Karma Jazz Group

Do., 21. März 2019
20:00

2009 gründete die ukrainische Pianistin Natalya Karmazin ihre Band „Karma Jazz Group“ und fand sofort eine große Anerkennung in der Frankfurter Jazzszene. Im gleichen Jahr folgten die Auszeichnung mit dem Frankfurter Jazzstipendium und Auftritte bei den wichtigsten Festivals, z.B. dem Deutsches Jazz Festival. 2011 folgte „Birth of Indigo”, das Debütalbum ihrer Band. Nun präsentieren Natalya Karmazin und die Karma Jazz Group ein neues Programm mit eigenen Kompositionen der Bandleaderin. „Go on“ heißt dass Motto des Konzerts – zugleich symbolisiert es eine neue Etappe auf dem Weg des Quintetts.

Natalya Karmazin studierte an den Musikhochschulen in Frankfurt am Main und Leipzig sowohl klassisches als auch Jazzklavier. Ihre Kompositionen und ihr virtuoses Spiel zeigen ihre Wurzeln bei Sergei Rachmaninow und Myroslaw Skoryk. Dennoch sind die Einflüsse ihres Vorbildes Keith Jarrett und ihres Lehrers und Mentors Richie Beirach unüberhörbar. So entsteht eine besondere Mischung von spätromantischer ukrainischer Klaviermusik und modernem zeitgenössischen Jazz. Natalya Karmazin ist in der Ukraine und in Deutschland eine gefragte Solopianistin. Darüber hinaus arbeitet sie zusammen mit Jazzbands und begleitet Sängerinnen und Sänger.

www.natalyakarmazin.com

Romanfabrik | Do., 21.3.2019 | 20 Uhr | 15,–/12,– € JIF

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Enders – Klesse – Kruse

Do., 28. März 2019
20:00

Zum letzten Mal gemeinsam aufgetreten sind Tenorsaxofonist Johannes Enders und Bassistin Eva Kruse vor Jahren beim legendären Jazz Baltica Festival in Salzau. Eva Klesse; inzwischen Professorin für Jazzschlagzeug an der Musikhochschule Hannover; kennt Enders noch als Studentin an der Musikhochschule Leipzig, an der er seit 10 Jahren die Saxofon-Professur innehat. Nun stehen die Echo-Jazz-Gewinner erstmals gemeinsam als Trio auf der Bühne. Sie verbindet die Liebe zum Improvisieren und Interagieren auf höchstem Niveau im Sinne von Ornette Coleman oder Sonny Rollins. Dabei ist ihr Spiel stilistisch weit offen, jedoch tief in der Jazztradition verwurzelt.

Eva Klesse (by Sally Lazic)1

Johannes Enders zählt zu den besten und wohl auch experimentierfreudigsten Jazzern seines Fachs. Er studierte in München, Graz und New York und ist ein umtriebiger kreativer Geist voller Überraschungen. Eva Kruse errang Weltruhm im Trio [em] um den Pianisten Michael Wollny. Heute tourt die inzwischen in Schweden lebende Ausnahme-Bassistin mit ihrem eigenen Quintett sowie u.a. mit Julia Hülsmann und Nils Landgren. Eva Klesse studierte in Leipzig, Weimar, Paris und New York City und spielt u.a. im Julia Hülsmann Oktett und im Quartett Trillmann. In ihrem eigenen Quartett wirkt sie auch als Komponistin.

Johannes Enders (sax), Eva Kruse (b), Eva Klesse (dr)

www.johannes-enders.com
evakruse.com
www.evaklesse.de

Romanfabrik | Do., 28.3.2019 | 20 Uhr | 20,–/15,– € JIF
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Maurus Twerenbold non harmonic Quartett

Fr., 29. März 2019
20:00

Der Name ist hier nur teilweise Programm. Denn keineswegs fehlt es an der persönlichen oder musikalischen Harmonie. Dem seit 2014 bestehenden Quartett fehlt es – jedenfalls nach Jazz-traditionellem Verständnis – nur an einem Instrument, das den harmonischen Boden legt. Doch Posaune, maurus_twerenbold 4c_c_Reto Andreoli

Tenorsax/Bassklarinette und Kontrabass bilden zusammen mit dem Schlagzeug einen mal wilden und energievollen, mal sphärischen und harmonischen, auf jeden Fall aber eigenständigen Bandsound. Twerenbolds Kompositionen sind vielseitige Kaleidoskope: Jazz, fugenartige Stücke, erinnernd an große klassische Komponisten, und wilde Melodien à la Frank Zappa.

