Nix / Cremer : Schwitters

Do., 20. September 2018
20:00

Am 8. Januar 2018 jährte sich der Todestag von Kurt Schwitters zum 70. Mal. Aus diesem Anlass erinnert das neue Projekt von Schauseler Jochen Nix und Schlagzeuger Thomas Cremer an den großen, immer noch zu wenig gewürdigten Maler, Dichter, Raumkünstler und Grafiker.

Schwitters zählt zu den einflussreichsten Künstlern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, er löste sich vom Dadaismus, entwickelte die Vision eines alles umfassenden MERZ-Kunstwerkes und verlor darüber nie seinen Humor: „Ich werte Sinn gegen Unsinn. Mir tut der Unsinn leid, daß er bislang so selten künstlerisch geformt wurde, deshalb liebe ich Unsinn.“ Völlig klar – denn selbstverständlich gehört auch der Unsinn zum Gesamtkunstwerk.

Freuen Sie sich auf ANNA BLUME, die MERZkunst des Kurt Schwitters und die unstillbare Leidenschaft, Dinge auf den Kopf zu stellen –  orchestriert vom Einmann-Orchester Thomas Cremer und interpretiert vom renommierten Schauspieler, Regisseur und Sprecher Jochen Nix. Dieses Konzert holt zugleich den wegen Erkrankungen ausgefallenen Schwitters-Abend vom September 2017 nach.

Jochen Nix (Lesung), Thomas Cremer (dr)

www.frankfurt-jazz.de

Romanfabrik | Do., 20.9.2018 | 20 Uhr | 10,–/7,– € JIF

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Henning Sieverts Symmethree

Mi., 26. September 2018
20:00

Nach dem gefeierten Debut-Album von „Symmethree“ (2011) erscheint nun „Aerea“: In der Verbindung von Luft („Aer“) und Raum („Area“) führt Henning Sieverts den neuen Flug seines Trios durch symmetrische Landschaften, mit dabei die renommierten Ko-Piloten Nils Wogram (Posaune) und Ronny Graupe (Gitarre).

Die ungewöhnliche Instrumentierung mit Posaune, Gitarre und Bass/Cello erlaubt reizvolle klangliche Verschmelzungen und wechselnde Aufgabenverteilungen: Jeder spielt mal Melodie, mal Bass – ein basisdemokratisches Musizieren also, nicht aber, was das musikalische Konzept betrifft: Alle Kompositionen und Arrangements stammen von Henning Sieverts.

Der international angesehene Bassist, Cellist, Komponist und Rundfunkjournalist wirkte bereits an mehr als 100 CD-Produktionen mit, davon vier unter eigenem Namen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Bayerischen State Music Award (2004), den New German Jazz Award (2009) und den Echo Jazz (2010). Sieverts ist Lehrbeauftragter für Jazz-Bass an der Hochschule für Musik und Theater in München und moderiert seit 2003 die Sendung „Jazztime“ beim Bayerischen Rundfunk.

Henning Sieverts (b), Nils Wogram (tb), Ronny Graupe (g)

www.henningsieverts.de

Stadtbücherei | Mi., 26.9.2018 | 20.00 Uhr | 10,–/7,– € JIF

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GL Trovesi + hr Bigband / fizfüz feat. JP Matinier + Arkady Shilkloper

Do., 27. September 2018
20:00

 hr-Bigband feat. Gianluigi Troves

Die hr-Bigband spielt eine Premiere in Offenbach: Erstmals trifft sie hier auf den Großmeister  des italienischen Jazz, Gianluigi Trovesi, und führt mit  ihm sein gefeiertes Programm „Dedalo“ auf, das Trovesi ursprünglich für die WDR-Bigband geschrieben hatte. Mit großer Spielfreude, geschliffenen Satzpassagen und glänzenden Soli erklingt eine erfrischende Verschmelzung aus Jazz und verschiedenen klassischen und populären Musikstilen.

ensemble FisFüz feat. Jean-Louis Matinier & Arkady Shilkloper

Gemeinsam mit dem französischen Akkordeonisten Jean-Louis Matinier und dem aus Russland stammenden Multihornisten Arkady Shilkloper wandelt das ensemble FisFüz durch die Musik Osteuropas und Mittelasiens und nimmt sich Kompositionen und traditionelle Lieder unterschiedlicher Epochen vor.

