Playground 4

Do., 22. November 2018
20:00

Diese neue Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Das Besondere ist das rhythmisch-dynamische Spiel der Musikerinnen und die farbigen, melodiösen Kompositionen.

Sie ergänzen sich aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik mit Tendenz zu dunkleren Schattierungen, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen sowie sperrige Grooves.

Stephanie Wagner zählte 2010 zu den Preisträgern im Wettbewerb der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz in Rheinland-Pfalz. 2011 erhielt sie den Jazzpreis der Stadt Worms. Stephanie Wagner ist Musikerin, Komponistin, Pädagogin, Workshop-Dozentin und Tontechnikerin.

Esther Bächlin widmet sich neben dem Contemporary Jazz auch eigenen spartenübergreifenden Improvisations-Projekten. Die Wiener Bassistin Gina Schwarz ist auf Frankfurter Jazzbühnen nicht unbekannt. Kürzlich brachte sie ihr vielbeachtetes Album „Jazzista“ heraus und spielte eine Tournee mit dem großen Schlagzeuger Jim Black. Ingrid Oberkanins, Multi-Perkussionistin aus Wien und Trägerin des Hans Koller Jazzpreises, legt ihren Fokus auf Jazz und Worldmusic. Seit 2004 unterrichtet sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

In Zusammenarbeit mit dem Frauen Musik Büro Frankfurt. Playground wird unterstützt durch die Fondation Suisa.

Stephanie Wagner (fl), Esther Bächlin (p, voc), Gina Schwarz (b), Ingrid Oberkanins (perc)

WWW.PLAYGROUNDJAZZ.COM

Romanfabrik | 22.11.2018 | 20 Uhr | 15,–/12,– €

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Bastian Stein Trio

Fr., 30. November 2018
20:00

Nach seinem hochgelobten Debutalbum „Diegesis“ legt der Trompeter Bastian Stein mit „Viktor“ seine neue CD vor, in völlig neuer Besetzung und ohne Pianisten. Das Trio fasziniert mit atemberaubender Intensität und einem völlig neuen Klanggewand. Die Töne des Solisten stehen nicht in Bezug zu einem Harmonieinstrument; er kann dadurch harmonisch offener, variabler und mehrdeutiger improvisieren.

at Kyberg Studio

Bastian Stein wurde in Heidelberg geboren und studierte Trompete in Wien und in Amsterdam. Im Rahmen des Hans-Koller-Preises erhielt er 2005 das New York Stipendium. Nach seinem Umzug nach Köln gründete er zunächst die Bastian Stein Group und spielte u.a. in den Bigbands von WDR, hr, NDR und SWR. Seit 2016 unterrichtet er an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart.

Phil Donkin ist einer der wichtigsten europäischen Bassisten seiner Generation. Nach dem Studium an der renommierten Guildhall School in London spielte er u.a. mit Kenny Wheeler, Julian Argüelles, Chris Speed, John Abercrombie, Marc Copland und Kurt Rosenwinkel. Nach einigen Jahren in New York lebt er nun wieder in Europa.

James Maddren ist einer der begehrtesten jungen Jazz-Drummer Großbritanniens und spielt z.B. mit Gwilym Simcock, Kit Downes und „The Printmakers“.

Bastian Stein (tp), Phil Donkin (b), James Maddren (dr)

www.bastianstein.de

Club Voltaire | Fr., 30.11.2018 | 20 Uhr | 12..–/ 9..– € JIF

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After Work Jazz

Mo., 10. Dezember 2018
20:00

Matthias Wolf Trio mit Matthias Wolf (p) Fabian Gaestel (b) Jonas Depenbrock (dr) + Special Guest Caro Smykla (voc)

Der Schwerpunkt unserer Montags-Reihe im Club Voltaire liegt auf jungen, neuen Bands und Projekten aus der Jazzszene Frankfurt/Rhein-Main. Seit Sommer steht diese Reihe unter dem Motto After Work Jazz, denn den Beginn ist auf 19 Uhr vorverlegt. 