Maurus Twerenbold studierte an der Hochschule Luzern bei Nils Wogram, Adrian Mears, Gerry Hemingway und Ed Partyka. Er spielt in diversen stilübergreifenden Formationen und tritt regelmässig mit dem Zurich Jazz Orchestra und dem Swiss Jazz Orchestra auf. Toni Amadeus Bechtold war Mitglied im Landesjazzorchester Baden-Württemberg und im BuJazzO. Er studierte an der Musikhochschule Nürnberg sowie der Hochschule Luzern und spielt seither in der Zentralschweiz in vielen kleineren Ensembles. Lukas Traxel studierte ebenfalls an Hochschule Luzern und ist heute ein gefragter Sideman. Daniel „D-Flat“ Weber studierte an der Hochschule der Künste Bern. Seine Virtuosität lebt er in Projekten von traditioneller Bigband bis hin zu experimentellem Jazz aus.

Maurus Twerenbold (tb, comp), Toni Amadeus Bechtold (sax, bcl), Lukas Traxel (b), Daniel „D-Flat“ Weber (dr)

www.maurustwerenbold.ch

Club Voltaire | Fr., 29.3.2019 | 20 Uhr | 12,–/ 9,– € JIF
Reservierung

Christof Lauer: Jazz-Meditation

Mi., 3. April 2019
17:00bis17:30

Der Saxofonist Christof Lauer hat sich mit seiner kraftvollen Virtuosität einen Spitzenplatz in der Jazz-Welt erspielt. Im Februar 2019 startet er mit einem neuen Format: In der Alten Nikolaikirche am Frankfurter Römer spielt er an jedem ersten Mittwoch im Monat 30 Minuten frei improvisierte Musik. Er inspiriert die Zuhörer und spontanen Besucher, lässt sie zu sich kommen, in Klangwelten eintauchen und lenkt die geistigen Kräfte zu kreativem, in die Tiefe gehendem Nachdenken.

Christof Lauer gehört ohne Zweifel zu Frankfurts Vorzeigemusikern und steht in einer Reihe mit den Mangelsdorff-Brüdern oder Heinz Sauer als Markenzeichen für die Jazzstadt Frankfurt. Aufgewachsen in einer nordhessischen Pfarrersfamilie, studierte er in Frankfurt und in Graz. Nach seiner Rückkehr nach Frankfurt Ende der 1970er Jahre wurde er Solist im Jazzensemble des Hessischen Rundfunks, nahm 1994 Charlie Marianos Platz im United Jazz and Rock Ensemble ein und gehörte ab 1996 zum Albert Mangelsdorff Quintett; bis Ende 2018 war er Mitglied der NDR Big Band. Er ist ein umtriebiger Weltenbummler: Mit seinen zahlreichen Bandprojekten –z.B. mit Michel Godard oder Patrice Héral – spielt er weltweit. Er wurde mit dem SWR-Jazzpreis (1986) und mit dem Hessischen Jazzpreis (2005) ausgezeichnet. 2015 erhielt er den Echo Jazz für „Petite Fleur“ als Bigband-Album des Jahres.

Christof Lauer (sax)

www.christoflauer.com

Alte Nikolaikirche | Mi., 6.2., 6.3., 3.4., 1.5., 5.6.2019 | 17 Uhr | Eintritt frei
keine Reservierungen

Omer Klein Trio -Musikmesse 2019 -Frankfurter Hof

Do., 4. April 2019
20:00

Der Pianist und Komponist Omer Klein wurde vom Spiegel als „internationaler Star“ bezeichnet. Er ist der Gewinner des ECHO (German Grammy) Preises 2018 für sein Album Sleepwalkers.

