Aktuelles

Anne Czichowsky Quintett

Fr., 31. Mai 2013
20:30

Anne Czichowsky QuintettInstrumental- und Vokaljazz. In ihrem aktuellen Album „Play On Words“ hat sie sich dem Vocalese gewidmet: für Kompositionen und Instrumentalsoli, z.B. von Kenny Garrett oder Michel Camilo, schrieb und arrangierte sie eigene Texte. Aber auch Eigenkompositionen und modern arrangierte Jazzstandards finden einen Platz im Repertoire ihres Quintetts. Anne Czichowsky integriert sich als fünftes Instrument in die Band, sie sucht stets die Kommunikation und Interaktion mit ihren Mitmusikern, und diese wiederum finden viel Raum für solistische Highlights. Weiterlesen

Julian & Roman Wasserfuhr Quartett

Sa., 1. Juni 2013
20:30

Nach drei erfolgreichen Alben zählen die Wasserfuhr-Brüder zu den renommiertesten Jazzmusikern in Deutschland. In ihrer jungen Karriere können sie auf erfolgreiche Konzerte, Zusammenarbeiten mit Nils Landgren, Lars Danielsson und Wolfgang Haffner zurück blicken. Erstmals produzieren sie ihr eigenes Album mit ihrer eigenen Band, mit der sie seit vielen Jahren unterwegs sind.
Julian und Roman Wasserfuhr haben „den Mut zur Einfachheit“ und verzichten „auf falsche Schnörkel. Das muss man sich trauen,“ so der Schauspieler Matthias Brandt in den Linernotes zum Album „Gravity“ (2011). Mit dem neuen, im Frühjahr 2013 erschienenen Album knüpfen sie genau dort an, woran sie in den letzten Jahren gearbeitet haben. Das verbindende Element heißt „Reichtum durch Reduktion“. Wie ein roter Faden durchziehen schlichte Melodien ihre Musik – manchmal auch populäre von Grönemeyer bis Sting – und entfalten dabei überwältigende Wirkungen.
Julian Wasserfuhr (tp, flh),
Roman Wasserfuhr (p),
Benjamin Garcia (b),
Oliver Rehmann (dr)

www.wasserfuhr-jazz.com

Eine Veranstaltung der Romanfabrik

Eintritt: 15,-/12,- €
Reservierung: Tel. (069) 49084828, reservierung@romanfabrik.de
Vvk: Frankfurt Ticket Tel. (069) 1340-400, http://www.frankfurtticket.de/suche?location=romanfabrik

Jazz in der Freitagsküche + Jam-Session

Fr., 5. April 2013
21:00
Fr., 3. Mai 2013
21:00
Fr., 7. Juni 2013
21:00
Fr., 6. September 2013
21:00

In Zusammenarbeit mit der Jazz-Initiative Frankfurt am Main finden am ersten Freitag im Monat (wenn möglich) im Gewölbekeller der Freitagsküche Jazzkonzerte als Jam Sessions statt. Die tatsächlichen Termine veröffentlichen wir hier auf der Website.

Der Künstler Michael Riedel und der Theatermann Thomas Friemel haben das Künstlerhaus Freitagsküche in einem Hinterhaus auf der Mainzer Landstraße in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes zu einem belebten und beliebten Szenetreff gemacht. Jeden Freitagabend kochen dort wechselnde „Gastköche“ aus der Kunstszene, oft begleitet von Kunst-oder Theateraktionen. Und einmal im Monat ist das der Jazz!

21.12.12: Achtung: ausnahmsweise *nicht* der erste Freitag im Monat!
Christoph Aupperle (vib), Julian Kessler (git), Jonas Lohse (b), Sebastian Corrinth (dr)

4.1.2013 11.1.2013: Juliane Schaper (voc), Katrin Zurborg (g), Nina Hacker (b), Berthold Möller (d)

1.2.2013: Ulli Jünemann (sax), Jonas Lohse (b), Christian Eckert (git), Bertram Ritter (dr)

1.3.2013: Tim Roth (b), Yuri Sych (p), Martin Standtke (dr)

5.4.2013: Jens Biehl (dr), Russ Spiegel (git), Rudi Engel (b)

3.5.2013: Oli Naumann (sax), Jonas Lohse (b), Uli Schiffelholz (dr), Bastian Ruppert (git)

7.6.2013: Cora Brunnerjewitsch (sax), Christian Spohnczewski (b), Ralf Göldnerkowski (dr), Alessandro Eroticon Klimper-Dollos (p)

Achtung: Reservierungen sind weder für das Restaurant (Selbstabholung im Erdgeschoss) noch für die Jazzveranstaltungen (im Keller) möglich. First come, first serve!

