After Work Jazz

Mo., 13. Mai 2019
20:00

Der Schwerpunkt unserer Montags-Reihe im Club Voltaire liegt auf jungen, neuen Bands und Projekten aus der Jazzszene Frankfurt/Rhein-Main. Seit Sommer steht diese Reihe unter dem Motto After Work Jazz, denn den Beginn ist auf 19 Uhr vorverlegt.

Termine: Jeweils am 2. Montag im Monat
(Februar–Juni, September–Dezember)

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Club Voltaire | Mo.,,13.5.2019 |  19 Uhr | Eintritt frei

 

Phil Donkin Quartet

In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik

Phil Donkin (b), Julian Siegel (sax), Jesse van Ruller (g), James Maddren (dr)
WWW.PHILDONKIN.COM/

Romanfabrik | Do.,21.2.2019 | 20 Uhr | 20,–/15,– € JIF

Jazz gegen Apartheid

Mi., 24. Oktober 2018
20:00

 Musik von Johnny Dyani
Fotografie von Jürgen Schadeberg 

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 20:00 Uhr
Wartburggemeinde Frankfurt/Nord, Hartmann-Ibach-Straße 110, 60389 Frankfurt/M

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19:30 Uhr
Haus Am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt

Freitag, 26. Oktober 2018, 20:00 Uhr
Jazzclub Eisenach, Palmental 1, 99817 Eisenach

Sa, 27. Oktober 2018, 20:00 Uhr
main_forum der IG Metall (Frankfurt/M), Wilhelm-Leuschner-Str. 79, 60329 Frankfurt/M

Jazz gegen Apartheid

Der Komponist Johnny Dyani porträtierte als musikalischer Chronist seine Zeitgenossen. Diese Porträts von Musikern und Befreiungskämpfern wie Steve Biko, Kippie Moeketsi, Nick Moyake und Mandela werden mit der Fotografie von Jürgen Schadeberg zu einem Gesamtkunstwerk zusammengeführt.

Jazz gegen Apartheid entstand1986 in Zusammenarbeit mit dem Exilmusiker Johnny Dyani in Frankfurt/M. Die Musik des vor 30 Jahren verstorbenen Komponisten, Bandleaders, Bassisten ist grandiose Kunst, zugleich Geschichte des leidenschaftlichen Kampfes gegen Apartheid, Biographie eines Lebens im Exil und lückenlose Dokumentation aus 25 Jahren Exilgeschichte.
Frankfurt am Main war früh ein Ort der Anti-Apartheid-Bewegung: Früchteboykott, Menschenteppiche vor Großbanken, Kirchentag gegen Apartheid – und nicht zuletzt die Entstehung des Projektes Jazz gegen Apartheid sind seither mit Frankfurt verbunden.
Heute versammelt das Projekt Persönlichkeiten, die vom genialischen Elan und der Phantasie der Musik aus dem Exil begeistert sind.

Doppelquartett mit Gast:
Claude Deppa (tp), Allen Jacobson (tb),
Tobias Delius (ts), Daniel Guggenheim (ts),
John Edwards (b), Christopher Dell (vib),
Makaya Ntshoko (dr), Christian Lillinger (dr) als Gast

Revolver 23, Alfred Harth, Cassiber, 13. Offene Bühne für freie Improvisation; Fotos: Erich Werkmann

Mi., 3. Oktober 2018
19:20

Die Veranstaltung wird eröffnet durch die Opener Gruppe – Revolver 23 – mit der Besetzung

Wir freuen uns besonders Alfred Harth begrüßen zu können. Er war in den 90er Jahren Mitbegründer des F.I.M. und ein wichtiger Impulsgeber der improvisierten Musik in den 80er/90er Jahren in Deutschland.Alfred 23 Harth (eingeflogen aus Korea) – (sax), Marcel Daemgen – (synth, elektronics), Nicola L. Hein (g), Jörg Fischer  (dr)

In der Gruppe Cassiber zusammen mit Chris Cutler, Heiner Goebbels, Christian Anders wurden u.a. Rock/Punk Elemente mit Freier Improvisation verschmolzen.

https://youtu.be/HyqZrbTBZ6Q
https://youtu.be/G6SPXDG0Veo

Nach dem Opener steht die Bühne wie immer ambitionierten Sessionmusikern zur Verfügung.
Näheres zur Veranstaltung und Musikern – siehe Flyer anbei und unserer website http://fim-ffm.de

Einlass 19:00/Beginn 20:00 Uhr

Eintritt 7€/5€ | JIF-Mitglieder erhalten den erm. Eintrittspreis

DIE FABRIK, Mittlerer Hasenpfad 5 im Hof, 60598 Frankfurt-Sachsenhausen (nähe Südbahnhof)

Forum Improvisierter Musik 

fim-ffm@gmx.net
fim-ffm.de
facebook.com/events/192915448009382/

F.I.M. Session

Fr., 17. August 2018
19:30

Um dem „freien“ und „zeitgenössischen Jazz“ eine Heimstätte in Frankfurt zu geben und gerade auch jungen Musikern Möglichkeiten zu bieten, Neues auszuprobieren, initiierten Christof Krause und Jürgen Werner eine „offene Bühne für frei improvisierte Musik“. Erste organisierte Konzerte frei improvisierter Musik mit anschließender Session finden bereits seit 2014 statt.

Als Rahmen für die Offene Bühne/Session bietet „F.I.M. Forum für improvisierte Musik“ eine regelmäßige Session-Reihe im Abstand von etwa zwei Monaten an. F.I.M. sieht sich weniger als reiner Veranstalter, sondern will ein Angebot für diese musikalische Szene etablieren und hofft, dass daraus weitere Aktivitäten für die Musiker erwachsen können. Die Sessions finden an verschiedenen Spielstätten in Frankfurt am Main statt.

Der nächste Termin: 3. Oktober 2018, 20 Uhr (Einlass: 19 Uhr), F.I.M.-historisches Special: Alfred Harth (bcl, sax), Nicola Hein (g), Marcel Daemgen (p), Jörg Fischer (dr)

In unübersichtlichen Zeiten schlägt die allgemeine Situation auch auf kreative Musiker zurück. Konzeptionell orientierte Komponisten wie Alfred 23 Harth und seine aktuelle Gruppe Revolver 23 überdenken ihre Mittel aufs Neue. Gewachsene Stilmittel der Postmoderne, strukturierte Improvisationen und dadaistische Textfragmente, werden durchwandert im Remix. Im Anschluss sind experimentierfreudige Musiker eingeladen, in verschiedenen Zusammensetzungen frei zu improvisieren.

fim-ffm.de

div. Spielstätten | 20 Uhr | 7,– / 5,– € / frei für Session-Musiker

JIF Session – After Work Jazz

Der Schwerpunkt unserer Montags-Reihe im Club Voltaire liegt auf jungen, neuen Bands und Projekten aus der Jazzszene Frankfurt/Rhein-Main. Die Jazzszene in und um Frankfurt ist voller Kontraste, ebenso traditionsbewusst wie modern, experimentierfreudig, virtuos, und – selbstverständlich für Frankfurt – weltoffen und international. Dieser lebendigen und vielfältigen Szene wollen wir mit der Montags-Reihe im Club Voltaire eine zusätzliche Bühne geben.

Termine: Jeweils am 2. Montag im Monat (Februar–Juni, September–Dezember)

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

10.9., 8.10., 12.11. und 10.12.2018

Club Voltaire | 19:30 Uhr | Eintritt frei

Shabashev / Rüffer / Langenbach

Sa., 15. Dezember 2018
20:00

Das Frankfurter Jazztrio mit Andrey Shabashev, Kai Rüffer und Johannes Langenbach spielt hauptsächlich Eigenkompositionen. Die drei Musiker sind seit einigen Jahren in Frankfurt/ Rhein-Main aktiv und lernten sich Ende 2017 während einer Studioproduktion kennen, wo auch die Idee zur Gründung dieses neuen Trios entstand.

Neben Einflüssen der heimischen Frankfurter Szene hört man im Sound auch Einflüsse der jungen New Yorker Szene und des skandinavischen Jazz. Das intime Trio-Format ermöglicht den Bandmitgliedern besonders gut, die unterschiedlichsten Strömungen des Jazz auszudrücken. Die Musiker sind unterwegs auf einer Forschungsreise durch Songstrukturen, deren Melodien, Harmonien und Rhythmen von abstrakt und komplex bis klar und wunderschön fließend reichen. Häufig wechselnde Metren sind mal deutlich, mal subtil wahrnehmbar. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Spielfluss, filigranem Zusammenspiel und Groove mit einer großen dynamischen Bandbreite.

Johannes Langenbach und Kai Rüffer sind Absolventen des Jazzstudiengangs der FMW, der sich auch zu Beginn dieses Konzertabends der Serie „FMW in Concert“ mit einem aktuellen Ensemble in einem kurzen Set vorstellt.

Gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. In Zusammenarbeit mit FMW Frankfurter Musikwerkstatt.

Andrey Shabashev (p), Kai Rüffer (b), Johannes Langenbach (dr)

www.fmw.de

FMW | Sa., 15.12.2018 | 20 Uhr | Einlass 19:30 Uhr | 15,–/12,– € JIF
Reservierung: info@fmw.de; 06109-376663

 

 

Klaus Heidenreich Quartett

Do., 15. November 2018
20:00

Posaune als Hauptinstrument: das gibt es nur im Jazz – logisch, dass Klaus Heidenreich ein Jazz-Musiker geworden ist. Und ein angesehener zudem. Trotz der vielen renommierten Kollegen hat er sich etabliert und wurde so 2008 sogar Nachfolger von Nils Landgren in der NDR Bigband. Seine Lehrer waren u. a. Nils Wogram und Peter Herbolzheimer, eins seiner großen Vorbilder heißt Albert  Mangelsdorff. Seit 2012 unterrichtet er zudem an der Musikhochschule Hannover.

Sein Quartett setzt sich zusammen aus gestandenen Vertretern der jungen deutschen Jazz-Szene. Die Musiker haben in den letzten Jahren republikweit für viel Aufsehen gesorgt, so dass ihre Namen längst keine Geheimtipps mehr sind. Sie sind mehrfache Preisträger (z.B. WDR-Jazzpreis, Echo Jazz, Horst und Gretl Will-Stipendium 2018) und lehren an den Musikhochschulen Köln, Essen, Mainz und Hannover.

Das Klaus Heidenreich Quartett fühlt sich zuhause in einem Modern Jazz, der die Jazz-Tradition nicht verleugnet und über einen breiten musikalischen Background verfügt. Nach dem Debütalbum „Travel Notes“ erschien 2013 „Man on Wire“ und 2015 „Perceptions“, gemeinsam mit der NDR Bigband.

Klaus Heidenreich (tb), Sebastian Sternal (p), Robert Landfermann (b), Jonas Burgwinkel (dr)

klausheidenreich.com<

Die Fabrik | Do., 15.11.2018 | 20 Uhr | 20,– /15.– € JIF