(C)Peter Hönnemann

Omer Klein kreiert originelle, aufregende und höchst persönliche Musik, die von der New York Times als „grenzenlos“ beschrieben wurde. Die Süddeutsche Zeitung erklärte: „Klein zeigt mit seiner Geschwindigkeit, Berührung, Raffinesse und Kreativität, dass er zu einer kleinen Gruppe von Meisterpianisten gehört.“

Kleins achtes Album als Leader, Radio Mediteran, erscheint im März 2019 und wird seine zweite Veröffentlichung bei Warner Music sein. Er tourte weltweit und führte das Omer Klein Trio an, mit Haggai Cohen Milo am Bass und Amir Bresler am Schlagzeug und als Solopianist.

Omer Klein ist in Israel aufgewachsen und gilt als „einer der faszinierendsten Künstler, die im letzten Jahrzehnt aus diesem Land hervorgegangen sind“ (City Mouse, Tel Aviv). In seinen frühen 20ern zog er in die USA und wurde schnell zu einem bedeutenden Mitglied der New Yorker Jazzszene.

Klein zog später nach Deutschland, wo er derzeit lebt. Sein 2015er Trioalbum, Fearless Friday, steigerte seine Popularität erheblich und wurde von All About Jazz als „eine der lohnendsten Klaviertrio-Veröffentlichungen der letzten Jahre“ bezeichnet.

Omer Klein ist Steinway-Künstler.

Omer Klein (p), Haggai Cohen-Milo (b), Amir Bresler (dr)

www.omerklein.com

Steigenberger Frankfurter Hof | Eingang von der Bethmannstraße | Salon 15 | Do., 04.04.2019 | 20 Uhr | Einlass ab 19 Uhr | 15,- €/ kostenlos mit Musikmesse-Festivalticket, das Sie auch einfach direkt an unserer AK kaufen können (15,- € für das Festival Bändchen). Es ermöglicht den vergünstigten oder kostenfreien Eintritt zu Festivalveranstaltungen sowie den Eintritt zur Musikmesse am Freitag ab 14 Uhr und/oder am Samstag ab 10 Uhr.
Bitte informieren Sie sich auf der Festival-Seite.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Musikmesse Festivals

 www.musikmesse-festival.com

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Volker Engelberth Quintett „Prismatic Colours“

Sa., 6. April 2019
20:00

„Prismatic Colours“ist die jüngste Veröffentlichung des Pianisten Volker Engelberth. Der mehrfach ausgezeichnete Musiker (u.a. ‚Landesjazzpreis Baden-Württemberg‘ 2016, ‚Jazzpreis der Stadt Worms’ 2017) ist spätestens seit seinem dritten, von der Fachpresse hoch gelobten Quintett-Album ‚Jigsaw Puzzles’ (2016) fest in der nationalen Jazzszene angekommen.

Erst im April wurde er von der Zeitschrift Jazzthing als einer von zehn Pianisten in der Reihe ‚Deutschlands neue Key-Players‘ vorgestellt. Die aktuelle Formation ist die konsequente Fortsetzung der musikalischen Puzzle-Arbeit des Vorgänger-Albums im Quintett mit Stefan Karl Schmid und Alexander ‚Sandi‘ Kuhn am Saxophon, sowie Engelberths langjähriger Rhythmusgruppe Arne Huber am Kontrabass und Silvio Morger am Schlagzeug.

Während zahlreicher Konzerte im In- und Ausland in den vergangenen Jahren hat sich die Formation kontinuierlich weiterentwickelt und ist zu einer spannenden und hervorragend eingespielten Einheit gereift. Ständige Interaktion und sensibles Zusammenspiel sind kennzeichnend für dieses Ensemble, bestehend aus fünf der umtriebigsten Musiker der deutschen Jazzlandschaft.