Termine: Jeweils am 2. Montag im Monat
(Februar–Juni, September–Dezember)

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Club Voltaire | 19 Uhr | Eintritt frei

3. Steinway-Preisträgerkonzert

Mi., 12. Dezember 2018
20:00

Bereits zum dritten Mal vergibt Steinway & Sons Frankfurt einen Förderpreis an talentierte Studierende im Fachbereich Jazz-Klavier der Musikhochschulen Würzburg, Frankfurt und Mainz. Nach einer Vorauswahl durch die Hochschulen ermittelte eine unabhängige Jury die Preisträger in einem Wettbewerbskonzert. Die Preisträger erhalten neben einem öffentlichen Auftritt eine Förderung in Höhe von 1.000 Euro. Den Wettbewerb 2018 gewannen Jan-Peter Itze  und Lukas Moriz.

Jan-Peter Itze, geboren 1998 in Schweinfurt, studiert bei Tine Schneider an der Musikhochschule in Würzburg. Sein Trio ist das Herzstück seines musikalischen Schaffens. Hier fließen Einflüsse wie moderner zeitgenössischer Jazz, Pop, Hip-Hop und elektronische Musik zusammen. Bei diesem Konzert tritt er solo und mit der Sängerin Hannah-Lara Müller auf.

Lukas Benedikt Moriz, Jahrgang 1992, studiert an der Musikhochschule in Mainz bei Jean-Yves Jung, Jesse Milliner und Sebastian Sternal. In Frankfurt/Rhein-Main hat er sich u.a. durch seine Mitwirkung bei J’Used und Maximilian Shaikh-Yousefs Nonett SH4IKH 9 (Frankfurter Jazzstipendium 2018) bereits einen Namen gemacht. Das Preisträgerkonzert spielt er mit der Saxofonistin Kerstin Haberecht.

In Zusammenarbeit mit Steinway & Sons Frankfurt

Jan-Peter Itze (p), Hannah-Lara Müller (voc)
WWW.JP-ITZE.COM

Lukas Benedikt Moriz (p), Kerstin Haberecht (sax)
WWW.LUKASMORIZ.DE

jp-itze.com

Steinway & Sons | Mi., 12.12.2018 | 19.30 Uhr | 20,– / 15,– € JIF

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Julian & Roman Wasserfuhr

Fr., 14. Dezember 2018
20:00

CD-Release

Der Weg ist das Ziel, dies gilt gerade für Jazzer und insbesondere für Julian und Roman Wasserfuhr: Jazz bedeutet sich treiben zu lassen, zu suchen und sich auf der Suche zu finden. Jazz ist der Mut, sich dem Augenblick hinzugeben, die Dinge immer wieder neu zu denken. Jazzmusiker sind auf dem Weg, sie wollen gar nicht ankommen. Das hält den Jazz lebendig, macht ihn fortschrittlich und stets überraschend.

Für  die Aufnahme von „Landed in Brooklyn“, ihrem bereits fünften Album, begaben sich die Brüder auf die Reise in den Hotspot des internationalen Jazz, nach New York City. Die Magie der Stadt wurde zum Konzept, ihre Atmosphäre ist in jedem Ton spürbar. Während die Kompositionen von der Stadt und ihren Musikern erzählen, ist das Spiel der Brüder zupackender geworden, verspielter, swingender, schlussendlich amerikanischer, ohne aber den typischen Wasserfuhr-Sound zu verlieren.

„Landed in Brooklyn“ ist nicht nur ein beeindruckender Zwischenstopp, sondern auch ein neuer musikalischer Aufbruch geworden, der Spuren hinterlässt. Die Reise von Julian und Roman Wasserfuhr geht weiter.

Julian Wasserfuhr (tp, flh), Roman Wasserfuhr (p), Benjamin Garcia (b), Oliver Rehmann (dr)

www.wasserfuhr-jazz.com

Romanfabrik | Fr., 14.12.2018 | 20 Uhr | 20,–/15,– € JIF

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Shabashev / Rüffer / Langenbach

Sa., 15. Dezember 2018
20:00

Das Frankfurter Jazztrio mit Andrey Shabashev, Kai Rüffer und Johannes Langenbach spielt hauptsächlich Eigenkompositionen. Die drei Musiker sind seit einigen Jahren in Frankfurt/ Rhein-Main aktiv und lernten sich Ende 2017 während einer Studioproduktion kennen, wo auch die Idee zur Gründung dieses neuen Trios entstand.