In Zusammenarbeit mit Multiphonics e. V., gefördert durch EVO/Stadt Offenbach

hr-Bigband; Gianluigi Trovesi (cl, bcl, sax, comp), Annette Maye (cl); David Grottschreib (cond)

ensemble FisFüz: Annette Maye (cl), Murat Coskun (perc), Gürkan Balkan (oud, g); Jean-Louis Matinier (acc), Arkady Shilkloper (frhn, flgn, alp)

WWW.MULTIPHONICS-FESTIVAL.COM

Alte Schlosserei, Offenbach | Do., 27.9.2018 | 20 Uhr | Vvk 26,50 € / erm. 21,– € /20,– €

Foto: Yoshi Toscani

Alte Schlosserei, Offenbach | Do., 27.9.2018 | 20 Uhr | Vvk 26,50 € / erm. 21,­– € / 20,– JIF

 

Jürgen Wuchner New Quartet

Fr., 28. September 2018
20:00

Nach dem viel zu frühen Tod von Janusz Stefański, Jürgen Wuchners großartigem Freund und Schlagzeuger, suchte der Darmstädter Bassist und Komponist neue musikalische Konstellationen. Der Saxophonist Wollie Kaiser war eine naheliegende Wahl, denn er ist ohnehin ein vertrauter und langjähriger musikalischer Wegbegleiter.

Mit Peter Feil, Posaunist bei der hr-Bigband, hat er einen neuen tieftönenden und zudem ausgesprochen originellen Begleiter aufgetan. In dem Frankfurter Uli Schiffelholz, seit 2010 Mitglied im Jazzensemble des Hessischen Rundfunks, hat Wuchner einen würdigen Nachfolger am Schlagzeug gefunden, der bereits durch viele Kooperationen mit Wuchners tänzerischer, oft humorvoller Musik bestens vertraut ist.

Jürgen Wuchner studierte an der Akademie für Tonkunst (Darmstadt). Er war u.a. Mitglied von Heinz Sauers „Voices“, Hans Kollers „Free Sound“, des Herbert Joos-Quartetts sowie des hr-Jazzensembles. Wuchner ist künstlerischer Leiter der „Darmstädter Jazz Conceptions“ und war Dozent für Jazz-Bass an der Darmstädter Akademie für Tonkunst. Er wurde mit dem Hessischen Jazzpreis (1996) und dem Darmstädter Musikpreis (2012) ausgezeichnet.

Jürgen Wuchner (b). Wollie Kaiser (sax, bcl), Daniel Schmitz (tp), Ulli Schiffelholz (dr)

www.juergenwuchnergroup.de

Club Voltaire | Fr., 28. 9. 2018 | 20 Uhr | 12.,– / 9,– € JIF

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Eric Schaefer  Kyoto Mon Amour

Sa., 29. September 2018
19:30

Mit „Kyoto Mon Amour“ wagt der Schlagzeuger und Komponist Eric Schaefer den Brückenschlag zwischen westlicher und japanischer Musik, inspiriert von einem dreimonatigen Studienaufenthalt Schaefers in der alten Kaiserstadt Kyoto.

Eric Schaefer sagt über seine Bandmitglieder: „Als ich Kazutoki Umezu in einer Radiosendung mit seiner Klarinette hörte, wusste ich, dass dies der Klang war, den ich suchte: weich, biegsam wie Bambus und dennoch durchdringend und klar. Unbedingt wollte ich Naoko Kikuchi dabei haben, denn sie ist zum einen tief verwurzelt in der japanischen Koto-Tradition, zum anderen zog sie vor acht Jahren nach Deutschland, um beim Ensemble Modern zeitgenössische europäische Kunstmusik zu spielen. Auch John Eckhardt, mit dem ich schon seit Jahren zusammenspiele, ist in der Neuen Musik zuhause. Durch sein erdverbundenes und farbenreiches Spiel verschmelzen die Elemente aus Kammermusik, traditioneller Musik und Jazz. Die musikalische Offenheit und das Interesse an der jeweils anderen Kultur ist das Spannende an dieser Band.“

In Zusammenarbeit mit Multiphonics e.V. 

Kazutoki Umezu (cl, bcl), Naoko Kikuchi (koto), John Eckhardt (b), Eric Schaefer (dr)  

www.multiphonics-festival.com

Multiphonics | Brotfabrik | Sa., 29.9.2018 | 20 Uhr | Vvk 18,60 € / Ak 20,– € / 12.,– € JIF

www.multiphonics-festival.com

Anat Cohen & Trio Brasileiro & Trio Correnteza

Di., 2. Oktober 2018
20:00

Anat Cohen zählt zu den wichtigsten Klarinettistinnen im zeitgenössischen Jazz. Sie fühlt sich der brasilianischen Choro-Musik genauso eng verbunden wie dem amerikanischen Modern Jazz. Das 2011 gegründete Trio Brasileiro spielt den Choro mit verblüffender Virtuosität, einem subtilen wie unwiderstehlich groovigen Sound und tiefer musikalischer Schönheit.