Stefan Karl Schmid (sax, cl), Alexander ‚Sandi‘ Kuhn (sax), Volker Engelberth (p), Arne Huber (b), Silvio Morger (dr)

www.volkerengelberth.com

Steigenberger Frankfurter Hof | Eingang von der Bethmannstraße | Salon 15 | Sa., 06.04.2019 | 20 Uhr | Einlass ab 19 Uhr | 15,- €/ kostenlos mit Musikmesse-Festivalticket, das Sie auch einfach direkt an unserer AK kaufen können (15,- € für das Festival Bändchen). Es ermöglicht den vergünstigten oder kostenfreien Eintritt zu Festivalveranstaltungen sowie den Eintritt zur Musikmesse am Freitag ab 14 Uhr und/oder am Samstag ab 10 Uhr. Bitte informieren Sie sich auf der Festival-Seite.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Musikmesse Festivals

 www.musikmesse-festival.com

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 After Work Jazz: Christian Hamm Quartett

Mo., 8. April 2019
19:00

Der Schwerpunkt unserer Montags-Reihe im Club Voltaire liegt auf jungen, neuen Bands und Projekten aus der  lebendigen und vielfältigen Jazzszene Frankfurt/Rhein-Main. Die Szene ist voller Kontraste, ebenso traditionsbewusst wie modern, experimentierfreudig, virtuos, und – selbstverständlich für Frankfurt – weltoffen und international.

Heute im Club: Christian Hamm Quartett

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Club Voltaire | Mo., 8.4.2019 |  19 Uhr | Eintritt frei

 

Maria Baptist Trio  PLUS  ONE

Do., 11. April 2019
20:00

Maria Baptists künstlerische Authentizität, Virtuosität und charismatische Persönlichkeit haben sie an die Spitze der aktuellen europäischen Jazzszene gebracht -sie gab ein privates Klavierkonzert für Michael Jackson, erhielt zahlreiche Preise, ist weltweit auf Tour, leitet ihr eigenes Orchester und hat elf CDs als Bandleaderin veröffentlicht. Sie pendelt zwischen New York City und Berlin. Maria Baptist wird „in einer Liga mit den Schlüsselfiguren des modernen Jazz“ von All About Jazz gesehen und Big Band Legende Maria Schneider resümiert: „Baptist’s Musik ist ein Geschenk, durchdrungen von all der Kreativität, Kraft, Emotion, Großzügigkeit und Wärme, die sie im Leben ausstrahlt.“

Maria-Baptist_©_Foto:  Anna-Stark

Mit ihrem Trio plus One hat Maria Baptist eine der „spannendsten zeitgenössischen Jazzformationen Europas“ (artistic director 12on14 Jazzclub)geschaffen: Auf ihrem neuen Album „Poems without Words“ kreieren die vier Musiker „tiefe Klangwelten, die wohl so aktuell selten ausEuropa zu hören sind“ (Jazz-Journalist Cosmo Scharmer). Berührende Melodien, kontrastieren mit kraftvollen Ausbrüchen, balladeskeLinien verwandeln sich in temporeiche Tonfolgen. All dies wird mit einem „technischen Können auf höchstem Niveau präsentiert und mit einer musikalischen Intelligenz, die aus dem Trio plus One ein perfekt harmonierendes Quartett formt.“ (AAZ) Für alle, die Jazz, Funk, und auch ein wenig Pop-Rock mögen, ist ein Konzert von Maria Baptist „eine musikalische Offenbarung.“ (KN)

Es spielen: Maria Baptist (p);  Jan von Klewitz (sax); Fabian Timm (b); Heinz Lichius (dr)

Romanfabrik | Hanauer Landstraße 186 | 069/49084828

http://www.mariabaptist.com

HTTPS://WWW.MARIABAPTIST.COM/

Romanfabrik | Do.,11.4.2019 | 20 Uhr | 15,–/12,– € JIF

Girls’ Day jetzt auch im Jazz

Mo., 15. April 2019
13:00bis18:00

Am 15. April 2019  sind alle Mädchen und junge Frauen zwischen 12 und 20 Jahren in die Frankfurter Musikwerkstadt eingeladen, um Jazz in seiner Vielfalt von Ausdrucksmöglichkeiten zu entdecken: Beim 1. Jazz Girls’ Day können sich die Teilnehmerinnen in einem Workshop von Jazzmusikerinnen aus den USA inspirieren lassen und in die Jazzmusik hinein schnuppern.