www.freitagskueche.de

Torsten de Winkel : Idiot Savants

Do., 20. Juni 2013
19:30bis22:00

Torsten de Winkel

„Nichts ist konservativer als die Avantgarde von vorgestern“, lacht Torsten de Winkel, überzeugter Advokat eines aufgeklärten Lustprinzips jenseits aller Dualismen, dessen Musik Volker Kriegel einst mit den Worten „Alles, was Spaß macht“ beschrieb.
Rund 25 Jahre nach der Veröffentlichung seines vieldiskutierten Albums „Mastertouch“ kehrt Torsten de Winkel in Begleitung junger Weggenossen zu seinen Wurzeln zurück und lässt in seiner Heimatstadt den frechen Eklektizismus dieses Klassikers wieder aufleben. Von hier aus spannt er den Bogen über seine New Yorker Lehrjahre mit Pat Metheny, Joe Zawinul und den Kreisen um Miles Davis und Herbie Hancock bis hin zum interdisziplinären Bimbache openART Festival auf El Hierro, das er seit 2005 leitet.
Auch vor Peter Gigers Family of Percussion, einer Inspiration aus seiner Frankfurter Jugend, und vor Ornette Coleman verbeugt sich de Winkel. Folkloristische Melodien kontrastieren mit polytonalen Grooves, afrikanisch inspirierte Trommelrituale treffen auf die US-amerikanische Jazz- und Bluestradition: Jazz als kreative Offenheit, die nichts ausschließt.
Torsten de Winkel (g), Sebastian Studnitzky (tp, p), Hanns Höhn (b), Tobias Backhaus (dr, perc), Oli Rubow (dr, electronics)

www.torstendewinkel.de

Eintritt: 10,– €, ermäßigt 5,– €, JIF-Mitglieder: Eintritt frei – Mitgliedskarte vorzeigen!
Vorverkauf ab 27.5.2013 und Abendkasse an der Palmengarten-Kasse Eingang Siesmayerstraße 63. Reservierungen sind nicht möglich.

Janusz M. Stefanski – JazzArt in concert :
„In Memoriam Zbigniew Seifert“

Do., 4. Juli 2013
19:30bis22:00
Zbigniew Seifert
Zbigniew Seifert

Das Konzert erinnert an Zbigniew „Zbiggy“ Seifert (*1946 †1979), den viel zu früh verstorbenen herausragenden polnischen Jazzgeiger und Saxophonisten. Sein Album „Man of the Light“, aufgenommen 1976 für das renommierte Label MPS, und die in New York aufgenommenen Alben „Zbigniew Seifert“ (1977) und „Passion“ (1978) beeindrucken bis heute mit so bekannten Sidemen wie John Scofield und Jack DeJohnette sowie durch ihre Raffinesse und ein Jazz-Feeling, das selten so bei Jazz-Violinisten anzutreffen ist. Neben der Geige spielte Seifert avantgardistisch Saxophon, auf dem er seine musikalischen Phrasen mit großer Geschwindigkeit herausschleuderte. Auf der Violine spielte er dann Saxophon- Phrasen, was, wie er selbst sagte, technisch äußerst schwierig ist.

Zbigniew Seifert hat einen einzigartigen Geigenstil und -sound geschaffen, von dem viele Jazzmusiker, insbesondere Jazzgeiger, bis heute profitieren. Das international besetzte Ensemble versammelt Weggefährten Seiferts, die sein musikalisches Erbe inspirierend lebendig werden lassen.

Mateusz Smoczynski (vio), Andrzej Olejniczak (sax), Ritchie Beirach (p),  Jürgen Wuchner (b), Janusz Stefanski (dr)

Eintritt: 10,– €, ermäßigt 5,– €, JIF-Mitglieder: Eintritt frei – Mitgliedskarte vorzeigen!
Vorverkauf ab 27.5.2013 und Abendkasse an der Palmengarten-Kasse Eingang Siesmayerstraße 63. Reservierungen sind nicht möglich.

Makiko

Do., 18. Juli 2013
19:30bis22:00

Makiko Makiko Hirabayashi könnte das ideale Symbol für den multikulturellen Jazzmusiker von heute sein. Aufgewachsen in Tokio und Hongkong, begann sie mit vier Jahren klassisches Klavier zu spielen. Mit 20 erhielt sie ein Stipendium am renommierten Berklee College in Boston, und ihr musikalischer Fokus verlagerte sich auf den Jazz. Nach ihrem Studium zog sie 1990 nach Dänemark, wo ihre professionelle Karriere begann.

Ihr Musikstil bewegt sich zwischen klassischer und fernöstlicher Musik, zwischen nordischem Folk und Jazz. Mit ihrem Improvisationstalent vermag sie es, aus diesen verschiedenen Einflüssen einen einzigartigen Sound zu erschaffen.

Makiko Hirabayashi wird begleitet von dem dänischen Bassisten Klavs Hovmann und der unglaublichen Percussionistin und Schlagzeugerin Marylin Mazur, die u.a. mit Größen wie Miles Davis, Gil Evans, Wayne Shorter und Jan Garbarek spielte. Ebenfalls in dieser Besetzung erschienen beim Label Enja die hymnisch rezensierten Alben „Makiko“ und „Hide And Seek“.

Makiko Hirabayashi (p), Klavs Hovman (b), Marilyn Mazur (dr, perc)

www.makiko.dk
Eintritt: 10,– €, ermäßigt 5,– €, JIF-Mitglieder: Eintritt frei – Mitgliedskarte vorzeigen!
Vorverkauf ab 27.5.2013 und Abendkasse an der Palmengarten-Kasse Eingang Siesmayerstraße 63. Reservierungen sind nicht möglich.