Neben Einflüssen der heimischen Frankfurter Szene hört man im Sound auch Einflüsse der jungen New Yorker Szene und des skandinavischen Jazz. Das intime Trio-Format ermöglicht den Bandmitgliedern besonders gut, die unterschiedlichsten Strömungen des Jazz auszudrücken. Die Musiker sind unterwegs auf einer Forschungsreise durch Songstrukturen, deren Melodien, Harmonien und Rhythmen von abstrakt und komplex bis klar und wunderschön fließend reichen. Häufig wechselnde Metren sind mal deutlich, mal subtil wahrnehmbar. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Spielfluss, filigranem Zusammenspiel und Groove mit einer großen dynamischen Bandbreite.

Johannes Langenbach und Kai Rüffer sind Absolventen des Jazzstudiengangs der FMW, der sich auch zu Beginn dieses Konzertabends der Serie „FMW in Concert“ mit einem aktuellen Ensemble in einem kurzen Set vorstellt.

Gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main. In Zusammenarbeit mit FMW Frankfurter Musikwerkstatt.

Andrey Shabashev (p), Kai Rüffer (b), Johannes Langenbach (dr)

www.fmw.de

FMW | Sa., 15.12.2018 | 20 Uhr | Einlass 19:30 Uhr | 15,–/12,– € JIF
Reservierung: info@fmw.de; 06109-376663

 

 

Heinz Sauer / Michael Wollny

Sa., 5. Januar 2019
20:00

Diese Musiker erfinden im Augenblick des Konzertes ihre Musik immer wieder neu, ohne Absprachen, ganz auf den Moment und den Ort der musikalischen Begegnung konzentriert.

„Offen für den Raum, für das Publikum, für die Atmosphäre, die Schwingungen, die während des Konzerts unsere Sinne erreichen“ so Heinz Sauer – der radikale Individualist, der auf seinem Instrument einen ganz eigenen Stil geprägt hat, voller Rauheit und Zärtlichkeit.

Michael Wollny wird im In- und Ausland als einer der wichtigsten Jazzmusiker seiner Generation gefeiert „Wollny bringt alles mit, was man von einem perfekten Jazzpianisten oder überhaupt von einem Klavierspieler verlangen kann: virtuose Technik und überschäumende Fantasie, Disziplin und Fähigkeit zum kreativen Chaos, Sinnlichkeit und ästhetisches Gespür.“ F.A.Z.

Heinz Sauer (sax), Michael Wollny (p)

WWW.HEINZSAUER.DE,

WWW.MICHAELWOLLNY. COM

Romanfabrik | Sa.,5.1.2019 | 20 Uhr | 30,–/25,– € JIF

After Work Jazz

Mo., 14. Januar 2019
20:00

Der Schwerpunkt unserer Montags-Reihe im Club Voltaire liegt auf jungen, neuen Bands und Projekten aus der Jazzszene Frankfurt/Rhein-Main. Seit Sommer steht diese Reihe unter dem Motto After Work Jazz, denn den Beginn ist auf 19 Uhr vorverlegt. 

Termine: Jeweils am 2. Montag im Monat
(Februar–Juni, September–Dezember)

In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Club Voltaire | Mo.,14.1.2019 |  19 Uhr | Eintritt frei

 

Laia Genc Liaison Tonique

Mi., 16. Januar 2019
20:00

In Zusammenarbeit mit der Fabrik und dem Frauen Musik Büro Frankfurt am Main

Laia Genc (p), Markus Braun (b), Etienne Nillesen (dr)

WWW.LAIAGENC.COM

Fabrik | Mi.,16.1.2019 | 20 Uhr | 15,-/12,- € JIF