Der Workshop beinhaltet Jam Sessions, praktischen Unterricht am Instrument, Spiele, Performances und Podiumsdiskussionen. Er bietet einen Schutzraum, der es den Mädchen ermöglicht, sich kreativ zu betätigen und neue Perspektiven zu entdecken. Am Abend haben die Teilnehmerinnen Gelegenheit, ihre Dozentinnen mit ihrer Band „SHEroes“ auf der Bühne der Frankfurter Musikwerkstatt zu erleben.

Mo., 15. Apr.

Emil Mangelsdorff und Quartett : „Swing tanzen verboten“

Do., 25. April 2019
19:30

Gesprächskonzert mit Emil Mangelsdorff

Emil Mangelsdorff wurde vor 94 Jahren in Frankfurt am Main geboren und wuchs unter den Bedingungen des Nazisystems heran. Er musiziert und berichtet zugleich lebhaft und humorvoll von den Erfahrungen und Erlebnissen des Jugendlichen Emil, der seine Leidenschaft für Jazz entdeckt und entschlossen ist, Jazzmusiker zu werden. Er gehört zu jener „Swing-Jugend“ in Frankfurt, die eine Gegenkultur zum NS-System lebt und Maßnahmen der Gestapo bis hin zur Verhaftung erträgt. Der Staat, in dem er aufwächst, unterdrückt und verfolgt jede künstlerische Artikulation, deren Basis Freiheit und Menschenwürde ist. Emil, von der Ausdruckskraft des Jazz, von der Vielfalt der Mittel dieser Musik beeindruckt, erfährt, dass kulturelle Neugier, Kreativität und Offenheit ausreichen, um die Staatsgewalt auf den Plan zu rufen.

Der vielfach ausgezeichnete Mangelsdorff erzählt aus der Perspektive eines Jugendlichen und zeigt eindrucksvoll und lebendig, dass Zivilcourage und ein Bekenntnis zu kultureller Vielfalt in jeder Gesellschaft möglich und notwendig sind, dass der aufrechte Gang aber auch Spaß macht.

Emil Mangelsdorff erhielt das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Für seine Aktivität in der „Swing-Jugend“ in Frankfurt wurde er mit der Johanna-Kirchner-Medaille und mit der Goethe-Plakette seiner Geburtsstadt geehrt. Er ist Träger der Wilhelm-Leuschner-Medaille des Landes Hessen und der Goethe-Plakette des Landes, wie vor ihm der Philosoph Max Horkheimer, der Komponist Carl Orff, der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki und der Karikaturist Chlodwig Poth.

Besetzung: Emil Mangelsdorff (Altsaxophon), Thilo Wagner (Piano), Jean-Philippe Wadle (Bass), Axel Pape (Schlagzeug).

Wartburgkirche Frankfurt Nordend, Hartmann-Ibach-Straße 110  (Tram 12, 18) | Beginn: 19:30Uhr | Einlass ab 19:00 Uhr | Eintritt frei – um eine Spende für die Kostendeckung wird gebeten | freie Sitzplatzwahl

Die Veranstaltung findet im großen Kirchenraum statt.

Eine Veranstaltung der Projektgruppe Kultur im Ghetto

Reservierung empfohlen

Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe:

17.03.19
Sonntag
17:00h „Swing tanzen verboten“ – Gesprächskonzerte mit Emil Mangelsdorff und seinem Quartett Kulturhaus ehemalige Synagoge Pfungstadt, Hillgasse 8 , 64319 Pfungstadt
15.06.19
Samstag
20:30h „Swing tanzen verboten“ – Gesprächskonzert mit Emil Mangelsdorff Bessunger Knabenschule (Darmstadt), Ludwigshöhstrasse 42, 64285 Darmstadt
23.09.19
Montag
19:30h „Swing tanzen verboten“ – Gesprächskonzerte mit Emil Mangelsdorff und seinem Quartett Haus Am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt