi.,18.04.2018,Steinway-Haus, Bebelaar/Joos
Do.,19.04.2018,Romanfabrik, Daniel Guggenheim
Fr.,27.04.2018,Club Voltaire, Saskya (Anna-Lena Schnabel)

Do.,03.05.2018,Stadtbücherei Frankfurt am Main, Steffen Weber Quintett
Do.,03.05.2018,Romanfabrik, Benedikt Jahnel Trio
Mi.,09.05.2018,Romanfabrik, J‘ Used (Opener)/Stipendiat
Do.,17.05.2018,Romanfabrik, Grünen
Fr.,25.05.2018,Club Voltaire, J-Sound Project

Fr.,08.06.2018,Gethsemanekirche, Guggenheim/Stabenow

JIF Sessions
Mo.,08.01.2018,N.N.
Mo.,12.02.2018 N.N.
Mo.,12.03.2018 N.N.
Mo.,09.04.2018 N.N.
Mo.,14.05.2018 N.N.
Do.11.06.2018 N.N.

F.I.M. – Session im HoRsT
Di.,06.03.2018,N.N.
Di.,08.05.2018,N.N.

Jochen Nix & Contemporary Jazz Trio: Mir tut der Unsinn leid

Do., 14. September 2017
20:00

TEXT & TON . Fällt wegen Krankheit aus

101 Jahre nach Zürich erinnert Jochen Nix an DADA in Hannover, genauer an Kurt Schwitters (1887-1948) und sein Merz-Kunstwerk. Nach dem DADA-Abend in der Romanfabrik mit der gleichen Besetzung anläßlich des 100. Jahrestages 2016, an dem es vor allem um Hugo Ball und Richard Huelsenbeck ging, widmet sich dieser Abend dem Meister aus Hannover.

Freuen Sie sich mit uns auf ANNA BLUME, die MERZkunst des Kurt Schwitters und die unstillbare Leidenschaft, Dinge auf den Kopf zu stellen – wieder fulminant orchestriert vom Contemporary Jazz Trio (Claudius Valk – Saxophon, Martin Gjakonovski – Kontrabaß & Thomas Cremer – Schlagzeug,) und interpretiert von Jochen Nix.

Eintritt: 15 Euro, ermäßigt 12 Euro

Romanfabrik, Hanauer Landstr. 186 (Hof), 60314 Frankfurt

Reservierung: 069/49 08 48 28 oder reservierung@romanfabrik.de

Vorverkauf über AD-Ticket: www.ad-ticket.de 77

Jochen Nix & Contemporary Jazz Trio: Mir tut der Unsinn leid

TEXT & TON . Fällt wegen Krankheit aus

101 Jahre nach Zürich erinnert Jochen Nix an DADA in Hannover, genauer an Kurt Schwitters (1887-1948) und sein Merz-Kunstwerk. Nach dem DADA-Abend in der Romanfabrik mit der gleichen Besetzung anläßlich des 100. Jahrestages 2016, an dem es vor allem um Hugo Ball und Richard Huelsenbeck ging, widmet sich dieser Abend dem Meister aus Hannover.

Freuen Sie sich mit uns auf ANNA BLUME, die MERZkunst des Kurt Schwitters und die unstillbare Leidenschaft, Dinge auf den Kopf zu stellen – wieder fulminant orchestriert vom Contemporary Jazz Trio (Claudius Valk – Saxophon, Martin Gjakonovski – Kontrabaß & Thomas Cremer – Schlagzeug,) und interpretiert von Jochen Nix.

Eintritt: 15 Euro, ermäßigt 12 Euro

Romanfabrik, Hanauer Landstr. 186 (Hof), 60314 Frankfurt

Reservierung: 069/49 08 48 28 oder reservierung@romanfabrik.de

Vorverkauf über AD-Ticket: www.ad-ticket.de 77

Weitere Veranstaltungen : Semesterabschlusskonzert der FMW / Young Urban Jazz

Semesterabschlusskonzert der FMW

Die 1984 von engagierten Jazzmusikern und Pädagogen gegründete FMW Frankfurter Musikwerkstatt hat sich als staatlich anerkannte Musikakademie für Jazz und Popularmusik fest in der Musikszene Frankfurt/Rhein-Main etabliert. Seit 1993 haben mehr als 270 junge Musikerinnen und Musiker aus dem In- und Ausland erfolgreich das Studium an der FMW absolviert. Die Studierenden präsentieren sich regelmäßig in den Semesterabschlusskonzerten und Live-Prüfungen der Bands und Projektensembles.

FMW | Do., 14.9.2017 | 20 Uhr | Eintritt frei

Young Urban Jazz
Konzert des Netzwerks zur Jazzausbildung in Frankfurt am Main

Im Rahmen des Konzerts treten Bands und Ensembles aus den Frankfurter Jazz-Ausbildungsstätten und Initiativen auf. Beteiligt sind das Dr. Hoch’s Konservatorium, FMW Frankfurter Musikwerkstatt, die Musikschule Frankfurt, die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, WAGGONG e.V. und das Projekt „Jazz und Improvisierte Musik in die Schulen“.

FMW | So., 19.11.2017 | 19 Uhr | Eintritt frei

 

F.I.M.-Session im HoRsT

Um dem „freien“ und „zeitgenössischen Jazz“ eine Heimstätte in Frankfurt zu geben und gerade auch jungen Musikern Möglichkeiten zu bieten, Neues auszuprobieren, initiierten Christof Krause und Jürgen Werner eine „offene Bühne für frei improvisierte Musik“. Erste organisierte Konzerte frei improvisierter Musik mit anschließender Session finden bereits seit 2014 statt.

Als Rahmen für die „offene Bühne/Session“ bietet das „F.I.M. Forum für improvisierte Musik“ eine regelmäßige Sessionreihe im Abstand von etwa zwei Monaten an. F.I.M. sieht sich weniger als reiner Veranstalter, sondern will ein Angebot für diese musikalische Szene initiieren und etablieren und hofft, dass daraus weitere Aktivitäten erwachsen können. Die Sessions finden statt im „HoRsT“ in den ehemaligen Adlerwerken in Frankfurter Gallusviertel.

www.horst-ffm.de

HoRsT (Adlerwerke) | 19.30 Uhr | 5,– €

Di., 19.9.2017 | Martin Lejeune (g), Lömsch Lehmann (sax), Matthias TC Debus (b), Jörg Fischer (dr)

Di., 7.11.2017 | Bob Degen (p), Ulli Schiffelholz (dr)

Di., 16.1.2018 | Dennis Sekretarev (tp), Berk Schneider (tb), Fabian Habicht (dr)

Fabrik Jazz Festival

Sa., 2. Dezember 2017
20:00

Die Fabrik Kulturwerk Frankfurt

30.11.–2.12.2017

Donnerstag, 30.11.2017

Doppelkonzert

Eva Klesse Quartett

Evgeny Ring (sax), Philip Frischkorn (p), Robert Lucaciu (b), Eva Klesse (dr) www.evaklesse.de

 Roman Babik Urban Wedding Band

Dimitrij Markitantov (sax, cl), Roman Babik (p), Martin Gjakonovski (b), Bodek Janke (dr, perc, tabla)

www.urbanweddingband.com

 Die Fabrik | Do, 30.11.2017 | 19.30 Uhr | 30,–/25,– €

Samstag, 2.12.2017

Doppelkonzert

 

Max Clouth Clan

Andrey Shabashev (p), Max Clouth (g), Markus Wach (b), Martin Standke (dr

www.maxclouth.com

Julian und Roman Wasserfuhr Quartett

Julian Wasserfuhr (tp), Roman Wasserfuhr (p), Markus Schieferdecker (b), Oliver Rehmann (dr)

www.wasserfuhr-jazz.com

Die Fabrik | Sa., 2.12.2017 | 19.30 Uhr | 30,–/25,– €

Tickets: www.die-fabrik-frankfurt.de/tickets

Multiphonics-Festival 2017

Mi., 11. Oktober 2017
20:00

Doppelkonzert

Das Multiphonics Festival 2017 steht unter zwei Mottos. Zum einen „Großbesetzungen“: „MeeresRauschen“ von Annette Maye sowie „Loom“ von Niels Klein; beide Projekte werden auf dem Festival exklusiv der Öffentlichkeit vorgestellt.

Loom

Loom ist ein Orchesterprojekt mit fünf Holzbläsern, fünf Blechbläsern und einer stark erweiterten Rhythmusgruppe. Sein Klangideal verweist direkt auf orchestrale Cool-Jazzmusik wie z.B. die Gerry Mulligan Concert Jazz Band, Clare Fisher oder Miles Davis` „Birth of the Cool“ und transportiert die Musik in die Gegenwart des aktuellen Jazzgeschehens.

Niels Klein (sax, cl, comp); Wanja Slavin, Leonhard Huhn, Heiko Bidmon, Steffen Schorn (sax, cl); Matthias Schriefl, Stephan Meinberg (tp, euphonium), Ludwig Himpsl (f-horn), Johannes Lauer (tb), Mattis Cederberg (btb, tuba), Kathrin Pechlof (harfe), Pablo Held (p), Frank Wingold (g), Dierk Peters (vib), Robert Landfermann (b), Jonas Burgwinkel (dr)

www.niels-klein.com

MeeresRauschen

Das neue Projekt von Annette Maye ist eine musikalische Hommage an die See. Ein umfangreiches Klarinettenensemble wird durch Trompete, Posaune und Euphonium zu einem klangvollen sechsköpfigen Bläsersatz ergänzt. Dazu gesellt sich die erstklassig besetzte Rhythmusgruppe mit Klavier, Bass und Schlagzeug. Von der Komponistin am Meer erstellte Audio-Aufnahmen bilden einen weiteren wesentlichen Bestandteil der Komposition.

Annette Maye (comp, cl), Thomas Savy (cl), Klaus Gesing (bc, voc), Claudio Puntin (cl), Udo Moll (tp, elecronics), Nicolao Valiensi (euphonium, tb), Hans Lüdemann (p), Björn Meyer (b), Dirk-Peter Kölsch (dr)

www.annettemaye.com

www.multiphonics-festival.com

Dr. Hoch‘s Konservatorium | Mi., 11.10.2017 | 20 Uhr | Vvk: 27,60 €; 23,20 (erm.) | AK: 29,– €; 25,– € (erm.); JIF: 20 € über Reserverierung

Karten: http://www.multiphonics-festival.com/tickets

Für Getränke und Toasts sorgen Paolo Kaufmann und sein Team.

Multiphonics Festival 2017

Do., 12. Oktober 2017
20:00

Doppelkonzert

 Louis Sclavis & Aki Takase „Yokohama“

Ein Gipfeltreffen zwischen zwei der bedeutendsten europäischen Improvisatoren der letzten zwanzig Jahre. Aki Takase lebt seit langem in Berlin und zählt dort zu den Fixsternen der Jazz-Szene. Der Klarinettenvirtuose Louis Sclavis stürzt sich mit ihr in das – für ihn eher seltene – Abenteuer Duo. Die beiden feiern das 50. Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Yokohama und Lyon, der Geburtsstadt von Sclavis, auf ihre Weise: in einem Balanceakt freier Improvisation, der ihre Kompositionen und musikalischen Welten verbindet. Ein aufregender Dialog zwischen einer virtuosen Rhythmikerin und einem unverbesserlichen Klangperfektionisten.

Louis Sclavis
Aki Takase

 

 

 

 

 

 

 

 

Louis Sclavis (cl), Aki Takase (p)

L´Hicâz Car

L’Hijâz Car steht für raue, ungezügelte Energie, moderne Komposition, Klänge des Mittel meerraume, und das alles auf eine Art und Weise, wie man sie noch selten gehört hat! Angeführt von Gregory Dargent setzen die Musiker ihre Vision der Lyrik einer modernen östlichen Welt um. Dies tun sie auf Grundlage ihrer Originalinstrumen- tation mit Oud, Tarhu, Bassklarinette, Kontrabass und Perkussion, ihrer individuellen Erlebnisse aus 15 Jahren Tourerfahrung in der ganzen Welt, sowie ihrer starken persönlichen Freundschaft.
Ihre erste Instrumentalplatte «Riders of the Aurès» – entstanden nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Houria Aïchi – wurde von den großen europäischen Musikmedien als außergewöhnliches Kunstwerk wahrgenommen: „Bestes Album des Jahres (fRoots, UK), „das beste Album, dass jemals vom Label Buda Musique produziert wurde (Songlines,UK). Ebenso wurde die Band mit großem Erfolg im offiziellen Showcase-Programm der Jazzahead 2014 in Bremen vorgestellt. L’Hijâz’Car geht seinen Weg sowohl auf bekannten Jazzfestivals, als auch in Spielstätten, die Weltmusik präsentieren. Es ist Musik ohne Grenzen!

L’Hijâz Car

Grégory Dargent (oud), Jean-Louis Marchand (bass clarinet),  Nicolas Beck (tarhu), Vincent Posty (doublebass), Etienne Gruel (percussions)

http://www.multiphonics-festival.com

Brotfabrik | Do., 12.10.2017 | 20 Uhr | Vvk: 25,20 € (incl. Geb.); AK: 28,– €, 24,– € (erm.); JIF: 20 € über Reservierung

Tickets: www.multiphonics-festival.com/tickets

 

 

 

Kerstin Haberecht Quartett

Mi., 13. September 2017
20:00

Eigenkompositionen der Saxofonistin Kerstin Haberecht bilden hauptsächlich das Repertoire ihres Modern-Jazz-Quartetts. Beeinflusst durch zahlreiche musikalische Vorbilder übersetzt sie in ihren Kompositionen prägende Erlebnisse, außergewöhnliche Atmosphären oder kleine assoziative Details in ihre eigene schnörkellose musikalische Sprache. Sie präsentiert sowohl sanfte, sangliche als auch energisch perkussive Seiten ihres Sounds. Überwiegend moderne Elemente angereichert mit einer deutlich zu spürenden Prise Tradition ergeben eine sehr unterhaltsame und außerordentlich individuelle Mischung.

„Beachtenswert ist die Kompromisslosigkeit, mit der Kerstin ihre improvisatorischen Ideen und ihren wunderbaren Ton in den Dienst der Musik stellt, sich nicht als ‚sportliche‘ Solistin inszeniert, sondern sich gemeinsam mit ihren Mitmusikern auf die Reise begibt und einen erstaunlich reifen, warmen Bandsound kreiert, der mehr ist als die Summe seiner Teile.“ Sebastian Sternal

Die vier jungen Musiker haben ihr Debutalbum „Essence“ im Gepäck, das jüngst in der Reihe „Next Generation“ beim Label des Magazins Jazz thing erschien.

In Zusammenarbeit mit dem Frauen Musik Büro Frankfurt und der Frankfurt Art Bar

Kerstin Haberecht (sax), Nicolas Hering (p), Bastian Weinig (b), Mathis Grossmann (dr)

www.haberecht4.com

Frankfurt Art Bar | Mi., 13.9.2017 | 20 Uhr | 12,–/9,– €

Kartenreservierung nach dem Klick

Martin Lejeunes No Lega feat. Valentin Garvie

Sa., 9. September 2017
20:00

No Lega sucht nach dem individuellen Gruppenklang und geht dabei undogmatisch mit Spielformen aus den frühen Tagen des Jazz und Einflüssen der Neuen Musik um. Neben Eigenkompositionen sind Stücke aus dem Repertoire von Bix Beiderbecke, dem legendären Jazzkornettisten aus Chicago, Grundlagen für die Improvisation. Sie werden defragmentiert und aus heutigem Blickwinkel interpretiert.

Martin Lejeune erhielt 2003 das Jazzstipendium der Stadt Frankfurt am Main. Er ist Arrangeur, Komponist und Bühnenmusiker und u.a. Dozent für E-Gitarre am Mainzer Konservatorium.

Valentin Garvie studierte klassische Trompete in Buenos Aires und London, ist aber von Anfang an sowohl in klassischen als auch in Jazz-Ensembles aktiv. Seit 2002 ist er Mitglied des Ensemble Modern in Frankfurt am Main. Er wurde mit dem Jazzstipendium der Stadt Frankfurt am Main (2012) und mit dem Hessischen Jazzpreis (2015) ausgezeichnet.

Schlagzeuger Oli Rubow erweitert das Klangspektrum auf gleichermaßen subtile wie kraftvolle Weise. Live-Samplings und der dezente Einsatz von Echo und Filtern eröffnen sich neue Dimension.

In Zusammenarbeit mit der Frankfurt Art Bar

Valentin Garvie (tp), Martin Lejeune (g), Matthias Akeo Nowak (b), Oli Rubow (organic electro beats)
www.martinlejeune-jazz.de

Frankfurt Art Bar | Sa., 9.9.2017 | 20 Uhr | 12,–/9,– €

Kartenvorbestellung nach dem Klick