Trio Correnteza

„Agreste“ ist das aktuelle Album des Trio Correnteza. Die Musiker begeben sich auf die Suche nach der ländlichen Seele Brasiliens. Die musikalische Reise führt sie zurück in ihre eigene Heimat, zu den Bergen Mittelitaliens und nach Sardinien. Das Trio beschäftigt sich mit populärem Material, konzentriert sich auf Klangschönheit und zollt den Texten einen tiefen Respekt. Gleichzeitig zelebrieren die Musiker die improvisatorische Freiheit, den Dialog und das gegenseitige Zuhören.

In Zusammenarbeit mit Multiphonics e.V.

Anat Cohen (cl), Dudu Maia (mdln), Douglas Lora (g), Alexandre Lora (perc)

Cristina Renzetti (voc), Gabriele Mirabassi (cl), Roberto Taufic (g)

www.multiphonics-festival.com

Brotfabrik | Di., 2.10.2018 | 20 Uhr | Vvk 23,– / Ak 28,– / 18,– € JIF

Anat Cohen zählt zu den wichtigsten Klarinettistinnen im zeitgenössischen Jazz. Sie fühlt sich der brasilianischen Choro-Musik genauso eng verbunden wie dem amerikanischen Modern Jazz. Das 2011 gegründete Trio Brasileiro spielt den Choro mit verblüffender Virtuosität, einem subtilen wie unwiderstehlich groovigen Sound und tiefer musikalischer Schönheit.

Trio Correnteza

„Agreste“ ist das aktuelle Album des Trio Correnteza. Die Musiker begeben sich auf die Suche nach der ländlichen Seele Brasiliens. Die musikalische Reise führt sie zurück in ihre eigene Heimat, zu den Bergen Mittelitaliens und nach Sardinien. Das Trio beschäftigt sich mit populärem Material, konzentriert sich auf Klangschönheit und zollt den Texten einen tiefen Respekt. Gleichzeitig zelebrieren die Musiker die improvisatorische Freiheit, den Dialog und das gegenseitige Zuhören.

In Zusammenarbeit mit Multiphonics e.V.

Anat Cohen (cl), Dudu Maia (mdln), Douglas Lora (g), Alexandre Lora (perc)

Cristina Renzetti (voc), Gabriele Mirabassi (cl), Roberto Taufic (g)

www.multiphonics-festival.com

Multiphonics | Brotfabrik | Do., 2.10.2018 | 20 Uhr | Vvk 23,– / Ak 28,– / 18,–

Revolver 23, Alfred Harth, Cassiber, 13. Offene Bühne für freie Improvisation:

Mi., 3. Oktober 2018
19:20

Die Veranstaltung wird eröffnet durch die Opener Gruppe – Revolver 23 – mit der Besetzung

Wir freuen uns besonders Alfred Harth begrüßen zu können. Er war in den 90er Jahren Mitbegründer des F.I.M. und ein wichtiger Impulsgeber der improvisierten Musik in den 80er/90er Jahren in Deutschland.

Alfred 23 Harth (eingeflogen aus Korea) – (sax), Marcel Daemgen – (synth, elektronics), Nicola L. Hein (g), Jörg Fischer  (dr)

In der Gruppe Cassiber zusammen mit Chris Cutler, Heiner Goebbels, Christian Anders wurden u.a. Rock/Punk Elemente mit Freier Improvisation verschmolzen.

https://youtu.be/HyqZrbTBZ6Q
https://youtu.be/G6SPXDG0Veo

Nach dem Opener steht die Bühne wie immer ambitionierten Sessionmusikern zur Verfügung.
Näheres zur Veranstaltung und Musikern – siehe Flyer anbei und unserer website http://fim-ffm.de

Einlass 19:00/Beginn 20:00 Uhr

Eintritt 7€/5€ | JIF-Mitglieder erhalten den erm. Eintrittspreis

DIE FABRIK, Mittlerer Hasenpfad 5 im Hof, 60598 Frankfurt-Sachsenhausen (nähe Südbahnhof)

Forum Improvisierter Musik 

fim-ffm@gmx.net
fim-ffm.de
facebook.com/events/192915448009382/

Eric Plandé, Barre Phillips

Do., 4. Oktober 2018
20:00

Eric Plandé, geboren 1964, und Barre Phillips, geboren 1934, gehören zwei unterschiedlichen Musikergenerationen an. Den französischen Saxofonisten Plandé und den US-amerikanischen Bassisten Phillips verbindet die Neigung, sich improvisatorisch und frei auf der Bühne zu unterhalten. Mit dem Album „Breath of Time“ ging im Jahr 2016 ein alter Wunsch Plandés nach einem gemeinsamen Album mit dem großen Bassisten Barre Phillips in Erfüllung.

Eric Plandé, der aus Frankreich stammende und heute in Wiesbaden lebende Sopran- und Tenorsaxofonist, pflegt ein energiegeladenes, ekstatisches Spiel und die freie Improvisation. Seine Kompositionsweise hat er einmal so beschrieben: „Der Sound entsteht wie eine Art Gespinst, aus dem es kein Entrinnen gibt.“

Barre Phillips wurde in San Francisco geboren, studierte in New York City und lebt bereits seit 1972 in Südfrankreich. In den 1970er Jahren war er Mitglied der einflussreichen Band The Trio mit John Surman und Stu Martin. Seitdem komponierte zahlreiche Werke für Film und Tanz und spielte zusammen mit den Größen der improvisierten Musik.

Eric Plandé (sax), Barre Phillips (b)

ericplande.com

Romanfabrik | Do., 4.10.2018 | 20 Uhr | 20,–/15,– € JIF

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Jazzgeschichten: Gustl Mayer

Fr., 5. Oktober 2018
20:00

Die Reihe „Jazzgeschichten“ setzen wir fort mit einem weiteren prominenten Frankfurter Jazzmusiker, moderiert von Daniella Baumeister.

Gustl Mayer, geboren 1936 , lernte die Klarinette autodidaktisch, studierte dann an Dr. Hoch’s Konservatorium und wechselte zum Tenorsaxofon, um in amerikanischen Soldatenclubs in Westeuropa zu spielen.

In den 1960er Jahren war er u.a. als Nachfolger von Barney Wilen bei Waldi Heidepriems Modern Jazz Group Freiburg, er spielte bei Emil Mangelsdorff und gründete mit Volker Kriegel die Gruppe Sound Constellation. Außerdem wirkte er an Rundfunk- und Fernsehaufnahmen u.a. mit Chet Baker, Claus Ogerman oder Jimmy Smith mit. Später gründete er Gustl Mayers Jazz Stampede und war, gemeinsam mit Conny Jackel, Mitbegründer der Frankfurt Swing All Stars. Er trat mit der hr-Bigband und der Bigband von Paul Kuhn auf und war Mitglied des Supertrio von Dirk Raufeisen und Charly Antolini. Bis 2010 spielte er regelmäßig bei den Jazz-Kreuzfahrten „Jazz Festival on Sea“.Gustl Mayer arbeitete zwischen 1966 und 1994 für den Hessischen Rundfunk, für den er u.a. die 54-teilige, von Jan Hofer moderierte Reihe „Swing-Raritäten“ produzierte. Er wurde mit dem Deutschen Schallplattenpreis 1988 ausgezeichnet.

Gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Gustl Mayer, Daniella Baumeister

Gethsemanekirche | Fr., 5.10.2018 | 20 Uhr | 12,– / 9,– € JIF

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Lorenz Kellhuber solo

Do., 11. Oktober 2018
20:00

Lorenz Kellhuber ist ein außergewöhnlicher Instrumentalist, Komponist und Improvisator. „Eine der interessantesten jungen Stimmen im europäischen Jazz“, schrieb das Musikmagazin Concerto begeistert, „Draufgänger“, ein „Zauberer der Schlüssel“, das Magazin Jazzthing. Das britische Jazzwise Magazine würdigte „eine erstaunliche Tiefe und Reife“ und „ein perfektes Timing“.

Im Sommer 2014 erhielt er als erster deutscher Musiker den ersten Platz beim renommierten Parmigiani Montreux Jazz Piano Solo Wettbewerb. Nach drei Trioalben erschien im Oktober 2017 seine erste Solo-CD „Live at the Montreux Jazz Festival“. Seine vielen Konzerte führten ihn durch Europa, in die USA und nach Südamerika.

Lorenz Kellhuber arbeitete bereits mit Musikern wie Lee Ritenour, Charles Lloyd, Eric Harland, Al Porcino, T.S. Monk, Ed Partyka und Ack van Rooyen. Von der ersten Note entfaltet er eine einzigartige Klanglandschaft für sein Publikum, sei es bei seinen improvisierten Solokonzerten oder als Bandleader. Die Verschmelzung von Jazz mit Elementen aus Klassik, Blues, Gospel und Ambient Rock machen ihn zu einem zeitgenössischen Künstler.

Lorenz Kellhuber (p)

www.lorenzkellhuber.com

Steinway & Sons | Do., 11.10.2018 | 20 Uhr | 15,–/12,– € JIF

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